Welches Mulchgerät?

phantasmus

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21 September 2010
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Hallo,

ich wollte mir für‘s Apfelstück in Hanglage einen Mulcher anschaffen um die anfallenden Äste und eventuell Gestüpp zu zerkleinern.

Bisher tat es zwar ein AS-Mäher und ein Lagerfeuer aber ein Upgrade wäre auch nicht schlecht.

Zur Auswahl stehen ein kleiner preiswerter Weinbergsmulcher der mit 90cm etwas verloren am 724er aussieht.

Ein alter aber bezahlbarer und lauffähiger 220 cm Mulcher.

Oder vielleicht ein billiger China Auslegemulcher so 1,40 m mit dem man bestimmt auch gut unter den Hochstämmen sauber machen kann.

Wie sind denn eure Erfahrungen?
 
Hallo,

das Mitglied case833av hat einen China-Mulcher. Bilder davon gibts in der Gallerie unter Einsatzbilder, er kann da sicher was dazu sagen wie die Teile so sind ;-)

mfg Georg
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Ein bisschen Spaß muss sein, auch wenn der Spaß nur 20 fährt!
 
Hallo,

was hat der 220cm Mulcher denn für Messer drunter?

Sind das flache Schlegelmesser oder die Y-Messer?

Frage nur,  weil wenn es flache Messer sind, ist der mit den 68 PS aber fast schon am Ende mit der Leistung bei 220 cm. Kommt auf den Pelz an den man raiseren möchte...!

Gruß Torsten

 
 
Danke für die Antworten.

...der 220 cm Mulcher hat Schlegel drunter.

Schlegel deshalb, weil ich ja auch Astspitzen und Brombeeren etc klein machen will.

Aber ich hätte eher Bedenken wegen dem Gewicht am Hang gehabt als wegen der Leistung.

Bis wieviel kann man denn bei 68 PS überhaupt gehen bei theorteisch mannshohem Gras und Brombeeren?

Die Bilder gehe ich gleich mal suchen, aber in der Galerie ist das ja ein abendfüllendes Programm.

Bezüglich den China Mulchern gibt es doch nicht so viel Auswahl. Ob rot oder grün lackiert, egal welche Geschichten und Aufkleber sich manche Händler ausdenken - irgendwie machen sich die wenigsten nicht einmal die Mühe eigene Bilder zu machen sondern übernehmen oft die von den chinesischen Websites (siehe z.B. alibaba.com)

Daher wäre mir ein echter Erfahrungsbericht lieber als ein youtube-video.
 
Sorry Torsten wegen der Begrifflichkeit.

Mit Schlegel sind natürlich Hammerschlegel mit gerader Kante gemeint.

Die meisten Anbieter unterscheiden nur zwischen "Hammerschlegeln" und "Y-Messern" .

Aber gerade die Hammerschlegel unterscheiden sich teilweise auch im Chinamulcher. Die Spanne geht da von 300g bis 1200g.
 
Hallo,

ich hab mir vor 2 Jahren einen GEO Mulcher gekauft, 1,60m breit mit Hammerschlegel. Bilder sind in meiner Galerie. Ausgelegt hatte ich den für meinen 30PS Famulus aber da ich jetzt den 844 habe, bin ich schon am überlegen zwecks eines Breiteren Mulchers. Die Verarbeitung von dem Mulcher ist jetzt nicht die Welt aber für meine Zwecke (4-5 mal 4000m²) bisher ausreichend und mit dem Schnittbild bin ich auch zufrieden. Wichtig ist meiner Meinung nach das die Fahrgeschwindigkeit passt.

Gruß Heiko
 
Hallo,

wir mulchen mit einem 50PS Fendt Schmalspurschlepper und einem 1,6m Maschio Mulcher. Zum Mulcher (Maschio Brava 160) stabil gebaut. Bei hohem Gras hat der Fendt schon zu schaffen (2. Ackergang). Wenn ich dir ein Tipp geben darf, dann kauf dir ein 1,8m gerät, da hast du aufjedenfall genug leistugn in reserve und kannst bei weniger Gras schneller fahren.

gruß Michael
 
naja, ist die Frage ob Du schrauben kannst und magst...

Ich fahre seit diesem Frühjahr eine 1,7m China - Schepperkiste mit Y Messer hinter einem 353.....

Die Leistung reicht meistens für Gras und Kraut -> 2ter Ackergang-> 3,5 Std. für 2,5 ha,

Bromberen, Zweige, Äste und Unterholz da brauchst Du was richtiges!

Noch was zu dem Mulcher:

Fast alle Schrauben sind zu klein, zu schwach.....

Die Flanschlager sind mit 4 Schrauben M8x30 8.8 moniert. Das kann natürlich nicht halten....

Da ist aber Platz im Flansch für 7 (Antriebsseite) bzw. 8 Gewindelöcher M10 auf der Gegenseite.... Dann M10x 30 10.9  mit Schraubensicherung einbauen...

Dann passen auch Normlager in die geänderten Flansche...

also etwa 2 Stunden Arbeit und Du hast einen preiswerten Mulcher für Obstwiesen etc.

Der Lieferant ist übrigens nicht ratsam:

Das kannst Du ruhig anrufen oder Mailen, der macht einem sturen alten Esel noch was vor!

naja, ich kann ja nicht jedesmal wenn mich jemand besch.... gleicht einen Trupp kräftiger Jungs hinschicken, verdient hätte er das aber!

--------------------------------------------------------------das ist der Lieferant------------------------------

Mans Berendsen GmbHGeschäftsführer Olav J.P. RuijtenLaupendahler Landstr. 23045239 Essen
Tel: +49 (0) 201 - 237 9797Fax: +49 (0) 201 - 246 3771E-Mail: info@mbm-landmaschinen.deWeb www.mbm-landmaschinen.de
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Hallo Leute

Also ein 68PS Schlepper sollte mit einem 2,20m Mulcher keine Probleme haben. Habe hinter meinem 633A einen 2,10m Kuhnmulcher ebenfalls mit Schlegelmesser der hat damit kein Problem selbst mit einem dicken Strohschwad und gute 30C° Wärme gab es keinerlei thermische Problem.

Auch bei mannshoher Zwischenfrucht gab es kein halten, solange was aber klar sein sollte daß der Kühlergrill und Kühler frei sind.

Bei Bäumen ist eine Seitenverschiebung von Vorteil.

m.f.G.IHC633A
 
Hi Malfer,

schrauben mag ich, sonst wären wir hier nicht im Forum. Aber ob ich‘s kann, na ja, kommt darauf an ;-))

Nach euren Antworten tendiere ich eher nach was robustem alten. Am liebsten natürlich ein Seitenmulcher.

Außer natürlich die China-Kiste ist sooo billig, dass noch ein paar Zusatzschrauben und eine Rolle Schweißdraht drin ist.

Aber gerade bei den bezahlbaren Importeuren sind so viele Händler dabei bei denen ich ein mulmiges Gefühl hätte, wenn ich größere Beträge per Vorkasse überweisen soll.

Von Reklamationen mal abgesehen. Gibt es da auch positive Ausnahmen?
 
Hallo Phantasmus,

na es gibt ja in der Bucht den Käuferschutz, insofern ist das mit der Vorkasse das geringere Problem, nach meiner Erfahrung würde ich mir aber sowas wie eine Garantie wünschen, bekommen wirst Du sie wohl nicht.

Dann fragst Du nach einem guten Importeur, das ist wohl die Frage, ob Du reichlich kräftige Feunde in seiner Nachbarschaft kennst, dann wird er wohl brav sein müssen... ;-)

Wie kommt es zu dem günstigen Preis bei den Chinesischen Modellen?

na ja geringere Lohn und Materialkosten (ua. wird Stahl in China staatlich subventioniert!) zum einen, das wesentliche scheint mir aber, das sie konstruktiv mit deutlich leichteren Schlegln auf einer deutlich kleineren Kreisbahn arbeiten, dadurch kann alles deutlich schwächer dimensioniert sein..... das dürfte bei Gras und Kraut nicht wirklich ein Problem sein, sobald aber Äste, Zweige, Brombeerbüsche etc. zerhackt werden sollen, fehlt es einfach an der Massenträgheit der Schlegel. Das ganze wird dadurch bestätigt, dass die asiatischen Geräte deutlich geringere Antriebsleistungen vorschlagen. Ist doch klar, die drehende Masse muß erst mal in Gang kommen, das erfordert bei leichteren Massen doch weniger Leistung.

 

Meine Überlegung damals war folgende:

Die Schrauben und Bolzen aus China muß man tauschen.. macht max 100 €

die Lager sind sicher auch nach spätestens einem Jahr fällig, nochmal 30-50 € (real haben die gerade mal 20 € gekostet, aber nach 3 Wochen)

und  sicher wird es auch noch das eine oder andere Blechteil mit einem Schwingbruch geben, nochmal 50 €

 und wenns ganz bös kommt, bekommt man in der Bucht auch schon mal ein Winkelgetriebe.....

Ich dachte also für Anschaffungspreis + 200€ + 1-  max 2 Tage Arbeit bekomme ich eine Maschine mit der ich sicher so ca 10 Jahre meine Wiese mulchen kann.

Wenns nur um Wiese geht und ich Zeit und Lust zu Schrauben habe, geht scheinbar die Rechnung (noch!) auf.

Jedenfalls waren alle mir angebotenen gebrauchten deutschen Maschinen + Überholung deutlich teurer, und Busch liegt auf meiner Wiese nicht herum, dass es technisch notwendig wäre.....

Den Ausschlag zu kaufen gab aber etwas anderes: durch die leichteren Schlegel bekomme ich letztlich mehr Arbeitsbreite: Sprich bei einer deutschen Maschine (mit den schwereren Schlegeln) wäre für meinen Traktor (35PS) bei etwa 1,2 m Schluß, bei den Chinesen schaffe ich gerade noch 1,7m. Das bedeutet für mich das ich jedes mal ca 1,5 - 2 Std. Arbeitszeit einspare.

Aber ganz ehrlich, jedendem zu einem chinesischen Mulcher raten mag ich nicht. Für mich kann ich entscheiden das Risiko einzugehen, als Rat für andere traue ich mich das nicht.

L.G aus dem Norden
 
Danke malfer für deiner Ehrliche Antwort!

Und gut auch, dass du die Arbeitsbreite mit einbringst.

Mulcher sind wohl mit das schwierigste zu bewegende Anbauteil, was es gibt.

Das muss man sich wirklich immer vor Augen halten.

2,5 m würde ich niemals unter 80 PS fahren und selbst da kommt man an Grenzen.

Gruß Torsten

 
 
Also, was länge wärt, wird endlich gut.

Ich wollte mal den alten Thread wieder aufgreifen und einen kurzen Erfahrungsbericht über den Mulcher schreiben, den ich mir dann letztendlich angeschafft habe.

Ist ein China Mulcher  (Bowell BCRI 180) geworden. Bezug erfolgte über Ulli Lübber.

Ziel: Aufarbeiten von totalverwilderter Streuobstwiese in Hanglage, Wegrand, und Mulchen von Geäst welches beim Baumschnitt anfällt und wegen starker Verzweigung durch keinen bezahlbaren Häcksler geht.

So kam er an, in einer großen Kiste. Bedienaleitung eher dürftig. Aber viel falsch machen kann man auch nicht.

Wichtig ist es jede Schraube und zwar wirklich jede Schraube, nachzuziehen, weil mit Drehmomenten haben die es nicht so.

Öl war schon was drin. Mangels Ölstab muss man das Auffüllen aber irgendwie abschätzen.

Verabeitung ist ansonsten ok. Bischen Rost am Getriebe. Und unbedingt auf die korrekte Verlegung der Hydraulikschläuche achten.

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Was ich unterschätzt habe: Den Aufwand für 2 DW Steuergeräte. Im Nachhineinen hätte ich das auch einfacher haben können. Aber was solls, so hab ich 2 DW mit Schwimmstellung auf dem Kreuzhebel und 2 SB1 DW u ein einfaches.  

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Mal zum Rangieren angehängt, Schläuch noch nicht ordentlich fest.

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Erste Gehversuche

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Bisher einziger Ärger: Schweißnaht am Bolzen ab - Bolzen fiel nach unten raus.

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Was man damit klein bekommt:

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Mein persönliches Fazit:

Für das Geld geht das Ding echt in Ordnung. Hatte mit davor viele gebrauchte angesehen - war aber alles nur Schrott.

Für meine Zwecke ist das völlig ausreichend. Ich hab inzwischen ca 1/2 ha 2 mal gemulcht, teils am Hang und teils wwirklich übelstes Gestrüpp.

Das schöne am Auslegemulchern ist, dass man Weißddorn,  Ginster oder Schlehen einfach von oben runter schreddern kann. Geht besser als wenn die Dinger liegen.

Durch die Schrägstellung kann man so eine Hecke auch gut von der Seite dezimieren.

Meine Apfeläste verschwinden nach der zweiten Überfahrt völlig. Der Mulcher zieht das Zeug förmlich durch. Übrig bleibt nur ein bisschen dreckige Mondlandschaft.

Selbst ein paar fette Steine, die ich leider doch übersehen hatte, haben außer ein paar Macken auf dem Hammer keine nennenswerten Schäden hinterlassen.

Der Lack ist auch noch ok, abgesehen natürlich von ein, zwei Beulen durch Steinschlag.

Mein 724 kommt mit den 180 cm auch ohne Frontgewicht ganz gut klar. Lediglich am Hang ganz ausgefahren geht der Traktor dann manchmal seine eigene Richtung.

Kraft vom 724 ist locker genug selbst bein übelstem Gestrüpp, da würden bestimmt auch 2 m Arbeitsbreite gehen

Die Hydraulik ist ausreichend schnell um bequem zwischen den Obstbäumen ein und auszufahren.

Aufpassen muss man auf die Gelenkwelle - hab den Zapfwellenschutz schon ganz schön ramponiert weil die Welle im ganz ausgefahrenen Zustand am Gestell schleift.

Wünschenswert wäre:

Eine Gegenschneide. Die hat er nämlich nicht, gibts auch nicht als Zubehör. Schade.

Das Schreddergut knallt dadurch einfach nur gegen das Blech. Da werde ich mir noch was überlegen.

Damit ließe sich das Schnittbild bestimmt auch noch verbessern. 
 
Hallo, 

sieht so aus, als wäre er baugleich zum Maschio. Dasmit dem Zapfwellenschutz kenne ich vom Maschio auch. Würde mich mal interesssieren, was so etwas grob kostet, gerne auch per pn.

Gruß
 
Ich fahre einen normalen müthing heckmulcher mit 2,2m ohne probleme am 633. Wenns mal sehr hohes Gras ist dann hängt er am 824. Ist die schwere Ausführung von müthing. Hab flache Messerschlegel verbaut 
 
Hallo,

will da eigentlich ungern Werbung für billigen China-Stahl machen - aktuell steht er bei Bowell auf der Homepage für runde 2600 Teuros, aber frag mal Schlosser Uli.

Also es gibt da viele offenbar baugleiche , die sich vielleicht in der Farbe unterscheiden. Einfach mal bei "alibaba.com" nach "flail mower" suchen...

Für meine Zwecke, also weniger flache Wiese sonder eher Gestrüpp am Hang ist er guter Kompromiss. Hab da aber auch keinen Vergleich.

Übrigens so ein MU-H/S 180 Müthing hätte mir auch gefallen weil er natürlich viele tolle Details und fast 200 kg mehr auf die Waage bringt und bestimmt auch stabiler ist.

Aber dafür dann die fast 3fache Summe hinzulegen überlasse ich gerne denen, die das Teil wirklich professionell einsetzen.
 
Hi,

schöner Bericht. Ich bin auch immer mal am schauen nach nem Mulcher. Leihe mir bis jetzt noch immer einen Seitenmulcher von Dücker vom Lohnunternehmer. Für das was ich den brauche lohnt sich eingentlich kein eigener. Ist halt nur immer so, dass man das halt nicht spontan machen kann, der muss den ja auch übrig habe und man muss eben hin fahren. Ich habe so einen China Mulcher noch nie life gesehen. Fände es gut wenn du hier ab und an mal Berichten würdest wie er sich so schlägt. Also so dickes gestrüpp wie auf den Fotos würde er bei mir nicht machen müssen :-) Was bei meinen beiden Schleppern auch dann fehlen würde ist der 2. Doppelwirkende anschluss hinten, da reicht bei dem Dücker einmal einfach und einmal doppel wirkend.

Gruß Markus
 
Moin zusammen,

ich gebe hierzu auch mal meinen Saft ab.

Habe mir dieses Jahr einen 1,40 m Auslegemulcher von Jansen gekauft.
Jansen ist einer von vielen Anbietern, die diese Mulcher verkaufen.

Die Teile kommen alle aus China, zusammengeschraubt werden diese Mulcher in Deutschland.

Ich war Anfangs auch sehr skeptisch. Bin mitlerweile jedoch voll und ganz überzeugt.

Einfache, robuste und solide Technik. Und vor allem, wenn etwas kaputt geht, kann man es ohne Probleme reparieren, da diese Mulcher sehr einfach aufgebaut sind.
Desweiteren hat der Händler alle Verschleißteile auf Lage.

Infos mit Videos und technischen Daten sowie Preisen: jansen.de

Kostenpunkt irgendwo um die 2400 Euro.

Vergleichbarer Markenmulcher z.B. Seppi kostet um die 8000 Euro.

Klar kann man diese Mulcher jetzt nicht mit einem Markenmulcher vergleichen. Aber, für den normalen, nicht gewerblichen Bereich wage ich mal zu behaupten, reichen diese Mulcher aus.
Es ist natürlich wichtig, das der jenige der den Mulcher bedient auch weiß was er tut. Denn, selbst einen Markenmulcher hat man ruck zuck zerlegt.

Man muss hier auch eingestehen, das die Zeiten, wo nur Schrott aus China gekommen ist, langsam zu Ende gehen.

Fazit nach einem Jahr: Kann den Mulcher empfehlen. Besseres Preis-Leistungsverhältnis gibts nicht.
Und der Mulcher wird bei mir hart rangenommen.

Den gleichen oder ähnlichen Mulcher gibts auch von zahlreichen anderen Anbietern, beispielsweise GEO.

Gruß Frederik

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