Mein IHC 946

Dein Bericht ist toll, der Lüftermotor ist mal wieder einer von den besten Beweisen zum Thema Originalersatzteil kaufen oder Nachbauteil. Original Bosch, Made in Brazil, wahrscheinlich bei Bosch eingepackt, dafür aber sehr hübsch.

Gruss Klaus
 
Hallo Klaus,

Danke für dein Lob! Es freut uns natürlich, dass der Bericht hier gut ankommt. Ersatzteile "Made in Germany" gibt es nur noch sehr wenige. Das ist auch der Grund, warum wir die alten Teile, wie diesen Heizungskasten, wieder in seinen Ursprungszustand bringen: er wurde noch in Deutschland gefertigt.

Viele Grüße,

{Hook}
 
Es geht weiter. Der Heizungskasten ist lackiert und erstrahlt wieder in seinem alten Glanz, wenn man von Erstrahlen bei mattem Schwarz überhaupt reden kann. Uns gefällt das Ergebnis auf jeden Fall sehr. Alte in Deutschland gefertigte Teile kommen so zu ihrem zweiten Frühling.



 

Deckel und Kasten sind wieder wie (fast) neu.



 

Und auch das "Verbrechen" mit dem runden Lüfter gehört der Vergangenheit an. Als ob nie etwas passiert wäre...



 

Jetzt geht es an den Zusammenbau der ganzen Teile. Ich bin sehr gespannt, wie schnell ich das erledigen kann. Das Ziel ist es schon möglichst alles heute fertig zu bekommen, aber irgendwelche kleinen Teile fehlen dann doch immer irgendwie. Ich werde weiter berichten.
 
Der Zusammenbau ist leicht, wenn man alle benötigten Teile hat. Nachfolgend beschreibe ich den Zusammenbau und welche Teile ihr dafür benötigt. Sofern es mir möglich ist, beziehe ich das verwendete Material auf die Originalteilenummern und Bezeichnungen aus dem Bild 13-574. Das könnt ihr im Case IH-Online-Katalog nachschauen.

 

Schritt 1: Einkleben der Dichtung zwischen Lüftergehäuse und Heizungskasten

 

Benötigtes Material:

- Heizungskasten (1x, 3223809R1, Housing)
- Kompriband (85 cm)

 

Heizungskasten:



 

Kompriband:



 

Damit der Lüfter den Luftstrom nur nach Außen fördern und die Luft nur durch den Filter ansaugen kann, ist es notwendig, den Raum zwischen Lüftergehäuse und dem kompletten Heizungskasten abzudichten. Dafür eignet sich am besten Kompriband mit einer Breite von 2 cm und einer Ausdehnung zwischen 3 mm und 15 mm. Das Kompriband vorher in je zwei Streifen à 28 cm (lange Seiten) und 14,5 cm (kurze Seiten) zurechtschneiden. (Tipp: Das Kompriband wieder mit Tesa oder Kabelbindern an 4 Seiten "sichern", sonst  dehnt es sich bis zum Maximum komplett aus.)



 

Prüfen, ob alles passt:



 

Anschließend sauber einkleben:



 

Damit ist Schritt 1 beendet.
 
Schritt 2: Einsetzen und Befestigen des Gebläses

 

Benötigtes Material:

- Gebläse (1x, 3223825R1, Gebläse)
- Kabelverbindung zwischen Lüftermotor und Widerständen

 

Gebläse:



 

Normalerweise ist das Kabel gebläseseitig bereits mit dem Lüftermotor fest verbunden, so dass man es gar nichts abziehen kann. Wird der Lüftermotor - wie bei uns - ausgetauscht, fehlt u.U. dieses Kabel. Dann sind lediglich zwei Anschlüsse am Lüftermotor vorhanden und ein Kabel ist selbst zu fertigen. Das ist keine schwierige Angelegenheit und sollte für jeden machbar sein. Wenn das Lüftergehäuse schon geschlossen ist, kommt man schlecht an die Anschlüsse des Lüftermotors. Denkt daran alles wieder zu verkabeln BEVOR ihr nach einer Reinigung das Gebläse wieder zusammensetzt.

 

Schritt 2a: Herstellen des Kabels und Verkabelung des Lüftermotors (optional)

 

Benötigtes Material:

- Kabel (2x 2,5 qmm (schwarz, braun), 25 cm)
- Kabelschuhe (1x, 3223818R1, Klemmensteckverbinder), z.B. Faston Flachsteckhülse
- Steckverbinder (4-fach), z.B. Faston

 

Material:



 

Der Lüftermotor hat zwei Anschlüsse: Plus und Masse. Das reicht aus, um denn Lüfter an- und auszuschalten. An dem Drehknopf am Kabinenhimmel sind aber insgesamt vier Schaltstufen möglich: Aus, Stufe 1, Stufe 2 und Stufe 3. Dieser Knopf regelt die Intensität, mit der der Lüftermotor läuft. Damit der Lüftermotor in den einzelnen Schaltstufen unterschiedlich schnell dreht, läuft der Strom in der Schalterstellung 1 über einen 1,8 Ohm Widerstand, in der Schalterstellung 2 über einen 0,8 Ohm Widerstand und in Schalterstellung 3 über keinen Widerstand. Auf dem Bild aus dem Ersatzteile-Online-Katalog sieht man nur drei Anschlüsse an zwei Kabeln (Plus und Masse) vom Lüftermotor kommend. Meinem Verständnis nach sind so nur zwei Schaltstufen möglich, weshalb ich an das Pluskabel drei Flachsteckhülsen anklemme. Auf dem gleichen Bild sieht man am Drehknopf für die Lüfterregelung vier Kabel, was den drei Schaltstufen und Masse entspricht. Das passt also.

 

Flachsteckhülsen auf die Kabel pressen (steckverbindungsseitig):



 

Und bis zu den Kontaktflächen mit Schrumpfschlauch isolieren:



 

Auf der anderen Seite die restlichen beiden Kontakte aufpresse und alles mit Schrumpfschläuchen überziehen:



 

Und zum Schluss noch die Flachsteckzungen in die FASTON-Verbindung einrasten:



 

Eh voilà, das Kabel ist fertig. Wenn ihr mit fertigen Isolationsmänteln arbeitet, dann solltet ihr diese vorher auf das Kabel aufstecken. Achtet auf darauf, wo ihr das Kabel am Lüftermotor anschließt, weil der Motor eventuell sonst in die falsche Richtung dreht. Ist das Kabel am Lüftermotor angeschlossen, kann das Lüftergehäuse fest verschlossen werden.

 

 

Schritt 2a ist abgeschlossen.

 

Das Gebläse wird auf dem Kompriband aufgesetzt und so ausgerichtet, dass das gesamte Kompriband vom Gebläsefuß bedeckt ist.



 

Zum Fixieren des Gebläses werden die vier Metallklammern vorsichtig in Richtung der vier Ecken des Gebläsefußes gebogen. Dabei aufpassen, dass nichts an den Metallklammern beschädigt und die Metallklammern nicht zu fest auf das Plastik des Gebläsefußes gepresst wird.



 

Hier seht ihr das Ergebnis. Das Gebläse ist fest mit dem Gehäuse verbunden. Es sieht schon gut aus, aber wir sind noch lange nicht fertig.



 



 

Schritt 2 ist damit abgeschlossen.
 
Schritt 3: Einsetzen der Widerstände

 

Benötigtes Material:

- Widerstände 0,8 Ohm und 1,8 Ohm (1x 3223816R1, Widerstand)
- Kabeldurchführungstülle 3/8" (1x 3221575R1, Tülle)
- Gewindeschrauben M4 x 10 (2x)
- Mutter M4 (2x)
- Spannringe 4,0 (2x)
- Unterlegscheiben 4,3 x 9 (2x)

 

Material:



 

Zuerst wird die Kabeldurchführungstülle eingesetzt. Sie dient der Abdichtung gegen Schmutz und Staub. Ich habe beim letzten Mal eine 3/8"-Tülle aus meinem Sortimentkasten genommen und das passte wunderbar. Und wenn etwas gut war, macht man es wieder. Meine Tüllen sind relativ starr und nicht so schön weich wie die original verbaute. Deshalb wird die Tülle zuerst mit einem Heißluftfön vorbehandelt, bis das Gummi weich ist. Bitte nicht die ganze Zeit starr auf eine Stelle halten, sondern ein bisschen mit dem Fön wedeln. Wird das nicht gemacht, kann es sein, dass eine Seite zu schnell zu heiß wird und schmilzt. In diesem Fall kann die Tülle direkt entsorgt werden.

Vorher:



 

Und mit eingesetzter Tülle:



 

Das war der fummelige Teil. Wird die Tülle nicht als erstes eingesetzt, ist der Einbau durch den geringeren Platz (wegen des Widerstandes) schwieriger, aber lange nicht unmöglich. Beim Anhalten des Widerstandes an die Gehäuseseite des Heizungskastens ist mir aufgefallen, dass die Widerstände falschrum verbaut sind. Die Anschlüsse zeigen in Richtung Gehäusevorderseite (s. Materialbild). Also erstmal die einzelnen Widerstände abschrauben, rumdrehen und wieder anschrauben:



 

Jetzt ist es richtig herum und kann in das Gehäuse geschraubt werden. Eigentlich werden selbstschneidende Schrauben (2x 934690R1, selbschn Schraube) für die Befestigung verwendet. Da ich keine selbstschneidenden Schrauben habe und keine 40 Stück Packung kaufen möchte, habe ich mich für die o.g. Schrauben entschieden. M4 geht wunderbar durch die Befestigung der Widerstände durch, M5 ist zu groß. Daher vermute ich, dass selbstschneidende Schrauben 4,2 x 16 gut passen würde. Aber auch mit meinen Schrauben hält es bombenfest.



 



 



 

Wieder ein Teil mehr im Heizungskasten. So sieht es jetzt aus:



 

Schritt 3 ist damit beendet.

 

Das Kabel werde ich als nächstes bauen. Dafür muss ich noch den Abstand des Drehknopfes am Dachhimmel zu den Widerständen messen und mich auf die Kabelfarben festlegen. Ein braunes Kabel für die Masse ist klar, ebenso schwarz für Schaltstufe 3 (ohne Widerstand). Voraussichltlich werde ich schwarz/grün und und schwarz/rot für die Schaltstufen 1 und 2 nehmen. Aber ich werde mich noch schlau machen, denn die Kabelfarben haben ja oft auch eine bestimmte Bedeutung.
 
Hallo zusammen,

nachdem es um uns herum (forumstechnisch) eher ruhig geworden war, hier wieder mal was Neues von unserem "Großen".

Was ist so passiert in dieser Zeit?

- Neuaufbau des Dachhimmels: Hier haben wir das Radio neu eingepasst und die Lautsprecher entsprechend eingebaut. Das ganze hängt jetzt unter unserem neuen Gebläsekasten + tut seinen Dienst.

- Traktormeter ohne Funktion: Mitten beim Pressen unseres Heus ist unser Traktormeter ausgefallen. Was war hier kaputt? - richtig der Winkeltrieb!





hier war wie oben zu sehen ein Teil abgeschert. Und man soll es kaum glauben. Wir haben noch ein Originalteil auftreiben können und unser Traktormeter geht jetzt wieder.

- Vorbereitung für den TÜV: Unser großer musste zum TÜV. Es ist uns aufgefallen, dass es vermehrt nach Abgas in der Kabine gerochen hat. Uns war bekannt, dass der Endtopf nicht richtig auf dem Stutzen saß. Neu war allerdings, dass das selbstgebackene Teil zur Hälfte von der Halteplatte abgerissen war.
Also musste ein neuer Stutzen her. Viel schlimmer: Der alte Stutzen musste runter. Die Stehbolzen & zugehörige Muttern sahen nicht mehr vertrauenserweckend aus. Abbekommen haben wir sie mit Lötlampe & Rostlöser. (Und viel Hoffnung.)
Dazu musste man aber wissen, dass das Zollschrauben sind, welche ein Feingewinde haben.

Also neue Muttern, Dichtung und Stutzen geholt und ab geht die Luzie. Krümmer saubermachen, Dichtung drauf, Stutzen drauf und los geht‘s. Die Muttern so gut es geht drauf machen und hoffen, dass die Stehbolzen sich das Gewinde so zurückholen, dass die Muttern das ganze noch halten können.

Nach 4 Muttern habe ich eingesehen, dass das so nicht klappt. Ergebnis: 4 Muttern (9/16") kaputt und 4 neue geholt. (Neben dem Zoll-Schraubenschlüssel-Set). Anschließend ein 1/8" Gewinde neu auf die Bolzen geschnitten und nun hat es schon besser gepasst.







Last but not least: Er hat den TÜV wieder einmal geschafft und der Endtopf dreht nicht mehr auf dem Stutzen.

(Wer sich über die Maisdose wundert - Unser 946 steht unter einer Plane und so verhindern wir das Wasser in den Krümmer laufen kann. Wir hatten hier mal genau ein Loch über dem Stutzen und das Wasser ist in den Krümmer gelaufen.)

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Gruß Sven

"Ich bin der Schlepper aus dem Neusser Land, und hab geschleppt schon allerhand, die größten Pflüge weit und breit, zum Schleppen hab ich immer Zeit."

Unser 946
 
Schön das du wieder zwei Jahre Ruhe hast :)

Hast du auch ein paar schöne Einsatzbilder für uns von deinem rotem ? :) 

Weiterhin viel Spaß mit deinem 955!

Schöne Grüße aus dem Münsterland

Johannes
 
Hi Johannes,

extra für dich noch ein Bild der Heuernte heute Abend rausgesucht ;) ich schaue die Tage mal ob ich noch andere aus diesem Jahr finde.



P.S. Es ist ein 946 auch wenn auf der Haube was anderes steht.

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Gruß Sven

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Unser 946
 
Oh danke sehr! Schönes Bild! 

Schöne Welger Presse :) 

Ich hab leider zu spät bemerkt das es ein 946 ist xD 

Schöne Grüße aus dem Münsterland

Johannes
 
Hallo zusammen,

am letzten schönen Wochenende waren wir wieder mal am Koppel saubermachen. Der 946 durfte dann wieder mal vor unseren Mulcher und sich ein bisschen durch das vom letzten Jahr Übriggebliebene wühlen :)

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Bald kommen dann wieder ein paar Bilder von der Kabine, also wie wir das Radio eingebaut haben evtl. eine neue Dachluke, etc. Ihr wisst ja was an den Roten immer so an Arbeit anfällt.

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Gruß Sven

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Unser 946
 
Hallo ihr da draußen!

Gestern war es dann (endlich) soweit. Unsere (neue) Presse wurde von einem Freund und meinem Bruder geholt. Hierzu hatten wir die Möglichkeit über unserern Kumpel einen Baulaster und einen Tieflader zu bekommen. (Hierfür Dankeschön!) So hatten wir als Überführungskosten nur den Diesel und LKW Maut zu zahlen.

Als die zwei das Ganze verzurrt hatten sah es so aus:



Als nächstes musste die Presse mit ihren 2,40m Breite wieder runter. Bei einem Innenmaß des Anhängers von 2,40m durchaus ein enges Spiel. Wir wollten die Presse mit unserem kleinen 533 runterziehen aber die Achsbreite war zu schmal. Also doch mit dem Großen auf den Tieflader...



Dann mussten wir immer wieder auf dem Hänger rangieren da wir sonst die breite Pickup abgerissen hätten...



Schlussendlich hatte sie aber ein Einsehen und kam heruntergerollt..



Nun steht die große Überholung an. Saubermachen, Lager prüfen etc. pp. Wenn ihr daran Interesse habt, setzen wir es in den Thread hier rein.

Ansonsten genießt die Nachtbilder des 946er Weihnachtsbaums :)

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Gruß Sven

"Ich bin der Schlepper aus dem Neusser Land, und hab geschleppt schon allerhand, die größten Pflüge weit und breit, zum Schleppen hab ich immer Zeit."

Unser 946
 
Hallo zusammen,

nachdem es doch wieder ruhiger um uns war geht es wieder ein bisschen weiter.

Aktuell sind wir bei unserer "Holz-Ernte". Hierzu sind wir mit 946 und Tajfun 5,5t Winde + 533 und Posch 17t Spalter im Wald gewesen. An einem Nachmittag konnten wir so fast 3rm Holz metern und spalten. Der nächste Schritt ist bündeln und dann an den Trockenplatz bringen.

Einige Infos zur Winde:

Tajfun (hydraulisch) 5,5t Zugkraft, hydraulischer Seilausstoss, Fernbedienung "Funk im Forst" mit Seilgleithaken und Chokerketten.

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Wenn ihr Interesse habt, kann ich während der Ernte ein paar Bilder machen und nach und nach hier hochladen.

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Gruß Sven

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Unser 946
 
Hallo Sven,

wie sind denn Deine erfahrungen mit der PR 12?

Ich habe vor Jahren eine Krone bekommen, eine Welger hätte ich auch genommen.

Die beiden Pressen  haben ja unterschiedliche konzepte.

Bei mir Rollkette und bei Dir Walzen.

Bei mir waren die meisten Pick-up Fällig und ein Lager der Kette mußte ich nur wechseln.

Was mußte denn Bei Dir so gewartet/überholt werden? (Hast dazu leider nichts mehr gepostet :-()

Gruß Matthias
 
Ja, ich weiß wir wollten Berichte, Fotos etc. hier rein stellen, hatte aber alles zeitlich leider nicht geklappt. Wir hatten vorher ja die große Schwester (RP15S) und waren mit der ja schon sehr zufrieden. Nachdem wir sie verstanden und eingestellt hatten. 

Die kleine ist handlicher und für uns im Hang einfacher zu ziehen. Wir müssen noch die Netz Abtrennung erneuern (ist doof honter der Presse her zu laufen und abzuschneiden) und die Presskammerverriegelung neu schweissen, die wurde nur notdürftig nach einem Bruch geflickt.

An sich sind wir mit der Presse super zufrieden. Und: Nie mehr ohne breite Pickup. Ich habe unsere Grundstücke noch nie so sauber verlassen. Sonst immer nachgerecht wie ein Irrer.

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Gruß Sven

"Ich bin der Schlepper aus dem Neusser Land, und hab geschleppt schon allerhand, die größten Pflüge weit und breit, zum Schleppen hab ich immer Zeit."

Unser 946
 
Hallo zusammen,

Hier ein paar Bilder vom Heupressen mit unserem 946 mit Welger RP 12S:

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 Viele Grüße,
{HOOK}
 
Schön mal wieder was von dir zu lesen und vor allem zu sehen ;) 

Wie viele Ballen macht ihr noch im Jahr ? Der 533 gefällt mir auch gut! 

Schöne Grüße aus dem Münsterland

Johannes
 
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