Restaurationsthread Kabine für 433-V Schmalspurschlepper

es geht weiter

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ein Kotflügel bereits geschliffen und innen grundiert

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Nahtabdichtung anbringen, auf Nummer sicher gehen

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hier nochmal aus der Nähe

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bei Lackierarbeiten mit der Pistole geh ich auf Nummer sicher

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das möchte ich nicht einatmen müssen

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eine Seite fertig lackiert

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nun sind die Türen dran

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geschliffen und eine ist schon grundiert

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beide grundiert

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Schließzylinder

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Spritzspachtel auftragen zur Egalisierung der Schleifspuren

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Vorbereitungen zur Decklackierung

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inzwischen beide Kotflügel fertig lackiert

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Dachhimmel reinigen

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Grundierung des oberen Einstiegsrahmens

So, das wars für heute

Bis zum nächsten Mal

Matthias
 
heute gabs nichts neues an der Kabine, der Lack trocknet weiterhin.

Ich habe mich stattdessen in Unkosten gestürzt und mir was feines für die Werkstatt gegönnt, was ich schon lange wollte.

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Merkle RedMIG 2800 K mit 280A Spitzenschweißstrom

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Innenleben, eingespannt 0,8mm Draht, 15 kg, 4- Rollen Drahtvorschubsystem

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Steuerung, 14 Schaltstufen in 2 Ebenen, etc.

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Zubehör, 4m Brenner, Wechseldüsen,Handschuhe und Spray noch gratis obendrauf. Die Drahtrolle gabs auch gratis dabei.
 
Hallo Matthias,

Super! Herzlichen Glückwunsch, das Gerät sieht super aus, 4 Rollenantrieb ist was feines!

Noch einen Tipp, versau Dir den Brenner nicht gleich mit dem nutzlosen Schweißtrennspray, da gibt es was deutlich besseres, siehe Link

http://www.henkel.de/industrielle-anwendungen/news-10250_20090914-aerodag-ceramishield-schutzschild-gegen-spritzer-23963.htm

Das funktioniert hervorragend, gib mir mal ein Signal!

viele Grüße
 
So, inzwischen hat sich wieder was bewegt. Bilder von Schleifarbeiten etc. hab ich nicht angefertigt. Sowas ist wenig spektakulär und auch nicht schön anzusehn.

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Die Türen sind inzwischen trocken und die Schlösser und Griffschalen werden wieder eingebaut. Zur Sicherheit eingesichtet, da Wasser in der Vergangenheit zu erheblicher Korossion geführt hatte

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das eindichten der Griffschalen und einnieten mit Popp-/ Blind- Nieten

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eine Tür fertig. Nur noch Dichtungsreste abwischen, fertig zum Einbau. Das heißt, erst müssen noch die Scheiben wieder rein.

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Auch der Kabinenrohling hat nun nach vielen vielen Vorbereitungsstunden und schleifen seine komplette Grundierung und später die Decklackierung erhalten.

Ich hatte hohe Erwartungen in die Qualität der Lackierung, der Lack selbst ist grandios, keine Frage, aber es ist schon ein Unterschied, ob ich ein jungfräuliches Blech "abdusche" oder ob ich einen alten Artikel gezeichnet von der Arbeit der Jahrzehnte lackiere, dem der Rost mitspielte. Auch nach Rostentfernung sieht man die Spuren. Klar, man könnte alles mit Pfundweise Epoxid ausschmieren, aber durch Vibrationen würde alles über die Zeit wieder abfallen. Nicht mehr neu, aber gefällt.

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hier noch eine Seitenansicht.

Das muss jetzt erstmal in aller Ruhe trocknen. Eine richtige Lackaushärtung erreicht man erst nach Wochen. Jede Menge Zeit für die anderen Kleinarbeiten.

Viele Grüße,

Matthias
 
Sauber!

Hast du was mit Lack gelernt?

Ich finde die "Gebrauchsspuren" geben dem Gerät die eigentliche Würze!

Was neues kann jeder schön machen, aber das was du da treibst ist können!

Gruß Martin!
 
Hi Andre,

der "Himmel" bekommt eine schallschluckende Dämmschaumplatte mit Oberflächenmuster, aber sehr wahrscheinlich kein Noppenschaum.

Ich hab da was im Netz gefunden, was in der Automobilindustrie und im Baumaschinengewerbe eingesetzt wird zu bezahlbaren Preisen.

Die Seitenteile waren ursprünglich verschäumt, auf was ich gern verzichten möchte. Wird aber vom Schalldruck abhängig sein. Ich hoffe, dass es auch ohne erträglich ist.

Diesen berühmeten Schaumstoff mit Kunstlederbeschichtung in Lochoptik, den viele Kabinen drin haben werde ich nicht einbauen. Genau dieses Zeug, was ohne Zweifel gut geeignet ist, wird egal wo man schaun wie Gold verkauft und genau das sehe ich überhaupt nicht ein. Schon etwas bitter, für einen m² Schaumstoff über 100€ zu verlangen.

Da jetzt der Lack drauf ist, worüber ich heilfroh bin trocknet die Kabine momentan gut ab. Hab vorhin mal geprüft und Staub und so sind jetzt ungefährlich, der Lack hat gut abgebunden. Nun muss er die nächsten Wochen gut durchhärten.

Viele Grüße,

Matthias
 
Schöne Dokumentation und noch schöneres Ergebnis... :-) 

Dann bin ich doch mal auf die "Hochzeit" gespannt. 
 
Nach langem warten wurde wieder ein großer Bereich abgeschlossen.

Der Wiedereinbau der Scheiben hat begonnen und wurde abgeschlossen (10 Stück)

Normalerweise werden ja Gummiklemmprofile um die Scheibe gelegt, dann eine Schnur durchgezogen (überlappend), die Scheibe angesetzt und das Profil langsam über die Blechkante gezogen. Das mag bei Autoprofilen gehen, ich bin an dieser Technik gescheitert, da das Profil so weich ist, dass es nicht an der Glaskante halten bleibt usw.

Ich habe dann andere Lösungsansätze verfolgt. Fast alle meine Scheiben sind nicht symetrisch, sondern laufen an einer Seite leicht spitz zu. Das kann man sich zu Nutze machen.

Folgende Bilder erläutern die Vorgehensweise

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Zunächst muss man sich Gedanken machen, wie man das Profil exakt rechtwinklig abschneiden kann. Das Zeug ist EPDM- Gummi und sehr weich. Lösung: ein passendes U- Profil in die Bandsäge einspannen und rechtwinklig runterschneiden und schon hat man eine perfekte Gehrungslade. Mit scharfem Cuttermesser ergibt das so exakte Schnitte.

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Ein Teil des Profilgummis. Was da feucht ist, ist Glyzerin oder Silikonöl als Formtrennmittel und Konservierungsstoff

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Das Profil wird aufs Blech aufgespannt. Zusätzlich ist 1% der Gesamtlänge zuzugeben, da Gummi noch arbeitet. Die Stoßstelle immer nach oben.  Dann die Lippe mit einem sehr guten Gleitmittel eincremen (kein Fett etc was Gummi angreift), ich hab eine spezielle Siliconpaste verwendet. Nun kann die Scheibe aufgelegt werden und an der Stelle, wo sie leicht spitz zuläuft ins Profil eingeschoben werden.

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Mittels geeignetem Werkzeug, ich hab nach längerem probieren einen Splintdurchschlag entsprechender Größe ausgewählt, kann nun vorsichtig die Dichtlippe übers Glas gezogen werden. Leichtes anpressen hilft dabei. Wenn die Lippe rundherum drüber ist, muss das Profil ganz vorsichtig im Form gedrückt werden, zuviel drücken und die Scheibe fällt nach unten wieder heraus und man kann nochmal anfangen. Da das einziehen nicht so leicht ist, wie hier lapidar beschrieben ist der Lerneffekt entsprechend hoch, wenn einem die Scheibe einmal durchgefallen ist.

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Im nächsten Schritt muss das Profil gespannt werden. Dazu muss in die Nut ein Kederband eingezogen werden. Zum einziehen gibt es ein spezielles Werkzeug, was ich nur dingend empfehlen kann, denn Schraubenzieher oder ähnliches ist Murks. Wenn das drin ist, sitzt die Scheibe endgültig fest in ihrer Halterung.

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Scheibe gespannt und komplett fertig montiert.

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1. Tür komplett fertig

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Profil für Windschutzscheibe aufgezogen, auch hier 1% Zuschlag. Auch beim Keder muss Zuschlag gegeben werden (PVC, daher etwas mehr als beim Gummi)

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erste Seitenscheibe drin

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Windschutzscheibe drin

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zweite Seitenscheibe drin

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Das wars, alle Scheiben sind wieder drin. Das sieht hier harmlos aus, ist aber eine Heidenarbeit.

Nun kann ich alle Glasflächen und Blechteile von den Silikonanhaftungen reinigen. Das bekommt man nur mit ganz speziellen Reinigern ab. Hier hilft auch kein Bremsenreiniger mehr was. Was die Verwendung rechtfertigt: Silikon greift Gummi nicht an, pflegt es sogar und hält es elastisch, es schmiert sehr gut und ist extrem rutschig mit hoher Anhaftungskraft, rostschützend und Feuchtigkeitsverdrängend, das wirkt sich aber sehr negativ auf die Reinigung aus.

Ich hoffe, ich konnte wieder ein bischen was interessantens zeigen

Viele Grüße, Matthias
 
Hallo Matthias,

sehr interessant! So etwas ähnliches habe ich gerade einige Nummern kleiner mit meiner FM-Frontscheibe hinter mir. Allerdings ohne Einziehhilfe und nur mit Schraubendrehern etc. In der Tat eine Heidenarbeit. Und immer die Angst dabei, dass einem die Scheibe gleich in Einzelteilen entgegenfällt, wenn es denn ein wenig mehr Spannung wurde.

So wie ich es verstanden habe, hast Du Dir das Gummiprofil selbst und unkonfektioniert besorgt. Kannst Du mir dafür einmal die Bezugsquelle nennen? Hilfreich wären auch die verwendeten Kelber, Reiniger etc. Mein Scheibenrahmen ist zwar drinne, hat aber erhebliche Altersprobleme. Von daher werdeich ihn wohl oder übel irgendwann doch noch mal tauschen müssen.

Beste Grüße

Thomas
 
Hallo Thomas,

ja, das war Endlosware, einmal 5 und einmal 20m gerollt plus 25m Kederprofil . Auch als industrielle Ware in entsprechender Menge ist das Zeug noch verflucht teuer. Die Enden sind nicht geklebt, die sitzen rechtwinklig aus Stoß mit 1% Zuschlag stramm drin. Später werden diese Bereiche noch mit Teroson Dichtmasse zusätzlich versiegelt.

Kleben kannst du so gut wie knicken, da als Formtrennmittel silikonhaltige Sachen zum Einsatz kamen. Du bekommst das Profil kaum so sauber, dass Klebstoffe, selbst spezieller Gummiklebstoff halten würde.

Zum reinigen verwende ich spezielles Silikonreinigungsmittel, da gibts von Loctite entsprechendes, es müsste aber auch das Zeug aus dem Lackierbereich verwendbar sein.

Bremsenreiniger, Aceton, Tensidehaltige Reinigungsmittel etc scheitern an Silikon. Mit Aceton löst du dir zu allem Übel zusätzlich die Lackschichten an, wenn du nicht aufpasst.

Meine Profile hab ich von Gelissen Industrieteileshop bezogen. Kleinmengen sind teuer, aber je mehr Menge, desto billiger, Staffelpreise. bei meiner benötigten Menge ideal, das hat sich gegenüber anderen Anbietern massiv gerechnet. Die haben ne Menge verschiedener Profile und Größen für viele Einsatzzwecke.

Viele Grüße,

Matthias
 
So, auch heute gings weiter.

Beleuchtung war dann angesagtnormal_1177432.webp

Die oberen Befeuerungen sind installiert, der Scheibenwischermotor ebenfalls

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hier eine Nahaufnahme

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Scheibenwischermotor und Rückspiegel. Dachhimmel fehlt noch

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Rücklichter und die Katzenaugen

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Heckfenster mit neuen Dämpfern und angepasster Mechanik auch eingebaut

und so geht auch dieser Tag zu Ende.

Viele Grüße, Matthias
 
Hallo Zusammen,

das ist echt tolle Arbeit Matthias, die du hier präsentierst.

Ich hätte noch eine Frage zu dem Dichtungsprofil, da ich auch zur Zeit meine Comfort 2000 überarbeite.

Ich habe mal zwei Fotos angehängt. Mein Problem ist, dass mein Dichtungsprofil eine Art Absatz hat, wo es auf dem Blech aufliegt. Auf dem Foto mit dem Dichtungsprofilquerschnitt kann man das gut sehen. Links die Blechnut, rechts die Scheibennut, rechts ist außen. Rechts von der Scheibennut ist eine Art "Auflage", welche von Ende Nut bis Kante etwa 13mm misst. Auf dem zweiten Foto sieht man auch, warum diese dort ist, die Blechkante liegt etwas zurück, so dass die Dichtungslippe dann beim Blech dann außen aufliegt.

Als ich mir gerade die Profile bei dem von dir genannten Shop angesehen habe, konnte ich sowas nicht finden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass auch deine Blechkanten hinter der Außenfläche zurückstehen.

War das so? Meinst du, dass ein Profil (unter Beachtung von Blech und Scheibenstärke) bei mir ebenfalls passen sollte?

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Danke für die kurze Info.

Weiterhin noch viel Erfolg mit deinem Projekt.

grüße,

Andreas
 
Hallo Andreas,

danke für die Blumen

Puh, so ein Profil hab ich noch nie gesehen.

Meine Bleche stehen nicht abseits. Blechkante und Scheibe stehen in einer Flucht, so dass ich ein klassisches Normprofil nehmen konnte. Wobei ich meine, dass dein Profiltyp auch ihrgendeiner Norm entspricht und kein Spezialprofil eines Kabinenherstellers ist.

Hab grad mal bei REIFF geschaut, selbst die haben dieses Profil nicht im Sortiment und die haben so ziemlich alles in dieser Richtung.

ah, nun hab ich was gefunden

http://www.technical-store.de/katalog18.html

da sind 2 Typen dieses Klemmsystems abgebildet. Schau dir das mal an.

Viele Grüße, Matthias
 

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Eine der beiden Hauptkonsolen erneuert. Teilstücke eingepunktet und ausgerichtet

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altes Teilstück, zusammengeschweißte Abfallstücke, schief, Löcher ausgefeilt in Langloch, geht gar nicht, zudem schlecht zusammengeschweißt im unteren Bereich. Schweißnähte mit kaum Einbrand, Festigkeit fraglich, und die Dinger müssen ganz schön Gewicht tragen

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durchgeschweißt, das sollte nun halten

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Zerlegung des Schleppers. Klappbügel Demontage

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Konsolen abschrauben

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Schutzbleche auch ab.

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Beleuchtung ab

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Sitz ebenfalls runter

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Konsole links dran

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Konsole rechts dran

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Frontkotflügel eines Großschleppers, er wird die Teilstücke liefern für de Kotflügelverbreiterungen der Kabine.

Das wars erstmal wieder.

Die Kabine wurde schonmal versucht draufzusetzen. Leider passt noch nicht alles. Auch müssen noch diverse Kleinigkeiten angepasst werden.

Die Sache ist aber auf nem guten Weg
 
So langsam wird’s spannend... Bin echt gespannt wie sich das Gesamtbild darstellt.

Von deiner akribischen Arbeit bin ich nach wie vor beeindruckt!

Mach weiter so, das wird eine echt tolle Kombi mit dem Schlepper!

Gruß Martin!
 
Hallo Matthias,

schaut doch schon sehr gut aus. Und danke für Deine Infos zu dem Gummiprofil. Leider bin ich bei dem noch nciht für mein FM Profil fündig geworden. Problem war / ist bei allen bisherigen Quellen der Durchmesser des Bügelrohres, den das Gummiprofil umschließen muss. Da werde ich mal weitersuchen bzw. bei denen mal eine Anfrage stellen. Schadet ja ncihts. Vielleicht haben die ja eine Idee.

Beste Grüße

Thomas
 
Los!!! Mach weiter!!! Sofort!!!

Ich finde deinen Thread super gelungen... Ich bin zwar kein fan von Schmalspurschleppern, das gebe ich offen zu, aber wenn jemand einen hat, dann wünsche ich ihm viel spaß damit... Aber deiner wird glaub ich sehr sehr schick mit der Kabine... Deine Sorgfälltige arbeitsweise gefällt mir sehr 

Viel spaß und erfolg noch

Gruss
*IHC533* (Sebastian)
*Alle angaben ohne Gewähr*
 
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