Nachdem ich mein Cub Cadet 1772 Projekt aus bekannten Gründen, spontan abgebrochen hab, hab ich mal Zeit mich um ein anderes, schon länger geplantes Projekt zu kümmern.
Schon seit 2010 ist ein Kipper für den roten Cub Cadet 782 geplant. Das dazu erforderliche 2 Steuergerät, hab ich mir damals schon aus den USA besorgt und verbaut. Zudem wurde der kleine rote, mit 2 Anschlüssen im Heck ausgerüstet.
Da ich im Jahre 2011, einen gesundheitlichen Dämpfer hinnehmen musste, musste der Kipperbau zurück stehen. Nachdem ich einen 3 Kammer Defibrillator eingesetzt bekam, wars auch mit dem Schweißen vorbei, und der Kipper rückte in weite Ferne.
Nachdem ich mich gesundheitlich wieder einigermaßen erholt hatte, hab ich begonnen ein Haus zu bauen, was fast fertig ist, also muss jetzt wieder was zum basteln her.
Also hab ich letzte Woche mal angefangen, einen Kipper zu planen, so wie ich mir den vorstelle. Das mit dem schweißen hab ich auch gelöst, ich helfe gelegentlich, unentgeltlich, bei meinem früheren Arbeitgeber aus, wenns mal brennt. Dafür schweißen sie mir die Teile und stellen auch das Material zur Verfügung.
Da es letzte Woche noch etwas Kalt war, hab ich meine Planungen ins noch leere Gästezimmer verlegt. Alternativ war auch eine Version mit Tandemachse geplant, allerdings erachte ich das für eher unnötig, da ich ja nicht ins schwere Gelände damit will.
Zudem hätte sich das Eigengewicht des Kippers dadurch erhöht, was für mein Vorhaben eher Kontraproduktiv wäre, ich strebe ja ein geringes Gewicht an.
Der Kipper soll hauptsächlich im Garten eingesetzt werden, zum Abtransport des Rasenschnitts, da mir da die Schubkarre zu klein dafür ist, zudem hat sie keinen Sitzplatz.

Soweit mal der erste Entwurf!
Geplantes Kastenmaß: ca 1,60m x 1,10m x 0,40m.
Gestern kamen dann die ersten Teile an. Die Radnaben sind eigentlich für die Hinterachse, eines VW Caddy/Seat Inca bestimmt, so wie ich einen fahre. Felgen und Radbolzen sind von einem Anbieter für PKW Anhängerteile und die Reifen stammen von Vredestein. Mit dieser Kombi sind Achslasten von einer Tonne möglich, das dürfte für einen Rasentraktor reichen.
Da die Radnaben normalerweise noch eine Bremstrommel tragen, welche ich aber hier nicht brauche, musste die Nabe etwas abgedreht werden, damit die 60mm Mittenbohrung, der Felgen passen. Lochbild der Radnaben ist 4 x 100.
Zudem hab ich heut noch in der Firma, die Vredesteins mit Metallventilen montiert.






Schon seit 2010 ist ein Kipper für den roten Cub Cadet 782 geplant. Das dazu erforderliche 2 Steuergerät, hab ich mir damals schon aus den USA besorgt und verbaut. Zudem wurde der kleine rote, mit 2 Anschlüssen im Heck ausgerüstet.
Da ich im Jahre 2011, einen gesundheitlichen Dämpfer hinnehmen musste, musste der Kipperbau zurück stehen. Nachdem ich einen 3 Kammer Defibrillator eingesetzt bekam, wars auch mit dem Schweißen vorbei, und der Kipper rückte in weite Ferne.
Nachdem ich mich gesundheitlich wieder einigermaßen erholt hatte, hab ich begonnen ein Haus zu bauen, was fast fertig ist, also muss jetzt wieder was zum basteln her.
Also hab ich letzte Woche mal angefangen, einen Kipper zu planen, so wie ich mir den vorstelle. Das mit dem schweißen hab ich auch gelöst, ich helfe gelegentlich, unentgeltlich, bei meinem früheren Arbeitgeber aus, wenns mal brennt. Dafür schweißen sie mir die Teile und stellen auch das Material zur Verfügung.
Da es letzte Woche noch etwas Kalt war, hab ich meine Planungen ins noch leere Gästezimmer verlegt. Alternativ war auch eine Version mit Tandemachse geplant, allerdings erachte ich das für eher unnötig, da ich ja nicht ins schwere Gelände damit will.
Zudem hätte sich das Eigengewicht des Kippers dadurch erhöht, was für mein Vorhaben eher Kontraproduktiv wäre, ich strebe ja ein geringes Gewicht an.
Der Kipper soll hauptsächlich im Garten eingesetzt werden, zum Abtransport des Rasenschnitts, da mir da die Schubkarre zu klein dafür ist, zudem hat sie keinen Sitzplatz.
Soweit mal der erste Entwurf!
Geplantes Kastenmaß: ca 1,60m x 1,10m x 0,40m.
Gestern kamen dann die ersten Teile an. Die Radnaben sind eigentlich für die Hinterachse, eines VW Caddy/Seat Inca bestimmt, so wie ich einen fahre. Felgen und Radbolzen sind von einem Anbieter für PKW Anhängerteile und die Reifen stammen von Vredestein. Mit dieser Kombi sind Achslasten von einer Tonne möglich, das dürfte für einen Rasentraktor reichen.
Da die Radnaben normalerweise noch eine Bremstrommel tragen, welche ich aber hier nicht brauche, musste die Nabe etwas abgedreht werden, damit die 60mm Mittenbohrung, der Felgen passen. Lochbild der Radnaben ist 4 x 100.
Zudem hab ich heut noch in der Firma, die Vredesteins mit Metallventilen montiert.