Neues im Hause Lef.

Hallo,
heute habe ich mich dem Spiel in der Lenkung gewidmet.

Die einzelnen Teile machten beim Zusammenbau nicht den Eindruck, als ob sie zu
sehr verschlissen sind.

In Summe ist das Spiel aber zu groß.

In der Lenksäule nimmt ein doppeltreihiges Ringpendelkugellager die Kräfte der
Lenkung auf.
Die besondere Konstruktion der Lenkung sorgt dafür, daß dieses Lager (Nr.35)
die Lenkspindel im Rohr fixiert.

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Gegen das Hochdrücken ist der Absatz in der Lenkspindel, gegen das Verschwinden im Rohr
wir das Lenkrad stramm auf den Innenrind des Lagers geschraubt.

Das Lager hat ein Axialspiel von fast 1mm so kann sich die Lenkspindel im Rohr auf und ab
bewegen, bevor die Bewegung auf die Lenkwelle übertragen wird.

Allein dieses Lagerspiel hat am Lenkrad ein Spiel von 3-4-Fingerbreite ergeben.

Der Mittelachsbolzen bzw. die Buchsen haben aussen ca. 0,6mm Spiel.
Das sorgt dafür, daß das Achsrohr beim Lenken merklich nach vorn und hinten dreht (wie bei einem Drehschemel).

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Es sind 2 dieser Buchsen (60x50x60mm) verbaut, die durch einen Distanzring an den Enden
des Mittelachsrohres platziert. Die gibt es fertig zu kaufen, da muß ich wohl nicht drehen.
Ich überlege es noch..... vielleicht finde ich auch ein passende Rohr, was ich auf Maß drehen kann.

Die Achsschenkel links (rechts ist grenzwertig bei ca. 0,4mm) haben in der oberen Lagerung ein ähnliches Spiel.
Dort sind die Achschenkel eingelaufen.

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Da werde ich nachher noch versuchen die Buchsen raus zu schlagen
Die werde ich dann nachdrehen.

Die Summe dieser Verschleißerscheinungen sorgt für zu viel Spiel im System Lenkung.

Gruß
Jörg
 
Hallo,

Jörg, meinst du nicht da du es einmal alles auf hast, dass es besser wäre dort das Spiel in allen Buchsen auf Null zu setzen?

Ich meine 4/10 mm und 6/10 mm sind schon ein Wort in Sachen Lager/Buchsenspiel.

Das Problem was kommen wird ist folgendes, dass die Buchsen oftmals einseitig ausschlagen und somit keine runde Bohrung mehr vorhanden ist, sondern ein Oval.

Dadurch erhöht sich das Spiel immens in den Bereichen wo ständig gelenkt wird.

Du hast bis jetzt so schöne Arbeit gemacht und da würde ich das auch noch mal machen. Und du hast Ruhe...

(Du weißt wenn,......*hüstel*)

;)

Gruß
Torsten

IHC, alles wird gut!
 
Hallo Torsten,

auf Null werde ich die Toleranzen sicher nicht setzen.

Irgendwo muß das Fett ja auch Platz haben.

Die Bohrungen sind alle rund.

Bei den Achsschenkeln ist das "Rohr" im oberen Bereich eingelaufen.

Idealerweise müßte man das Aufschweißen und abdrehen.

Leider haben die Achsschenkel keine Zentrierbohrungen, um sie zu spannen.

Da die Abnutzung recht gleichmäßig im Umfang ist, hoffe ich mit einer neuen, engeren Buchse klar zu kommen.

Beim Mittelachsbolzen sind die Zwischen-Buchsen aus Stahl gleichmäßig verschlissen, da fehlen einfach 0,2mm.

Wenn ich das nicht hinkriege,...... ich weiß ja wo...... auch hüstel ;-)

Gruß

Jörg
 
Hallo,
heute bin ich endlich dazu gekommen die Buchsen zu entfernen.

Mit einem extra zurecht geschliffenen Fugenmeissel und einem 1,5kg Fäustling hat sich kein
Erfolg eingstellt.
Die Buchsen sitzen bombenfest.

Also habe ich mit der Stichsäge Schlitze eingesägt.

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Da das Sägeblatt bei 40mm Schnittlänge nicht mehr gerade läuft, sind die Schlitze nicht bis innen durchgehend.

Also war das Ausschlagen mit dem Meissel auch nicht erfolgreich.
Ich habe noch 2 zusätzliche Schlitze gesägt und die Buchse quasi zerlegt.

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Die zweite Seite habe ich dann nicht mehr gemacht.
Mein Mausarm hat sich mit Vehements wieder gemeldet. So ein Sch....
Ich muß aufpassen, daß das Theater nicht wieder anfängt.
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Bevor der Arm nicht wieder ok ist, ist Pause mit solchen Aktionen.

Gruß
Jörg
 
Hallo,
bei der 2ten Buchse bin ich anders vorgegangen.

Ich habe sie, wie die 1ste, zuerst angesägt.
Danach habe ich sie mit einem Diamantschleifer bis an den Rand auf geschliffen.

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Danach ließ sie sich gut austreiben.
Man erkennt deutlich, wie sehr sie sich geweitet hat.
Die Buchse hat gut einen Ø 38,2mm die Bohrung 38mm.

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Das neue Lager für die Lenkung ist auch montiert.

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Auch hier ist wie bei den Kappen der Radlager ein Hakensprengring als Verdrehsicherung verbaut.

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Mit dem neuen Lager verschiebt sich die Lenkwelle nicht mehr.

Nächste Woche besorge ich mir Material für die Buchsen der Achse.

Gruß
Jörg
 
Hallo,
das Material für die Buchsen ist noch nicht komplett geliefert worden.
Für den Mittelachsbolzen habe ich kein Rohr gefunden, welches ich auf Maß drehen kann.
Ich habe einen 60mm-Rundstahl in 500mm Länge besorgt.

Davon wollte ich heute zwei drehbankgerechte Stücke beim Schmied absägen lassen.
Leider hatte er schon Feierabend gemacht und ich mußte mich nach anderer Arbeit umsehen.

Da war noch eine andere Baustelle.

Die Ersatzfelgen habe eine andere Einpresstiefe als die Originalfelgen.
Dadurch läuft das Rad an die Spurhebel.

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Ich habe 2 Optionen, das zu ändern.
-Ich kann die Felgenschüsseln austrennen und neu einschweißen.
-Die Verwendung einer "Spurverbreiterung", also einer Platte zwischen Radnabe und Felge.

Ich habe mich für die 2te Lösung entschieden.
Mit 4mm-Aluplatten will ich den Abstand zwischen Rad und Spurhebel vergrößern.

Nach dem Anzeichnen habe ich die Platten grob mit der Stichsäge vorbereitet.

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Mit meinem Plattenhalter habe ich die platte auf die Drehbank gespannt.

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Die erste Platte ich fertig gedreht. Bei der 2ten Platte habe ich mit der Stichsäge etwas
genauer vorgearbeitet. Das Abdrehen der Unebenheiten nimmt viel Zeit in Anspruch.

Die inneren 110mm-Löcher werde ich versuchen mit einem Kreisschneider zu schneiden.
Zum Zentrieren des Bohrers werde ich noch eine Buchse drehen, die genau in das 15,75mm-Loch
der Platten paßt.
Die Löcher für die Radbolzen werde ich dann mit Hilfe einer alten Felge als Bohrschablone bohren.

Gruß
Jörg
 
Moin,

sind Deine neuen Radbolzen dann noch lang genung? Ansonsten ist das Umschweißen der Felgen auch kein Hexenwerk und bei deiner Akuratesse würdest Du das sicher perfekt hinbekommen!

Absolut toller Bericht, ich freue mich immer wenn Du was Neues geschrieben hast.

Güße

Frank
 
Hallo Frank,

das Umsetzen der Felgenschüssel hätte ich sicher hin gekriegt.

Ich habe leider nicht mehr genug Farbe um die Felgen neu zu lackieren.

Das war auch ein Grund mich für die Spurverbreiterung zu entscheiden.

Die Radbolzen sind lang genug.

Bei den ersten Rolltouren auf der Auffahrt hatte ich 3mm-Unterlegscheiben auf die Radbolzen geschoben.

Da stand noch ein wenig Gewinde über.

Ich hoffe, daß ich am Wochenende noch viel zu berichten habe. Mal sehen, wie ich voran komme.

Dieser Sommer ist bisher voll mit Terminen wie noch nie. Das hält nur von der Arbeit ab. :-)

Gruß

Jörg
 
Hallo,
heute nach der Arbeit ging es weiter.

Ich habe den Kreisschneider genau justiert und eine Platte zum Durchbohren zusammen gebastelt.

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Das Ergebnis war ernüchternd. Die Schneiden haben fürchterlich gerattert und das Schneidbild sah
gräßlich aus. Leider habe ich vergessen ein Bild davon zu machen. 
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Da habe ich den Vorschlag eines MAN-Kollegen ins Auge gefaßt. Er empfahl mir, die Innenplatte auf der Drehbank auszustechen.

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Der HM-Abstechstahl lief nicht so gut, obwohl ich ihn so geschliffen hatte, das er nicht
im Radius reibt.

Ich habe mir dann aus einem HSS-Rohling einen Abstechstahl zurecht geschliffen.
der lief deutlich besser.

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Ich bin ziemlich vorsichtig an die Sache ran gegangen, weil ich immer noch Bammel davor hatte,
daß sich die Platten beim Durchstechen verkanten.

Gleich ist der Stahl durch.

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Fertig.... alles ist gut gegangen.

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Bei der 2ten Platte ging es schon gleich viel flotter.

Dann habe ich die Löcher für die Radbolzen gebohrt. Dazu habe ich die alte Felge als Schablone genutzt.
Damit die Bohrungen nicht stramm sitzen, habe ich 16mm-Löcher gebohrt.

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Danach noch entgraten.

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.... und anpassen.....

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Paßt!!

Die Felge hat innen auch noch genug Führung.

Gruß
Jörg
 
Moin,
inzwischen ist auch der Rohling für die Achsschenkelbuchsen gekommen.
Messing Ø40mm Länge 200mm.

Der mußte abgestochen werden.

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Da der Abstechstahl nicht lang genug ist, habe ich den Rest mit einer Metallbügelsäge von Hand abgesägt.

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Danach Plandrehen und aussen auf ca. 39mm abdrehen.
Die Feinarbeit kommt später.

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Leider habe ich kein passendes Rohr gefunden, also muß ich aus dem Vollen arbeiten.
Das bedeutet, daß gut 55% des eingesetzten Materials spanend entfernt werden müssen.

So beginnt die immer gleiche Prozedur von Zentrieren, Vorbohren, Aufbohren und Ausdrehen.

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Nachher geht´s weiter. Jetzt mach ich erst einen Mittagsschlaf.... in meinem Alter braucht man das. 
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Gruß
Jörg
 
Hallo Jörg

mit Stechschwertern kann man tiefer einstechen, du kennst die aber wahrscheinlich.

hier siehst du meinen Eigenbau-Schwerthalter.

Gruß

Josef
 
Hallo Josef,

ein solches Stechschwert habe ich einmal beim Aluabstechen zerbrochen (zu wenig Drehzahl, zu viel Vorschub).

Dafür habe ich sogar einen Mulitfix-Halter. Ich habe es nur verseumt mir einen neuen Stahl zu besorgen.

da sich Messing gut sägen läßt, war die Handarbeit kein größeres Problem.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

Jörg, den Stechhalter kannst du noch etwas "frisieren" indem du unterhalb der Platte das Trägermaterial am Schleifbock weiter zurück schleifst.

Damit solltest du fast 40mm Durchmesser bzw. fast 20mm Stechweg hinbekommen.

(Schreibe dir aber noch eine PM dazu.)

;)

Gruß
Torsten

IHC, alles wird gut!
 
Hallo Torsten,

danke für die PM.

Mit dem Mittagsschlaf war das nichts.
Es kam die Nachricht, daß die Abschnitte von der 60er Stange für den Mittelachsbolzen
fertig gesägt waren. Die mußte ich noch holen.

Eine Buchse habe ich noch fertig gemacht.
Erst außen auf Maß drehen, Abstechen, mit Fasen versehen und Anpassen.

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Die Buchse hat ca. 0,3mm Spiel für das Fett. Das sollte gut sein.
Die Buchse ist in den Gefrierschrank gewandert, um sie in den Achschenkel zu schrumpfen.

Gruß
Jörg
 
Guten Morgen Jörg,

sollte in die Buchse nicht eine Schmiernut eingebracht werden?

Bei meinem Dieselross war das jedenfalls so. Die Buchsen sind zweigeteilt,

in der Mitte des Achsschenkels ist beim Fendt dazu ein Schmiernippel.

Außerdem musste ich nachdem einschrumpfen der Buchsen, diese nochmals mit einer Reibahle aufreiben.

Vor dem Einbau/Einschrumpfen gingen die Buchsen "saugend" über den Bolzen, danach aber nicht mehr!

Grüße, Jochen!
 
Hallo Jochen,

die Achse hat ebenfalls 2 Buchsen und dazwischen den Raum für den Schmiernippel.

Die Nuten fräse ich mit einen Diamantfräser und Multidremel rein, wenn die Buchse montiert ist.

Da die Buchse Spiel hat, befürchte ich nicht, daß sie nach dem Einpressen nicht mehr paßt.

Schmatzend/saugend würde ich sie nicht anpassen, da das Fett dann keinen Platz hat.

Gruß

Jörg
 
Die Buchse ist montiert.

Mit ein paar beherzten Schlägen mit dem Schonhammer konnt ich das tiefgefrorene Teil einschlagen.

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Jochen, wie bei dir hat sich das Spiel auf Null reduziert.
Ich hätte nie gedacht, daß das so viel ausmacht. Vorher hatte ich ca. 0,3mm Spiel.
Jetzt dreht sich der Achsschenkel nur mit merklichem Widerstand.

Damit das Fett ein wenig Platz hat, werde ich mit diesem Schleifer ein paar Mal durch die Buchse gehen.
Eine Reibahle habe ich in der Größe nicht.

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Mit dem Diamantschleifer kommt anschließend die Schmiernut in die Buchse.

Ich habe nicht damit gerechnet, daß mir die Buchse auf Anhieb so gut gelingt.
Aber ich bin ja ein Glückspilz.... 
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Gruß
Jörg
 
Hallo,
ich habe angefangen die Buchsen für den Mittelachsbolzen zu drehen.

Da ich kein passendes Rohr gefunden habe, muß ich es aus dem Vollen drehen.

Die Buchsen haben die Abmessung 60x50x60mm.

Der Ausstechstahl muß also recht lang hervor stehen.
Das wiederum führt zu Vibrationen und ich nehme nicht viel Material pro Schnitt ab.

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Ich habe noch einige Durchgänge vor mir, schließlich bleiben nur 5mm Material übrig.

Gruß
Jörg
 
Hallo,
so langsam komme ich zum Ziel.

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Das Werkstück kommt ganz gut auf Temperatur.
Ich schätze, daß es knapp unter 100°C hat.
Wie macht ihr das mit dem Fertigdrehen?
Um möglichst genau auf 50mm zu kommen, sollte das Werkstück doch möglichst
Umgebungstemperatur haben?
Auch wenn ich viel Emulsion einspritze, komme ich da nicht annähernd hin.

Zwischendurch habe ich auch Schmiernuten in die Messingbuchsen geschliffen.

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Gruß
Jörg
 
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