Zugmaul 453 fest

Das Problem hatte ich auch, habe all die guten Tips versucht, am Ende hat das Einfrieren und grobe Gewalt geholfen. 
Die Madenschraube ging bei mir gut raus, darunter war etwas "Gammel", der gut rausging. Unter dem Gammel war dann eine metallartige Schicht, die ich für das Innenleben hielt. Das Einweichen mit allerlei Ölen war nicht erfolgreich, erst am Ende, als das Maul wieder gängig war habe ich bemerkt, das da noch weiterer Gammel drunter war. Der bewegte sich beim Drehen des Mauls nicht mit. 
Es wäre sicher einfacher gewesen, wenn ich mit Öl an den Ort des Geschehens gekommen wäre...
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Guten Abend,

mit Interesse habe ich diesen Bericht und den Reparaturbericht von D430Fabi gelesen und die Hinweise erfolgreich angewendet.
Bei unserem IHC 633 mit Zugmaul von Cramer, KU 835, Ausfertigung A, Baujahr 1982 war ebenfalls das Zugmaul bombenfest.

Die Stellschraube ( Gewinde M14), wie in den Vorberichten, konnte ich entfernen und den darunterliegten "Metallzylinder" und den Gummistopfen herausholen.

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Wie es bereits zuvor der User BSV IHC 423 (07.05.2015) beschrieben hat stellt sich die Frage, ob Öl oder Fett über die Bohrung an die Drehwelle kommt. Der Klemmring / -hülse dreht sich wie bereits beschrieben nicht mit!

Auch ich bin am Überlegen ein kleine Bohrung vorzunehmen.

Anderseits steht auch in der BA der Kupplung:
Die Lagerung des Kupplungsmauls ist durch den Schmiernippel am Drehgelenk zu schmieren. Ist kein Schmiernippel vorhanden, kann die Schmierung durch Einsprühen der Lagerung mit einem geeigneten Schmierspray (z. B. WD40) erfolgen. Dies sollte 2 mal pro Jahr geschehen, bei häufigem Gebrauch öfter.
....  Die Stellschraube mit Gewinde M14 dient u. a. zum Einstellen des max. Drehmoments. Ist bei Überschreiten des Feststellmomentes (100 - 150 Nm) keine Beweglichkeit gegeben, muss die Kupplung instandgesetzt werden. Dies muss in regelmäßigen Abständen überprüft werden.

Die BA bezieht sich auf diesen Spalt, der eingesprüht werden soll!

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Bild zeigt die Kupplung vor der Reinigung und Bearbeitung mit Bremsenreiniger, Rostlöser und WD40 gemäß den Forenbeiträgen. 

Fazit: Ich bin froh hier wichtige Informationen erhalten zu haben. 
Grüße Rüdiger
 
Hallo,

hatte das gleiche Problem an meinem D322. Habe auch gut eine Woche mit allen Tipps von hier gebraucht bis das Teil sich wieder bewegte.

Bei mir dreht sich die Welle jedoch wenn man in die Bohrung schaut.

Habe das dann ähnlich wie weiter oben beschrieben gelöst, wobei ich allerding eine kleine Vertiefung in die Well gebohrt habe.

Am Ende des Threads sieht man meine Lösung und Fetten bring bei mir was!

TÜV -> Anhängekupplung (D322)

Gruß
Schanks
 
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