600 Stunden Puma CVX - ein Erfahrungsbericht

puma200cvx

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1 November 2015
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Hallo IHC Community

Ich möchte mich zuerst mal kurz vorstellen. Mein Name ist Jim und ich führe zusmammen mit meinem Vater und meinem Bruder einen Michvieh und Mutterkuhbetrieb in Luxemburg. Da unser Betrieb immer mehr Lohnarbeiten für andere Betriebe durchführt und auch unser Betrieb nicht kleiner wird musste ein neuer Schlepper her. Da wir schon seit den 80er Jahren nur Schlepper der Marken IHC und Case IH fahren fiel die Wahl nicht sonderlich schwer und somit wurde es wieder ein Roter :)

Der neue musste deutlich schwerer sein als die alten (1056 XL, CS 130 und 1455 xl), da in userer Hügeligen Region immer wieder Probleme mit den schweren Maschinen auftraten, zb. dass der Ladewagen den Schlepper seitlich wegdrückt oder das selbe Spiel mit dem Güllefass, ausserdem sind die 130 bzw. 145 ps mittlerweile einfach zu wenig geworden.

Deshalb fiel die Wahl auf den Puma 200 CVX, der genug Leistungsreserven hat und mit 9,2 to leer (Gewogen auf der Zulassungsstelle, ohne radgewicht o.ä) auch die Standfestigkeit hat die wir brauchten.

Bei diesem Bericht möchte ich mit Bildern die erste Saison die der Schlepper jetzt so gut wie hinter sich hat in Bildern zeigen und gleichzeitig auf alle Positiven und negativen Aspekte eingehen.

Los gehts mit den ersten Arbeiten im Februar als der Schlepper gerade angekommen ist

Hier wurde Vieh zum Schlachthof gefahren:

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Hier wurde ein bisschen Holz gemacht, es wurden 2 alte Eichen entfent die beim letzten Sturm im Juli 2014 in die Wiese gefallen sind:

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Erste Eindrücke : Vom Komfort nicht zu vergleichen mit den alten, nichtmal der CS kommt da ran, die Frontladerbedienung läuft über das Elektrodrive von Quicke, zuerst ungewohnt, man gewöhnt sich aber sehr schnell dran :)
 
Weiter gehts dann direkt mit Ausbringung des Mists auf den Maisfledern eup-1124943619-4c23d4525dacd0dc0543f4205e05d454-1446382925_big.webp

Der Mist wude Mit dem Puma aufgeladen und anschliessend direkt eingegrubbert

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Am Miststreuer lief der CS

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Auch hier macht der neue eine gute Figur, gegrubbert wurde 35 cm tief (mehr geht mit dem Horsch Terrano nicht), der Schlepper hats trotz unserem schweren Boden noch mit 8-9 km/h geschafft

Was aber beim Mistladen stört ist dass die Sicht auf die Schaufel doch sehr eingeschränkt ist durch die Motorhaube, man muss sich hier sehr aufs Gefühl verlassen
 
Hallo Jim,

herzlich willkommen:-) sehr interessanter Bericht den du hier abgeliefert hast!

Woher genau kommst du aus Luxemburg? Hast du auch Bilder von den anderen Schleppern, wie z.B dem 1056xl oder auch dem 1455xl?

Würde sicherlich nicht nur mich interessieren:-)

Gruß
 
Danke erstmal für das positive Feedback :)

@BonkerHansen ich komme aus dem Kanton Diekirch, aber Luxemburg ist ja jetzt nich sooo gross :p, Bilder von den andern Schleppern werden auch hier mit einfliessen

So weiter gehts dann direkt mit dem 1. Schnitt

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Hier die ersten Meter mit der Fella Mähkombi, das zusätzliche Eigengewicht gegenüber dem CS ist direkt zu spüren, mit dem CS darf man im Hang NIE das Heckmähwerk ausheben wenn es hangabwärts gerichtet ist, sonst hebt der Schlepper ab und nicht das Mähwerk, mit dem Puma kein Thema

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Hier der fertige Haufen, leider ging nicht alles drauf, höher wollten wir nicht gehen da die Verluste an den Seiten dann einfach zu hoch werden und der Haufen einfach zu schmal wird oben, ausserdem wirds auch gefährlich beim Walzen

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Der Rest wurde dann in Rundballen gepresst, die wir dann über den Sommer verfüttert haben. Das hat den grossen Vorteil einer sehr guten Silagequalität, gleichzeitig besteht kein Risiko der Nacherwärmung im Haufen durch den geringen Vorschub, denn im Sommer gehen die Kühe auf die Weide und werden nur im Stall etwas ausgefüttert mit einer Gras/Mais Mischung, die je nach Ergebnis der Milchkontrolle angepasst wird. Hier sieht man dann auch die Frontladerbedienung von Quicke, wenn diese nicht gebraucht wird schiebt man sie einfach zur Seite wo sie nit weiter stört. Auch ein grosser Vorteil dieser Variante ist dass der Fronlader an das Load-Sensing System des Schleppers angschlossen ist und somit die vollen 160 l/min zur Verfügung stehen, insbesondere wenn man Funktionen mischt fällt auf wie schnell noch alles von statten geht, und das trotz den grossen Zylindern am Q78

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Die Presse ist eine Massey Ferguson 169 VS mit Silageausrüstung und 14-Messer Schneidwerk

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Hier dann das einsammeln der Ballen mit dem Tieflader

Der erste Schnitt ging auch gut von statten, mit dem Schlepper traten keine Probleme auf, nur beim pressen wollte die Zapfwelle einmal nicht einschalten, das war aber wohl ein Bedienungsfehler denn das Problem trat bis Heute nie wieder auf und war auch damals mit einem simplen Neustart des Schleppers gelöst
 
Hallo Matthias

Hier bei uns sieht man relativ viele Schlepper in dieser PS-Klasse mit Frontlader, bei uns hat auch der 1056 einen Frontlader, der ist uns aber einfach zu langsam und unkomfortabel beim stroh laden. Wir müssen Stroh kaufen damit es das ganze Jahr reicht da wir die Mutterkühe auf Tretmist halten und das ganze Jahr durch noch Mastbullen ebenfalls zum Teil auf Tretmist stehen. Ausserdem verkaufen wir noch Stroh an andere Betriebe, was aber aus Platzmangel alles direkt im Sommer zu den Kunden gefahren wird. Dieses Jahr war die weiteste Strecke vom Feld zum Kunden 90 km, das ist mit einem Tieflader voll Stroh mit dem 1056 einfach nicht mehr machbar. Sonst wird nur Mist geladen und silo gewalzt mit dem Frontlader, die restlichen arbeiten erledigt der Hoflader billiger und schneller. Die Alternative wäre ein Frontlader am CS gewesen was wir aber wegen der Carraro Vorderachse nich machen wollten. Ausserdem ist der Puma besser geeignet zum Silowalzen da er einfach schwerer ist. Dieses Jahr haben wir etwa 500 Quaderballen Stroh gepresst auf einen Haufen gefahren, zu den Kunden und zu uns gefahren und das ganze in nur 4 Tagen und bei 10 bis 16 Stunden Schichten auf dem Schlepper tut der Komfort des Puma einfach richtig gut :)
 
Hi Jim,

schöner Bericht, finde es immer wieder Interessant auch mal was von aktuellen Schleppern zu lesen.

Zu deinem Problem mit der Sicht auf den Frontlader habe ich einen Tipp für dich. Ich habe mir an meinen Fendt einfach eine Rückfahrkamera an den Frontlader gebaut, so dass ich gut auf die Palettengabel schauen kann. Sonst habe ich keine Chance die Zinken zu sehen. Habe dazu eine Rückfahrkamera genommen, musst nur drauf achten, dass man die Seitenverhältnisse im Monitor ändern kann, dann funktioniert das auch vorwärts.

Wenn dein Schlepper schon nen Monitor hat, kann es auch möglich sein, dass man dort eine Kamera anschließen kann, hat ein Freund bei seinem John Deere auch gemacht. 

Das ist bei den unübersichtlichen Schleppern echt ne gute Hilfe:

Gruß Markus
 
So weiter gehts mit Silowalzen für einen Kunden

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Hier traten dann auch die ersten richtigen Probleme mit dem Frontlader auf, die Schrauben mit denen die Konsolen am Motorblock befestigt sind lösten sich permanent. Der Händler hat bis heute trotz mehrmaliger Aufforderung nicht reagiert, und damit die Gewinde nicht leiden durch das ewige Spiel habe ich kurzerhand alle Schrauben mit Loctite eingeklebt. Ob das jetzt gut war oder nicht sei mal dahingestellt jedenfalls halten sie jetzt. Ich bin nur masslos von dem miserablen Service des Händlers enttäuscht. Dies war wohl der erste und letzte Schlepper von dem... (übrigens nicht die erste schlechte Erfahrung mit denen, und wir sind noch nicht mal ein Jahr Kunde dort...)

Dann wurden noch ein paar Rundballen für einen anderen Kunden im Überschwemmungsgebiet gepresst, ich musste das einfach mal festhalten :P

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Ja der ganze Staub den ihr seht ist Erde, der ganze Schlepper war braun, aber durch Hochwasser im Winter wird viel Erde in den Grasbestand geschwemmt und mähen muss man es ja trotzdem
 
Der Service bei deinem Händler scheint ja erste Sahne zu sein bei soviel Ärger in so kurzer Zeit

Loctite ist doch überhaupt kein Problem solange du kein Hochfestes genommen hasst denn in dem Fall hilft oft nur Schrauben heiß machen zum lösen

Übrigens tolle Bilder und ein schöner Bericht bisher
 
Hallo,

schon erstaunlich das ihr trotz des Ärgers über euren Händler selbst Hand an den Schrauben der Konsolen angelegt habt. Ich hätte es darauf ankommen lassen und denen den Schlepper wieder auf den Hof gefahren.

Kann ja irgendwas nicht ganz richtig sein wenn sich die Schrauben dauernd lösen!

Gruß
 
Hallo,

Also meiner Meinung nach haben die Deppen die Schrauben einfach nicht fest genug angezogen gehabt, oder statt der glatten Unterlegscheiben hätten geriffelte verbaut werden müssen. Man kommt an die hinteren Schrauben echt schlecht ran weil sie links hinterm tank und rechts hinter dem SCR-Kat sitzen, insbesondere rechts kommt man sehr schlecht ran, ich habe extra die komplette Verkleidung des SCR-Kats abgebaut um das mal vernüntig zu machen, dabei ist mir nebenbei noch aufgefallen dass eine von den Schrauben von den Plastikverkleidungen schon vermurkst war...

Dass wir selber Hand angelegt haben ist ganz einfach weil wir den Schlepper gebraucht haben, ich kann doch keinem Kunden (noch dazu war es ein neuer Kunde) absagen weil mein Händler den Service nicht ernst nimmt. Ausserdem war bis zum heutigen Tag noch keiner da, obwohlt sie eigentlich noch eine kleinere Ölleckege beseitigen sollten, die sich aber inzwischen von selbst erledigt hat.

Und keine Angst wir werden bei den Roten bleiben, ich habe auf Empfehlung eines Kollegen in Belgien einen Steyr Händler gefunden wo der Service echt Top ist und der auch endlich mal Ahnung von den Schleppern hat. Der Händler in Belgien ist nur ne halbe Stunde mit dem Schlepper weiter weg, das nehme ich gerne in Kauf.

Der Belgier hat an unserem CS ne ganze Reihe Kleinigkeiten und die Kupplung von der Heckzapfwelle in Stand gesetzt ausserdem hat er den Motor komplett neu eingestellt, neue Düsen eingebaut, Einspritzmenge und Zeitpunkt wieder richtig eingestellt (Der hatte wohl nur noch 105 ps am Stummel, die Einpritzpumpe hatte sich verstellt, uns ist aufgefallen dass er immer mehr schwarz rauchte und nicht mehr richtig zog)

Und das wichtigste: Nachdem 3 verschiedene Case Händler schon nach der Leckage im Brekskreislauf gesucht haben, alle fette Rechnungen geschrieben haben und das Problem IMMER nach 1-2 Monaten wieder da war, haben die Belgier für 35€ einen O-ring ersetzt und zum ersten mal seit 7500 h (Ja den Mangel hatte der Schlepper von Anfang an) habe ich seit über 6 Monaten keine Bremsflüssigkeit nachfüllen müssen. Es mach wieder richtig Spass mit dem CS zu fahren der geht wieder wie Hölle :)
 
So weiter gehts mit Heu pressen, gleicher Kunde andere Presse ;)

Die hängigen Parzellen werden meistens mit der Quadrant gepresst, da rollt einem kein Ballen weg :p

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Schöne Landschaft wie ich finde :)

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Es gab einen sehr guten Ertrag, 14-15 Ballen/ha (2,40 lang), leider gab es auf den Heu-Parzellen dieses Kunden keinen Schnitt mehr durch die extreme Trockenheit diesen Sommer, der Landwirt hat Anfang September alles eingezäunt und noch ein paar Mutterkühe draufgestellt zum abgrasen, von einem Ertrag konnte keine Rede mehr sein

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Der Puma fühlt sich richtig wohl vor der Presse, komischerweise hat er mehr Mühe die Presse an drehen zu bekommen wie der CS, aber wenn sie läuft dann wird der Puma nicht müde. 10-18 liter/ Stunde hat er Gebraucht und die 18 auch nur wenns bergauf ging.

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Ja die Presse sieht schon fast klein aus hinter dem Schlepper ;)

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So ich hoffe die Bilder gefallen (hat meine Freundin gemacht ;))

Hier war der Schlepper in seinem Element, hat richtig Spass gemacht diese Saison, endlich Komfort die Klimaautomatik möchte man nicht mehr missen. Der Motor hat bei diesen Arbeiten gezeigt wie kraftvoll und sparsam er ist, kann ich nur weiterempfehlen. Auch die Kühlleistung ist mehr als ausreichend, selbst bei der Hitze diesen Sommer und obwohl ich den Kühler die ganze Woche nicht ausgeblasen habe ist der Motor nie auch nur annähernd heiss geworden. Der CS macht da immer wieder Probleme wenns über 30 Grad sind und er richtig arbeiten muss wird er nach 3-4 Stunden immer Heiss und muss dann 10 Minuten abkühlen. Den Kühler blase ich am CS fast täglich aus wenn er viel im Einsatz ist, und zusätzlich im Frühjahr bevors richtig los geht wasche ich ihn mit dem Hd-Reiniger gründlich aus.
 
...also kurzum gesagt bist du der Meinung, dass die Roten nach weniger guten Modelljahren (CS, MX, etc.) jetzt aufgeholt haben u. wieder im Rennen sind !?

gruß

__________________________
Gaggenau / Neuss / Freising
 
@ Lanz_4016 :

Kann man wohl so sagen ;) die neuen brauchen sich jedenfalls vor keiner grünen Konkurrenz mehr zu fürchten :p. Wenn nur mein Händler noch besser wäre...
 
Super das es hier weiter geht

Es ist doch schön zu hören das es auch noch brauchbare rote Trecker gibt zur heutigen Zeit

Da Ich als Hobbyholzer nur mit den roten bis ende der 70er zu tun habe freut es mich doch aus erster Hand mal positives zu hören

Hier in der Gegend laufen auch einige "neuere" rote Schlepper, Hauptsächlich CS, MX/M, JX usw und von denen hört man leider nicht allzuviel gutes da sind die grünen auf dem Vormarsch
 
Hallo

finde die neuen Puma Traktoren auch gelungen und was am Puma noch nicht so toll war ist jetzt am "Optum" perfekt, und ich bin sicher das diese Details auch beim nächsten Puma update mit einfliesen werden. Das jedoch die CS Traktoren nicht der Renner waren kann ich so nicht bestätigen! Es fehlte zu den heutigen Serien eigentlich nur das Kabinen Update so wie es bei der letzten CVX-Serie mit dem Glasdach in der Kabine gemacht wurde. Deutz-Fahr verbaut noch heute in seinen Schaltschlepper das gleiche Getriebe wie im CS. Bei uns waren die CS Schlepper sehr beliebt und halfen dabei das die roten nicht ausgestorben sind. Oft lag es aber nicht an den Traktoren sondern wie in Deinem Fall am Händler, leider!

Grüße Albrecht
 
Hallo,

wir haben mal einen Puma 230 CVX der mit einer Box versehen ist Probegefahren, der hatte dann 270 PS, und dann einen 828 Vario von Fendt mit 280 PS. Beide wurden bei meinem Bekannten der eine Biogasanlage hat am Acker und mit gleichen Pflug getestet. Die Bodenverhältnisse waren die gleichen da beide am gleichen Acker und Bodenverhältnissen getestet wurde. Man mag es kaum glauben, aber der Puma hatte hier die Nase vorne und zog besser. Beim Komfort konnte der Fendt punkten. Mein bekannter kaufte dann den Puma weil er um einiges günstiger war, besser zog und auf den besseren Komfort vom Fendt verzichten konnte. Wie gesagt das war unsere Erfahrung mit den beiden Maschinen!

Gruß

Hans
 
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