Bauerholm schrieb:
Tolle Idee, da braucht man sicher nur 50 Kartuschen Fett.
Ich habe es auch schon mal damit versucht eine Winde (downkraft) zwischen die Achsschenkel zu setzen und das ganze unter Druck denn mit dem Fäustel bearbeitet. Allerdings auch ohne Erfolg.
Habe die Achse nachher komplett gegen meine Alte getauscht.
Die Frage wäre ja auch, warum man das Teil auseinander bauen sollte, wenn nicht eine andere Spurbreite benötigt wird, einer der Achsschenkel kaputt ist oder die Achse selbst kaputt ist.
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Moin Bauerholm,
da Deine Beiträge ja im großen und ganzen Hand und Fuß haben, weiß ich nicht, weshalb Du hier so einen [BAD] schreibst. Ich habe vorhin mal spaßeshalber eine Fettkartusche an die Vorderachse eines 624 gehalten (die in diesem Fall allerdings nicht ausziehbar ist). Da bräuchte man pro Seite ca. 5 Kartuschen, x 2 = 10 gesamt, x 1,70 € = 17,00 €. Ein verformter Achsstummel ist mit Sicherheit teurer. Wie Dir sicherlich bekannt ist, bringt eine handelsübliche Fettpresse bis zu 400 bar. Falls man die Achse abgedichtet bekommt, kann man im optimalen Fall 400 (kg) x 70 (ca. Achsquerschnitt in cm2) = 28 to. auf die Achsstummel wirken lassen. (Achtung Scherz!: Da 2 Achshälften vorhanden, sogar 2 x 28 = 54 to., harharhar...).
Ich weiß nicht, weshalb Du meine Idee (ohne daß ich solch einen Schlepper als Anschauungsobjekt gesehen habe) als bescheuert hinstellst, um anschließend einen Vorschlag zu machen nach dem Motto: "Ich weiß was besseres, aber das funktioniert auch nicht!"
...aber wahrscheinlich drückt die Winde (Was ist "downkraft"? Asiatisches Profiwerkzeug?) mehr als 28 to. und bestimmt wirkt die Kraft auch mittiger als wenn man von innen presst....
Das soll keine Anmache sein, aber da Scherze, wenn Sie nicht als solche deklariert sind, nicht von jedem erkannt werden, ist etwas Sachlichkeit doch anzuraten.
Nähm mi dat nich krumm, ick bün ok ´n norddütschen!
Olaf