Restauration IHC 856 XL

Hi.

es wird ja langsam was hier mit deinem Schlepper. Aber willst du die die Arbeit mit den Komsolen wirklich machen? Schau das du deine verkaufst und Kauf dir am besten Stoll Konsolen. Die gibt‘s noch am häufigsten für die Baureihe und Stoll Schwingen gibt‘s wie Sand am Meer. 

Die Kotflügel die du hast sollten aber doch auch passen? Die mit einem Eisen kenn ich nur von den neueren Baujahren

Eine Frage noch. Woher kommen deine gfk Kotflügel hinten? Hersteller? Verarbeitung?

Gruß Robin 
 
Hi

Zu den Konsolen:

Verkaufen kann ich die schlecht, da die Konsolen verzogen sind, da ich die aber dann eh auseinander flexen müsste, wäre das ja egal.

Der nächste Punkt ist, dass ich die Stoll Frontlader optisch nicht schön finde, die sind mir zu weit entfernt von der VA, da finde ich die Hydrac oder Trima Lader 3 Mal schöner, ist aber geschmackssache.

Zu den Kotflügeln der VA:

Ich habe mal etwas im Internet gesucht und auf den meisten Bildern erkennt man nur einen Metallarm der zum Kotflügel geht, bei den 844Xl sieht das anders aus, die gibts scheinbar auch mit den anderen. Ich denke mal, dass ab einem bestimmten BJ die Kofflügel vorne geändert worden sind, bzw. das es den 856 (ab 83) nur mit den neueren Kotflügeln gab und bis 83 die 844Xl mit den älteren ausgeliefert wurden, würde ich jetzt mal vermuten.

Hier sieht man auch das der die neuere dran hat:

www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/case-ih-856xl/546599050-276-6769

Zu den Kotflügeln hinten:

Die sind von Ebay von dem polnischen Anbieter.

Der Versand war sehr schnell, obwol da steht das es mehrere Wochen dauern soll. Grundsätzlich soll gesagt sein, dass man alle Löcher am Kotflügel selber bohren muss, also ist habe je Kotflügel wegen dem ständigen anhalten, anzeichen und bohren alleine etwa einen 3/4 Tag gebraucht.

Im ersten Momment wirken die Kotflügel etwas dünn (4mm) und instabil, aber wenn die erstmal verbaut sind und auch die Gummileiste außen angebaut ist, sind die doch sehr stabil. Im Forum findet man ein paar Bilder in denen man sehen kann, dass die Kotflügel etwas lichdurchlässig sind, wenn man von unten (Radhaus) auf die Kotflügel schaut.  Das kann ich bei meinen bestätigen, ABER das fällt nur bei direkter Sonneneinstrahlung auf, außerdem wer guck schon vom inneren des Radhauses richtung Himmel?! Im normalen Gebrauch fällt das nicht auf und ich bin froh eine Roststelle weniger zu haben;). Ich würde die auf jedenfall zu dem Preis (400€ für beide) wieder kaufen, dafür bekommt man keine neuen aus Blech oder gute Gebrauchte, außerdem Rosten die hier nicht.

Heute habe ich noch einen Rahmen für das neue Kühlergitter gebastelt, jetzt muss nur der Schweißer meines Vertrauens Zeit dafür haben das ganze vorne am Schlepper an zu braten.

Weiß einer von euch eventuell welche Lampen in dem linken VDO Instrument verbaut sind? Bei mir funktioniert ein großer Teil der Lampen nicht (Vorglühen, Fernlicht usw...). Und wenn jemand weiß welche das sind, wo kann ich die kaufen, ich denke mal, dass das keine standart Birnen sind.

Gruß Florian
 
Hallo Florian!

Wenn ich mich nicht irre, sind die Birnchen vom Typ BA7s - ich meine 12V 2W. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Ich habe auch einen 856XL in rot-weiss überarbeitet. Habe mich ganz bewusst für die Stoll Konsolen entschieden, weil es die Schwingen dazu in allen erdenklichen Ausführungen gibt. Außerdem passt die Konsole von Maschinen mit Mittenantrieb ohne Änderung an den Seitenantriebschlepper (Es werden nur Distanzen benötigt). Wir fahren einen Stoll Robust 10HDPM an dem (und weiteren) Schlepper - der ist sehr nah am Schlepper. Wenn gewünscht, kann ich dir davon ein Bild einstellen.

Viele Grüße Daniel
 
Hi,

heute hat sich wieder was getan, die Front ist soweit fertig. Das neue Kühlergitter sammt neuer Scheinwerfer ist verbaut.

Die Seitenblecher der Motorhaube sind jetzt etwas "ausgebessert". Auf den ersten Bildern kann man sehen das links ein zusatzliches Gitter und rechts ein Kläppchen verbaut waren. Ursprünglich wollte ich diese tauschen, aber da diese beiden einfachen Bleche 50€ kosten sollen, habe ich diese erstmal ausgebessert. Sprich das Gitter bzw Kläppchen raus und neues Blech rein. Leider hat sich das Teil durch das Schweißen sehr verworfen, auf lange Zeit muss ich da wohl neue besorgen, aber erstmal habe ich wichtigere Dinge die gemacht werden müssen, wo die 50€ besser angelegt sind.

Ich finde von Vorne kann sich der 856er jetzt endlich sehen lassen, die neuen Scheinwerfer sind dabei auch jeden Cent wert. Die H4 Birnen sind um Lichtjahre besser als die Bilux Birnen.

Jetzt vor/im Winter wird erstmal nicht so viel passieren, ohne eigene Halle was am Schlepper zu machen ist mommetan eher eine Strafe. Bei den Temperaturen fallen jemanden fast die Finger ab und Kleber/ Lack werden da auch nicht mehr fest.

Ich musste heute früh schon um 6 Uhr beim Metaller im Dorf sein, als ich den Schlepper gestartet habe waren es etwa -4°C, da hat er sich doch etwas schwer getan, beim zweiten Versuch kam er aber. Ich habe nur das gefühl das der Anlasser etwas schwach ist. Ich werde erstmal alle Kontakte reinigen, falls das nichts bring, woran könnte das noch liegen, der Anlasser ist lt. Vorbesitzer erst 200h alt.

Wer die Bilder in richtiger Ausrichtung sehen will kann hier gucken:

https://drive.google.com/drive/folders/0B8e4PyHNJ8K0MFZISjNEQmF6M1U?usp=sharing

Mfg Florianeup-1131070086-be0bd63888c9d1ec6926c9fdc33b5cf9-1478983839_big.webpeup-1131070086-c51a0c18a192ed367491122af5f8a239-1478983840_big.webpeup-1131070086-cce900579a2bc948bea4ab61b4087ec3-1478983841_big.webp
 
Moin,

kurzer Zwischenbericht:

Der Schlepper steht derzeit beim Freundlichen vor Ort, dort wurde jetzt das Hubwerk(Dichtring vom Hubzylinder) sammt Senkdrossel und den Steuergeräten abgedichtet.

Jetzt müssen da noch ein paar Kleinigkeiten gemacht werden, da laut Werkstatt die Bremsleitung undicht ist und die werde ich definitv reparieren lassen, ist ja schließlich Sicherheitsrelevant. Unterm Getriebe wo auch eine Hydroleitung rein führt, ist der Deckel undicht, da werde ich mal fragen, ob ich das in der Werkstatt bei denen machen kann, ist ja nichts großes, Öl raus, Dichtfläche säubern, Curil drauf und wieder das Öl drauf.

Und dann gehts mehr und mehr an den nervigen Fuckelkram, Lämpchen in den Instrumenten tauschen etc.

Eventuell komme ich jetzt in der nächsten Zeit mal dazu ne runde zu Pflügen, dann gibts auch nen paar Einsatzbilder.

Was ich jetzt letztens komisch fand:

Vor etwa einem Monat musste ich morgens um 6:00 mit dem Trecker arbeiten, da waren es -8 Grad und er ist sofort angesprungen (Trecker stand etwa 7 Tage), wenn auch etwas schleppend weil die Batteriepoole etwas dreckig waren aber er kam nach etwa ein zwei Sekunden. Jetzt als ich den 856Xl zur Werkstatt gefahren habe stand er etwas länger und es waren um die 3-4 Grad und er wollte einfach nicht(Trecker stand etwa 2 Woche), nach etwas Orgeln war dann auch die Batterie platt, dann überbrückt und er war sofort da.

Kann es sein, dass der Anlasser nicht auf die nötige Startdrehzahl kommt? Es ist ein normaler 12v Anlasser und die Poole der Batterie sind jetzt natürlich sauber, zum säubern der Anlasserpoole bin ich noch nicht gekommen, mache ich aber sobald er wieder hier ist.

Wie ist das genau mit der Startreihenfolge mit Glühen und dem Stopzug? Bzw. wie lange soll ich Vorglühen, ich habe immer das Gefühl, dass ich mir damit nur nötigen Strom für den Anlasser verschwende.

MFG Florian

Ich wünsche allen eine schönes Fest und einen guten Rutsch
 
moin Florian, habe bei meinem 423 ähnliche Sympthome beim Starten gehabt, solange ich den Trecker täglich gestartet habe und längere Zeit gefahren bin sprang er immer gut an aber wehe ich habe ihn eine Woche nicht benutzt dann machte der Anlasser keinen Mucks außer einmal leise Klick. Neue Batterie rein und alles war wieder gut. jetzt startet er auch nach 4 Wochen Stillstand bei Minusgraden ohne vorglühen und Startmehrmenge

mfG Heiko
 
Eigentlich ist die Batterie noch nicht alt, die kommt ursprünglich aus dem Hühnerstall, wo die für ein paar LED Lampen gedient hat.

Die wurde eigentlich mehr gepflegt als beansprucht, die wurde ja im Sommer permanten durch die Solarzelle und Laderegler geladen bzw. auf Spannung gehalten.

Die ist max 2 Jahre alt, ist eine 100AH Batterie:

http://www.ebay.de/itm/PKW-Starter-Auto-Batterie-12-V-100Ah-870A-EN-BlackMax100-/371744004528?hash=item568dab59b0:g:kHwAAOSw5cNYNsa1

Ich kann mir aber schlecht vorstellen, dass die schon im Eimer ist. Ich kann die ja mal messen lassen, der Schlepper steht ja eh noch beim Händler.

Mfg Florian
 
Hallo,

ich könnte mir durchaus vorstellen, dass dein System irgendwo kriechstrom abnimmt. Dadurch entlädt sich die Batterie ganz langsam. Ein Trennschalter würde da schon Abhilfe schaffen.

Gruß
 
Hallo Florian, wenn die Batterie zwei Jahre alt ist, muß es nicht unbedingt ein Kriechstrom sein der dir die Batterie entlädt. Es ist durchaus möglich das sie bereits "Alterschwach" ist. Ich hatte schon Batterien die nach einem viertel Jahr den Strom nicht mehr gehalten haben, war selbstverständlich Garantie. Mit Batterie Nummer zwei war es genau dasselbe, erst Batterie 3 war in Ordnung und funktioniert seit nun mehr 4 Jahren problemlos. Natürlich kannst du deine Elektrik mal überprüfen ob vielleicht doch irgenwo ein kleiner Stromdieb befindet. Schaden tuts nicht.

Gruss Klaus
 
Ich konnte den Trecker heute von der Werkstatt abholen, ist jetzt alles wieder dicht, aber leider wars doch etwas mehr.

Es wurde der Hydraulikblock abgenommen und der Hubzylinder sammt Steuergeräten und Senkdrossel abgedichtet. Kostenmäßig hat das ganz schön in meine Kasse geschlagen, aber naja muss ja genamcht werden und dem 

Ziel den Schlepper komplett dicht zu bekommen bin ich ein ganzes Stück näher gekommen, vor der rep war nach 30min Straßenfahrt der rechte Achstrichter glänzend jetzt ist nirgends ein Tropfen.

Nur Vorne habe ich noch eine Stelle die noch etwas undicht ist, da weis ich aber noch nicht wo es her kommt.

Wegen der Elektrik werde ich hetz erstmal die Kontakte alle sauber machen und dann mal sehen wies aussieht. Ich denke das die vielen Kurzstrecken der Batterie nicht so bekommen. Ich brauche den Trecker häufig nur zum Hühnermisten, da

fahre ich nur eben 2km zum Bekannten hänge den Heckcontainer dran und fahre wieder 500m weiter zum Stall und das gleiche Spiel zurück, da wird der schonmal 4-5 Mal aus und an gemacht. Ich könnte mir daher schon gut vorstellen,

dass gerade bei kälte genau das zum Problem führt, weil eben die Schlepper von früher nur so kleine Lichtmaschinen haben und die erst garnicht richtig voll wird.

Auf dem Rückweg war ich noch bei einem Verwanten der einen großen Kuhbetrieb hat, die hatten früher auch IHC und auch nen 856Xl, er wollte dann mal ne Runde fahren und meinte nur "Wow der zieht aber noch gut für das alter".

Das hat mich dann doch nochmal bestätigt, dass ich mich mit dem Gefühl das der Motor noch echt gut ist nicht getäuscht habe :).

Gruß Florian
 
ich würd mich auch bei einer 2 jahre alten batterie nicht drauf verlassen und die als erstes prüfen. durch belastungstestgerät.

dann beim wiederanklemmen ruhestromverbrauch messen. bis 50mA ist ok..wenn der jede woche läuft....mehr würd ich genauer schauen.

als nächstes kabel, masse und klemmen...und ladespannung wenn der motor läuft. sollte grob über 14 und unter 15Volt liegen.

wenn alles ok gehts an den anlasser.

hab schon den fall gehabt. kohlen, anschlüsse, alles gut, anlasser trotzdem wenig leistung. Wicklung defekt.
 
Moien,

erstmal frohe Weihnachten.

Ich werde mir jetzt mal eine Amperzange leihen und mal den Ruhestrom messen und während des Betriebs die Ladespannung messen.

Mal sehen was dabei rumkommt und dann muss ich vorne mal weitersehen wo der letzte Rest Öl herkommt, ich werde beim nächsten Mal ein Foto von der Stelle

machen, wo er Öl verliert, vielleicht weis einer von euch ja sofort woran es liegt, ich habe bisher noch nicht lokalisieren können wo es herkommt.

Mfg Florian
 
Hallo Florian, mit der Amperezange wirst du kaum einen Ruhestrom messen können, die Amperezange ist mehr für die großen Ströme. Dein Ruhestrom oder Kriechstrom falls du einen haben solltest, sollte sich im Milliampere Bereich befinden, sonst ist generell was faul an der Elektrik. Strom wird in Reihe gemessen. Ich weis ja nicht wie gut deine Elektrokenntnisse sind.

Gruss Klaus
 
Warum sollte eine Ampermesszange nicht funktionieren, ich habe eben mal geguckt, die meisten haben einen Messbereich ab einen 1mA, von daher denke ich mal das, dass kein Problem ist.

Die Elektrik an den alten Schleppern ist für mich kein Thema, ich baue sonst selber Multikopter zusammen, da gibts noch mehr Kabel und Schaltungen die man sich bastelt:)

Mfg Florian
 
Hallo,

habe nun nicht die ganzen Vorberichte gelesen. Ich habe allerdings das gleiche Problem bei meinem 856xl. Das Radio nimmt aufgrund der Relaisschaltung Strom im Milliampere Bereich ab. Somit kann es passieren das die Batterie nach zwei Wochen Standzeit völlig tot ist. Gibt meiner Meinung nach nur drei Möglichkeiten dem entgegenzuwirken.

1. Radio komplett ausbauen und darauf verzichten

2. Hauptstromschalter verbauen

3. Lade und Instanthaltungsgerät anschließen und Ladezyklen der Batterie durch Motorenlauf zu simulieren

Ein anderes Radio verbauen macht wenig Sinn da alle Geräte durch Standby Funktionen Strom abnehmen. Deshalb dann ja auch der Hauptstromschalter.

Gruß
 
Hallo Tobias, das bereits nach zwei Wochen die Batterie komplett leer ist und das nur wegen dem Radio kommt mir komisch vor. Ich geh jetzt mal von einer 90Ah Batterie aus, die du verbaut hast und einen Ruhestrom von 10mA ( mehr sollte dein Radio für die Senderspeicherung nicht benötigen ), so kommst du bei einer komplett geladenen Batterie auf 9000 Stunden bis sie wiederum komplett leer ist. 9000 Stunden sind 375 Tage. Bei einem Ruhestrom von 50mA wären es 1800 Stunden, was 75 Tage entspricht. Zwei Wochen sind gerade mal 14 Tage. Entweder du hast in der Elektrik sonst noch wo einen Kriechstrom und du suchst den "Stromdieb" oder du machst wie du richtig erkannt hast, einen Batterietrennschalter rein.

Gruss Klaus
 
633klaus:

Hallo Tobias, das bereits nach zwei Wochen die Batterie komplett leer ist und das nur wegen dem Radio kommt mir komisch vor. Ich geh jetzt mal von einer 90Ah Batterie aus, die du verbaut hast und einen Ruhestrom von 10mA ( mehr sollte dein Radio für die Senderspeicherung nicht benötigen ), so kommst du bei einer komplett geladenen Batterie auf 9000 Stunden bis sie wiederum komplett leer ist. 9000 Stunden sind 375 Tage. Bei einem Ruhestrom von 50mA wären es 1800 Stunden, was 75 Tage entspricht. Zwei Wochen sind gerade mal 14 Tage. Entweder du hast in der Elektrik sonst noch wo einen Kriechstrom und du suchst den "Stromdieb" oder du machst wie du richtig erkannt hast, einen Batterietrennschalter rein.

Gruss Klaus
Hallo Klaus,

ok, damit hast du natürlich Recht. Mathematisch sogar absolut begründet. Ich will auch nicht ausschließen das es nicht noch einen anderen Verbraucher gibt. Komisch ist bloß das bei einem Bekannten der einen Ford Schlepper hat das gleiche Phänomen vorherrscht.

Genau beziffern kann man den Ladezustand der Batterie allerdings so oder so nicht. Wenn du den Schlepper im Winter nur kurz brauchst und ihn danach wieder wegstellst steckt dies die Batterie im Winter auch nicht so gut weg wie im Sommer als wenn der Schlepper länger läuft.

Gruß
 
feuchter dreck auf der batterie lässt auch strom verschwinden. kann man nicht messen.

die batterie selbst kann auch schrott sein. dann verliert sie langsam im laufe der zeit spannung...merkt man nicht wenn der schlepper täglich läuft, steht er länger geht nix mehr. das kann man messen. aufladen, abklemmen, nach einiger zeit spannung messen (sollte gern min. 12,5v sein.), dann paar tage abgeklemmt stehen lassen, wieder messen. hat die 12v oder weniger? kauf ´ne neue. 12-12,4v? naja, fang an zu sparen.... 12,5-12,8 ist batterie ok.
 
Na ja, das ist mit Sommer / Winter, sprich warm oder kalt ist natürlich schon noch ein wesentlicher Aspekt für die Kapazität der Batterie. Bei meinem Rechenbeispiel habe ich natürlich die ideale und neue Batterie zu Grunde gelegt. Je älter die Batterie ist, desto höher ist natürlich auch die Selbstentladung. Und Kälte läßt die Kapazität einer Batterie gewaltig weniger werden.

Gruss Klaus
 
Moin,

von mir gibts auch mal was neues.

Zum Thema Batterie, die ist jetzt definitiv fertig mit der Welt, habe jetzt immer mit dem Auto überbrückt.

Unser Bully hat jetzt eine neue 100Ah Batterie bekommen, die alte war/ist nicht komplett kaputt, sie war nur etwas von kurzstrecken "heruntergekommen".

Ich habe diese jetzt seit 4 Wochen am Ladegerät mit Pulsegerät um die Kristalle von den Bleiplatten zu bekommen und das Ergebniss ist bisher sehr gut.

Wasser nachgefüllt habe ich natürlich auch nachgefüllt. Ich habe die Batterie jetzt schon ein paar mal zum überbrücken genommen und Leistung würde ich als fast neuwertig bezeichnen.

Jetzt mal was generell zum Motor:

Auf dem Stundenzähler stehen 6900h und ich glaube das es mehr sein werden und auch denke ich, dass wenn der Zähler schon einmal rum ist, der Motor schonmal offen war.

Heute habe ich etwas Kronenholz geholt und beim Bergauffahren hat man zwar gemerkt, dass er mehr tuen musste als ohne Hänger, zog aber ohne deutlich langsamer zu werden bei 2300-2400 1/min den Berg im 4. Gang hoch OHNE schwarz zu Qualmen.

Also entweder stimmen die 6900h oder er war bei echten 10000h schonmal offen und wurde überholt.

Eins ist mommentan aber sehr nervig, das Startverhalten hat sich über den Winter trotz Überbrücken verschlechtert, auch jetzt wo es recht war ist (deutlich über 5°) muss man recht lange orgeln, dass war im Herbst nicht so.

Ich denke mal, dadurch, dass ich nur selten und wenig Tanke habe ich zu wenig Winterdiesel im Tank und habe somit eine leichte Verstopfung der in der Kraftstoff Zuleitung, sonst wenn der Schlepper läuft ist alles besten und er hat volle Leistung.

An der Einspritzpumpe kann es auch nicht liegen die wurde beim Vorbesitzer vom Boschdienst überholt, dass ist keine 300h her.

Hier ein paar Bilder vom Holz holen, am Samstag kommt Stammholz, um ein paar Moneten zu verdienen;)

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