Welche Zapfwellensäge für Normalsäger?

ihcfritz

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11 September 2011
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Will mir eine Wippsäge zulegen - was solls sein - Widl, Posch, Bindenberger, Scheppach?

Wenn ich an die 20 Ster säge, wo ist das beste Preis-/Leistungsverhältnis? Ich muss bislang grundsätzlich auf dem Acker sägen, deswegen brauche ich keine mit E-Motor.

Ist Kombination Wipp/ und Tisch zweckmäßig? Dann kann ich ab und zu auch ein paar Pfähle anspitzen.

Danke für die Antworten.
 
Hallo, weiß nicht ob es Sinnvoll ist wenn man nur ab und an mal ein paar Pfähle spitzt die Mehrkosten für eine Säge mit Tisch auszugeben. Da reicht doch auch ne Motorsäge :-) Was meiner Meinung nach bei fast allen Wippensägen mist ist, ist die viel zu niedrige Bauweise. Ist aber bei einer Säge an der Dreipunkt nicht so relevant die kann man sich ja passend heben.

Grüße aus dem Westerwald Dominik
 
Hallo, ich habe bis jetzt Widl und Posch gehabt und muß sagen die Posch Zapfwellensäge

ist definitiv die beste. Spanabfuhr und Stabilität ist genial. Und man kann sogar ein Förderband

nachrüsten. Das Geld für die Widl hätte ich besser gespart.

Gruß Jürgen
 
Hab mir auch schon die ein oder andere angesehen und würde alleine vom ersten Eindruck in Richtung Posch tendieren. Ist zum einen (zumindest optisch) deutlich stabiler wie z.B. eine BGU und auch die Antriebsform über den Keilriemen gefällt mir ein wenig besser. Aber: Geschmackssache (... und natürlich Preissache)...
 
Hallo,

ich besitze eine Posch mit 70 cm Blatt. Bin damit sehr zufrieden und betreibe diese Säge mit meinem D-215 ohne Probleme.

Liebe Grüße

Thomas
 
Ich nutze eine Inntal- Wippsäge als Kombisäge mit 10 PS Elektromotor und Zapfwellenantrieb. Im Jahr Säge mittlerweile ich so 80- 100 Ster. Die Säge funktioniert prima. Hat 2008 1490€ Messepreis incl. MwSt. gekostet. 

Posch ist ganz klar die bessere Säge. Hätte aber als Zapfwellen- Elektrokombi gute 1000€ mehr gekostet. 
 
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