Umbau D-439 auf D-439 Rootslader

Ich brauche einen bestimmten Öldruck an den Kurbelwellenlagerschalen, an dem Turbolader, am Kolbenboden. etc, wenn ich jetzt in die Normale Ölversorgungsleitung einfach ein T-Stück einsetze, ohne Irgendeine Reduzierung geht der Volumenstrom den Weg des geringsten Wiederstandes. Das wäre dann durch den Ölkühler. D.h. wiederum der Rest wird nicht  oder nicht richtig mit Öl versorgt.

>>> Motorschaden in Kürzester Zeit

Deswegen ist bei Fahrzeugen mit Ölkühler entweder ein Prioventil, eine Drossel oder eine separate Ölpumpe verbaut die den Kühler bedient.

Und was soll Ich da mit nem zusätzlichen Elektrolüfter?

Eine richtige Anordnung der Lüfter hintereinander hat den selben Erfolg.
 
Da Wird kein T-Stück Verbaut!  Der Ölkühler iSt im ÖlkreiSlauf und Wird normalerWeiße bei der NachrüStung zWiSchen FilterflaSch und Filter SelbSt Verbaut und eS iSt ein TermoStat verbaut! Ihc hat Ölkühler bei größeren Schleppern die Kühler in der Serie Verbaut!!!! muß Dich halt mal unter Google durchSuchen!!
 
Kannst du auch Groß und Kleinschreibung unterscheiden??? Das ließt sich absolut bescheiden.
 
Servus, 

Um das mal aufzugreifen, hat jemand Kompressionswerte für dei D-Serie?

Ebenso Einspritzmengen der D-Serie.

Internet, Forum, Werkstatthandbuch etc. haben keine Ergebnisse gezeigt.

Danke
 
So es geht weiter:

Da ja viele Mitstreiter weiter Informiert werden wollten, und Ich ja über die Feiertage ein bischen Zeit hatte, mußte jetzt der Kühler dran glauben (Umlöten des Kühlereinganges von links nach rechts), sowie der ganze vordere Kabelbaum (Licht, Hupe, LiMa, Öldrucksensor, Wassertemperatursensor, Anlasser) bis zum Sicherungskasten / Batterie / Zündschloß. 

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Ist schon schick wenn man ein MAG / E / und Autogenschweißgerät besitzt, Das erleichtert vieles und ne menge Bettelgänge

Jetzt nur noch die Riemenscheibe fertig drehen und die Spannrolle ausdrehen um ein paar Lager reinzubekommen, dann müßte er bald wieder laufen
 
So es geht weiter.

Ich habe endlich genügend Zeit gehabt die Riemenscheibe zu drehen.

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Danach alles zusammenbauen, und den Kompletten Kühlkreis umverlegen.

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So jetzt nur noch die Spannrolle für den Rootslader anbauen, an der ESP die Einspritzmenge erhöhen und dann kann er endlich wieder raus. Gesetz dem Fall. es geht alles.

Aber Ich denke schon
 
So endlich geschafft.

Düsenspritzbild Überprüft

Glühkerzen Überprüft

>>>   i.o.

Erster Probelauf ist gelungen.

Läuft sehr sauber und ohne großartige Geräusche.

Motoröldruck 3,2 bar am Filter

Motoröldruck 2,9 bar am Lader

60 min Probefahrt und 10 min Vollast  > Wassertemperatur bei 87°C

60 min Probefahrt und 10 min Vollast > Motoröltemperatur bei 89°C

Kompressionswert Betriebswarmer Motor:

1ter: 23,7

2ter: 24,0

3ter: 23,5

4ter: 23,4

Fazit: Idee gehabt, verwirklicht und alles hat so funktioniert.

Jetzt nur noch an die Motorbremse um den aktuellen Leistungswert an der zapfwelle festzustellen, Danach Vergleich vorher / nachher

Video vom Lauf folgt noch

Langzeittest: >>>>   noch offen
 
                               Hallo Ingo

Tolle und saubere Arbeit,viel Spass mit deinem stärkeren..

Und deine Daten vor und nach der Probefahrt,alles im grünen

Bereich. Gruß Holger.
 
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hallo

was hast du für einen "ladedruck" im ansaugkanal? und ist dieser kontstant oder steigt er mit der drehzahl?

hast du die riemenscheiben für das gebläse nach originalmaß gedreht?

mfg
 
Im Ansaugkanal kann man nur negativen Druck haben, Du meinst bestimmt den druck in der Brücke.

Ich haben noch nicht gemessen, da die Anzeigen noch nicht da sind, aber es kann sich nur um Tage handeln. Und für die Riemenscheiben habe Ich die maße von V-Tim bekommen. Er hat noch 2 440iger.

Er hat Fotos von den Leitungen, Spannrollen und den Maßen für die Riemenscheiben gegeben.

Also soweit ist alles fast Originalnachbau
 
So meine Herren, Hier nun der Beweis das eine gute Idee auch Funktionieren kann.
 
PS: Sicherheit geht alle an, und bei dem Ansaugvolumen kann eine Warnung nicht Schaden

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