MTN 724
Bekanntes Mitglied
Moin liebes Forum,
ich möchte das oft diskutierte (und für einige schon leidige) Thema Agriomatic-S (..., 724, 824,...) mal wieder hervorholen - grundlegend interessiert mich, wie man mit der Agriomatic-S am verschleißärmsten verfährt. Die ist ja schließlich kaum ersetzbar (außer man baut sich ein Getriebe ohne ein).
Mein 724 S hat eine, er läuft damit hervorragend und sie funktioniert tadellos - nichtsdetotrotz: Nichts ist von Ewigkeit... - daher meine Frage.
Meine bisherige Strategie:
1. Hebel immer auf der "hinteren / schnellen" Position lassen (wird der Hebel weiter nach hinten gezogen, wird die Kupplung getrennt - solang wie man am Hebel zieht. Sorry, hab die BTA gerade nicht zur Hand, daher keine genauere Beschreibung). Den Hebel sogut wie nie anfassen (dann geht auch nix kaputt, so meine naive Hoffnung).
2. Die normale Kupplung immer nur solang wie nötig / so kurz wie möglich betätigen und den Trecker auf (mittleren) Drehzahlen halten damit die Getriebeölpumpe immer schön Druck macht.
3. Beim Starten und Abstellen immer schön Kupplung latschen. Nach dem Starten eine paar Sekunden warten bis die Pumpe Druck aufgebaut hat.
4. Ansonten Wartungsintervalle einhalten, brav Druck messen lassen (ist i.O.), immer Hytran einfüllen und hoffen, dass sie ewig hält!
Habt ihr weitere Tipps, Hinweise & Ratschläge? Sollte man die Agriomatic auch mal nutzen? Sollte man die Neutralstellung beim Starten, Abstellen, Leerlauf,... nutzen?
Es grüßt der Marteng
ich möchte das oft diskutierte (und für einige schon leidige) Thema Agriomatic-S (..., 724, 824,...) mal wieder hervorholen - grundlegend interessiert mich, wie man mit der Agriomatic-S am verschleißärmsten verfährt. Die ist ja schließlich kaum ersetzbar (außer man baut sich ein Getriebe ohne ein).
Mein 724 S hat eine, er läuft damit hervorragend und sie funktioniert tadellos - nichtsdetotrotz: Nichts ist von Ewigkeit... - daher meine Frage.
Meine bisherige Strategie:
1. Hebel immer auf der "hinteren / schnellen" Position lassen (wird der Hebel weiter nach hinten gezogen, wird die Kupplung getrennt - solang wie man am Hebel zieht. Sorry, hab die BTA gerade nicht zur Hand, daher keine genauere Beschreibung). Den Hebel sogut wie nie anfassen (dann geht auch nix kaputt, so meine naive Hoffnung).
2. Die normale Kupplung immer nur solang wie nötig / so kurz wie möglich betätigen und den Trecker auf (mittleren) Drehzahlen halten damit die Getriebeölpumpe immer schön Druck macht.
3. Beim Starten und Abstellen immer schön Kupplung latschen. Nach dem Starten eine paar Sekunden warten bis die Pumpe Druck aufgebaut hat.
4. Ansonten Wartungsintervalle einhalten, brav Druck messen lassen (ist i.O.), immer Hytran einfüllen und hoffen, dass sie ewig hält!
Habt ihr weitere Tipps, Hinweise & Ratschläge? Sollte man die Agriomatic auch mal nutzen? Sollte man die Neutralstellung beim Starten, Abstellen, Leerlauf,... nutzen?
Es grüßt der Marteng