Wieso schwärmt denn hier keiner über 5000er Maxxum?

Auf dem Betrieb eines Freundes laufen auch noch 2 5150 rum, der eine ist EZ 96 und wurde noch mit Lastschalthebel ausgeliefert aber schnell umgerüstet auf Schalter am Ganghebel,die Kiste hat nun gut 13000h runter bei minimalster Pflege und sehr hartem Einsatz (seit 04 Mailleux Industriefrontlader verbaut und viele Stunden am Forstmulcher gelaufen!) bei 10000h packte sich der Schlepper noch gerade so selbst vorwärts zu bewegen,Lamellenpaket defekt, bei etwa 12000h keine Richtungsänderung mehr möglich,eine Magnetspule auf dem Getriebe war defekt, bei 12500 blockierte das rechte Vorderrad und der rechte reifen war echt mies abgelaufen,Kreuzgelenk hatte sich zerlegt und die Achsschenkelbuchsen waren ausgelutscht nebst Spurstangenkopf (bei dem ständigen Einsatz mit dem massiven Frontlader eh verwunderlich wieso dies alles so lange gehalten hat) kurz danach ging der Allrad nicht mehr komplett raus,war wohl ebenfalls eine Magnetspule die rechts am Getriebe sitzt! Bei etwa 6000h wurden mal die Kopfdichtungen erneuert da der Schlepper aufgrund Unachtsamkeit mehrfach richtig heiß gefahren wurde (wohl ein generelle Problem das die Dinger thermisch hart an der Grenze laufen vorallem wenn sie beim Silieren mal richtige Anhänger ziehen oder mal pflügen müssen! Leistungstechnisch war der in der Anfangszeit mal auf etwa 140PS an der Welle eingestellt!  Vermutlich wird die Kiste wohl noch einige Stunden machen auch wenn er mitlerweile anfängt Öl zu brauchen und der Frontlader mehr als Kernschrott ist! Der andere 5150 ist EZ 98 wenn ich dies gerade richtig im Kopf habe und hat 6000h runter und wurde nun die Tage auch mehrfach heiß,nachdem dort der Viskolüfter getauscht wurde gehts wieder!  Persönlich würde ich mir wohl keinen 5150 (oder kleiner kaufen) ausser ich wüsste das Getriebe wurde gerade komplett durchsaniert,dann doch lieber einen 12er oder 14er denn die scheinen unzerstörbar sowohl motorisch als auch getriebetechnisch
 
@redvelvet:  weil "jungbau" sich abgemeldet hat, nachdem er sich von jüngeren Usern "verschaukelt" fühlte..... . Soll heißen er war eigentlich ein sehr erfahrener IHC-Schrauber. Ich glaube sogar er hat das mal gerlent. Nachdem man seine Ratschläge "durch den Kakau zog"  hat er sich -wie viele seiner Art- kurzerhand abgemeldet.
 
Hier in der Gegend liefen ein paar Maxxum, die allesamt Nachfolgeschlepper von B- oder C-Familie IHCs waren.Ich selbst kann einiges zum 5150 sagen.Auf dem Betrieb lief ein Case IH 1056 XL, meines Wissens nach sehr zuverlässig ohne jegliche Probleme. Im Laufe der Zeit wurden Frontkraftheber und -zapfwelle benötigt und auch ein wenig mehr Leistung hätte nicht geschadet. Also wurden 1255 XL und 5150 in betracht gezogen. Das Ganze war 1994 und da konnte man schon keine 1255 mehr bekommen. Zum Glück, muss ich sagen.Der 5150 war dem 1056 leistungsmäßig so dermaßen überlegen, dass ich sicher bin, auch ein 1255 hätte keine Chance gehabt. Das ist aber rein subjektive Wahrnehmung von mir. Den Maxxum empfand ich, auch im Vergleich zu sehr viel neueren Schleppern, immer als "giftig" und spritzig (beides im positiven Sinne).Lastschaltung und Wendeschaltung waren, trotz Ruppigkeit, eine absolute Wohltat. Nicht, dass die XL-Schlepper schlecht waren, aber eben vergleichsweise veraltet. Dafür war die gesamte Kraftheberbedienung beim Maxxum nicht so viel besser, die Zapfwelle aber wiederum deutlich komfortabler.Zur Haltbarkeit: Es handelte sich um einen der ersten Maxxum Plus mit etwas mehr Glas in den Kabinentüren, Neutralstellung in der Wendeschaltung und ein paar anderen Details. Einmal waren neue Zylinderkopfdichtungen nötig, weil die Maschine beim Grasmähen zu heiß wurde (ein damaliger Magnum hätte ganz schön Radau gemacht in so einem Fall, verstehe nicht, wieso der Maxxum keine Warntöne von sich gab). Das Getriebe hielt bis zum Verkauf bei 8000 Stunden durch. Allerdings war am Schaltgestänge zwischenzeitig etwas defekt. Kann nicht teuer gewesen sein. Und die Relais bei der Wendeschaltung rutschten zum Schluß mal raus, so dass man gar nicht fahren konnte. Wenn man‘s weiß, kein Problem. Einige andere Kleinigkeiten waren auch noch, aber nichts Gravierendes.Der Schlepper wurde nicht besonders gepflegt. Leider gammelten die Kotflügel hinten durch. Optisch war er in schlechtem Zustand nach knapp 16 Jahren und 8000 Stunden.Im Nachhinein war der Maxxum die sehr viel bessere Wahl als ein 1255 XL. Sicher hätte der auch alle Arbeiten erledigt, aber eben mit sehr viel weniger Komfort. Wenn ich nur daran denke, wie leichtgängig die Kupplung beim Maxxum zu treten war und wie schwer beim 1056... und beim Maxxum musste man nicht mal halb so oft kuppeln. ;)Zudem bin ich, wie oben geschrieben, sehr sicher, dass der 5150 einen 1255 von der Leistung her in die Tasche steckt.Als Ersatz wurden übrigens ein Maxxum 140 und ein John Deere 6830 gehandelt. Die Wahl fiel auf den Case IH aufgrund der guten Erfahrungen beim Neusser Maxxum.(Den neuen Maxxum finde ich auch gut, aber das Getriebe ist schlecht.)
 
Ich fahre selber einen 1255 Baujahr 1991 und einen Maxxum 5150 Pro BJ 1997, der Maxxum ist nur durch die Lastschaltung stärker wie der 1255, Wenn ich beim Grasmähen bei gleicher Geschwindigkeit und gleicher Mähwerkkonstellation die Motortouren und vor allem den Spritverbrauch vergleiche, schlägt der 1255 den Maxxum!

Mähwerke :

Front: John Deere FC 131

Heck:John Deere 331

Arbeitsbreite Theoretisch 6,2 m.

Die kombination bekommt beide Schelpper problemlos müde!

 

 
 
Moin Redvelvet,wie gesagt, mein Eindruck war rein subjektiv. Außerdem weiß ich nicht, ob der mir bekannte 5150 wirklich nur 125PS hatte.Wie weit liegen die beiden denn auseinander beim Spritverbrauch?
 
Rein von der Logik her,  der 1255 hat 125 Ps und ein Schaltgetriebe von ZF, der Maxxum 132 Ps und ein Laschaltgetriebe von CASE.

PS Mäßig erreichen beide volle Leistung und sogar etwas mehr ( 1255 130 Ps der Maxxum 142Ps beides laut Bremse).

der Maxxum hat ein Lastschaltgetiebe, dh. er pumpt immer Öl laufend auf druck um die Lamellen auf druck zu halten und er hat eine Druckschmierung was immer Kraftaufwendiger ist.

Als Erfahrungswert kann man locker zugrunde legen das ein Lastsschaltgetrieb um die 10 PS an Kraft für sich selber gegenüber ein Schaltgetriebe benötigt!

Aufgabe der Ingeneure ist diesen Unterschied möglichst gering zu halten. Umsonst jault der MAxxum nicht so beim fahren, die Pumpen sind nicht leise!

Wenn man den 12er gegen den maxxum vergleicht, dann muss man sagen das der Maxxum viel Kotflügel hat und eine Kleine Kabiene, warum solch eine Vergeudung von Platz?

 
 
Ich wusste gar nicht, dass das Jaulen von der Getriebeschmierung kommt. Ich finde es aber nicht schlimm, es gehört beim Maxxum einfach dazu. ;)
Der aktuelle Maxxum jault übrigens auch, allerdings ganz furchtbar auch auf dem Acker. Ich finde das da extrem nervig.

Sehr einleuchtend, dass im Getriebe mehr Verluste sind. Zumal das vom Maxxum meines Wissens nach auch das erste seiner Art war mit Wendeschaltung und 4 Lastschaltstufen. Die gesamte Konkurrenz hat erst später nachgezogen. Wenn man bedenkt, dass z.B. Fendt bis 1997 (Vario) immer nur Wendeschaltung mit Kupplungsbetätigung hatte, kann man ganz gut sehen, dass Case IH mit den 5100ern ein ganzes Stück der Zeit voraus waren.

Warum war der Maxxum so anders als die Neusser davor? Ich denke, er hat ganz andere Gene. Der ganze Schlepper sieht eher wie ein Case bzw. David Brown aus. Das sieht man auch extrem innerhalb der Kabine. Da sind sehr viele Ähnlichkeiten zur 94er Serie von Case. Zu IHC und deren XL-Schleppern ist überhaupt kein Bezug auszumachen. Wahrscheinlich wurde den Neussern ein sehr weit entwickelter Entwurf vorgelegt und die haben nur noch Details verändert. Das ist aber nur Vermutung.
Im Gegensatz dazu ist ja der Magnum eindeutig ein IHC. Der hat extrem viel Ähnlichkeit mit den IHC 5088er Schleppern aus den USA.

Es wäre sehr spannend, was IHC herausgebracht hätte, wäre es nie zum Zusammenschluss mit Case gekommen. Wahrscheinlich einen Schlepper mit weniger Technik, aber auch weniger Kompromissen. Die XL-Kabine war der des Maxxum ja schon nicht unterlegen, finde ich.
Die NCE Motoren waren zumindest auf dem Papier eine ganze Ecke besser, was Drehmoment angeht. Das muss in der Praxis aber nicht viel heißen. Leider bin ich nie einen 1255 oder 1455 gefahren um mal einen Vergleich zu haben. Der 1056 hatte keinen Turbolader und mit 20 PS weniger Leistung konnte der auch keine Chance gegen einen 5150 haben.
 
@ Mardel

Bei einem befreundeten Lohnunternehmer lief auch eine ganze Zeit übergangsweise ein 1255 den ich auch ab und an mal gefahren bin, der war die meiste Zeit vor ein Rekord Güllefass mit (18000l oder waren es 18500l?) gespannt um Klärschlamm zu fahren ohne Frontgewicht oder ähnliches ok der 12er war an der Pumpe leicht gedreht (aber wirklich nur ganz dezent und machte keine schwarzen Fahnen!) ! Normalerweise hing vor dem Fass ein 817er Vario der vorne 1t als Frontgewicht benötigte um auch nur ansatzweise mit dem Fass zurecht zu kommen, der 12er wirkte zwar vor dem Fass echt winzig und witzig aber ging um welten besser als der 817 vor dem Fass. Da sich für mein Empfinden der 5150 und der 817 im Einsatz nichts nehmen sondern nur auf dem Papier beantwortet dies vieleicht deine Frage. Da bei meinem Kollegen der die 5150 hat langsam auch Neuanschaffungen anstehen und es wohl leider auch Schlepper mit stufenlosem Getriebe werden (was mir persönlich garnicht gefällt) denke ich darüber nach mir einen 1255/1455 1056 oä zu kaufen,jedenfalls etwas mit echter Seitensschaltung (also nicht sowas wie im 1055 sondern sowas wie im 1255) und um die 100PS damit man auch noch etwas mitspielen kann wenn Saison ist :)
 
Interessante Frage was passiert wäre wenn Case nie übenommen wurde, frage auch ob Case so noch da wäre?

Der Maxxum war technisch eine Spielwiese, soll heißen das Case den Schlepper auf den Markt gebracht hat und zugesehen wie andere ihn modifiziert haben.

Die Softschaltung wurde von einen Landwirt entwickelt, so stand es mal im Profi.

Die Pro Schaltung ist so orginal von Fendt abgekupfert wie es nur eben ging!

Tiede hat den Proschalter so umgebaut das man ohne zu kuppeln die Gruppen wechseln konnte, ebenso hat Tiede eine gute Heckzapfellenschaltung an den Maxxums nachgerüstet.

Tiede ist nun mal nicht mehr!

Viel Lehrgeld hatte Case mit den Maxxums anfangs bezahlt, vor allem mit den 5140 und den ersten 5150 die Getriebe waren den Kräften nicht gewachsen, vor allem die Sicherheitskupplung!

 
 
@523erIHC:
Ein 817 Vario wiegt leer gute 1,5 Tonnen mehr als ein 1255 XL, braucht aber dennoch Zusatzgewichte? Das verstehe ich nicht.

@Redvelvet:
Case IH hat mit dem Maxxum technisch wirklich hoch vorlgelegt. Spätestens als John Deere 1992 die 6000er auf den Markt brachte, war dieser Vorsprung eingeholt. Wobei die John Deere meiner Ansicht nach deutlich komfortabler waren und auch einige interessante Details boten, technisch aber nicht wesentlich mehr zu bieten hatten. Insgesamt kamen sie mir aber durchdachter vor, trotz meiner Case-Brille.
Bei Fendt finde ich die Lastschaltung nicht sehr gelungen. Die schaltet oft sehr verzögert, was sich leider bei vielen neueren Schleppern auch eingebürgert hat (Claas, New Holland, Case MXU/ Maxxum).

Die MX Maxxum (aus Doncaster) hatten auch eine Softschaltung ab Werk. Case hat da also schon auf Kundenwünsche reagiert. Vielleicht hätten die 51er einfach noch etwas mehr Zeit gebraucht.
Was war denn an der Zapfwellenschaltung schlecht? Die empfand ich immer als ganz gut, vor allem sehr viel besser als bei B-, C- und D-Familie Schleppern.
 
Na ja die Softschaltung war jedenfalls in der pro Version drinn.

Was alle Schlepperherstelle den Case Maxxum überlegen hatten war die Hubkraft der Heckhydraulik, diese ist viel zu gering gewesen für ein Schlepper dieser Leistungsklasse!

 
 
Mardel:

@523erIHC:
Ein 817 Vario wiegt leer gute 1,5 Tonnen mehr als ein 1255 XL, braucht aber dennoch Zusatzgewichte? Das verstehe ich nicht.

Was war denn an der Zapfwellenschaltung schlecht? Die empfand ich immer als ganz gut, vor allem sehr viel besser als bei B-, C- und D-Familie Schleppern.
Ich vermute mal es lag an der Gewichtsverteilung und daran das der 817er kürzer war als der 1255? Vieleicht hatte der 1255 der gebraucht gekauft wurde und auch nur etwa 1 Jahr auf dem Hof war auch noch Wasser in den Reifen?

Was an der Zapfwellenschaltung schlecht sein soll versteh ich auch gerade nicht?!
 
Dr MAXXUM ist auch um so einiges kürzer wie der 1255.

Von der Strassenlage absolut grausam, manchmal glaube ich habe Springdiesel im Tank!

Der 1255 liegt wie ein Brett, sehr angenehm auf der Strasse!
 
Von der schlechten Straßenlage habe ich oft gehört, kann diese aber nicht bestätigen. Der mir bekannte 5150 hüpfte nie. Da spielt natürlich die Bereifung und deren Luftdruck eine Rolle.Der Radstand bzw. die Abmessungen allgemein sind auch wieder so Punkte, die Case beim MX Maxxum geradezu extrem verbessert hat, ebenso wie den Kabinenkomfort. Das sind Welten zwischen Maxxum und MX Maxxum.

@523erIHC:
Der 817 hat tatsächlich einen etwas kürzeren Radstand als ein 1255 und besonders viel Gewicht haben die Varios nicht auf der Vorderachse.
Ich fahre ab und zu einen 817. Ich will mich nun nicht mehr so weit aus dem Fenster lehnen wie beim Vergleich 5150 und 1255, aber es fällt mir schwer zu glauben, dass ein 1255 auch nur annähernd an dessen Leistung herankommt. Das sind gut 50 PS Leistungsunterschied und das Vario-Getriebe ist recht effizient.
Allerdings bin ich ja der, der keine Erfahrung mit 1255/1455 hat... ;)
 
Wie gesagt der 1255 war leicht gedreht, ich schätze mal das er es auf 140PS gebracht hat! Vorne hoch bekommen hat man den mit einem derart schwerem Güllefass natürlich auch,wenn ich da ne ordentliche Steigung hoch bin und hab die Kupplung mal ruppig kommen lassen hat der vorne auch mal kurz die Räder angehoben gehabt! Ein Fass dieser Größenordnung ist auch für einen 817 zu groß,da gehört ansich die 200PS Klasse davor! Was die Straßenlage des 5150 vs MX angeht, der Betrieb auf dem die 5150 laufen hat auch noch einen MX 135, mit Abstand das Schlimmste was ich bisher gefahren bin,die Kiste war Nachfolger für einen Deutz DX 110, der MX liegt ansich nur halbwegs brauchbar auf der Straße mit 800kg Frontgewicht und schwerem beladenem Silierwagen
 
Was genau war denn an der Straßenlage vom MX schlecht?Hier lief bis vor kurzem ein MX 120. Der hatte gefederte Vorderachse und eine gute Straßenlage.
 
Der MX 135 welcher ich meine hat keine gefederte Vorderachse und auch keine gesondert gefederte Kabine, was die Reifen angeht so kommt meinem Kollegen aus Überzeugung nichts anderes als Michelin drauf, ich war heute mit dem MX mit 5 Schar Volldreh und vorne ca 800kg Frontgewicht unterwegs,damit liegt die Gurke satt!
 
Hüpft er denn ohne Pflug und Gewicht?Mir ist heute ein Maxxum 140 piepend und blinkend stehen geblieben.
 
naja, das ein 18cbm fass erst ab 200 ps gut zu fahren ist, kann ich NICHT bestätigen.

wir haben ein 18cbm fass von kotte - garant, schleppschlauchverteiler, 2 verteilköpfen und allem pipapo. und wir fahren - trallala - mit einem cvx 150. ohne tuning, ohne drehen, etc.

und der wird damit locker fertig. böden haben wir hier u.a. lehm, also schwere böden gibt es auch hier.

warum jeder vor so ein fass 200 oder mehr ps hängen will oder muss, liegt doch oft daran, das eine luftpumpe von fendt davor hängt oder weil es die anderen auch machen - das haben wir schon oft gehört.

nur leider wird sehr oft vergessen, das mehr ps auch oft mehr gewicht mit sich bringt. im getreide oft dann zu lasten des bodens.

mittlerweile haben wir einen nh 6030 als zweitschlepper, auch der fährt das fass - allerdings nur auch leichten bzw. festen böden. 

und vorher hat ein maxxum 5150 das fass als zweitschlepper bewegt. somit mein fazit: das geht!!!

zur strassenlage ist zu sagen: oft liegt das an den reifen. wir haben damals an unserem ersten maxxum (5120) michelin reifen aufgezogen. ging gar nicht, die karre war nur am hoppeln. dann kamen auf empfehlung von case ih contis drauf, und da war das hoppeln vorbei... 
 
apemaster:

naja, das ein 18cbm fass erst ab 200 ps gut zu fahren ist, kann ich NICHT bestätigen.

wir haben ein 18cbm fass von kotte - garant, schleppschlauchverteiler, 2 verteilköpfen und allem pipapo. und wir fahren - trallala - mit einem cvx 150. ohne tuning, ohne drehen, etc.

und der wird damit locker fertig. böden haben wir hier u.a. lehm, also schwere böden gibt es auch hier.
Never oder da wo du fährst ist es arg flach! Wie gesagt der 1255 ging wenn nen Berg hoch ging und man ruppig schaltete vorne mal kurz in die Luft! Gehen tut alles irgendwie man hätte seinerzeit auch einen Deutz DX 110 davor hängen können,die Reifen fluten,Radgewichte rein und vorne noch Gewicht drauf bis zum Anschlag,der Schlepper wäre sicher noch irgendwie vom Fleck gekommen die Frage ist dann nur wie viel Sinn sowas überhaupt noch macht
 
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