Hydraulikhebel - Erklärung

IHC_4ever

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Hallo Zusammen,

es gibt bei den IHCs ja 3 Steuerhebel für die Heckydraulik. Den linken für rauf/runter, den mittleren für die Regelhydraulik und den rechten als Markierung - ist das richtig?

Wie nutzt man den mittleren Hebel beim Pflügen richtig?

Meiner Meinung nach so:

Mittlerer Hebel untern - Regelhydraulik aus

Mittlerer Hebel ganz oben - Regelhydraulik an --> oder gibt es da auch zwischeneinstellungen?

 

Muss beim Pflügen mit dem mittleren Hebel auch reguliert werden, oder stellt man diesen einfach ganz nach oben und pflügt drauf los?

 

Wäre super, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte...

 

 

Mfg
 
Den linken Hebel benutzt man wenn man Geräte dran hat die über der Erde arbeiten. Den mittleren für die die unter der Erde arbeiten. Wenn der Hebel ganz oben steht hebst du den Pflug aus der Erde. Je weiter du den Hebel nach unten drückst desto tiefer geht der Pflug in die Erde. Dann gibt es noch den Zug oder druckbereich.Im werkstatthandbuch für regelhydraulik ist das alles sehr gut beschrieben. Mfg
 
 

Hab ich ehrlich gesagt jetzt immernoch nicht ganz verstanden :-) Das mit dem linken hebel der pflug gehoben und gesenkt werden kann ist mir klar - nur wie ich mit dem mitteleren Umgehe nicht und wie ich den "Markierungshebel" verstehen soll..

 

Das Werkstatthandbuch dazu habe ich leider nicht. Können Sie mir dies hochladen?
 
Zum Pflügen stellst du den linken ganz nach unten. Und wenn du den mittleren dann ganz nach oben ziehst dann hebst du den Pflug an. Je weiter du dann den Hebel nach unten drückst desto tiefer geht Dann der Pflug in die Erde. ;) der rechte ist nur als Markierung damit du immer die gleicheTiefe einstellst. Hochladen kann ich leider nix. Dafür reichen meine pc Fähigkeiten nicht aus. Mfg
 
Hallo IHC_4ever,

mit dem linken Hebel, kannst du die Unterlenker nicht nur heben und senken, sondern auf eine bestimmte Höhe einstellen. Eine bestimmte Postion des Hebels bedeutet auch eine bestimmte Position der Unterlenker. Jetzt kommt der rechte "Hebel" ins Spiel, der eigentlich nur ein Stück Blech mit einer Reibscheibe ist. Mit ihm kannst du dir die Hebelposition merken. Beipiel: du streust Dünger (mit einem angebauten Schleuderstreuer) und hast ihn auf die richtige Höhe eingestellt. Zum Beladen senkst du den düngerstreuer ganz ab. Wenn du vorher mit dem Markierhebel, die richtige Stelle der Lageregelung markiert hast, kannst du nachher direkt weiterstreuen, ohne dass sich etwas verstellt hat.

Mit dem rechten(mittleren) Hebel ist es etwas komplizierter, hier kommt die Physik ins Spiel. Der Mechanismus heißt Zugkraftregelung, oder Zugwiederstandsregelung. Jetzt kommt die Physik ins Spiel: Beim Pflügen oder Planieren, Grubbern etc. wirken Zugkräfte an den unteren Lenkern, also Kräfte vom Schlepper weg. Am Oberlenker wirken gleichzeitig Druckkräfte. Würde man versuchen ohne den Oberlenker zu Pflügen, würde er nach vorne wegklappen, sicher bildlich vorstellbar.

Mein 523 hat eine Oberlenkerregelung, bei anderen Modellen passiert das gleiche im Getriebegehäuse, bzw. an der Aufhängung der Unterlenker. Aber mein 523: Er hat an der Oberlenkeraufnahme eine Blattfeder, die genau diese Druckräfte aufnimmt. Je schwerer der Schlepper pflügt, desto stärker wird die Feder eingedrückt. Jetzt zurück zum Hebel: Mit dem Hebel stelle ich ein, wie weit die Feder eingedrückt werden kann, bevor das Hubwerk aushebt. Dabei wird ein Taster hinter die Feder geschoben. Wenn die Feder den Taster berührt, wird das Hubwerk soweit angehoben, bis der Taster wieder entspannt ist. Wozu das ganze? Ich kann einstellen welche der Kraft der Schlepper auf den Pflug übertragen soll. Wird der Boden z.B. schwerer, zieht sich der Pflug stärker in den Boden ein, der Druck auf den Oberlenker steigt und löst den Regelmechanismus aus: der Pflug wird etwas angehoben und senkt sich wieder, sobald der Boden leichter wird.

Ich hoffe das war jetzt nicht zu lang, ansonsten gibt es auch ein Video gibt es auf Youtube, dass aber nicht so schön die Hintergründe darstellt wie ich;) (ab ca Minute 7:00: http://www.youtube.com/watch?v=y63VbkfHnOs)
 
 

Danke,

 

also werde ich beim Pflügel den mittleren Hebel für die Regelhydraulik ganz nach oben stellen (sodass der Stift an der Oberlenkerregellung ganz nach aussen fährt?, oder? für das Ausheben des pfluges benutze ich dann wieder ganz einfach den linken hebel, richtig?
 
Fast genau so: wenn du den Hebel oben lässt, bleibt der Pflug oben. Du musst mit dem mittleren Hebel die richtige Tiefe finden. D.h. du fährst mitten und schräg über den Acker und senkst den Pflug langsam ab, bis die gewünschte Arbeitstiefe erreicht ist. Das kannst du auch mit dem linken Hebel machen (den mittlere ganz unten). dann den mittleren soweit heben, bis die Hydraulik anfängt zu regeln.  Mit dieser Einstellung hast du die sogenannte Mischregelung: die Lagerelung (linker Hebel)bestimmt die die maximale Tiefe, die Zugkraftregelung (mittlerer Hebel) bestimmt die Kraft die du überträgst. Wenn es passt kann der linke Hebel auch ganz nach unten, ihn nimmst du auf jeden Fall zum Ausheben ( wie du auch richtig kombiniert hast).

Übrigens: wenn der Pflug angehoben wird, überträgt sich mehr Gewicht auf den Schlepper, und du bekommst mehr Grip - was auch der tiefere Sinn der ganzen Geschichte ist.

Willst du ernsthaft pflügen, oder nur ein bißchen rumspielen? Die Pflugeinstellung ist nämlich eine Wissenschaft für sich.
 
 

ich will ernsthaft pflügen ;-)

Meiner Meinung nach müsste doch die maximal mögliche Pflugtiefer erreicht werden, wenn der mittlere hebel ganz oben ist und der linke ganz unten... Falls dann die Räder durchdrehen und es zu schwer geht dann müsste die hydraulik automatisch entgegen regeln und den pflug minimal nach oben ziehen...

 

Oder was passt hier an meiner Theorie nicht?
 
dann probier es aus. bei mir kann ich mit dem mittleren Hebel das Hubwerk leer bis zum Anschlag ausheben. An pflügen wäre gar nicht zu denken.

Ich habe letzes Jahr in Nordhorn zwei Knilche gesehen, die einem 40er Ih einen Zweischapflug ziehen wollen. Der Trecker ging vorne hoch und wollte nur zum ungepflügten ausbrechen. In Nordhorn ist Sand, da reichen 20 Ps für zwei Schare - Der Pflug war also so verstellt, dass ein Wunder war, dass der Anbaubock Richtung Schlepper gezeigt hat.Bevor du anfängst besorge dir die DEULA Unterlagen oder das Heftchen von der DLZ zur Pflugeinstellung (habe sie eigentlich beide, kann sie aber auf die Schnelle nicht finden) Schnellkurs: Pflug waagrecht und senkrecht, Oberlenker von oben gesehen waagrecht, Dann muss nur noch die Tiefe und die Vorderfurchenbreite passen und der Zugpunkt stimmt fast von alleine ;) .
 
Also, der linke Hebel direkt neben dem Sitz ist der Lageneinstellhebel, der muss beim Pflügen mit der Regelhydraulik ganz nach unten. Da muss er auch bleiben.

Der mittlere Hebel ist der Tiefeneinstellhebel, mit dem Du beim Pflügen alles machst. Zum Ausheben drückst du den Hebel ganz nach hinten, zum Absenken des Pfluges drückst Du ihn wieder nach vorne, bis Du die gewünschte Furchentiefe erreicht hast. Achtung! Nicht der ganze Halbkreis regelt die Tiefe. Der Tiefeneinstellhebel unterscheidet sich noch in verschiedene Bereiche - von hinten nach vorne sind das Bereich zum Ausheben, Zugbereich, Toter Punkt, Druckbereich und Schwimmstellung. Je nach Pflug arbeitest Du entweder im Zugbereich oder im Druckbereich.

Die gewünschte Furchentiefe markierst Du mit dem Markierungshebel ganz außen.

Also, nimm Platz auf Deinem Schlepper. Wir fahren dann mal los und befinden uns bereits in der Furche. Dein Pflug arbeitet im Zugbereich, d.h. der Tiefeneinstellhebel befindet sich in der oberen Hälfte des Verstellbereiches in der gewünschten Arbeitstiefe, die Du mit den Markierungshebel ganz rechts zuvor markiert hast. Beide Hebel befinden sich also auf gleicher Höhe. Der Lageneinstellhebel ist ganz runtergedrückt. Am Ende der Furche ziehst Du den mittleren Hebel (= Tiefeneinstellhebel) ganz nach hinten. Der Pflug hebt sich aus der Furche. Du wendest den Schlepper und den Pflug, fährst wieder in die Furche und beim Einfahren in die Furche drückst Du den Tiefeneinstellhebel wieder bis auf Höhe des Markierungshebels runter. Schon pflügst Du wieder in der gleichen Tiefe weiter.

Das ist der Versuch einer einfachen Erklärung. Umfangreicher beschrieben wird das Ganze in der Betriebsanleitung Deines Schleppers. Die solltest Du Dir unbedingt aneigenen. Da steht allerhand Wissenswertes drin.

Beste Grüße

Thomas
 
 

Habe nun gepflügt...

 

Folgende Erlebnisse hatte ich:

- Pflug ging an manchen Stellen (meistens am Anfang) nicht in den Boden - die hintere Schar ging am schwersten in den Boden. auch ein verlängern des oberlenkers half nichts. Als ich den Oberlenker von dem mittleren Loch ins Obere machte, ging es etwas besser, aber der Pflug mochte nicht ordentlich rein. :-(

- Erfahrung mit Regelhydraulik: Regelhydraulik hat zwar geregelt, aber pflug ging nicht annähernd so tief rein wie mit KOMPLETT ausgeschalteter Regelhydraulik. Habe sämtliche Stellungen der Regelhydraulik ausprobiert, pflug ging aber nie richtig rein, ausser wenn die Regelhydraulik aus war - da ging er richtig richtig tief - sodass die Erde teilweise knapp über die Schar flog ;-) An den Ackerrändern ging er aber auch so nicht richtig rein. Habe dann komplett ohne Regelhydraulik gepflügt. Richtig rein das Ding und schön mit Differentialsperre wenns mal etwas schwerer ging - hat super durchgezogen mein 433er mit Frontgewicht und Gewichten auf der ungepflügten Seite.

 

War echt enttäuscht von der Regelhydraulik...
 
Hallo IHC 4 ever,

wenn der Bauer nicht schwimmen kann liegst ja auch an der Badehose?

Also wenn du die Regelhydraulik nicht richtig bedienst, liegt es an DIR, das dein Pflugversuch nicht gefruchtet hat. Nur mit einstellen der Regelhydraulik ist es nicht getan, daß das Pflügen funktioniert. Bei extrem trockenen Boden wie dieses Jahr geht der Pflug auch schwer in den Boden, habe selber dieses Jahr das Problem gehabt. Sind dann noch die Schare stumpf oder verrostet am Pflug ist der Effekt umso größer. Auch die Seitenneigung des Pfluges muß stimmen und der optimale Zugpunkt vom Pflug zum Trecker muß eingestellt werden. Du siehst ich bin noch nicht bei der Hydraulik angekommen. Der Oberlenker sollte, wenn der Pflug im Boden ist relativ waagerecht sein. Außerdem sollte sich der Pflug auch seitlich bewegen können. Daher sind die Seitenstreben zu entfernen bzw. die Stabilisatoren auf Spiel einzustellen( unter der Achse ins obere Loch ) Erst jetzt widmet man sich der Hydraulik.

Der kleine Hebel ist ganz unten, der rechte Hebel ist die Makierung. mit dem mittleren Hebel wird der Pflug ausgehoben, in den Boden gelassen und dann so eingestellt, das der Pflug vernüftig auf der Pflugsohle geführt wird. Beim herunter lassen des Pfluges am besten den Hebel ganz nach unten machen, damit die Hydraulik entlastet ist und sich der Pflug in den Boden ziehen kann, nach ein paar Metern, wenn der Pflug seine gewünschte Tiefe erreicht hat, zieht man den Hebel auf die Stellung des Makierhebels und der Schlepper sollte nun den Pflug ohne Quälen und Diff-Sperre durch den Boden ziehen. Ist dieses nicht der Fall, ist die Einstellung zu korrigieren: entweder Pflug zu tief, nicht richtig eingestellt( Seitenneigung, Zugpunkt etc) oder der gang zu groß gewählt.

Es soll ja gepflügt werden und nicht der Boden umgebrochen werden. Du hast es evtl. nur mal so zum Spaß gemacht. Aber wenn ein Bauer so seinen Boden vergewaltigt wie du dein Pflügen hier beschrieben hast, erntet er bald nichts mehr. Ordentliches Pflügen ist die halbe Ernte. Ich hör jetzt schon welche schreien - und was ist mit Pfluglose Bestellung? Anderes Thema jungs.:-)

Hast du Fotos von deinem Einsatz gemacht? Ich weis nicht wo du wohnst, aber ich würde dir gerne mal das Pflügen beibringen.

Gruß

Norbert
 
Moin,

wie kannst du von der Regelhydraulik entäuscht sein wenn du nicht einmal weißt wofür sie da ist geschweige denn wie man damit arbeitet. Als nächstes willst du pflügen und weißt nur das man durch die Furche fahren muß und hauptsache die Erde fliegt über die Pflugkörper da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Da gibt es erstmal mehrere Fragen die Beantwortet werden wollen um zu Pflügen. Was hast du für einen Boden? Was für einen Pflug hast du und kannst du den überhaupt noch einstellen und sind die Gewinde noch alle gängig? Sind die Pflugkörper verrosttet, ist der Pflug noch gerade? Was für Pflugkörper hast du und wie tief willst du damit pflügen? Wie sieht es mit deiner Dreipunkt aus? Sind die Hubstreben beide gleich lang und auch nicht zu kurz? Wie sieht es mit dem Luftdruck aus, ist der auf beiden Seiten gleich? In welcher Position ist der Oberlenker?

Wenn der Schlepper und der Pflug zu einander passen und Ordnungsgemäß eingestellt sind dann wird es auch mit der Regelhydraulik funktionieren.

Mfg Uli
 
 

So Jungs - bevor immer alle meckern, hier ein Bild vom gepflügten Acker... Gar nicht so übel, was? :)

 

img_0479k9i8o.jpg


 

 
 
Fürs erste mal ist das ganz gut. Den Rest wird die Kreiselegge richten ;) Das Pflugbild wird übrigens nach links hin besser

Du hättest nur auf meinen Rat hören sollen (entschuldige - das musste jetzt sein) und mit der Lageregelung die Tiefe einstellen. Die Erde fällt normalerweise nicht über das Schar, ich vermute mal das deshalb auch die Maisstoppel ob drauf liegen. Du kannst auch mal hier schauen: http://www.bauernzeitung.at/?id=2500%2C35293%2C.

Bei so trockenem Boden ist die Wirkung der Regelhydraulik nicht so offentsichtlich. In zwei Monaten wirst du wahrscheinlich andere Erfahrungen machen.
 
Hallo,

 

habe mir das Foto angesehen. Für den Anfang garnicht so schlecht, aber man sieht, das der Pflug nicht richtig arbeitet, weil sich der Boden so wellig an die gepflügte Seite anlegt.

Aber man sieht zum Ende hin hat es besser geklappt, wobei der eigentliche Weg nicht eingehalten wurde - Regelhydraulik.

@jopi01: Mit der Lageregelung stellt man beim Pflügen nicht die Tiefe ein, sonst braucht man ja die Regelhydraulik nicht. Hiermit kann man

max. den Pflug ausheben und absenken, beim Pflügen muß der Lagehebel unten sein.

Ich sage mal: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. IHC 4 Ever üben dann wird das auch was. Ist besser geworden wie du geschrieben hast. Daher auch von vielen die Kritik.

Kennst du einen IHC Schrauber bei dir, der evtl. auch vom Hof kommt. Der gibt dir gerne Tipps und kennt sich auch mit dem Trecker aus, dir alles zu erklären.

Nicht aufgeben

Gruß

Norbert
 
Hallo,

stell bitte Bilder vom angehängten und auf ebenem Boden abgesenkten Pflug ein, ebenso Bild beim Pflügen.  Nicht jeder Plug ist für Regelhydraulik geeignet.

Rechts hinten am Hydraulikblock befindet sich der Regelbolzen der Regelhydraulik. An diesem Bolzen muss die Stange / Welle mit dem Exzenter beim Pflügen anliegen, bzw. den Regelbolzen rein/ raus verschieben, wodurch die Unterlenker im mm Bereich Auf.- bzw. abgesenkt werden. Es kann zb. sein, dass bei Deinem Schlepper der Exzenter verstellt ist. Auch bei gebrochener Regelfederplatte funzt die Regelung nicht.

Je nach Pflugtyp funktioniert die Regelung mit Zug oder Druckregelung, dementsprechend muss der mittlere Hebel der Hydraulik positioniert sein. Bei Zugregelung oberhalb der Mitte, bei Druckregelung unterhalb Mitte des Verstellweges.

Bei der Zugregelung befindet sich der Oberlenker auf Zugkraft, bei der Druckregelung auf Druckkraft.

Zum schnelleren Eindringen des Pfluges eine Querfurche an jedem Ende des Feldes ziehen.

Gruß   Josef
 
 

Hallo Josef,

 

das weiss ich schon alles mit Zug und Druck - habe deshalb auch herum experimentiert in oberer und unterer Reglerstellung. Es liegt wahrscheinlich dran dass das Teil welches auf den Stift der Regelhydraulik drücken muss (dort wo der Oberlenker am Schlepper befestigt ist) ausgeschlagen ist. Geregelt hat die Regelhydraulik trotzdem, habe ich unter dem Pflügen an den vielen Regelgeräuschen wahrgenommen.

 

Mein Onkel pflügt schon seit Jahrzenten ohne Regelhydraulik - ich wollte es jetzt einmal "richtig" machen ;-) Und für mein allererstes mal pflügen ist das Ergebnis doch bombig...Ist auch klar, dass so ein 3 schaar beetpflug und ein 433er Leichtgewichte sind. Mit einem 1455er und 5 Schar Volldrehpflug wär mein Pflugbild sicher perfekt ;-)

 

 

Mfg
 
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