Hallo Zusammen,
komme erst jetzt dazu das Bild beizusteuern.
Ich habe die Abstände durch die weißen Balken dargestellt. Der Abstand zwischen
der maximalen Stauchung der Feder wird begrenzt durch die beiden Schrauben.
Dieser Abstand ist definitiv größer als der maximale Abstand zwischen Regelfeder und Exenterscheibe. (Jetzt schreibt mir nicht das der Bolzen zu lang ist, oder mein Schlepper hat die Hydraulik komplett ausgenudelt!)
Als erstes rede ich hier von einem großen CM Schlepper. In meinem Fall 624.
Die Oberlenkeraufhängung ist unterschiedlich gegenüber den Dreizylinder der CM Reihe und allen nachfolgen Serien.
Ich habe in den letzten Tagen weitere male mit dem Hecklader gearbeitet.
Habe genau beobachtet was passiert beim schieben des Heckladers in den Erdhaufen.
Der Schlepper drückt durch den gegendruck des Heckladers die Feder soweit zusammen das der Regelstift gedrückt wird. Dies führt dann zum anheben der Hydraulik.
Eine wirklich voll geladener Schaufel mit Mutterboden hebt der Schlepper mit etwas angehobener Drehzahl.
Es kommt sogar soweit das bei angehobener Schaufel, bedingt durch die Geometrie und durch die hohe Last, die Feder beim Fahren gestaucht wird.
Die Änderung der Anschlagpunkte, sei es durch die Steckverbindung am Lader selber oder Verwendung der Anhängerkupplungsbolzen, ist keine Lösung, da so ein Aufnehmen von Ladungen vom Boden nicht möglich ist. Die Geometrie passt nicht.
Ich denke, ein sinnvolle Verwendung des Heckladers an einem Schlepper mit Regelhydraulik, unter der Annahme das es bei den anderen Modellen sich ähnlich verhält, nur mit Hilfe einer Sperre der Feder sinnvoll ist.
Die absolut volle Leistung des Laders erreicht man nur, das ist meine persönliche Meinung, wenn man die 60PS und eine gute (meine ist ca. 1 Jahr alt) Hydraulikpumpe hat.
So das ist jetzt erst mal meine Statement, was sagt Ihr dazu.
Gruß Matthias