Unsere Holzernte, Einsatzbilder, Erfahrungsberichte von Anbaugeräten wie Winden, Spalter, Greifer, Sägen etc.

Hallo zusammen,

auch Ich kann mir eine Seilwinde auf dem Spalter für mich nicht vorstellen!

Für mich ist das zu umständlich! Wir arbeiten unser Holz direkt im Wald auf 

und fahren abschließend die gespaltenen 

meterstücke auf den Holzplatz. Es ist sehr wahrscheinlich, das ihr das anders gelöst habt.

Ich glaube nicht das ich das Universele Ei des Kolumbus gefunden habe und es gibt sicher noch optimierungspotential.

Ich würde gerne eine Funkwinde und einen Rückewagen testen, aber leider ist das Taschengeld alle.

Etwas mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden wäre manchmal mehr.

viel Spass beim Holzmachen

Jürgen
 
Schöne Stämme hast Du da und ich denke die richtige Entscheidung getroffen die besten zu Bauholz bzw Bretter schneiden zu lassen, zum verheizen wäre das Holz zu schade gewesen

Hallo RalfG:

Das hab ich mit meiem Onkel, für den auch dann die Bretter sind, so ausgemacht, dass wir sie schneiden lassen, nur Feuerholz dazu wären sie wirklich zu schade.

Ich hab da noch ein paar wirklich schöne Blöche liegen, jedoch sind sie für das Sägewerk meines Vertrauens einfach zu groß und ich muss sie leider verheizen =)

Gruß Max aus KU

--> Er tropft nicht, er markiert!!
 
Falko, stimmt, natürlich ein 6035. Mach mal Fotos wenn Du Deinen hast.

 

p100012748abr.jpg
 
MaxGrampp_353:

RalfG:
Schöne Stämme hast Du da und ich denke die richtige Entscheidung getroffen die besten zu Bauholz bzw Bretter schneiden zu lassen, zum verheizen wäre das Holz zu schade gewesen

Hallo RalfG:

Das hab ich mit meiem Onkel, für den auch dann die Bretter sind, so ausgemacht, dass wir sie schneiden lassen, nur Feuerholz dazu wären sie wirklich zu schade.

Ich hab da noch ein paar wirklich schöne Blöche liegen, jedoch sind sie für das Sägewerk meines Vertrauens einfach zu groß und ich muss sie leider verheizen =)

Gruß Max aus KU

--> Er tropft nicht, er markiert!!
 
RalfG:

apemaster:

bezgl. zweitem mann und bg schweige ich mich nicht aus, nur legst du den fokus scheinbar auf andere für dich wichtigere dinge, das ich so ein wichtiges thema schonmal vergessen kann....

wie du ja wahrscheinlich gelesen hast, hole ich mein holz bereits gefällt und gerückt im wald ab. wozu ich einen zweiten mann brauche, verstehe ich nicht ganz? 

das die netz-bags etwas teurer als die normalen sind, ist mir bekannt. aber europaletten + aufsatz + arbeit bekommst du auch nicht geschenkt. warum lässt du so eine effiziente arbeitsweise wegen ein paar euros sausen? falscher stolz, das andere u.u. andere wege einschlagen und auch dir noch was beibringen können?

gruss micha
Die Paletten kosten 7 Euro das Stück, die Rohre sind eine ehemalige Stalleinrichtung. kriegst Du dafür auch einen Netz Big Bag, was kostet das Band üm deine 50 cm Bündel zu umreifen, kannst Du das nur einmal verwenden? Außerdem wenn ich im Wald sägen möchte, müsste ich entweder noch eine Säge mitnehmen oder eine Sägespaltautomat.

Nun haben die meisten Sägespaltautomaten aber den Nachteil das diese durch den Durchmesser den Sie verarbeiten können begrenzt sind meistens so bis 40 cm, was mache ich aber mit solchen Stücken:



Für die Verfechter des Stammhebers, rollt doch einfach mal so ein Stück Holz auf dem Feld auf euren Stammheber, vielleicht versteht Ihr dann was ich meine aber wahrscheinlich tragen die richtigen Leistungssportler so ein albernes Stück Holz einfach an der Uhrkette zur Ihrem Spalter, ich kann mich aber auch anstellen und möchte das immer bequem haben.................tse tse tse

@Shokwave. Zu deinem Ausführungen zur zweiten Person im Wald, alleine geht überhaupt nicht auch nicht in Ausnahmefällen! Die BG erläßt ja nun keine Vorschriften um Ihre Mitglieder zu ärgern, Arbeiten im Holz sind und beleiben gefährlich und auch wenn es nur das verladen von Holz aus einem Polder ist, ist eine zweite Person vot Ort kein Fehler

Übrigens mußte ich weder den zweiten Schlepper noch den ersten Schlepper "extra" kaufen, der 353 wurde 1969, und der 644 1979 neu gekauft seit dem sind die einfach da. Der Buchwert dürfte bei beiden bei ca 1 € liegen, laso ist der Invest für den zweiten Schlepper überschaubar
 
ein netz-bag kostet ca. 13 € - richtet sich nach der abnahmemenge. also durchaus vergleichbar zu deinen paletten mit rahmen...

das kleinsägen direkt im wald würde ich bei dir immernoch von vorteil sehen. der zweite mann, der ja eh bei dir vorhanden sein muss, kann in der zeit, wo du spaltest, mit der motorsäge ablängen. bei gerade mal 5 rm pro tag ist das durchaus mit der motorsäge machbar und auch vertretbar.

bezgl. der bg:

ein zweiter mann beim polder-abfahren ist doch völliger humbug! welcher holz-lkw-fahrer hat denn nen zweiten mann aufem bock, weil das beim verladen sicherer ist? ich bitte dich - mit etwas glück, schaut mal nen förster oder forstarbeiter vorbei - das wars!!!

@ all:

wie bereits hier richtig geschrieben wurde, muss jeder den für sich optimalen weg finden, das holz aus dem wald nach hause zu bringen. ich zumindest habe auch nie den anspruch erhoben, das meine methode zu 100% auf alle anderen holzer übertragbar ist bzw. jemals sein wird.

allerdings ist es doch für mich immer wieder interessant, welche wege andere einschlagen... aus meiner sicht ging es darum und dabei sollten wir es auch einfach belassen!

irgendwelche "missionierungen" finde ich gänzlich fehl am platze, da die anderen (wichtigen) begebenheiten in der regel nicht bekannt sind.
 
Ich sitze auf meinem Schlepper beim Poltern oder Polter verladen.....soll der zweite Mann vorne was festhalten, damit es besser hält? Soll er sich ne Kippe anzünden, auf seinem Notfallkoffer sitzend?

Ich denke, das macht die hydraulische Zange ja so sicher, dass ich eben nicht am Holz stehen muss, zum Anlegen/Öffnen etc. Ich steige nur ab zum Anhänger ab- und ankuppeln.

Ich verbitte mir auch in diesem Falle Belehrungen jeglicher Art. Deine Meinung ist angekommen Ralf und hier niedergeschrieben. Was ich tue und was Recht ist, dass überlasse mal dem Freigeist von Shockwave. :-)

So auch die Aussage, dass du dir einen zweiten Schlepper kaufen müsstest, bei dir sind sie ja schon vorhanden und stand auch nie zur Diskussion....nein, ich, der Shockwave müsste das tun ;-). Darum ist der Vergleich unserer Arbeitsweise obsolet. Und wie es nun viele User hier bereits angesprochen haben, eigenständig, individuell und zu akzeptieren. ;-)

Jeder nach seiner Facon.

Warum soll ich hier eine Winde an meinem Spalter haben? Das es Vorteile gibt ist doch klar. Nur will ich es nicht. Ich verarbeite 30m im Jahr und wenn man solche Trümmer dabei sind, weiß ich mir zu helfen. Als nächstes willst du mir vllt. noch so einen komischen Königsspalter "verkaufen".....

Diese beiden Herrschaften sind jeweils 62 und 86, Vater und Sohn. Bekannte von mir....die bekommen das auch so hin und sind nicht am Murren. Eine Winde könnten sie sich locker leisten, doch sie wollen keine. Es ist ihr Wille.

15335590oz.webp

So geht es auch mir auch. Wenn ich mal eine brauche, dann kaufe ich mir eben eine.

Die dicksten Stücke unterm Spalter habe ich wirklich nicht mehr gerollt......das ging dann so

IMGP0854.webp

Aber das Spalten an sich braucht dann schon Mut. Die nächsten Stücke sind von mit geviertelt worden, mit meiner 070AV (huch, keine Kettenbremse).

@Ralf. Du kannst es auch gerne bequem haben. Akzeptiert und toleriert und auch hier bilsang nie in Abrede gestellt. Andere kaufen sich eben gerne Sachen,die ihnen das Leben richtig schwer machen. Bitte akzeptiere das einfach.

@Apemaster: Ich gehe da voll mit dir mit. Wer eine konsequente Dreckvermeidung auf dem Hof erzielen möchte und auch propagiert, sollte auch hier das Schneiden in den Wald/Wiese etc. verlagern. An den 300-400 Euros Einmalinvestition für die Netze sollte es dann nicht scheitern.

Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).
 
@ shockwave:

ohne hier jetzt den "moralapostel" zu spielen, möchte ich aber ohne kettenbremse nicht mehr arbeiten. dafür sind schon zuviele unfälle bedingt durch das fehlen dieser wirklich sinnvollen sicherheitseinrichtung passiert... hast du aktuell keine alternative, oder einmalige geschichte gewesen?

gruss micha
 
apemaster:
@ shockwave:

ohne hier jetzt den "moralapostel" zu spielen, möchte ich aber ohne kettenbremse nicht mehr arbeiten. dafür sind schon zuviele unfälle bedingt durch das fehlen dieser wirklich sinnvollen sicherheitseinrichtung passiert... hast du aktuell keine alternative, oder einmalige geschichte gewesen?

gruss micha
Ich wusste das was kommt :-) und habe es ja auch bewusst geschrieben.

Einfach nur eine einmalige Geschichte, damit die auch mal wieder gelaufen ist. Zudem ist die Rückschlaggefahr einer solchen Säge handhabbar, aufgrund Gewicht, Schienenlänge, Kettengeschwindigkeit. Auch hier bin ich kein Anfänger.

Alternativen habe ich natürlich, von der 170/192er beginnend, bis zur 076/090/880....ein Potpourri aus gut 30 Stihl-Sägen steht hier zur Auswahl ;-)







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175 Jahre John Deere (Video).
 
nabend...

habs mir ja schon gedacht, das der einsatz der 070 keine gewohnheit ist - so offensichtlich, wie das bemerkt wurde :-)...

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30 sägen? hast nen merkwürdigen fetisch :-)

aber auf deine auswahl würde ich auch gerne zurückgreifen. den weg zu mir haben bisher nur ne kleine dolmar (ps 45) und ne stihl ms 260 geschafft. gegangen ist vor ein paar jahren ne ranzige 044, die ich beim kauf unseres kottens dazubekommen habe. in zukunft soll aber zur abwechslung noch ne husky dazukommen (in der größe einer ms 361)

gruss micha

ps: das da kein anfänger am start ist, konnte man bereits früh merken...
 
Shokwave Du bist echt mal lustig, auf der einen Seite „erklärst“ Du hier groß und breit das Du keinen zweiten Schlepper möchtest und nicht brauchst, dann stellst Du hier ein Bild ein wo ein zweiter Schlepper deinen Spalter beschickt.

Das sind so Dinge die mich begeistern! Was ich mir dabei denke und was ich bei solchen Äußerungen wie „komischer Königspalter“  noch denke behalte ich mal einfach für mich, das passt aber zu den Aussagen in deinem letzten Beitrag zum Thema Kettenbremse. „Zudem ist die Rückschlaggefahr einer solchen Säge handhabbar, aufgrund Gewicht, Schienenlänge, Kettengeschwindigkeit. Auch hier bin ich kein Anfänger.“

Kettenbremsen kann man aus deiner Sicht ja vielleicht durch Erfahrung  ausgleichen und die Kettenbremse ist wahrscheinlich  für Dich im allgemeinen deutlich überbewertet, aber Gott sei Dank sehen das die meisten Menschen anders, ich glaube die BG auch

Im falle eines Falles wünsche ich Dir das die Wunden gut heilen oder noch besser das deine Erfahrung immer ausreicht. Ich drücke Dir da echt die Daumen

Und  Du darfst Dir sicher sein das, dass letzte gewesen sit was ich zu deinen teilweise sehr wiedersprüchelichen Ausführungen schreibe.

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Apemaster, Feuerholz mit der Motorsäge auf Ofenlänge schneiden ist ja mal ein prima Idee, bloß das man dabei die doppelte Menge Sägesänne wie mit der Kreissäge erzeugt, Recht viel Kraftstoff verbraucht, das das nun überhaupt nichts schafft, wenn schon Holz mit der Motorsäge auf ofenlänge schneiden dann macht das nur mit einem langem Schwert Sinn, Stichwort "Bündelsäge". Die zweite Person  hat bei uns im Wald alles andere als Langeweile, allerdings auch keinen Stress. Du hast scheinbar nicht realisiert das wir 1,2 Raummeter Holz pro Stunde ausästen ablängen, spalten und auf die Paletten packen wenn wir noch fällen kann es ein bischen länger dauern

Außerdem haben wir mit der Trocknung von auf Ofenlänge geschnitten Holzes jahrelange Erfahrungen zwar nicht in Big Bags aus Netz wie Du es anstrebst sondern in rund gebogenen Baustahlmatten.

Unsere Erfahrung ist,das dass ofenfertiges Holz in den Baustahlmatten ca. die doppelte Zeit benötigte wie heute das nur gespaltene Holz das auf den Paletten lagert  um auf die gleiche Restfeuchte zu erreichen

Das ist auch logisch da die Luftzirkulation durch die gepackten Paletten deutlich besser ist als durch die Baustahlmatten und noch dazu kommt das Holz über die Längsfaser trocknet

Das Buchenholz von diesem Frühjahr hat im Moment noch so ca. eine Restfeuchte von 15% und eine so geringe Restfeuchte innerhalb von etwas mehr als 6 Monaten haben wir in den Baustahlmatten nie erreicht.

Ganz im Gegenteil in den Baustahlmatten hatten wir ab und an sogar mal leicht schimmliges Holz.

Und wenn ich schon Holz in Ofenlänge trocknen lassen wollte würde ich wie ein Freund Gittberboxen nehmen, die sind auch nicht viel teuer als deine Big Bags, die kosten meine ich 19€ und man kann stapeln.

Gitterboxen-2.jpg


Also  deinen Vorschlag im Wald auf Ofenlänge schneiden machen wir mal nicht, das haben wir ja schon indirekt geübt und das Ergebnis war nicht so toll.

Zu den andern Verfahren

Gespaltenes Meterholz nach Hause fahren und dort aufpacken haben wir auch geübt, das kommt auch nicht gut weil das aufpacken im klassischen Sinn ohne Paletten auch keinen Spass macht außerdem erzeugt das unnötig Dreck und ziemlich unflexibele Holzstapel und es ist auch nicht wirklich lustig das Holz aus dem abgekippten Stapel zu ziehen und zu packen, die Alternative mit der Hand auf und abladen ist mal überhaupt keine Option





Bleibt noch die Variante Ungespaltenes Holz nach Hause zu fahren, das macht viel Dreck ich weiß wovon ich spreche, manchmal geht das aber auch bei uns nicht anders.





Übrigens leistet bei so einen "Holzhaufen" die Seilwinde am Spalter einen guten Job, ich glaube ja nicht das ein Stamheber in solchen Situationen helfen würde aber Leistungssportler ziehen ja die Holzstücke an Ihrer Uhrkette aus dem Haufen

In unserer Arbeitsgemeinschaft ist das im Moment noch gängige Praxis, das liegt aber daran das wenn mein Freund und seine Sturmtruppen das Holz fällen und auf Meterstücke schneiden ich in den seltensten Fällen Zeit habe

Und da ich in der Arbeitsgemeinschaft für das spalten und auf Ofenlänge schneiden zuständig bin kippen die mir das dann auf den Hof

Was gut an dem System ist, es entzerrt meine Zeit, schlecht daran ist der Dreck und das man die Kipper beim abkippen meistens schon ein bisschen ramponiert. So ein „Rückewagen“ wie Shokwave Ihn sich gebaut hat ist aber keine Option, da passt ja nichts rauf

Also bleiben wir bei unserem System weil es am wenigsten Handarbeit erfordert, die körperlichen Anstrengungen überschaubar sind, wenig Dreck auf dem Hof macht, das Holz schnell trocknet und die Leistung gut ist.

Bei der Arbeitsgemeinschaft wird es wohl bei dem ungespaltene Meterstücke mit Frontlader und Palettengabel laden, auf dem Kipper fahren, auf dem Hof abkippen bleiben, bei der Geschichte sehe ich im Moment keine andere Möglichkeit
 
RalfG:
Shokwave Du bist echt mal lustig, auf der einen Seite „erklärst“ Du hier groß und breit das Du keinen zweiten Schlepper möchtest und nicht brauchst, dann stellst Du hier ein Bild ein wo ein zweiter Schlepper deinen Spalter beschickt.

Ich spalte hier für einen Kollegen Ralf und der hat eben einen Schlepper, alles wird gut *Augenrollsmiley*...ich werde ihm die Anwendung i.V. mit meinem Schlepper beim nächsten Mal verbieten :-)

Es ist also seine Maschine (sogar ein IHC), welche mir die Trümmer unter den Spalter stellt. Ich finde, wenn Du schon stichhaltig und argumentativ gegehalten möchtest, dann sollte es auch fundiert sein und nicht ins Blaue losgepoltert.

Widerspruch schreibt man im Übrigen auch nur mit i Ralf ;-) Ich wettere ja auch nicht gegen Deine oftmaligen Rechtschreibschnitzer, und der "Sprachgewalt", mit welcher ich hier belehrt oder vorgeführt werden soll.

Einfach weiter belächeln was ich tue und nicht tue Ralf, wie ich schon sagte, Freude bringe ich gerne unter die Menschen.Wenn ich aber geschafft habe, dass Du nichts mehr zu meinen Postings schreibst, bin ich glücklich und das Forum vllt. auch?

Sach mal, bist du BG-Funktionär :-) oder schreiben die Dir jährlich eine Weihnachtskarte?

Edit: Mein Angebot mit der Telefonnummer steht Ralf....

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@ ralfg:

das ist der erste vernünftige text von dir (in bezug auf meine äusserungen), den ich bisher hier gelesen habe - bis auf die mittlerweile gewohnten sticheleien deinerseits sogar lesenswert und verständlich...

um eins aber klar zu stellen, ich setze die netz - bags nicht ein, auch nicht in zukunft. ich werde mein holz direkt nach dem spalten in bündel packen und dann lagern. ob das bündeln das "gelbe vom ei" ist, weiss ich noch nicht. ansonsten könnten auch gestelle, in die ich ca. 2 rm reinpacken kann, die alternative sein. allerdings benötige ich von denen dann soviele, das ich grundsätzlich mein komplettes brennholz darin lagern kann. ein weiteres problem ist, das die gestelle auch leer platz benötigen. und platz ist bei mir aufem holzplatz mangelware... mal schauen, in ein paar monaten weiss ich mehr.

die gibo´s, die dein kumpel hat, habe ich zur zeit auch im einsatz. nervig ist bei denen allerdings das recht bescheidene be- und entladen. und das wir bei meinem 0,5m langen stücken nicht besser werden. von daher werde ich die wieder verkaufen.

gruss micha
 
30 sägen? hast nen merkwürdigen fetisch :-)
Ich müsste sogar mal zählen.... Aber es ist ein Hobby, weniger ein Fetisch. Oder doch? :-)

Einige Maschinen hängen auch im Wohnzimmer an der Wand, das sog. "Stihlleben". Machen sich wirklich gut.

Wie gesagt, die Maschinen ohne Bremse werden ab und an zum Ablängen genutzt oder auf einem Motorsägentreffen



und sind hier keine typischen Rückschlagmaschinen, wie wir das bei den neuen Sägen kennen...Eine 404er Kette, 15 Kilo Gewicht und eben eine Kettengeschwindigkeit, welche nicht mit den neuen Geräten zu vergleichen ist, lässt eine alte Säge zu einem behäbigen und rel. gutmütigen Klotz werden. Dennoch bedeutet der Einsatz immer viel Obacht und Umsicht. Logisch.

Aber das Leben hat ja auch keine Airbags um mich herum gebaut.....

Zu meiner Zange: Ich lege meine Stämme im Übrigen geordnet ab und sauber gepoltert, damit ich die Meterrollen anschließend verzugslos unter den Spalter rollen kann. Haufenbildung nach dem Ludolff-Prinzip liegt mir fern. :-)...

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Hallo Holzer,

Ich möchte euch mein heutiges "Feierabend"-Ziel näher bringen, und zwar meine am Freitag gerückten Eichen mit meinem Kumpel im Sägewerk zu schneiden.

(Ich hoffe es stört niemand wenn ich jetzt hier etwas über das Sägewerk schreibe, falls doch werde ich diesen Bericht sofort löschen)

Also zu den Eichen:

Sie sollen zu Terrassenbrettern 15 cm x 2,4cm also "Zöllige" Bretter verabeitet werden.

Dafür haben wir im Sägewerk meines Kumpels das "alte" Gatter wiedermal angeschmissen:



Die Gattersägen wurden so eingehängt das in der Mitte 2x 15cm und außen 2,4cm Bretter:



Das Ganze ist dann der Vorschnitt:



Man muss sich da ganz schön plagen:

Die Stämme mit Rollwägen in die Säge schieben

Mit Prügeln, Wendehäken und guter alter Manneskraft die Stämme einzurichten



und wenn sie dann durchs Gatter durch sind schauen die Fertigen Model dann so aus =)





Die Model werden dann noch nachgeschnitten, aber das zeige ich euch wenn es soweit ist (sofern gewünscht, und erlaubt)

Die äußeren Bretter werden dann noch auf 15cm besäumt und fertig ist die Terasse. =)

Hoffe es hat euch mal wieder gefallen und ich hoffe die admins haben nichts dagegen =)

Gruß Max aus KU

--> Er tropft nicht, er markiert!!
 
Schöne Fotos hier, werde die Tage wohl etwas Bildmaterial beisteuern da ich grade wieder einige Weiden am Felde ummachen muss.

 

Gruß Tobias
 
Hallo Leute,

endlich mal was los hier..... nachdem sich über viele Wochen hier gar nix getan hat.... :-)

Und, wie bereits von einigen Kollegen hier gewünscht:.... immer sachlich bleiben.... :-)

Spaß beiseite, auch wenn es in dem einen Bericht um einen Hirsch geht finde ich es doch daß es ein sehr schöner Hirsch ist. Warum aber unbedingt 3 Zylinder?

Ich finde alle "Prozesse" so wie hier bereits aufgezeigt nicht schlecht und weiß selbst nicht, in welche Richtung ich optimieren soll. Ich tue mir schwer, so wie Ralf G mit Paletten in den Wald zu fahren... und würde daher -glaube ich- dann doch lieber bündeln.

Die Variante von Falco finde ich auch gut, und hab sie auch schon mal ähnlich praktiziert, ABER leider nur mit einer mech. Zange. Dies ist für den 2.Mann nicht ganz ungefährlich. Die Variante von Falco, mit der stirnseitigen Aufnahme macht es schon etwas einfacher.

Aber wenn ich meinen ALÖ Lader am 833 noch aufrüste mit Steuerkreis und hydr. Greifer dann poppt sofort die Überlegung hoch noch ein paar Euronen drauf zu legen, und nen Kran zu kaufen.... wobei die Anzahl der Euronen nicht unerheblich sein dürfte.

Mein System:Rücken der Stämmchen aus dem Gebüsch an den Weg, 1m Sägen, Spalten (ich hab mir Ralfs Winde vom Königspalter selbst gebaut und muß sagen ab einer gewissen Größe der zu spaltenden Hölzer möchte ich auf diesen Komfort nicht mehr verzichten!!!!!!) dann per Hand auf- und abladen am Holzplatz. Im Sommer aufladen und direkt in den Schuppen sägen.

Ich weiß, umständlich, aber zu ner anderen Variante reicht die Zeit nicht...... .Ich tu mir mit den Paletten schwer, zumal der 833 bei ner Palette (1Ster) nassem Buchenholz ganz schön hinten aufbalastiert werden müsste. Dann das Rumrangiere (geht auch auf Vorderachsbolzen&Co). Wobei es bei Falcos Stämmhebemethode auch nicht anders ist.

Ich glaube ich würde eher 1/2-RM-Bündel machen, diese mit Kran oder Lader heimfahren, auf dem Holzplatz trocknen, dann wieder aufgreifen nach ca. nem Jahr und diese dann vor dem Schuppen mit ner Bündelsäge auch gleich so sägen.....

Ich denke wie die meisten hier, jeder hat auf seine Weise "Recht" bzw. sollte das tun was ihm am besten zu Gesichte steht..... hauptsache es macht noch Spaß, denn wenn nicht, dann sollte man es gleich ganz bleiben lassen.

Grüße,

Manni
 
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