Was if IH selbstandig weisen sölte?

farmall1206

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7 Mai 2008
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Wie sollte IH aus sehn , when sie nicht ubernohmen werden durch Tenneco (CASE)

 

Grusse aus der niederlande
 
Darüber kann man wohl nur noch spekulieren. Der Mutterkonzern in den USA brauchte damals wohl dringend das Geld aus dem Verkauf der Landtechnik- und Baumschinensparte um die Nutzfahrzeugsparte zu sanieren. Wenn ich das richtig weiß verwenden die ja heute noch von Neuss (mit)entwickelte Motoren - MaxxforceDT in den NavistarLKW.

Mitte der 1980er Jahre hatten ja wohl mehr oder weniger alle westlichen (Europa war ja noch geteilt) Schlepperhersteller deutliche Produktionsüberkapazitäten so das es nicht unbedingt lohnend für einen an Geldsorgen leidenden Konzern war in diese Sparten zu investieren. Die alternative wäre dann wohl gewesen "die Bude" gleich dicht zu machen. Die anderen europäischen Hersteller brauchten zu der Zeit auch keine zusätzlichen Produktionskapazitäten auf dem eigenen Kontinent, schieden also als Kooperationspartner mehr oder weniger gleich aus.

Wenn die IH Landtechnik also selbstständig geblieben wäre wie Du es in deiner Frage formuliert hast dann hätte das wohl so ausgesehen können das die Produktion in Europa und den USA deutlich verschlankt worden wäre und die Masse der Schlepper, wie es damals auch in anderen Branchen üblich gewesen ist, in Japan produziert worden wäre. Gerüchteweise hat man ja auch in Neuss schon über diese Möglichkeit nachgedacht. Sicherlich wäre damals manche weitreichende Entscheidung in den Konzernzentralen anders ausgegangen wenn man auch nur geahnt hätte das man nur wenige Jahre später plötzlich wieder Zugang zu dem großen osteuropäischen Landtechnikmarkt bekommen würde.

Wie schon gesagt: Im nachhinein alles reine Spekulation

Eines ist sicher, egal wie die Konzerngeschichte damals auch verlaufen wäre, die IH Schlepper wären heute trotzdem Rot/Schwarz und nicht mehr Rot/Weiss denn das aktuelle Farbkonzept ist in den USA schon einige Jahre vor der Übernahme eingeführt worden.

Allen die sich (nicht nur) für die Hintergründe der IHC in der Landtechnikbranche zu der Zeit interessiern kann ich übrigens nur wärmstens das aktuelle Buch von Etienne Gentil: "Vom Schmiedefeuer bis zum Isobus" empfehlen.

Gruß

Klaus
 
Der Gedanke klingt erstmal toll, weil man (oder ich zumindest) mit einer eigenständig gebliebenen IHC einen schöneren Lauf der Dinge verbindet. Es ist fraglich, ob das so gewesen wäre. Sicher ist, dass der Maxxum nicht erschienen wäre. Das war aber ein sehr innovativer Schlepper zu seiner Zeit. Ich kann mir nicht vorstellen, dass IH soweit gegangen wäre und in der Leistungsklasse ein so fortschrittliches Getriebe entwickelt und angeboten hätte. Da kam Case gerade richtig, die hatten sehr viel mehr Erfahrung mit Lastschaltgetrieben (aber einen schlechten Ruf).

Ähnliches in den USA. 1987 kam der Magnum auf den Markt - der erste rote Schlepper mit Powershift-Getriebe. IH hat es im Gegensatz zur Konkurrenz - schmerzlich vor allem gegenüber dem Erzrivalen John Deere - nie hinbekommen, ein volllastschaltbares Getriebe anzubieten und dadurch Marktanteil eingebüßt. Es ist quasi erwiesen, dass der Magnum bis auf den Motor und das Haubendesign noch eine komplette IH-Entwicklung ist. Doch da stelle ich mir die Frage, ob Tenneco nicht auch eine gute Stange Geld in die Entwicklung gesteckt und diese damit beschleunigt hat.

Es gibt vor allem aus den USA toll klingende Gerüchte über damalige Zukunftspläne. IH hatte demnach einige sehr fortschrittliche Eisen im Feuer, u.a. ein stufenloses Getriebe, das Powershift-Getriebe des Magnum, sowie eine automatische verbrauchsoptimierende Schaltung dafür. Neue Knicklenker waren in der Erprobung (es gibt Prototypen), die 2x2 Schlepper sollten stark überarbeitet werden (hier kamen sogar noch einige Exemplare auf den Markt) und das Farmall Plant in Rock Island wurde noch "kurz vor Schluss" für viele Millionen Dollar modernisiert. Ein Prototyp mit der Bezeichnung TX-189 oder "New Farmall" war bis zum Tag der Fusion im Einsatz, ein anderer existiert sogar noch als Studienobjekt an einer Uni.
Der Name "New Farmall" impliziert große Erwartungen seitens IH, war doch der Farmall das erfolgreichste Schleppermodell überhaupt und hat die IHC im Schlepperbau groß gemacht.

Ob und was in Neuss und anderen Teilen der Welt in Sachen Zukunftsplanung passierte, weiß ich nicht. Ich finde den Gedanken einer Weiterentwicklung der XL-Schlepper sehr spannend. Den damaligen Marktanteil betrachtend, wäre IH in Deutschland ganz sicher weiterhin sehr erfolgreich gewesen. Man muss aber auch sehen, dass die Konkurrenz recht gut nachgezogen hat, insbesondere John Deere hat sich den deutschen Markt erkämpft. Obwohl die Hirsche in den 80ern selbst kurz vorm Aus standen.

Wie fuenfdreidrei schon erwähnte, hätten wir ohnehin die schwarz-rote Farbgebung bekommen, weil IH die in den USA schon Ende 1981 auf den Markt brachte. Wobei ich zugeben muss, dass sie den XL-Schleppern nicht so gut steht wie Maxxum und Magnum sowie den amerikanischen 5088ern.

Und um auf die zu sprechen zu kommen: Es ist recht wahrscheinlich, dass man die Front der deutschen Schlepper verändert und den Amis angeglichen hätte. 

Nun habe ich viel Text geschrieben und frage mich, ob das überhaupt jemand liest. :) Ich beschäftige mich sehr gerne mit dem Gedanken, wie IH wohl heute aussehen könnte, zumal ich mich nie mit der Fusion von Case IH mit New Holland anfreunden konnte und es auch nicht mehr werde.
 
Das Getriebe des Maxxums ist eine weiter Entwicklung des David Brown Getiebe der 90 ziger Serie. Weiter Entwickelt von der Case IH Manschaft.

Man muß auch sagen das Tenneco viel neu oder weiter Entwicklung von IHC eingestampft hat, statt es zu Ende zubringen.

Für die Schlepper von 35 bis 85 PS gab es auch nichts neues von Case IH, und zwischen Maxxum und Magnum mußte  der 1455 XL ohne Nachfolger noch lange die Stellung halten.

Nun wieder zum Thema wie sah es seitens IHC Neuss mit der Motorenentwicklung aus.

Gruß Andreas
 
Den Aufsatz gabs schon mehrfach, weltweit und zur Zeit läuft eine gleichlautende Diskussion
im Forum des Red Power Magazines.

#Mardel hat schon einige wichtige Punkte genannt.
Dabei hat er Unrecht, wenn er einige Punkte als Gerücht deklariert.
[Mardel, nicht böse sein, das ist keine Kritik]

Die Entwicklungsfortschritte im Bereich Getriebe, Motor, Antriebsstrang waren
weiter, als öffentlich bekannt.
Sie wurden durch die Fusion mit CASE von der damaligen Konzernleitung
sofort nach Übernahme gesperrt, bzw. komplett für erledigt erklärt.

Hier einige Punkte aus Neuss, die, ähnlich gelagert, in allen produzierenden
IH-Werken, bzw. deren Entwicklungszentren damals aktuell in Arbeit waren.
Ich beschreibe hier in allen folgenden Texten immer die Zeiträume bis 1984/1985
bis zur Übernahme durch CASE/Tenneco !!!

Motoren :

1) In Neuss liefen seit Anfang der 1980ger Untersuchungen zur Anpassung der
Direkteinspritzer an die europäischen Abgasnormen, die spätestens 1987
umgesetzt werden sollten. Das hätte bedeutet, dass die Motoren ab 1987
abgasärmer & spritsparender geworden wären.

2) Es waren zu dem Zeitpunkt bereits Gelder für Investitionen in eine neue
Motorenlinie geplant und teilweise schon freigegeben.
Diese neue Motorenlinie sollte weltweit in neue IH-Schlepper eingebaut werden.
Parallel dazu lief ein Projekt namens "TRX". dazu am Ende des Beitrages mehr.

Schlepper :

1) In Neuss waren vor der Übernahme bereits Entwicklungsarbeiten am 1455 XL
im Gange für eine Leistungssteigerung, um dem Markt einen Schlepper mit ca.
160-170 PS anbieten zu können.
Dazu zählten a) die Steigerung der Motorleistung, b) Arbeiten am Getriebe,
c) Verstärkung/Anpassung des Antriebsstranges (Welle, Vorderachse, Vorderachsträger)

2) die kleineren A-Familienschlepper sollten durch Zukauf von einem anderen
Hersteller ersetzt werden. Dazu gab es bereits mehrere Prototypen in der Testphase.

In St.Dizier waren zum Einen Verbesserungsarbeiten an den Getrieben in der
Durchführung, zum Anderen waren auch in der dortigen Entwicklungsabteilung
Gelder für diverse, neue Projekte genehmigt.
Welche genau, weiß ich nicht. Nur die Geldsummen und deren Verwendung
sind bei uns im Archiv für die Jahre 1980-1984 und 1985-1990 dokumentiert.
Da kann man spekulieren, was an neuen Getrieben gekomen wäre.
[siehe dazu auch ‘MARDELS" Beitrag]

Parallel dazu kamen die Änderungen an den amerikanischen Schleppern (Getriebe & Motor),
die in Neuss in Engineering bekannt waren.

Das Alles - wie vorher geschrieben - sollte mit Durchführungstermin 1987 im
TRX-Project weltweit in allen IH-Schlepperwerken durchgeführt werden.
Parallel dazu hätten alle IH-Zulieferwerke, wie z.B. Croix (Kabinen) etc.
entsprechend umgerüstet werden müssen.

TRX

Das TRX-Project hatte als finalen Durchführungstermin die Saison 1987 !
Dieses Projext sollte IH weltweit alle Schlepper im Design, in der Technik
und Ausstattung angleichen.
Dazu  war vorgesehen, zunächst die Schlepper nach PS-Klassen getrennt,
auf die verschiedenen Werke in Europa und USA aufzuteilen.

Das hätte dann so ausgesehen :

42-82 PS gebaut in St.Dizier, Doncaster, Neuss
88-125 PS gebaut in St.Dizier und Neuss
145-215 PS gebaut in den USA

Getriebe aus St.Dizier, Motoren & Hydraulik aus Neuss, Kabinen aus Croix, Blechteile aus Heidelberg,
Vorderachsen von diversen Herstellern.

Bei den US-Treckern waren alle Komponenten aus US-Fertigung geplant.

Das Design sollte, wie bereits oben beschrieben, IH weltweit angeglichen werden.
Im folgenden ein Foto von diversen Prototypen aus dem Jahr 1982. Daran erkennt man deutlich
die Herkunft, auch wenn das Foto etwas unscharf ist.

Der hintere Teil ist eindeutig europäisch - siehe Kotflügel und die XL-Kabine
(mit Ausnahme des Schleppers ohne Kabine).
Der vordere Teil entspricht der damals schon in Serie gefertigten 88er Typen.

Auf dem Kühlergrill erkennt man das IH-Symbol.
Die Typenbezeichnungen sollten dann lauten :"TRX-125" als Beispiel für einen 125 PS Schlepper

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Grüße

matbush
 
Hi

Matbush sehr interessanter Text ! Die Trecker auf dem Bild finde ich bis auf den ohne Kabine granicht mal so schlecht vom äusseren.Weiss man nochmehr über den Zukauf eines anderen Schleppers für die Kleine A Familie sollte da ein Kompletter Trecker von einem anderen Hersteller gekauft werden ?Weist du eventuell welche marken da im Rennen waren ? Anscheinend wollte man sich ja eher auf die Größeren Schlepper spezialisieren.

mfg
 
@fuenfdreidrei:
Ich habe mir nun das von Dir genannte Buch bestellt und bin sehr gespannt drauf. Ich wusste bis vor kurzem nicht, dass der Autor für die IHC tätig war.

@D 436 S / 743 XL:
Kann es sein, dass Du in meinem Beitrag Kritik an IHC entdeckt hast? Das war nicht meine Absicht. Ich halte es nur für fraglich, dass IH auch ohne Case ein so modernes Getriebe wie das des Maxxum herausgebracht hätte. Case hat ja sozusagen die Grundentwicklung des Maxxum mit in die Fusion eingebracht und die Neusser Entwickler haben dann vieles daran überarbeitet und verbessert.

@matbush:
Danke für den Beitrag. Vieles davon wusste ich noch nicht und bin total begeistert, auch von dem Bild der Prototypen. Es ist so schade, dass Tenneco bzw. Case viele Entwicklungen gestoppt haben.
Hast Du Buchtipps zu dem Thema?
Ich weiß einiges aus "International Harvester Farm Equipment Product History 1831 - 1985", u.a. von den Getrieben und dem TX-189. Es beschäftigt sich aber fast nur mit den amerikanischen IH Produkten.
 
Ich wollte nur darauf hin weisen das erst die Leute von IHC das Getriebe von David Brown weiter Entwickelt haben.

Meine frage ist ob Case überhaupt in der Lage gewesen wäre, ohne David Brown und  IHC ein 4 Stufen Lastschaltgetriebe auf dem Markt zu bringen.

Alles was ein IHC oder Case IH bis 1996 interresant macht wurde von Tenneco auf gegeben eigene Motoren, Getriebe etc. auch ein Case IH mit Case IH Motor und ZF Getriebe steckt

mehr IHC drinne als heute in einem Case IH.

Gruß Andreas

PS: Meine Kids finden die IHC XL 2 Serie Cool kann mich dem nur anschließen.
 
@D 436 S / 743 XL: 
Das ist wahr. Case war vergleichsweise klein gegenüber IH und hatte zudem einen nicht so guten Ruf. In Deutschland war Case außerdem unbekannt, ganz im Gegensatz zur IHC.
Warum ich überhaupt auf die Äußerung zum Maxxum-Getriebe gekommen bin ist, dass IH (in den USA) Schwierigkeiten bei der Entwicklumg von Lastschaltgetrieben, in dem Falle Full Powershift, hatte. Daher einfach mein Verdacht, IH hätte sowas hierzulande nicht so schnell angeboten. Dazu kommt aber auch der deutsche Markt, der lange Zeit Sychrongetriebe bevorzugte.
Was sich durch den Maxxum verändert hat.

@-IHC 523 Allrad-:
Der 1855 sieht toll aus.
 
#MARDEL

Bücher gibts leider keine zu dem Thema.
Die Zukunftsvisionen, wie z.B. die TRX-Serie waren handfeste, aber interne Projekte
der IHC, die genauso wie bei anderen Konzernen der Geheimhaltung unterlagen,
bis sie serienreif waren.
Vieles davon liegt in Archiven diverser Museen, die die Papierflut der ehemaligen IH verwalten.
Vieles davon ist wahrscheinlich noch nie gesichtet worden, um heute vielfach gestellte Fragen
zu beantworten.

Eines solte man aber nie vergessen : es ist und bleibt aus heutiger Sicht einfach nur interessante Historie !!!
Was , wäre, wenn ?

Über die Finanzkraft der CASE im Jahre 1984 zu diskutieren, ob diese die "Kraft" gehabt hätte, eine Getriebe
zukunftsträchtig nach heutigem Maßstab zu entwickeln, ist müßig !
Fakt ist, das CASE, damals ein Konzern mit etwa 30.000 Beschäftigten, dank der Finanzstärke durch
TENNECO ein Konzern, wie die IH mit ca. 2 - 3 mal so vielen Beschäftigten übernehmen konnte.
Dass dann die Strukturen der alten IH zerschlagen wurden, ist ebenfalls aus heutiger Sicht in vielen
Bereichen Murks gewesen. Die Finanzstruktur der alten IH war jedoch auch zwischen 1979 und 1984 Murks.
Da wurden sehr viele falsche Entscheidungen getroffen, um die Pleite abzuwenden, was dann
bekanntlich doch nicht funktonierte.

#BauerMichel,

nein, es ist nicht bekannt, welcher Hersteller die kleinen A-Familien-Schlepper bauen sollte.
Es gibt Prototypen von einem Hersteller, der sich um "den Job beworben hatte".

Grüße

matbush
 
@matbush:
Jetzt wirst Du gelöchert. ;)
Weißt Du auch, welche Museen die Akten von IHC archiviert haben? Ich bin darüber überrascht und hatte damit gerechnet, dass der ganze Papierkram mit übernommen und großteils vernichtet wurde.
 
Ich denke mal der Größte Teil der IHC Papiere wird im Kreislandwirtschaftsmuseum in Sinsteden Rommerskirchen lagern.Wo der rest aber lagert würde mich auch interessieren.

Bilder von den Prototypen der neuen A Familue würde mich auch sehr interessieren falls es welche gibt.

mfg
 
@Mardel: Lastschaltgetriebe gab es auch von ZF Beispiel T 6636 mit 6 Gruppen und 3 Lastschaltstufen.

 Oder das Getriebe T 6535 mit 8 Lastschaltufen gab es im Schlüter Super Tronic und das 1987

Mehr über die Getriebe gibt es im Traktoren Jahrbuch 2013 von Traktor Classic.

Nun stellt euch mal ein 1455 XL mit dem ZF T 6535 Getriebe vor.

Mfg Andreas
 
Ich weiß, aber in der 100 PS-Klasse hat der Maxxum die Kombination aus lastschaltbarer Wendeschaltung mit mehrstufiger Lastschaltung zum Standard gemacht.
Haben die ZF-Getriebe überhaupt eine Wendeschaltung? Ich kenne das ZF-Getriebe der Fendt Favorit 800 aus der Praxis und muss sagen, dass eine Wendeschaltung mit Kupplungsbetätigung nicht das Wahre ist. Das vom Maxxum gefiel mir sehr viel besser.
Nichtsdestotrotz wären XL-Schlepper mit Lastschaltung eine wirklich sinnvolle Weiterentwicklung gewesen.
 
Eine Antwort nach der anderen :

1) Bilder von Prototypen gibt es, aber die werde ich irgendwann in einem neuen Buch verwenden,
deshalb gibts hier keine Bilder.

2)
a) USA : Papier und EDV-Daten lagern in Madison / WI / USA
b) GB : Papier lagert in einem Museum Nähe Doncaster
c) DE : Papier lagert im Archiv in Sinsteden, im Stadtarchiv Neuss, im Kreisarchiv in Zons
d) FR : das französische Kontingent ist verschwunden, vermutlich vernichtet.

Darüber hinaus wird es im CASE IH Hauptquartier noch Unterlagen geben, aber da habe ich keinen Einblick,
was, worüber, wieviel oder gibts überhaupt noch was ?

Dann wird NAVISTAR INTERNATIONAL noch Papier aus der gemeinsamen IH-Zeit archiviert haben,
aber da auch : was, worüber, wieviel oder gibts überhaupt noch was ? (keine Ahnung)

Grüße

matbush
 
Geht mir auch so und über ein neues Buch würde ich mich auch freuen.
 
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