Schweißgerät Empfehlung !?

OL-IH-423

Bekanntes Mitglied
Registr.
16 Juni 2011
Beiträge
900
Ort
26639 Wiesmoor
Hallo zusammen,

ich möchte mir auch ein Schweißgerät zu legen.

Will damit eigentlich die Kotflügel schweißen, irgendwelche Konstruktionen und in näherer Zukunft auch mal einen Heckkontainer oder ähnliches !

So wie ich es mittlerweile in Erfahrung gebracht habe lohnt sich für Bleche bei z.B. Kotflügel ein Schutzgasschweißgerät MAG mehr.

Für dickere Sachen den Flachstahl bei Heckkontainern eher ein Elektroinverter ?

Ist es nicht auch möglich mit einem MAG Gerät Flachstähle von z.B. 5-8mm ordentlich zusammen zu brutzeln ? Z.B. mit mehreren Lagen ?

Das Problem ist das ich nicht viel Geld ausgeben will. 200€ ist die Grenze. Für die paar male schweißen loht sich ein Profi Gerät nunmal nicht. Und ich habe auch keinen

Starkstromanschluss.

Was haltet ihr von diesen Geräten:

www.ebay.de/itm/Schutzgas-Schweisgerat-MIG-MAG-195-Ampere-DC-fahrbar-/230769758311?pt=DE_Haus_Garten_Heimwerker_Elektrowerkzeuge&hash=item35baf31067

www.ebay.de/itm/Hst-Sicherheit-MIG-MAG-195-Schutzgas-Schweissgerat-Schweisgerat-/280867587035?pt=Schwei%C3%9F_L%C3%B6ttechnik&hash=item41650343db

www.ebay.de/itm/NEU-MIG-MAG-SCHUTZGAS-SCHWEISSGERAT-INVERTER-SCHUTZGASSCHWEISSGERAT-190A-230V-/170756311607?pt=Schwei%C3%9F_L%C3%B6ttechnik&hash=item27c1de8a37

Beim 2. und 3. Gerät wird auch etwas vom Fülldraht Schweißen ohne Gas geschrieben ? Wie funktioniert dass denn ? Genauso gut wie mit normalem Draht und Gasflasche ?

Gruß Pascal
 
Hallo als erstes must du dir die frage stellen was wilst du damit machen? Und was ein Problem machen könnte ist der Ein Phasige Anschluß

Ich persönlich hab mir Letztes jahr nen gebrauchtes Gerät gekauft ( Dalex Mig/Mag kompakt Schweißanlage CGW 302)

Habe vorher im Netz gesucht aber nie was passendes gefunden da ich aber auch kein billig Gerät haben wolte, bin ich mal zu nem Schweißladen gefahren und der hatte halt dieses Dalexgerät. Gut war nicht grad Günstig aber bin voll zufrieden damit.

mfg Andreas

Auf dem Hof da steht ein Deutz, Oma und Opa freut´s. Vorne steht er hinten dreht er, nur ziehen tut er keinen Meter!!!!
 
Hi Andreas,

was anderes außer normalen 230V Anschluss habe ich leider nicht zur Verfügung.

Und wie schon geschrieben, Bleche einschweißen bei Kotflügel von 2mm Stärke.

Kleinigkeiten zusammen schweißen wie z.B. Batteriehalterung aus 4mm Flachstahl oder einen Heckkontainer aus 8mm Flachstahl
 
Also ich würde an deiner Stelle mal zu nem Werkzeuhandel fahren oder zu nem Schweißladen und dich mal beraten lassen was die so meinen. Würde dann vill auch nen gebrauchtes kaufen was etwas besser ist. zb. Elektra Beckum sind nicht schlecht

mfg Andreas

Auf dem Hof da steht ein Deutz, Oma und Opa freut´s. Vorne steht er hinten dreht er, nur ziehen tut er keinen Meter!!!!
 
Moin,

also ganz ehrlich, für 200€ würde ich mal nach einem gebrauchten Inverter umschauen. Mit einer dünnen Elektrode, (< 2,5mm) kann man mit einem Inverter kann man auch prima dünne Bleche schweißen. Aber nimm nicht den erstbesten Inverter, allerdings wirst Du eine 3,25mm Elektrode kaum mit Lichtstrom verschweißen können. Schutzgas scheidet ja von vorneherein bei denem Budget aus.

Grüße

Frank
 
Hallo Frank,

sind denn diese kleinen 200€ Schutzgas Geräte nichts ? Ich brauch es ja nur ein paar mal im Jahr.

Aber Elektro Inverter und dann einfach nur kleinere Elektrode und schon kann ich Bleche schweißen ohne dass ich durchbrenne ?  Aber das ist doch auch ne Kunst für sich mit dem richtigen Elektro Schweißen, oder ?
 
Hallo Pascal,

Ich habe mir dieses Gerät gekauft:

www.ebay.de/itm/Gude-Schutzgas-Schweisgerat-Schweissgerat-MIG-155-6W-/110694946654?pt=DE_Haus_Garten_Heimwerker_Elektrowerkzeuge&hash=item19c5eed75e

Für den Preis ist es ok. Die empfohlene Blechdicke geht bis 6mm.

Für ca. 200 € wirst du kein Gerät finden, mit dem du alles abdecken kannst.

Wenn du damit 90% deiner anfallenden Arbeiten erledigen kannst, ist´s ggf.

billiger den Rest zum Schweißen weg zu bringen, als viel Geld in ein größeres/besseres

Gerät zu stecken.

Gruß

Jörg
 
OL-IH-423:

Hallo Frank,

sind denn diese kleinen 200€ Schutzgas Geräte nichts ? Ich brauch es ja nur ein paar mal im Jahr.

Aber Elektro Inverter und dann einfach nur kleinere Elektrode und schon kann ich Bleche schweißen ohne dass ich durchbrenne ?  Aber das ist doch auch ne Kunst für sich mit dem richtigen Elektro Schweißen, oder ?

Moin,

wie willst Du dann noch die Gasflaschen bezahlen, die sind nicht ganz günstig, und mit Tagesmiete ist doch absolut unglücklich, das Gerät muß doch immer, vor allem am Wochenende startklar sein, oder?

Mit etwas Übung kann man mit einem Inverter sehr gut schweißen, ich habe einen kleinen Inverter, den ich zum Rohreschweißen in meiner Getreidelagerung manchmal einsetzt, weil das Schutzgasgerät zu inmobil ist. Ich muß allerdings zugeben, das ich dann mit einer 1mm Edelstahlelektrode schweiße, die mir mal im 2,5kg Gebinde zugelaufen ist. Dan kann ich mit 25A schweißen, oder besser backen.

Grüße

Frank 
 
Ich stehe seit geraumer Zeit vor dem gleichen Problem wie Du. Bisher habe ich eine Lösung, indem ich mir bei Bedarf ein Gerät ausleihe, das ist zwar nervig, aber noch eine alternative für mich.

Zu den von Dir angefragten Geräten:

Das sind alles Kleindinger, die qualitativ nicht wirklich gut sind. Habe ich auch schon gehabt - nie wieder....

Zu beachten ist, dass eine Gasflashce benötigt wird. Als Gelegenheitsanwender kommt hie rnur eine Kaufflasche in Frage -a ber auch die kostet mind 100 EUR

Für einfache Blecharbeiten, bei denen nur kurze Nähte, Punktschweißungen etc. gemacht werden, mögen die noch ok sein, alles andere verbietet im Grunde schon die niedrige Einschaltdauer. 10% bzw. 20% ED (ohne weitere Angabe !). Alle 10 min 15 Minuten Pause machen zu müssen, ist nicht wirklich witzig, es sei denn, man ist Extremraucher und macht die Pausen zum schmöken.

Mein Leihgerät ist ein Micron - das gehört schon zur 1000 EUR Fraktion - ich sach mal so, das ebenfalls verfügbare 400EUR Güde ist im Vergleich dazu der letzte Scheiß.

Für Dein Limit erhältst Du max einen Inverter nach MMA-Verfahren (Stabelektroden). Vorteil hier,

sehr handlich und mobil, Kein Schlauchpaket welches kaputt gehen kann. Oft tragbar.

keine Schutzgasflasche.

Nachteil:

man muss mehr üben und Bleche können schwieriger werden, da schnell ein Loch gebrannt wird und man sehr genau auf die Schlackenentfernung achten muss.

Nachteil der billigen MIG/MAG Geräte

meist einteilige, starr befestigte Schlauchpakete - und die gehen schnell kaputt. Ersatz ,meist teurer wie ein neues Billiggerät

Die Drahtvorschubeinheiten sind meist unter aller Sau

ED Mangelhaft

Stromleistung 190 A  - also die Modelangabe suggeriert 190A - wird bei weitem nicht erreicht. realistisch sind 120-140A - und das langt nur für Bleche.

Ein Wort zum Fluxx-verfahren, also Fülldraht.

Theoretisch ok, aber in der Praxis deutliche Unterschiede zum Schutzgas.

Das benötigte Schutzgas befindet sich hier (meist) als Pulver im Draht. Es soll seine Wirkung beim schweißen entfalten. Es wird hierbei ein höherer Strom benötigt, wobei wir wieder bei der nicht vorhandenen Leistung der Geräte angelangt sind.... Anspruch an den Drahtvorschub höher, da der Draht "weich" ist und sich in der Vorschubeinheit gern "verdrückt"

Die Schweißnähte werden tendenziell sichtbar schlechter als bei echtem Schutzgas, es spritzt auch deutlich mehr. Fülldraht ist recht teuer.

Mein Fazit:

die billigen MIG/MAG taugen das Geld nicht. Wenn schon kleines Geld, dann Inverter MMA
 
muss hammadi hier vollkommen recht geben.

war auch vor 5 jahren auf der suche nach einem schutzgasschweißgerät. habe mir dann ein billiges gebrauchtes einer baumarktkette gekauft - das wollte ich aber schneller wieder los haben wie ich es bekommen habe. ich habe mich nur herumgeärgert. vorschub bei höheren strömen klappte nicht und 10 min. bei 140A brutzeln war auch nicht drin, da die rote lampe anging.

dann hat mich der senft gepackt und ich hab mir ein fronius 310 ohne schnickschnack gekauft - gut war nicht recht billig aber das geht wenigstens vom dünnen blech bis zum schönen dicken flachmaterial.

mein rat: spare noch ein wenig und gib etwas mehr geld aus, denn das lohnt sich

gruß aus franken
 
Hallo,

vergiß diese Schweißgeräte die taugen nix,die bekommt man nicht richtig eingestellt an dem hast Du keine Freude,kauf Dir lieber ein gutes Gebrauchtes und gebe etwas mehr Geld aus.

für mein Merkle habe ich vor 18 Jahren 1600DM bezahlt das Ding ist Super man kann es schön einstellen und es läuft.Sind meiner Meinung eine der besten Schweißgeräte.

Es ist auch nicht das größte hat 190A bei 20% ,und 120 A bei 60%.Für den Heimgebrauch Top

Kaufe eines mit 380V

Bei deinem ist ja nicht mal ein Druckminderer dabei,oder?

Lass Dir das von einem Schlosser sagen der jeden Tag schweißt.

Gruß Ralf
 
hallo pascal,

wenn du nicht viel ausgeben willst kommt nur ein e-schweißgerät in frage, habe mir vor 4 jahren auch eins gekauft, ein sbn mit 270a für 890 euro, damit kann ich vom 1,5mm kotflügel bis zum 20mm träger alles ordentlich verschweißen. derzeit bin ich jedoch am überlegen mir doch ein schutzgasgerät zuzulegen. für mich kommt da nur lorch oder rehm in frage, einsteigermodelle liegen da bei rund 2400 euro inkl gasflasche. billiggeräte von güde und co taugen garnichts, habe da auch schon erfahrung mit gemacht.

_______________________________________________
mfG Benedikt, Kassenwart des GrvM
www.GRVM.de.ms
 
Moin,

ich weiß gar nicht, warum ihr so über die Billiggeräte um die 200€ herzieht.

An meinem MAN habe ich damit alle Schweißarbeiten gemacht.

Auch den Gabelrahmen habe ich damit geschweißt, wobei dort der Belastungstest

noch aussteht.

Die eine Platte, die ich wieder abtrennen mußte, war aber sehr fest.

Beim Aufbiegen der letzten Naht ist die Stelle um Lot gebrochen, und nicht auf dem

Werkstück. Das ist ja wohl ein Zeichen dafür, daß die Verbindung ok war.

Sicher sind die teuren Markengeräte besser, aber für den Gelegenheitsschweißer

reichen die billigen. Für ein paar Blecharbeiten sind die allemal gut genug.

Bei mir ist noch keine Schweißnaht wieder aufgegangen.

Pascal, Kotflügel kannst du damit auf jeden Fall schweißen.

Beim Heckcontainer ist natürlich die Größe, und der Einsatz mit entscheidend.

Ich habe meinen nicht selber gabaut, da ich damit auch auf der Straße unterwegs bin.

Wenn dann etwas reißt, und der Container maschiert quer durch den Verkehr...

Gruß

Jörg
 
Hallo zusammen,

jetzt sind ja schon viele Meinungen zusammen gekommen !

Ich tendiere aber immer noch dazu mir ein solches Schutzgasgerät zu holen. Und Jörg bestätigt mir ja die Funktion für meine Zwecke.  Ich denke mal wenn es an dickere Sachen geht dann kann ich das ja wirklich mit mehr Lagen ausgleichen, bzw auch wirklich an jeder Ecke eine Schweißnaht machen.

Mal schauen, mit dem Heckkontainer wollte ich auch gerne mal eine Fuhre Sand bewegen (nicht auf der Straße). Wenn dann die Nähte reissen kann ich das Ding immer noch flicken und mit dem großen Schweißgerät nach gehen.

Jörg,

wie sieht es mit deinem Güde denn aus, wie lange kannst du am Stück schweißen ? Deins hat ja nur 155W Maximal Leistung. Die anderen aus meinen Links 195W, aber auch noch mit Lichtstrom.

Was ist da besser ?

Grüße Pascal
 
Hallo Pascal,

kleine Korrektur am Rande, es sind 155A nicht W.

Mein Güde hat noch nicht schlapp gemacht, der Überhitzeschutz hat noch nicht angeschlagen.

Man muß eben langsam und mit Pausen arbeiten. 19 min im Stück waren aber immer drin.

Mehr Ampere sind natürlich bei dicken Werkstücken besser.

Ich achte immer darauf, daß die Werkstücke gut vorbereitet sind.

d. h. blank geschliffen, und bei dickem Material gut gekehlt.

Beim Füllen der Kehle achte ich dann immer darauf, daß das Metall des Werkstückes schmilzt.

Ich weise noch einmal darauf hin, daß ich kein Schweißfachmann bin.

Ich beschreibe hier lediglich meine Erfahrungen und Ergebnisse mit dem kleinen Gerät.

Fachkundige Freunde von mir haben bestätigt, daß man mit Geduld und

gewissenhaften Arbeiten gute/feste Ergebnisse erreichen kann.

Gruß

Jörg
 
Hallo Lef,

ließ Dir das mal durch, und wenn Du das auch mit einem Billig Gerät "hinkriegst" wäre ich sehr überrascht. Bei Werkzeug und besonders bei Schweißgeräten gilt wer billig kauft, kauft zweimal und dann ist es nicht mehr billig.

Und mit einem "billigen" Gerät ist das Arbeitsergebnis meisten sehr bescheiden!

So, nur mal so zum nachdenken:

Das sind meine persöhnlichen Erfahrungen:

Ich habe mir vor ca. 20 Jahren ein Schutzgasschweißgerät vom Typ Lorch M6060 gekauft.
Das Gerät hat damals 2000 DM gekostet
Es ist ein Gerät mit max. 200 A Schweißstrom, welches man auch noch mit geringerer Leistung mit 230 V betreiben kann (habe ich in 20 Jahren nie gemacht)
So über den Daumen gepeilt habe ich mit dem Gerät jedes Jahr so eine Rolle 0,8 mm Draht a 23 kg verschweißt.
Im letzten viertel Jahr fängt das Gerät das Zicken an, zuerst war der Gleichrichter kaputt, Lieferzeit 2 Tage, Kosten 65 € + MwST, in dem Zuge habe ich mir auch noch ein neues Schlauchpaket gegönnt, Kosten so um die 70€ +MwST. Am letzten Wochenende hat es nun noch das Schaltschütz zerlegt, Kosten 65€ + MwST Lieferzeit 1 Tag.

Wenn ich jetzt mal eine Kosten/Nutzen Rechnung aufmache sieht das nach meiner Ansicht nicht so schlecht aus für das Gerät.
Wenn ich mir jetzt noch überlege das ich völlig problemlos Ersatzteile für ein 20 Jahre altes Gerät kriege ist das nach meiner Ansicht klasse.
Ach ja, da der Händler mir am Telefon zugesichert hat das, dass Schaltschütz vorrätig sei, dieses dann aber nicht so war, hat er mir kostenlos ein Leihgerät angeboten.

So nun können wir ja mal spekulieren wie das bei den billigen Invertern aus dem ebay, bei Baumarktgeräten oder andern Billiggeräten aussieht

Nach meiner Ansicht lässt man solche Geräte am besten da wo sie sind:




Edit: ich werde mir in absehbarer Zeit noch ein Wig Gerät kaufen und das wird garantiert wieder ein Lorch oder evt. ein Kemppi und nichts son billiges Zeugs aus dem Baumarkt oder ebay
 
Ralf,

grundsätzlich gebe ich Dir recht. Nichts geht über gutes Werkzeug.

Wenn ich Pascal richtig verstanden habe, stehen Geräte in Deiner Preisklasse für ihn

nicht zur Diskussion.

Da hilft ihm der (richtige) Hinweis, daß die 1000€-Geräte besser sind, recht wenig.

Ich wollte ihm lediglich beschreiben, daß sein Vorhaben mit dem Billiggerät machbar ist.

Bei sicherheitsrelevanten Konstruktionen, die im Straßenverkehr genutzt werden, sieht das ganze

wieder anders aus.

Dort ist nicht nur das verwendete Gerät, sondern auch die Ausführung wichtig.

Da traue ich meinen Schweißkünsten nicht genug.

Darum habe ich mir den Heckcontainer gekauft.

(Obwohl bisher alles gehalten hat. So hält der Adapter für meinen 2to-Motorheber die Belastungen ebenfalls aus.)

Alle, die Größeres vorhaben und viel Schweißen sollten in der Tat mehr investieren.

Gruß

Jörg
 
Hallo Lef,

 

den Gedankenansatz den Ihr mit billigen Schweißgeräten verfolgt ist nach meiner Ansicht falsch da:

 

-         Mit einem billigen Schweißgerät das schweissen deutlich schwieriger ist als mit einem guten

-         Das Arbeitsergebniss nicht den eigenen Erwartungen entspricht

-         Zumindest ich bei billigen Werkzeug sehr schnell denn Spass an der auzuführenden Arbeit verliere

-         Die Haltbarkeit dieser Geräte mehr als zweifelhaft ist

-         Ersatzteile nicht verfügbar sein werden

 

Rechne doch einfach mal die Kosten pro Jahr die mein Schweissgerät verursacht hat . Ich komme dabei auf 56 € im Jahr ( Die Verzinsung des eingesetzten Kapitals habe ich dabei allerdings nicht betrachtet ) die durch Anschaffung und Instandsetzungen verursacht wurden.

Ist das viel oder teuer? Und das beste ist das ich das Gerät immer benutzen konnte wenn ich es wollte, selbst die "Ausfälle" in der letzten Zeit waren durch den hervoragenden ET Service  der Fa lorch und der FA BM Schweißtechnik in Garbsen relativ schnell vom Tisch!

 

Meine Empfehlung ist ganz klar was vernünftiges zu kaufen, sprich ein Markengerät mit gesicherter Ersatzteilversorgung und Support.

Wenn das persönliche Budget so was nicht hergibt sollte man lieber länger sparen.

Alles andere „rächt sich“ relativ schnell.

 

Also ich würde keinem ein Billiggerät empfehlen!

 

Mir persönlich wäre es noch sehr wichtig das ein Schweißgerät „leise“ ist, bei meinem Lorch M 6060 nervt mich der laute Lüfter.

Aber das ist eine persönliche Sache
 
Hallo,

wollte das Thema mal wieder rauf holen.

Bin inzwischen auch von den billig Geräten ab. Meine Suche ist immer noch aktuell.

Wie sieht es eigentlich mit den WIG Geräten aus, lässt sich damit auch mal was dickeres schweißen ?

Ich habe hier ein paar Links, was sagt ihr dazu, Geräte empfehlenswert ?  Habe auch einen Starkstromanschluss

www.ebay.de/itm/Lorch-M6060-200A-MIG-MAG-Profi-Schweisgerat-Schutzgas-Top-/110999921002?pt=Schwei%C3%9F_L%C3%B6ttechnik&hash=item19d81c616a

www.ebay.de/itm/160951668450?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649

www.ebay.de/itm/121047126183?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649

www.ebay.de/itm/Schweisgerat-Mig-Mag-Elektra-Beckum-180-A-kpl-Mit-Automatikhelm-230-400Volt-/300846550774?pt=Schwei%C3%9F_L%C3%B6ttechnik&hash=item460bda0ef6

Ich weis nur nicht ob die alle eine gute ED Leistung haben ?  Das zweite hat 165A bei 45 % , das dritte 220A bei 35% , das letzte 100A bei 100%

Gruß

Pascal
 
Zurück
Oben Unten