Zak McKracken
Aktives Mitglied
Das glaube ich nicht einmal, vorher ist das Erdöl alle und wir müssen uns ganz andere Gedanken machen.
Hier bin ich aber davon überzeugt, dass es immense Anstrengungen geben wird, wenn die Mobilität gefährdet ist (wahrscheinlich gehen dann auch welche auf die Straße weil sie ihr Grundrecht auf Autofahren verletzt sehen...). Solange es nur um so Kinkerlitzchen wie Natur und Klima geht wartet der Mensch lieber erstmal ab und macht irgendwann mal - aber nur wenn er über den Geldbeutel oder ein Gesetz (also letztlich wieder Geldbeutel) dazu "motiviert" wird.
Mein Ansatz war, etwaig mögliche Lösungansätze zu prüfen, so es welche gibt. Anscheinend bietet sich hier von der Stange nichts an, das wäre das schnellste und einfachste gewesen.
Ein ganz anderer Ansatz wäre, die Abgasenergie in Form eines Turboladers zu nutzen. Von der Stange gibt es hier noch weniger. Die Effizienz des Kraftstoffverbrauchs könnte jedenfalls verbessert werden, ggf auch die Verbrennung nicht unnötig fett. Einige Turboumbauten konnte ich hier im Forum schon sehen (meistens die Threads, bei denen man sich das Lesen der ersten drei Antworten schenken könnte, weil viele meinen, Turboaufladung müsse man per se mit proletigem Aufbretzeln gleichsetzen
, ausnahmslos aber bei Maschinen, die sinnvoll Lader aus dem PKW-Bereich übernehmen konnten. Ein Lader für meine 1100 Kubik-Maschine mit dem bisschen an Luft das sie ausstößt... mal im Modellbau kucken 
Jedenfalls bieten sich hier viele Möglichkeiten, leider ist man darauf angewiesen, fähige Leute an der Hand zu haben. Als wir noch entsprechend Platz brauchten fuhren wir einen Espace 2.2dci. Den hatte ich am Schluss auf 4,5 bis 5 Litern im Schnitt durch entsprechende Programmierung des Steuergeräts.
Natürlich vollbringt der Turbo keine Wunder, Wenn man mit 200 über die Autobahn prügelt wird Sprit verbraucht. Wenn man ihn aber richtig einsetzt und mit seiner Fahrweise die optimalen Arbeitsbedingungen des Motors berücksichtigt (dann ist halt Autobahngeschwindigkeit 120/130) kann er den Wirkungsgrad des Motors (nicht die maximale Leistung!) immens steigern und so die Effizienz des verbratenen Sprits deutlich verbessern.
Hier bin ich aber davon überzeugt, dass es immense Anstrengungen geben wird, wenn die Mobilität gefährdet ist (wahrscheinlich gehen dann auch welche auf die Straße weil sie ihr Grundrecht auf Autofahren verletzt sehen...). Solange es nur um so Kinkerlitzchen wie Natur und Klima geht wartet der Mensch lieber erstmal ab und macht irgendwann mal - aber nur wenn er über den Geldbeutel oder ein Gesetz (also letztlich wieder Geldbeutel) dazu "motiviert" wird.
Mein Ansatz war, etwaig mögliche Lösungansätze zu prüfen, so es welche gibt. Anscheinend bietet sich hier von der Stange nichts an, das wäre das schnellste und einfachste gewesen.
Ein ganz anderer Ansatz wäre, die Abgasenergie in Form eines Turboladers zu nutzen. Von der Stange gibt es hier noch weniger. Die Effizienz des Kraftstoffverbrauchs könnte jedenfalls verbessert werden, ggf auch die Verbrennung nicht unnötig fett. Einige Turboumbauten konnte ich hier im Forum schon sehen (meistens die Threads, bei denen man sich das Lesen der ersten drei Antworten schenken könnte, weil viele meinen, Turboaufladung müsse man per se mit proletigem Aufbretzeln gleichsetzen
Jedenfalls bieten sich hier viele Möglichkeiten, leider ist man darauf angewiesen, fähige Leute an der Hand zu haben. Als wir noch entsprechend Platz brauchten fuhren wir einen Espace 2.2dci. Den hatte ich am Schluss auf 4,5 bis 5 Litern im Schnitt durch entsprechende Programmierung des Steuergeräts.
Natürlich vollbringt der Turbo keine Wunder, Wenn man mit 200 über die Autobahn prügelt wird Sprit verbraucht. Wenn man ihn aber richtig einsetzt und mit seiner Fahrweise die optimalen Arbeitsbedingungen des Motors berücksichtigt (dann ist halt Autobahngeschwindigkeit 120/130) kann er den Wirkungsgrad des Motors (nicht die maximale Leistung!) immens steigern und so die Effizienz des verbratenen Sprits deutlich verbessern.