Restauration IHC 633A

Hallo zusammen,

ich habe heute Morgen Frostschutz eingefüllt und bin dann etwas gefahren das es sich gut vermischt. Als er richtig warm wurde hatte ich Geräusche aus dem Getriebe, hauptsächlich im 4 Gang und unteren Drehzahlen. Bei schneller Fahrt im 4 Gang vibrierte der Gruppenschalthebel etwas. Ist das normal oder bahnt sich ein Getriebeschaden an. Ich konnte auch nicht lokalisieren ob es aus dem Hauptgetriebe kam oder vom Seitenantrieb der Kardanwelle. Kann mir da jemand weiter Helfen.

Gruß Volker
 
....es kann ein Lager im Inneren sein, bei voller Fahrt kanns aber auch an den Reifen/Felgen liegen!? Was passiert im 3. Gang Straßen-, oder im 4. Ackergang? Was für´n Getriebeöl hast du drauf?

gruß

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Gaggenau / Neuss / Freising
 
Im 3 Straßengang ist es etwas ruhiger. Im 4 Ackergang ist nichts zu hören. Es ist 90er Getriebeöl drinnen.

Gruß Volker
 
Hallo Volker,

kannst du das Geräusch etwas genauer beschreiben? Kann dir nur schonmal vorab sagen dass die 33er Getriebe recht laut sind aufgrund der geraden Verzahnung. In voller Fahrt hörst du da manchmal nicht mal mehr den Motor. Insbesondere wenn nur ein Verdeck und keine Kabine verbaut ist. 

Gruss 

Georg
 
Hallo,

da muss ich IHC 533 recht geben, das die Getriebe der 33 er laut sind, es gibt allerdings einige die lauter sind. Wenn ich bedenke bei mein 733 hört man nicht viel, aber beim 433 summt besonders im 4 ten Straßengang das Getriebe und ist allgemein etwas lauter und auch normal. Frag mal Alwin der kann dir genaueres dazu sagen.

Gruß

Hans
 
Hallo zusammen,

danke für eure Antworten. Ich werde den Deckel am Schalthebel abnehmen und mit einem Magnet in das Getriebe fahren, sollten keine Metallspähne am Magnet sein ist alles in Ordnung. Wenn ja, zünde ich den Karren an!!!!!

Gruß Volker
 
Hallo

Nix abbrennen, immer flucht nach vorne. Das ist immer schwierig Getriebegeräusche aus der Ferne zu lokalisieren, aber Geräusche im großen Gang und bei wenig Drehzahl können unter anderem auch normal sein und unruhige Schalthebel bei schneller Fahrt das gibt es auch und kann normal sein, aber wie schon gesagt wenn man da genau urteilen will muß man es schon in Natur hören. Spänne findet man eigentlich immer bei diesen Getrieben auch wenn diese ok sind. Ich würde einfach fahren, wenn irgendwo was ist macht es sich schon von selbst bemerkbar.

MfG

Alwin
 
Hallo Alwin,

ich werde jetzt die Arbeiten einstellen über Winter. Im Frühjahr geht´s weiter, zuerst mal die Kardanwelle anbauen und dann Fahren. Mein Angst ist, dass, als der Nebenantrieb für den Allrad kaputt ging Metallspähne ins Getriebe und in die Lager kamen und einen Schaden verursacht haben der sich jetzt bemerkbar macht. Im Moment komme ich noch gut an das Getriebe dran ohne den kompletten Traktor zu zerlegen. Zum zweiten ist er neu Lackiert, ich würde mir in den Arsch beißen.

Trotz allem, anzünden tue ich ihn nicht, vorher bleibt er stehen bis ich wieder Lust habe um weiter zu machen. Als Jahresabschluss noch ein paar Bilder, sind leider nicht so Scharf geworden. Die Linse war wohl verdreckt.

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Der Bericht wird wohl über Winter nicht ganz einschlafen weil ich immer mal wieder Fragen habe was die weitere Planung betrifft, aber geschraubt wird bis Frühjahr nicht mehr.

Also bis dann, und viel Erfolg bei eurer Restauration.

Gruß Volker
 
Hi Volker,

du machst uns fertig. Auf der Zielgeraden einen Boxenstop einlegen, Du hast nerven!!!!!

Spaß beiseite, toller aktueller Stand ! Beneidenswert Dein Einsatz.

Ich denke ein wenig Winterschlaf wird Dir und deiner Frau gut tun, obwohl ich nicht 100% glauben kann,

das man so einfach die Pause Taste drücke kann.

Gruß Matthias
 
Hallo zusammen,

ich hätte noch eine Frage zu der Programmierung der Steuerung.

Ist es sinnvoll die Frontladerdämpfung während der Arbeit abzuschalten, oder bleibt Sie eingeschaltet. Vieleicht ist es auch Gewichtsabhängig, je nachdem wie viel man in der Gabel hat. Wie sind eure Erfahrungen, noch habe ich Zeit etwas Umzustellen.

Gruß Volker
 
Die Dämpfung soll doch die Schwingungen bei der Fahrt abdämpfen, also muß sie bei der Arbeit abgestellt werden.

Außerdem denke ich das die Dämpfer bei der Arbeit eh immer bis "Endanschlag" belastet sind, und somit nur umnötig belastet werden.

Ich würde sie bei der Arbeit abschalten.

Gruß Jürgen / Jogi633
 
Hi,

wenn wir schon beim Dämpfen sind, wie ist es denn mit der Dämpfung für die Heckhydraulik?

Längere Hohlschraube an den Druckanschluß und dann dort die Blase dran.

Man muß nur schauen, wie die Regelhydraulik damit klar kommt.

Ich bin mal in einem NH T7 damit über einen gegrubberten Acker "geschwebt". Der Hammer!

Muß zugeben das die Vorderachse auch gefedert war.

Gruß Matthias

PS: Das ist ernst gemeint.
 
Moin,

ich denke das ist bei der Heckhydraulik eher kontraproduktiv. Du müsstest die Stickstoffblasen ja im Arbeitsbetrieb ausschalten, da sonst der Druck der Regelhydraulik ständig auf die Stickstoffblasen wirkt und somit das System träge wird. Außerdem wird sich wohl kaum einer die Arbeit machen die Absperrhähne ständig umzustellen. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass sich schwere Geräte durch die Federung eventuell sogar aufschaukeln.

Gruß
 
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