Neues Großprojekt MAN Teil2

Hallo Henry,

die WAPU wurde von einem kundigen MAN-Kollegen repariert, der das schon öfters erfolgreich

gemacht hat.

Das Dichtungspaket mit Schleifring und die Federpackung sind komplett neu.

Das Problem war die Lagerung der Welle zur Riemenscheibe, da hat er statt 2 Lager

3 Lager "eingeklebt".

Das war der Versuch das Pumpengehäuse zu verwenden, intakte Pumpengehäuse sind selten und teuer.

Ich bin weiterhin optimistisch, da der Wasserstrom sich nach ca. 30min Motorlaufzeit ca. halbiert hat.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

deine Regelstange klemmt und der Regler kann diese nicht zurückziehen deswegen dreht der Motor hoch bis er sich irgendwann selbst zerstört. Die Regelstange muss von Hand ganz leicht gehen. Wenn was hackelt oder schwer geht dann ist etwas Faul. Ich glaube fast dir wird nichts anderes übrig bleiben als die Pumpe auszubauen und überholen bzw. instansetzen zu lassen.

Gruß Martin
 
Hallo Martin,

du hast recht. Wie du in meinem Beitrag vom 5.8. um 22:22 Uhr lesen kannst,

haben wir die Ursache klären und beseitigen können.

Der MAN läuft jetzt schön rund.

Ich kann nur jedem empfehlen, wenn er der Motor nach so langer Zeit startet, den

Luftfilter auf zu lassen, und etwas zum Abwürgen bereit legen.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

Zum Thema WAPU:

Mein MAN-Kollege, der sie repariert hat, hat etwas schier Unmögliches versucht, da das Gehäuse böse ausgeschlagen war.

Die Reparatur war ein Rettungsversuch, der leider nicht geklappt hat.

Er hat sich heute Morgen bei mir gemeldet, die Sache wird schnellstens bereinigt.

Jetzt zum heutigen Programm. Der Batteriehalter ist fertig.

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Als Kabeldurchführung habe ich einen Auspuffgummi vom Safiraauspuff genommen,
der war noch an dem Stück dran, aus dem ich das Auspuffrohr geformt habe.

Die Kabel sitzen stramm drinnen, das Gummiteil hat in der Mitte eine Verdickung, die genau
in die Aussparung der Bleche paßt.

Die Teile für die Stromversorgung der Kotflügel und der Steckdose liegen auch schon bereit.

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Seht, was ich mir für Die hintere Stromversorgung ausgedacht habe.
Da ich ja keine Hydraulik habe, bietet sich die Vertiefung für die Hubwelle
auf dem Getriebedeckel an. Die steht eh nur immer unter Wasser.

Mittels eines 8mm Flacheisens mit 12mm Gewinde habe ich eine Blechplatte fest geklemmt.
Durch dien Platte gehen zwei M5-Schrauben, um den Verteilerkasten zu befestigen.
Der Verteilerkasten ist 8-polig mit je 4 Klemmmöglichkeiten
So kann ich sowohl die Zuleitung also auch die 3 Ausgänge bequem verdrahten.
Am Ende ein hübscher Klemmdeckel drauf, und gut ist.

Die seitlichen Löcher der Hydraulikaussparung werde ich mit Kappen versehen.

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Jetzt wird verkabelt....

Gruß
Jörg
 
Nabend Jörg,

als allererstes größte Hochachtung von mir! Der MAN wird einfach super auch wenns kein IHC ist ;)  

Die Idee mit der Beleuchtungsverteilung an der Stelle ist auch genial!

Freue mich schon darauf deinen MAN irgendwann mal life zu bewundern!

Gruß Simon
 
Hallo Simon,

bis Herford werde ich mit dem MAN wohl nicht kommen, bleibt nur, daß du mal

vorbei kommst.

Wer einmal die Anhängersteckdose als Verteiler zusammen gebastelt hat such

automatisch nach Alternativen. Das Gefummel wollte ich mir ersparen.

Gruß

Jörg
 
lef ich stimme mit simon ein  und wen simon kommt kom ich mit lieg dran welche richtung entweder gabel ich simon auf oder er mich :)

nebenerwerbslandwirt Maik:Overbeck

IHC FREUND UND LIEBHABER
 
Hallo ihr,

nach einer Sintflutwoche bin ich heute endlich dazu gekommen die
Elekrik fertig zu machen.

Unter dem Deckel kann man sauber arbeiten.

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Zum Schluß den Deckel festklemmen, und alles ist wasserdicht verschlossen.

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Und hier die Lightshow:

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In Sachen Wasserpumpe zeichnet sich auch eine Lösung ab, dafür muß ich die
undichte natürlich wieder ausbauen, also Kühler incl Maske wieder ab.
Glücklicherweise habe ich die Lampen mit einem Stecker angeschlossen.

Der Tachoantrieb am Differenzial funktioniert nicht, den versuche ich gleich einmal
aus zu bauen.

Hoffentlich bessert sich das Wetter bald, sonst schaffe ich es nicht bis zum Kiekeberg 10.-12.9.

Gruß
Jörg
 
Hallo,

Inzwischen habe ich bei der Batteriehalterung weiter gemacht.

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Es ist nich ganz leicht zu erkennen.
Am Tank habe ich ein Flacheisen unten mit einem 5mm-Rundeisen versehen, der
in den unteren Haken eingreift.
Ober am Flecheisen ist eine 14er Bohrung, durch die ein Haken des waagerechten
Flacheisens ragt.
Durch die Schraube in der Mitte kann ich die Batterie nach unten drücken, und
sie sitzt fest.
Jetzt das ganze noch lackieren, das Befestigungsgewinde kürzen, und mit einem
Drehflügel versehen.

Den Tachoantrieb habe ich auch raus.

Es war "einfach" nur ein Stift durch die Aufnahme des Antriebes zu schlagen.

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Da ist wohl das Adapterplättchen abgebrochen.

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Die Bruchstücke habe ich inzwischen entfernen können, das Getriebe ist aber nicht gängig.

Also wird auch dem Teil eine Entrosterkur verpaßt, mal sehen, ob ich es gängig kriege.

Kriegt man diese Plättchen beim LAMA?

Übrigens: Schrauben steckt an:
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Gruß
Jörg
 
Hallo,
ich habe kurzfristig 3 Tage Urlaub genommen, das Wetter soll ja so einigermaßen gut werden.

Das Plättchen gibt es nicht zu kaufen, also mußte ich es selber "schnitzen",

Aus einem 8mm Bolzen und einem 2mm Flacheisen habe ich es gestern nach Feierabend
fertig gestellt.

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Das mittige Ausrichten des Plättchens war eine üble Fummelei, aber es hat geklappt.

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Jetzt noch einwenig Feinarbeit.
Die 8mm sind zuviel, so habe ich mit Schleifleinenstreifen den Bolzen etwas abgezogen.

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Und, es funktioniert.

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Der Einbau ist inzwischen auch erledigt, die Welle dreht einwandfrei.

Jetzt wird das Kabinengestänge zum Lackieren vorbereitet.

Gruß
Jörg
 
Hallo,

heute wird das Kabinengestänge lackiert.
Rohre säubern und lackieren ist eine blöde Arbeit... und das Gestänge hat doch recht viel
Oberfläche. Auf dem Anhänger kann man gut arbeiten, weil man auch stehend vom Boden aus viel erreicht.

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Zwischendurch habe ich mit der Wasserpumpenaktion begonnen.
Ich habe alles vorbereitet, um den Kühler incl. Maske komplett zu demontieren.

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Das ist aber nichts geworden, weil ich an die beiden Muttern unten am Kühler nicht rankomme.
Die Muttern sitzen zu eng am Block, so daß ich nicht mit einer Nuß arbeiten kann.
Mit Gabelschlüssel sind die unteren Bleche im Weg, also:

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Alles einzeln abbauen, dazu brauche ich aber keinen Kran.

So weit war ich auch schon mal.

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Die Austauschpumpe liegt auch schon bereit, gleich geht es weiter.
Vorher werden aber noch Kampfspuren beseiigt.

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Gruß
Jörg
 
Moin,
die Ersatz-WAPU ist montiert, gleich werde ich den Kühler und die Maske anbauen,
und den Motor starten.

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Zwischenzeitlich habe ich auch das Kabinengestänge montiert.
Als Verdrehsicherung werde ich vorne noch eine 10er Schraube durch stecken.

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Nachher mehr zum Start und der Dichtigkeit.

Gruß
Jörg
 
Hallo,
ich habe den MAN jetzt mit Allem was fertig ist bestückt. (Ausser der Luftleitbleche, weil es ja
nur eine Leih-WAPU ist).



Dann habe ich eine kleine Testfahrt durch den Garten gemacht.
Ergebnis: Die WAPU ist dicht.
Die Bremsen müssen rechts etwas strammer eingestellt werden.
Und... ich habe die Kabelage noch nicht entgültig weggebunden, und beim Kuppeln
ein paar Stecker in Armaturenbrett abgezogen. Das bedeutet eine Menge Verrenkungen,
bis wieder alles sitzt.

Hier noch ein kleines Video:

www.youtube.com/watch?v=PE369H_FW74

Gruß
Jörg
 
Hallo noch mal,

heute hat der Schmied den zerschnittenen Unterbaurahmen gebracht.
Beim Abladen war mal wieder der Kran im Einsatz.

Die Laschen, an denen der Bagger befestigt war, hat er natürlich nicht bündig abbrennen können.
Also mußte die große Flex mit Schruppscheibe ran.

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Von unten waren die Schweißnähte komplett aufgerissen.

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Die habe ich auf voller Länge zu geschweißt.

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Da müssen schon gewaltige Kräfte gewirkt haben, um die Schweißnähte komplett zu zerstören.

Ich glaube, daß ich irgendwo in der Dieselversorgung noch Luft habe.
Mitten im Motorenlauf ging dieser aus. Der Dieselhahn war nicht verschlossen.
Ich werde das im Auge behalten müssen.

Hier sind meine beiden Großen, ich finde es ist ein erbaulicher Anblick cheesy.webp

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Gruß
Jörg
 
Moin,

am Sonntag habe ich den Arbeitsscheinwerfer eingebaut.

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Den Anbaurahmen muß ich noch etwas verändern, damit die Zugmaul-Schienen
Platz haben.

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Die Schweißnaht zwischen Querträger und Platte war gerissen und aufgebogen.
Dadurch hat sich eine 3cm dicke Matschschicht angesammelt.

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Heute habe ich wieder mal kurzfristig Urlaub genommen.
Wenn es nicht regnet, werde ich den Unterbaurahmen weiter bearbeiten.
Wenn es regnet, geht es in die Garage, um die Front- und Seitenteile der Kabine
zu säubern und lackieren.

Gruß
Jörg
 
Hallo,

heute früh hat es geschüttet, da habe ich Indoor-Arbeit erledigt.

Das Blech vom vorderen Fensterrahmen ist rott.
Ich habe die Schweißpunkte aufgebohrt.

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Dann kam das lang ersehnte WAPU-Gehäuse.
Es ist topp in Ordnung, nur der Anschluß für den kleinen Schlauch vom Primärkreislauf
war abgebrochen.

Ich habe das Gewinde nach geschnitten, wobei die Bruchreste sauber mit raus gekommen sind.
Danach habe ich die Pumpe gestrahlt.

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Für den fehlenden Anschluß habe ich eine alte 12mm-Schraube mittig mit 7,5mm aufgebohrt.
Der Bohrer ist leider etwas verlaufen, aber was soll man von
Baumarktbohern erwarten, die sind nie ganz symmetrisch. Möglicherweise habe ich
den Bolzen (trotz großer Akribie) auch nicht ganz gerade eingespannt.

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Mit Teflonband und Dichtmasse habe ich den Anschluß eingeschraubt, der sollte dicht sein.

So kann ich sie jetzt zum Aufarbeiten schicken.

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Gruß
Jörg
 
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