Neues im Hause Lef.

Hallo Josef,

das kann ich noch einmal testen. Gute Idee!!

Ich stelle die Hydraulik nach oben, und messe die Höhe der des Unterlenkers in Abhängigkeit von der Position

der Hubstrebe.

Dann muß ich noch checken, wie weit die Unterlenker an der entsprechenden Position bei abgelassener Hydraulik nach

unten reichen.

Vielleicht komme ich am WE dazu.

Gruß

Jörg
 
Lef.:

Ich denke, ich werde mir eine Ladestelle, also Vertiefungen im Rasen, anlegen.

Ich organisiere gerade Material dafür.

Sobald ich da bei gehe, werde ich es schreiben.

Gruß

Jörg
So ein üblicher Staplermast wäre auch deutlich zu einfach, wahrscheinlich auch zu Universel einsetzbar, alternativ kannst Du ja auch die Luft aus den Anhängerreifen beim Aufladen ablassen und vorm los fahren wieder aufpumpen. Das Bringt garantiert auch ein paar Zentimeter.

Kleinere Räder auf dem Anhänger würden auch gehen....................
 
Hallo Jörg,

anbei Bild von meiner Hubmastaufnahme. In diesem Fall wurde die Aufnahme näher zur Schlepperachse positioniert um die Hubkraft zu erhöhen. Dazu war ein kürzerer Oberlenkerzylinder nötig.

Zu deinem Fall: Ich geh von meinen Unterlenkern aus, Länge Gelenk > Gelenk 880 mm Aufnahme Hubstrebe bei 520 mm. Bei 120 mm Zurückversetzen ergibt dies eine Hubverlängerung um das 1,3 fache, bei 150 mm das 1,4 fache des ursprünglichen Hubweges. Also bei 1 m Hub um 30 bzw 40 cm.

Bitte beachten: Je kürzer zB. das Maß 520, um so höher das Biegemoment bei der Hubstrebenaufnahme im Unterlenker. Bruchgefahr!

 http://www.bilder-speicher.de/13071210392678/foto/hubmast.html

Gruß   Josef

 
 
Moin,

@RalfG: Erstmal muß man ja nehmen, was man hat und mit einem Hubmast ist die Hubkraft eines D439 schnell am Ende, da bleibt netto dann nicht mehr viel über. Ich habe meinen 353 mit zwei zusätzlichen Hubzylindern ausgerüstet, dann kann man um und bei 850kg heben, aber das ist eigentlich schon etwas dolle.

Grüße

Frank
 
Hallo,

ich kann mich Frank nur anschließen.

Neben dem Verlust der Hubkraft kommen auch zusätzlich Kosten dazu.

Ein Hubmast liegt ja auch nicht zum Mitnehmen bereit an jeder Ecke.

Die Hubkraftgrenze der Hydraulik habe ich bisher nie erreicht.

Vorher hat der D439, trotz 100kg-Vorderachsgewicht, immer Männchen gemacht.

Ich werde die Version von Josef ausmessen, dann sehen wir weiter.

Vorher verpasse ich meinem Anhänger noch ein neues Stützrad.

Das alte war ein 400kg-PKW-Anhänger-Stützrad, was bei der langen Ausladung nicht sehr stabil war.

Gruß

Jörg
 
Ein Hubmast wird irgendwo um die 500€ kosten, siehe auch hier:kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-niedersachsen/hubmast/k0l2428

Dann hat man aber zumindest was mit dem man was "arbeiten" kann.

Wenn man den Hubmast dann auch noch mit Rädern versieht wie hier: www.ebay.de/itm/Hubmast-Staplermast-Hubgerust-Heckstapler-Schmalspurtraktor-Holder-/141011190425?pt=Landtechnik_Traktoren&hash=item20d4ec0299

Sollte sich auch die Belastung des Traktors in Grenzen halten

Mann kann sich natürlich aber auch gerne was "basteln" blos meistens erweisen sich solche Bastelösung als wenig bis überhaupt nicht praxisgerecht, aber einen Vorteil haben "Bastellösungen", Langweilig wird es damit nie.
 
Ralf, langweilig wird´s mir sicher nicht.

Für die 2-3mal, die ich im Jahr etwas zum Aufladen habe, werde ich kein zusätzliches Geld

in die Hand nehmen.

Ich habe ja auch noch meinen Hecklader liegen.

Dort versuche ich einen Wechselmechanismus Schaufel/Gabelhalter zu bauen.

Der schaft die Höhe dann allemal.

Gruß

Jörg
 
Lef.:

Ralf, langweilig wird´s mir sicher nicht.

Für die 2-3mal, die ich im Jahr etwas zum Aufladen habe, werde ich kein zusätzliches Geld

in die Hand nehmen.

Ich habe ja auch noch meinen Hecklader liegen.

Dort versuche ich einen Wechselmechanismus Schaufel/Gabelhalter zu bauen.

Der schaft die Höhe dann allemal.

Gruß

Jörg
Frag mal alte Landwirte was die von Heckladern halten (am besten die, die mal mit sowas gearbeitet haben).............................man könnte auch überlegen warum sich Hecklader nicht durchgesetzt haben........................................ich würde in so eine Krücke nicht einen Cent investieren
 
.... du scheinst meinen Hecklader nicht zu kennen.

Für meine gelegendlichen Anwendungen ist der perfekt.

Ich habe ihn ausserdem für´n Appel und ´n Ei bekommen.

Als Landwirt würde ich mir auch keinen anschaffen.

Du solltest nicht immer professionelle Anwendungen mit Liebhaberei und Hobby vergleichen.

Gruß

Jörg

PS: warum zitierst du immer die Beiträge, die du beantwortest?

Ist doch klar, daß sich dein Beitrag auf den vorhergehenden bezieht.
 
Hallo zusammen,

wie vorhin angekündigt habe ich das 400kg-PKW-Anhänger-Stützrad, welches
aufgrund der hohen Deichsel und dem damit verbundenen langen Hebel sehr
labil war,  getauscht. Sobald etwas Ladung auf dem Anhänger war, bog es sich beim Rangieren mächtig durch.

Ich habe mir ein 800kg-Stützrad schenken lassen
wink.gif


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Beim Schmied habe ich mir eine 12mm-Platte geholt und als Befestigungplatte
hergerichtet.
Zum Schluß noch lackieren, und das Rad von der Grundierung befreien.
Das war gleich komplett mit eingejaucht worden, obwohl die Felge verzinkt ist und man Gummi selten lackiert.
Mit Nitroverdünner ging das ganz gut.

Jetzt ist die Sache schon wesentlich stabiler.

Gruß
Jörg
 
Hallo,

ich hatte in den gerade einen Großeinsatz (für meine Verhältnisse) mit dem IHC.

Was macht man, wenn die Kinder groß werden und jeder ein Auto hat, und das
bei vielen Familien in der Strasse?

Man baut einen Stellplatz.
Ich habe 12 Touren Sand á 500kg aus der Kiesgrube geholt.





So ein Heckcontainer ist genial.
Man braucht beim Beladen nicht groß schaufeln und das Abladen ist auch kein Problem.
Mit dem Anhänger hätte ich zwar seltener fahren, aber auch alles mit der Schaufel aufladen müssen.

Das Einebnen und Stampfen ist zur Hälfte geschafft. Jetzt bin ich flügellahm
undecided.gif
und mach für heute Schluß.



Eine Sch... arbeit, wer ist bloß auf die bekloppte Idee gekommen.

Gruß
Jörg
 
Hallo,
es muß ja auch mal weiter gehen.
Da ich jetzt endlich Urlaub habe, ist der Ritscher mal wieder dran.

Ich habe das Kupplungszwischengehäuse mit der Getriebe-Hinterachskombination verschraubt.

Aus Platzgründen kommt der "Turm" in den Garten.

Das Zwischengehäuse habe ich auf der Palette fest geschraubt, die Fläche gesäubert und mit WD40
eingesprüht.

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Dann kam der Werkstattkran mit IHC wieder zum Einsatz.

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Das Antriebszahnrad des Mähantriebes ist im Weg.

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Das Zahnrad ist aber schnell demontiert. Es ist nur durch einen Seegering gesichert.
Im Zwischengehäuse ist oben eine Klappe, durch die ich es später wieder montieren kann.
Da ich aber die Kette und die anderen Teile für den Mähantrien nicht einbaue, kann es auch draußen bleiben.

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Dann klappte es ganz von allein.

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Erstaunlich sind die Fertigungstoleranzen zwischen den Teilen.

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So zusammen gebaut kann ich die Teile gut zu Ende reinigen und anschließend lackieren.

Gruß
Jörg
 
Und es geht weiter.

Über den "Turm" habe ich ein Gestell gestülpt und mit einer Folie angedeckt.

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So ist er für die nächtesZeit geschützt und steht in der GAaage nicht im Weg.

Dann habe ich den Ersatzblock hervor gekramt.

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Dabei fiel mir auf, daß es zum Original einen Unterschied gibt.

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Unterhalb der Keilriemenscheibe hat der Ersatzblock eine Öffnung, das Original nicht.

Jetzt bin ich mittelprächtig ratlos. Kann ich den Block verwenden?

Hier die Nummern:

Ersatzblock:
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Original:
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Ich muß dazu schreiben, daß die Sache mit dem Original durchaus falsch sein kann,
da auf dem Seitendeckel, in dem der Ölmeßstab steckt "Fendt" draufsteht.

Wenn unter euch ein MWM-Motorkenner ist, möge er mich bitte aufklären.

Gruß
Jörg
 
Hallo,
der Ersatzblock hat einen "gegenläufigen Massenausgleich.

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Da stellt sich die Frage, ob ich einfach einen Deckel draufschrauben kann und gut ist.

Gruß
Jörg
 
Hallo,
ich noch mal.

Wenn ich die Teile verbauen kann, und ohne Massenausgleich hinkomme, stellt sich die Frage der Abdichtung.

Neben der zentralen Bohrung befinden sich oben 2 Öffnungen, die wohl der Schmierung dienen.
Die müßten mit Knetmetall abzudichten gehen.

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Gruß
Jörg
 
Hallo Jörg,

schöne Bilder wieder !!!

Aufklären kann ich Dich leider über MWM auch nicht.

In Nordhorn habe ich einen kleinen Fendt gesehen, der hatte den geichen Motor drinn, wie er auch in meinem verbaut ist.

Er lief im Stand und hörte sich an wie meiner, da binn ich erst auf ihn aufmerksam geworden. :-)

Ich weiß das es bei den Motoren unterschiedliche Drehzahlsteuerung gab ( mit aufgenieteten Gewichten und die andere Variante mit Vollmaterial ).

Wenn du alle Komponeneten vom alten Block nimmst, wirst du auf den Massenausgleich verzichten können, Deckel drauf und gut.

Hat ja im Urzustand auch funktioniert.

In dem Block mit Massenausgleich wird warscheinlich die Kurbelwelle anders gewuchtet oder aufgebaut sein.

War der Motor für höhere Drehzahlen konzipiert ??? Muss ja irgent einen Grund haben, diese Änderung.

Mein 2 Zyliner hat diesen Massenausgleich nicht.

 

Ps.: Mein Bulli hat Tüf bekommen, das ganze schweißen hat sich gelohnt. :-)

 

 

 

 

 

Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper

Viele Grüße Henry
 
Hallo Henry,

erst einmal Glückwunsch zum bestandenen TÜV.

Dank für deine Antwort, das macht Mut.

Mit einfach Deckel drauf wird das wohl nicht so einfach sein, da bündig auf dem Block

etwas (vermutlich der Vorderachsträger) geschraubt war.

So werde ich die Öffnungen wohl einzeln abdichten müssen.

Dann muß ich auch noch checken, ob der Flansch für die Riemenscheibe so drauf paßt.

Ggf. muß ich Löcher bohren und Gewinde schneiden.

Das ist aber alles kein Problem. Hauptsache ist, daß die Innereien passen.

Gruß

Jörg
 
Soll ich mal ein Bild machen, wie der Vorderachsträger an mein Motor angeschraubt ist ?

Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper

Viele Grüße Henry
 
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