Desolater 624A der auf einmal ein 724AS ist!

Hallo,

beim 733 hatte ich damals als ich den Kurbelwellensimmering tauschte extra die Vorderachse locker Schrauben müssen,weil die Riemenscheibe nicht runterging weil der Steg vom Vorderachsbock im Weg war.

Mit 15 Gummihammerschlägen ging die Riemenscheibe dann herunter.

Hattes du auch 3 Zentrierungsstifte für die Riemenscheibe mit unterschiedlicher Länge, ich habe damals den richtigen rausgesucht und noch überprüft ob sie rund läuft? 

Gruß

Hans
 
Hallo Hans.

Das ging alles ohne Probleme, Platz ist dort genug. Ich habe nur 2 Schläge gebraucht, allerdings mir einem normalen 1,5 kg Hammer. Natürlich dicht an der Nabe, nicht am dünnen Rand. Stifte waren sogar 3 dabei, der Kurze war zu kurz, der Lange zu lang also hab ich den Mittleren genommen. Den Rundlauf konnte ich noch nicht prüfen, er läuft ja noch nicht.

Wenn ich die Ölwanne abbauen möchte, dann muss ich die Vorderachse abbauen.

Gruß Jürgen
 
@fuerPapa

"Außerdem war ein 5mm großes Loch im Ansaugschlauch zwischen Luftfilter und Ansaugröhrenwerk. Nicht gut, wer weiß wie lange das dort schon drin war.... Sand war nicht im Schlauch oder im Rohr des Glühwendels."

Wurde zum starten dort evtl. Startpilot eingeleitet!?

Verwendest du z.B für den vorderen KW Dichtsatz IHC Teile oder "Nachbauteile"? Ich hatte bei meinem 353er für die KW einen Dichtsatz von Firlbeck gekauft, ist seit ca. 100 Bstd. drinen und auch dicht.

Viel Spaß noch mit deinem Traktor und hoffentlich keine unliebsamen/teueren Überraschungen!

Gruß, Jochen
 
Der Dichtsatz ist auch von Firlbeck. Der alte Laufring war auch schon gut eingelaufen, von daher war der schon lange drin.

Ich glaube auch das das Loch im Ansaugschlauch absichtlich angebracht wurde. Bestimmt für Startpilot. Da der Vorbesitzer den Motor hat machen lassen, gehe ich davon aus das er vorher nicht gut ansprang. Da liegt die Vermutung mit dem Startpilot doch nah.

Nach dem ich jetzt weiß das er fast 14000 Stunden drauf hat, rechne ich mit dem Schlimmsten. Obwohl echt vieles gegen die vielen Stunden spricht, die Bedienelemente, der Zapfwellenstummel und der gute Zustand der Bolzen der Hydraulik. Aber vielleicht war er nur Frontladerschlepper, der sieht verschlissen aus.

Gruß Jürgen
 
Du ganz ehrlich ich denke du hast ihn jetzt gekauft und er ist kein 08/15 Schlepper. Klar ist es ärgerlich wenn man erfährt das er schon 14000 Std drauf hat aber er kann dir mit etwas Liebe und natürlich auch Glück bestimmt nochmal weitere 14000 Std voll machen :) 

Ich lese hier gerne mit und hoffe für dich das sich deine Ausdauer lohnt und du viel Spaß mit deinem neuen haben wirst :) 

Schöne Grüße aus dem Münsterland 

Johannes
 
Hallo,

ich denke Interessant wird noch das Thema Agriomatic. Sollte diese nicht so wollen wie sie soll wirds schwierig und teuer...

Gruß

Matthias

...dessen 1056XL 100h nach Kauf auch einen Getriebeschaden hatte...
 
Danke für die freundliche Anteilnahme!

Natürlich versuche ich den Schlepper einsatzbereit zu bekommen. Deshalb wollte ich ja einen zweiten Schlepper, das man immer einen hat der läuft.

Ich hab den Schlepper ja noch auf eigener Achse hergefahren, ca. 10 km. Da hat bestimmt niemand die letzten Jahre was dran gemacht. Eventuell ist ja nur der Ansaugfilter zu oder das Druckventil ausgeleiert. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 

Kann mir einer die Grundeinstellung der Drosseldüse beschreiben? Oder mir sagen in welchem WHB diese zu finden ist?

Ich hatte die Drosseldüse heute mal raus, da sitzt kein Sinterfilter hinter, nur ein kleiner Siebring. Außerdem hat dort jemand versucht mit Hanf etwas abzudichten. Ich hätte gerne mal ein Bild von einer originalen Drosseldüse. 

Gruß Jürgen

Tante Edit: Ein Bild hab ich jetzt hier im Forum gefunden: Wie Drosseldüse IHC 624 zerlegen

Wird also die Düse bzw. Düsenträger ganz eingeschraubt und dann die Hutmutter zum Kontern und Dichten drauf geschraubt?
 
Hallo.

Es ging mal wieder ein wenig weiter. Den Tank hab ich dicht und lackiert. Ich weise nochmal darauf hin das ich den Schlepper noch nutzen möchte, deshalb ist die Optik zweitrangig. Die Grundierung hab ich gerollt und den Lack aus der Spraydose genommen. Aus der Spraydose deshalb, damit ich aus dem Lacksystem den 2K Klarlack nutzen kann. Das ist für den Tank sicher besser fals man mal was verschüttet. Ich hätte auch 2K mit einer Pistole lackieren können, dafür fehlt mir aber im Moment der Platz weil der Schlepper dort steht und nicht fahrbereit ist.

Aber auch da ging es weiter. Einen neuen gebrauchten Kühler habe ich jetzt bekommen, der ist auch noch super in Schuss. Einen neuen Keilriemen macht man bei der Gelegenheit natürlich auch drauf. Den Ansaugschlauch hab ich geflickt, das muss erstmal reichen. 

Heute mache ich noch den 2K Klarlack auf den Tank und dann kann ich den Tank in der nächsten Woche endlich wieder einbauen. Dann ist der Schlepper wieder mobil und ich kann mich dem Getriebe widmen. Schauen wir mal was da noch kommt. Ich hoffe das es mit einem Ölwechsel getan ist da ich glaube das er die letzten 30 Jahre keinen Ölwechsel bekommen hat. Dem entsprechend könnten die Filter zu sein. Ein WHB Getriebe hab ich mir schon besorgt, die Drücke werde ich wie beschrieben prüfen, dann weiß ich mehr.

Die Zusatzsteuergeräte der Hydraulik sind auch undicht, außerdem benötige ich noch ein doppelt wirkendes Steuergrät für den Mulcher. Das werde ich dann noch machen und dann geht er erstmal in den Einsatz.

Hier noch ein paar Bilder:

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Gruß Jürgen 
 
Hallo Jürgen,

finde deine Einstellung gut. Erst muss er funktionieren und seine Arbeit machen, dafür ist er ja da.

Wenn das gegeben ist kann man sich um Details und Verschönerungen kümmern.

Halt uns bitte weiter auf dem laufenden !

Gruß

Matthias
 
@Jürgen: Auch wenn du den Schlepper noch nutzen willst, kann er doch auch schick aussehen, oder!? Zumal du dir ja die Arbeit des Zerlegens nur 1x machen willst, oder? Und Teillackiert sieht aus, wie gewollt und nicht ge..... ;-))

gruß

thorsten

__________________________
Gaggenau / Neuss / Freising
 
@ Matthias

Vielen Dank für dein Intresse.

@ Thorsten

Du hast natürlich völlig Recht! Und ich respektiere deine Einstellung. ABER, wie ich schon in dem Eingangspost geschrieben hab, habe ich mich für den Schlepper finanziell sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Der neue Kühler z.B. war nicht geplant. Bei der Probefahrt auf dem Hof vom LAMA war auch alles gut, der Schlepper machte einen einsetzbaren Eindruck. Das er hier und da aufgearbeitet bzw. repariert werden muss war ja auch klar. Das jetzt das Getriebe Ärger macht, macht mir allerdings Kopfweh. Wenn ich das nicht hinbekomme ist der Schlepper für mich praktisch wertlos. Natürlich kann ich ihn dan schlachten und versuchen meinen EK wieder zu bekommen, das war aber nicht das Ziel des Kaufes. Ich wollte einen Schlepper der gut vor dem 8T Kipper, dem Mulcher und dem Mähwerk geht. Der 523 soll für Pflegearbeiten auf dem Grünland und in der Reithalle bzw. dem Hofgelände sein.

Wenn ich den 724 schlachten muss, kostet es mich Zeit, Platz und Arbeit. Deshalb investiere ich jetzt nur soviel wie gerade nötig ist um zu sehen ob er für mich von Nutzen ist. Eine toll lakierte Motorhaube bringt nachher im Verkauf auch nicht viel mehr als eine in diesem Zustand.

Wenn sich der Schlepper bewährt wird es auch nochmal schön gemacht.

Gruß Jürgen 
 
...keine Frage, Jürgen! Das Getriebe muß funktionieren, sonst nutzt alles Andere nichts! Aber wenn du selbst lackieren kannst bei dir daheim, werden dich 3, 4 Dosen rote Farbe nicht in den Ruin treiben!? Und wenn beim Getriebe alle Stricke reißen, meine ich mal gehört zu haben, man könne die Agriomatic notfalls außer Betrieb setzen, also quasi abrüsten u. würde dann ein einfaches 8+4 Getriebe haben!? Näheres - ob und wie genau kann ich dir aber nicht sagen. Ich schätze mal die innere Hebelsteuerung u. die Lamellenpakete müßen dann wohl raus...

geuß

__________________________
Gaggenau / Neuss / Freising
 
Tja Thorsten, wenn er gut funktioniert wird er natürlich auch mal bunt gemacht.

So, es gibt wieder Neuigkeiten. Ich hab mal die Schalthebel ausgebaut, bei dem Gruppenhebel musste ich ja eh die Manschette neu machen. Ich hab einfach eine von einer Antriebswelle genommen die ich noch liegen hatte, funktioniert erstmal. Dabei hab ich mal ein paar Bilder gemacht und hätte gerne mal eine ehrliche Meinung was ihr meint ob die eher 4000 Stunden oder 14000 Stunden auf dem Buckel haben.

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Gangschalthebel:

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So, sagt mal was dazu!

Gruß Jürgen
 
Hallo

An den Teilen kann man keine Stundenzahl fest machen die sehen auch bei hohen Stundenzahlen immer gut aus.

MfG

Alwin
 
Danke Alwin.

Schade, ich hatte gehofft das man es erkennen könnte. Der sieht mir für 14000 Stunden einfach noch zu gut aus. Mein 523 hat viel mehr Verschleiß, heißt das, der hat schon 20000 Stunden drauf? Das wäre ja schon mal was.....

Gruß Jürgen
 
eventuell viel Transport. oder im stand viel gelaufen.

Mfg Marco
FORTSCHRITT IST BEWEGUNG
Fortschritt die Macht aus dem Osten
 
Hallo Jürgen,

vorab erst mal meinen Glückwunsch zum Kauf eines der schönsten Allrader, die der IH- Konzern produziert hat. Ich stehe besonders auf die CM- Serie und habe selbst einen 624 AS aus September ´70 mit goldenen Seitenblechen. Ich freue mich sehr darüber und verfolge Deinen Bericht sehr interessiert. Vorallem wenn Leute wie Du diese schönen Allrader, egal ob 523, 624,724,... wieder ins laufen bringen und instand setzen, so dass sie wieder in Erscheinung treten und nicht aussterben. Dazu erstmal Hut ab! Meiner ist auch mit Agriomatik- S Getriebe ausgestattet, sowie Doppelkupplung mit verlängertem Fritzmeyer M 215 Verdeck. Wobei ich zum Verdeck sagen muss, ist es meiner Meinung nach das schönere Verdeck für diese Schlepper, da es aufgrund der stark gebogenen Scheibe und die daraus resultierenden, knappen Gesamtbreite die bullige Erscheinung dieses Allraders besonders untermalt. Auch die geringe Höhe lässt ihn irgendwie "gechoppt" aussehen. Dafür ist der Platz etwas beengt. Aber alles hat sein für und wieder! Nochmal auf das Agriomatik- Getriebe zu kommen; Du hattest berichtet, dass es soweit funktioniert? Wie ist das Ansprechverhalten, wenn Du beispielsweise in der Rückwärts-Gruppe vorwärts fährst und dann den Richtungswechsel vornimmst? Natürlich immer den Schlepper erst durch bremsen zum Stillstand bringen, dann den Agriomatik- Hebel nach hinten ziehen! ;-) Ruckt er, oder fährt er weich an? Und wie ist es, wenn Du in der Strassengruppe bei langsamer Stellung während der Fahrt den Hebel nach hinten ziehst? Fährt er ruckig oder ist der Übergang fließend? Sollte das soweit funktionieren und nur ruckig von statten gehen, dann würde ich nur das Ansprechverhalten durch Einstellung der Drosseldüse von einem IH- Schrauber vornehmen lassen, sonst würde ich die Finger davon lassen! Bei meinem geht der Übergang Gott sei Dank weich und ruckfrei. Lediglich wenn der Trecker warm ist und gelaufen hat und man ihn dann abstellt, dann brauch die Pumpe nach dem starten ca. 10- 12 Sekunden, bis der Druck im Geriebe wieder aufgebaut ist. Wenn er aber am laufen bleibt, dann gibt es keine Verzögerung beim schalten oder losfahren. Ist halt Altersschwäche der Pumpe im Getriebe, die wohl etwas Öl durchlässt. Mache da aber nix dran, solange es noch funktioniert. Halt entsprechend der Wartungsintervalle das Getriebeöl und den Filter, sowie das Filtersieb hinten wechseln und reinigen. Und entsprechend schonend fahren, so wie ich es zuvor geschrieben habe! Immer erst im Stillstand des Schleppers den Richtungswechsel durch den Agriomatik- Hebel vornehmen, nicht wie in den alten Werbefilmen gezeigt!!! Mein 624 hat jetzt 8790 St. runter und läuft sehr gut. Habe auch alles so nach für nach gemacht. Hatte halt das Glück, dass der Vorbesitzer sehr viel reingesteckt hatte und vorallem Dinge wie: neuen Kühler, Kupplung und Doppelkupplung, Mittelachsbolzen, und Dinge, die richtig Geld kosten, vorher gemacht hat. Dennoch hab ich so einiges reingesteckt wie, verschiedene Wedis, die verschlissen waren, diverse Undichtigkeiten beseitigt, neues Regelsteuergerät und neue Hydraulikleitung (Rücklauf). Und natürlich auch neuen Auspuff, fehlende Reflektoren, neuer Kunststoff- Grill und Umrüstung auf H- 4 Scheinwerfer. Auch einen nicht passenden Frontlader hatte er dran! Den hab ich komplett abgebaut und verkauft, da ich keinen brauche. Habe nach für nach den Schlepper wieder zurückgebaut und habe alles wieder in den Originalzustand versetzt! 

Hier mal Vorher- u. Nachher- Bilder:

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So sieht er jetzt aus:

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Ich wünsche Dir noch gutes Gelingen bei Deinem roten und hoffe, dass  keine unangenehmen Überraschungen mehr zu Tage kommen! Werde weiterhin Deinen Bericht folgen und bin mal gespannt, wie es weiter geht!

Gruß,

Sascha
 
Im Stand vorm Güllequirl wäre eine Möglichkeit, aber kauft man dafür einen neuen Schlepper?

Im Endeffekt ist es ja auch egal, jetzt steht er hier und es muss einiges gemacht werden.

@ Sascha

Bei der Probefahrt beim Lama wwar der Motor noch handwarm als ich ankam, also hatten sie ihn vorher am Laufen. Ich hab natürlich alle Gänge und alle Gruppen ausprobiert und er fuhr einwandfrei, evtl. etwas ruckig. Die Bremsfunktion über die Agriomatik funktionierte allerdings nicht. Die Probefahrt ging auch über eine halbe Stunde. Ich hab auch mal voll auf die Bremse gelatscht bei langsamer Fahrt um zu sehen das er auch die Kraft überträgt und nicht durchrutscht. Hat alles geklappt. Daraufhin hab ich den Schlepper gekauft und anschließend auf eigener Achse nach Hause überführt. Da ich keine Kennzeichen dafür hatte bin ich Feldwege gefahren, und bei mir geht es dann bergab Richtung Hof. Dabei viel mir auf, das der Schlepper auf einmal schneller wurde, in der Straßengruppe. Daraufhin hab ich den Agriomatikhebel nach vorn geschaltet und es ging wieder, dann auch in der hinteren Position. Auf dem Hof angekommen wollte ich rückwärts einparken, der Schlepper bewegte sich allerdings nicht! Erst nachdem ich den Hebel mehrmals betätigte fuhr der Schlepper wieder rückwärts. Ob er dabei vorwärts fuhr kann ich nicht sagen, mir war das Herz in die Hose gerutscht und ich dachter jetzt ist er hin.

Nach einem Schreckbier hab ich dann nochmal eine Probefahrt gemacht, da fuhr er wieder normal. Ich bin vor eine Eiche gefahren und hab mit Allrad und Sperre mal alle vier Räder kratzen lasssen, wühlten auch alle gleichmäßig in die Wiese. Vorwärts rückwärts ging ohne Probleme, nur etwas ruckig.

Einen Lama der sich mit IHC auskennt hab ich hier nicht in der Nähe. Wäre wohl erst der Uli in 140 KM Entfernung. Also muss ich das selbst in die Hand nehmen, hört sich im WHB Getriebe auch nicht so schwierig an.

Gruß Jürgen
 
Hallo Jürgen,

das Getriebe ist von den Abstufungen her von schnell zu langsam (im 4. Gang) mit schalten vom Agriomatik- Hebel eher bescheiden. Man muss daher von der Drehzahl ganz runter und dann erst mit dem Agriomatik- Hebel nach vorn, sonst gibt es eine promte und enorme Verzögerung, die heftig auf die Lamellen geht! Da sollte man mit viel Gefühl rangehen und daher eher mit dem Ganghebel runterschalten, ist schonender. Aber wie Du es beschreibst, gab es keine heftige Verzögerung, als Du den Berg runtergefahren bist und während der Fahrt den Agriomatik- Hebel nach vorn geschalten hast? Hmmm...., komisch. Will hier auch nichts falsches schreiben oder Dich verwirren..... Wechsele mal das Getriebeöl, den seitlichen Filter links unter dem Fahrersitz und reinige hinten auf der gleichen Seite vor dem Achstrichter das Sieb. Hört sich an, als wird es schon uralt sein und seine Aufgabe nicht mehr erfüllen und dann teste es erneut! Denke das ist erst mal das wichtigste und dann kann man weiter vorgehen!

Gruß,

Sascha
 
Hallo,

du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass du den halben Schlepper durchreparierst, und dann an einem evtl. Getriebeschaden scheitern willst. Wenn alle Stricke reißen und etwas von der Lastschaltung tatsächlich defekt ist, kommt man dann nicht an ein Austauschgetriebe ohne Agriomatik? Es werden doch öfter gebrauchte Getrieb angeboten. Die einzige Problematik wäre wohl der Allradabtrieb. Da weiß ich nicht, ob man den, wie beim 46er einfach anbauen kann, oder ob da Zahnräder im Getriebe fehlen. Von daher: Halt durch, das wird schon, da findet sich eine Lösung.

Gruß
 
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