Warum fahrt Ihr IHC

Hallo,

Begeistert hat mich die

- Zuverlässigkeit, 

- gute Ersatzteilversorgung,

- weiter Verbreitungskreis

- die Tatsache, das sehr viele Schrauber sich damit auskennen

- der angemessene Preis im vergleich zu anderen Marken,

- die gewonnene Erfahrung am Väterlichen IHC 633A,

das mein 2. Schlepper nun ein IHC 733A geworden ist.

Grüße

Robert
 
...weil sich ein echter Neusser Jung´ neben Eicher Schlüter, Unimog u. MB-trac sehr gut macht u. den Reigen der "altdeutschen Eisenkisten" prima ergänzt u. komplettiert! ;-))

 

gruß
 
Tja... warum IHC?

Weil unser D-324 damals direkt vom Händler zu uns gekommen ist und noch nie in andere Hände gelegt wurde und ich somit damit aufgewachsen bin vielleicht?

Oder weil die Deutz von meinem Onkel unserem IHC nie das Wasser reichen konnten, egal in welcher Hinsicht?

Weil ich mir aus Überzeugung der Marke letztes Jahr einen D-215 gekauft habe?

Such es dir aus, bei mir kommt nix anderes auf den Hof außer ein IHC! (Okay, ein Bautz AS120 vielleicht, auf Opa‘s hab ich das fahren gelernt und seitdem komme ich irgendwie nicht mehr von dem Schlepper los :D)
 
Hab auf nem IHC 323 als Kind fahren gelernt. Der Schlepper war damals schon ein Oldtimer und fährt jetzt auch noch täglich. Ich kenn IHC als seeehr robuste Schlepper. So hab ich auch bei meinem eigenen Schlepper auf IHC gesetzt. Mein D-326 ist jetzt 52 Jahre alt und verliert keinen Tropfen Öl, springt zu jeder Tages- und Nachtzeit an und hat mich auch sonst noch nie im Stich gelassen. Dazu passt auch noch das Design und der Sound. IHC = Tolles Gesamtpacket.

mfG
D-326
 
Hallo

Ich habe mich für einen IHC entschieden weil ich als Kind auf so einem Geholfen habe beim Ballen sammeln und ich mich sehr gerne daran erinnere.

Warum es dan ein 1255Xl wurde na ja ich stehe auf 6 Zylinder und habe einen Bericht über die Zuverlässigkeit der Tracktoren gelesen und war begeistert.

Ein 1455XL war mir zu Groß und zu schwehr zu bekommen eigentlich würden mir für den zweck wo ich ihn benötige 80 PS reichen aber das Design mit der Offenen Haube und der rest ist eigentlich unschlagbar.

ES musste auch immer ein Rot weisser sein ein echter IHC halt.

Gruß

Daniel  
 
Hallo Ihr IHC-Menschen, ich fahre zwar keinen IHC habe sie aber repariert. Keine Schlepper sondern Baumaschinen aus Heidelberg! 1971 nach BW suchte ich eine Fa. zum Geld  verdienen  Ich fand einen Job bei einem Clark-Gabelstapler und IH Baumaschienen Händler in der nähe Köln’s. In der Einarbeitungszeit habe ich meinem Kollegen Freddy ein paar mal bei Montagen geholfen. Er kündigte für uns unerwartet. Da ich ein bisschen KD-Monteur Luft geschnuppert aber sonst unvorbelastet war wude ich nach Heidelberg ins Werk geschickt um für den Einsatz im Außendienst fitt gemacht zu werden. Im laufe der Jahre habe ich 15 mal an Schulungen teilgenommen. von nun an war ich mit einem Opel Rekord Caravan in IHC rot später mit einem Scout II  von der Wesermündung ( Nordenhamm ) bis Süd Luxemburg ( Dudelange ) zuerst für den Händler, später für die IHC unterwegst. Habe in diesen Jahren viel Erlelebt und viel Freude am Job gehabt. Habe fast alles was in Heidelberg gebaut wurde in Händen gehabt. Enlische ( Raupen ) und Französiche ( Bagger ) ebenfalls. Heute als fast 70 Jähriger bin ich im Förderverei des Landwirtschafts Museums in Rommerskirchen-Sinsteden noch immer im Kreis gleichgesinnter tätig nach dem Motto     =  Einmal IHC immer IHC = Grüße in die IHC-Familie vom Paylodoceup-1127814345-f546e537910b11b20e1f00b1c01ba71d-1463480564_big.webpeup-1127814345-7c5d933fb35f6049ad804b987308dad7-1463480612_big.webpeup-1127814345-5b44a3d875a988fef5488a15260c111a-1463480737_big.webp
 
Feine Bilder sind das vom paylodoc.

ich fahre ihc weil darauf auch großgeworden bin. Fahren habe ich auf einem Ihc 955 und 956XL gelernt. Es sind zuverlässige Maschinen, die in Handhabung

Wartung   und vor allem Fahrfreude und Sound meine volle Zuneigung haben.  Ich habé nahezu alle anderen Schlepperfabrikate gefahren, und komme doch letztendlich immer wieder zum IHC  insbesondere Sechszylinder zurück !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gruß Kai
 
Mein D-214, Baujahr 1960 war ein Erbstück. Mein Opa kaufte diesen 1990 im hessischen Odenwald und als er 2006 verstarb war ich gerade in dem Alter, dass ich mit dem Schlepper fahren durfte. Ich selbst bin Baujahr 1991, also ein ganzes Stück jünger als mein 56-jähriger D-214. Ich glaube kaum, dass ich mir jemals selbst einen Schlepper (ganz gleich welcher Marke) zugelegt hätte, aber nach dem Tod meines Opas wollte meine Oma den Schlepper (trotz einiger Kaufinteressenten) nur ungern verkaufen und ihn auch weiterhin in der Familie wissen.

Da ich auch als kleines Kind schon auf dem Schoß meines Opas und später auf dem Kotflügel des kleinen Roten unterwegs war hat sich da über einige Jahre eine gewisse Beziehung aufgebaut. So musste ich gar nicht lange überlegen, als ich gefragt wurde, ob ich den Schlepper nicht übernehmen möchte.

Der D-214 war unter meinem Opa nie angemeldet, sodass der Rote nach ersten (langen) Reparatur- und Restaurierungssitzungen 2006 im Frühjahr 2007 nach über 17 Jahren wieder mal beim TÜV vorgefahren und anschließend auch (zunächst auf meinen Vater) zugelassen wurde.

Seitdem sind nun auch schon bald wieder 10 Jahre vergangen, in denen sich weitere Arbeiten am Schlepper nicht vermeiden ließen. Auch an Geld ist, vor allem während meiner (geldknappen) Ausbildungszeit 2008 - 2011 einiges in den Schlepper geflossen. Da wurde der Schlepper so manch anderer Anschaffung bzw. Vergnüglichkeit vorgezogen. Im Nachhinein kann ich aber sagen, dass ich keine Stunde und keinen Cent bereut habe.

Der Rote startet im Sommer wie im Winter, das Fahren macht noch Spaß wie am ersten Tag und das Ölen hat er sich auch abgewöhnt. Somit denke ich, habe ich bisher doch alles richtig gemacht. :-)

Gruß

Björn
 
moin, 

eigentlich wollte ich einen Zetor 4712 haben weil wir so einen auf dem Hof hatten von 1974 - 1982. Mit 14 bzw. 15 durfte ich ja noch kein Moped fahren wie einige meiner Klassenkameraden, hatte dafür aber den Treckerführerschein und einen Trecker. Das es vor 3 Jahren ein IHC 423 wurde lag daran das dieser in der näheren Umgebung stand, ich hatte Zeit und der Verkäufer brauchte Geld wegen Hausumbau. Nach mehrmaligen Verhandlungsgesprächen in einem Zeitraum von ca. 2-3 Wochen konnte ich den Trecker dann zu meinem anvisiertem Maximalpreis kaufen.

mfG Heiko
 
mein opa hat vor ca. 30 jahren einen d320 gekauft und ich durfte als kleiner schon immer mitfahren und später auch selber fahren, seit dem hat mich das IHC fieber gepackt :) nie wieder kommt mir eine andere marke auf den hof
 
Ich fahre IHC weil mein Vater 1977 einen 633 A gekauft hat. Bis dahin wurde Hanomag gefahren die es dann ja nicht mehr gab. Der 633 ist mit über 10.000 Stunden noch immer auf dem Hof und überlebte einen Case IH 956 XL und einen Case IH Maxxum MX 100C ( englische Maschine, ging aber, bis auf den Perkins Motor). Aktuelle Universalkampfmaschine ist ein Maxxum 130 CVX, also ein Östereicher.
 
Moin Forum.

Zur Geschichte:

Mein Opa und mein Vater betrieben eine 100 Morgen Landwirtschaft mit Milchkühen bis 1968, da starb mein Opa. Die Milchkühe wurden abgeschafft und es ging auf Schweine und Rindermast. 40 Morgen Grünland und 60 Morgen Ackerfläche waren unser eigen. Ich bin Jahrgang 69 und kann mich noch drann erinnern das wir mit unserem MF 65 und einem Claas Super gemäht haben.

Da die Einkünfte aus der Landwirtschaft alleine nicht reichten, ging mein Vater halbtags bei der Firma von Cramm arbeiten. Das ist vielleicht einigen hier noch ein Begriff, die haben Schnaps gebrannt und den legendären Persiko hergestellt. Das war eine landwirtschaftliche Brennerei mit großem landwirtschatlichen Betrieb. Mein Vater (und ich) hat sich dort um die 360 Mastbullen gekümmert die den Brennabfall, Schlempe, gefüttert bekamen. Auf dem Gut liefen nur Deutz Schlepper, ich durfte sogar mal mit dem 16006 mitfahren. Damals das Größte was es gab.

Zuhause hatten wir einen MF TE 20 als Diesel und einen MF 65. Damit wurde alles erledigt. Mein Vater hat mit dem MF 65 sehr viele Leistungspflügen gewonnen zu der Zeit. Anfang der 80er bekam mein Vater grauen Star. Damit konnte er nicht mehr so gut die erforderlichen Arbeiten erledigen und die Äcker wurden verpachtet. Meine Eltern setzten auf die Pensionspferdehaltung mit Reithalle und Reitplatz. Das konnte mein Vater trotz Krankheit im Nebenerwerb noch stemmen. Weil wir viel Stroh brauchten haben wir noch einen MF 260 angeschafft und eine Rundballenpresse drangehängt. Fiar Agri, die erste die vom Kern wickelte.

Mein Vater starb 1990 plötzlich, der Hof ohne Wohnhaus wurde verpachtet. Jetzt mit 47 habe ich den Hof übernommen und möchte ihn wieder selber betreiben. Dafür brauche ich auch einen Schlepper.

Deutz käme die 06 Baureihe in Frage. Die sind aber zu teuer in der Anschaffung. MF ist mir zu kompliziert im Aufbau mit der Hydraulikpumpe im Getriebe und so. Also hab ich mal die IHC näher begutachtet. Ersatzteilversorgung gut, Robustheit gut, logischer Aufbau und optisch gefallen sie mir auch. Da sich die Preise auch in Grenzen halten, ist es so einer geworden, der 523. Hab ich nicht bereut. Dann ist mit ja noch der 724 AS zugelaufen, jetzt bin ich bestens versorgt.

Gruß Jürgen 
 
Hallo Jürgen!

Wenn Dein Vater bei von Cramm gearbeitet hat, müßtest Du ja aus meiner Ecke kommen!? Deutz hatte doch damals Wunnenberg in Sehlem, da haben fast alle Deutz gehabt.
 
Ja, komme aus der Ecke. Wegen Wunnenberg gibt es hier viele Deutz. IHC gab es bei Müller Landmaschinen in Alfeld und Nordstemmen. Die haben aber früh aufgegeben, deshalb habe ich keinen IHC Händler mehr hier. Reese in Alt Gandersheim macht auch Deutz.

Gruß Jürgen
 
Bei mir laufen noch immer die gleichen IHC´s, mit den ich gross geworden bin (geb. 78)

Ok. 88 hat sich der 955er dazugeschlichen

Fakt ist, das die Schlepper durch mich jetzt viel mehr Service bekommen, und sie fast unzerstörbar sind

Selbst wenn ich in meinen engl. 574 nen D310 einbauen müsste :-)

Viele behaupten ja, das IHC 1985 technisch hinten war, tatsache ist das man die meisten Verschleisteile u.a. noch immer bekommt (lang produziertes Baukastensystem) -dies ist nicht bei jeder Marke so selbstverständlich und sehr viel Wert

Mein engl. Vorkammer IHC hat den meisten Kultstatus, das rollende Geräusch des Vorkammerdiesels + diese werden immer seltener, macht das Fahren schon zur Freude auch ohne Syncrongetriebe

MfG.
 
Bei mir fing alles mit einem Hanomag R16 und einem Mc Cormick D430 an. Auf dem D430 hatte ich mit 6 oder 7 Jahren meine ersten Fahrstunden absolviert. Da wir unsere meisten Wirtschaftsflächen im steilen Hang hatten, war das mit den Hanomag, bzw. Mc Cormick immer ein riskantes Unterfangen.

1976 entschied sich unser Vater für einen IHC 533 A, der sich als wahrer Glücksbringer entpuppt hat. So sicher sind wir noch nie im Hang gefahren. Man hatte plötzlich auch die Möglichkeit, einen Hänger rückwärts dem Hang hochzuschieben, oder man konnte bergab Gras oder Heu laden, ohne ständig auf die Anhängerbremse zu achten, damit die Reifen nicht blockierten. Es war einfach nur ein Traum für uns.

Auf unserem 533er bin ich dann sehr schnell gesessen und habe dann auch schon Arbeiten wie Eggen, Pflügen, Steine lesen usw. ausführen dürfen. Ich bin dann auch schon mit ca. 10 Jahren auf der Straße gefahren, um auf die Felder oder Wiesen zu kommen, um z.Bsp. Heu oder Stroh einzufahren. Unser Dorfpolizist wusste das und meinte nur zu meinem Vater "Mir ist das egal, aber wenn halt mal was passieren sollte, seit ihr halt dran". Ich kann mich heute noch an die Situation erinnern, wie ich mit dem 533 auf dem Weg zum Acker war und unseren Polizisten auf der Straße traf und wir uns freundlich grüßten. Mein Gott war das noch eine schöne Zeit.

Seit 2021 ist der 533 nun in meinem persönlichen Besitz und ich bin sehr glücklich darüber einen so tollen, robusten, starken, zuverlässigen und treuen IHC 533 A zu haben. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für Emotionen und Erinnerungen in mir weckt.

Ich definiere IHC mit Liebe.

Gruß Christian

noise of neuss
 
Hallo ,

Ich fahre IHC weil meiner meinung nach dieser Hersteller die formschönsten Schlepper mit dem besten Motorklang gebaut hat die es je gab !!!

IHC

DIE STARKEN AUS NEUSS !!!
 
Da ich aus dem Osten Deutschlands komme konnte ich nicht wie viel andere Schreiber mit den IHC Traktoren beim Opa oder der Nachbarschaft groß werden. Meine ersten Erfahrungen um einen Schlepper zu fahren sammelte ich auf einem RS 09 dem Vorderräder eines Mähdreschers angepasst wurden damit er mit den doch sehr schmalen Serienrädern weniger umsturzanfällig war. Gelernt habe ich dann den Beruf eines Agrotechniker für Pflanzenproduktion.

Da hießen die Maschinen dann ZT 300/303, MTS 50/52, MTS 80/82, E 280, E 512 oder E 301 die zu bewegen waren.

Da ich seit fast 20 Jhren mit Holz heize lag es nahe dafür einen Traktor anzuschaffen. Zunächst probierte ich es mit einem Iseki 1400 mit 14 PS. Er hatte mit 500 kg Eigenmasse aber sehr begrenzte Möglichkeiten. Eine Forstseilwinde war aber meine Vorstellung. Deshalb lange und dann auch erfolgreich gesucht. Den Iseki gegen einen IHC 353 getauscht.

Mit dem Traktor bin ich in jeder Hinsicht zufrieden. Völlig ausreichend für die Waldwirtschaft auch mal mit Schneeketten, Schnee schieben mit Heckschild oder Transporte. Die Startfreudigkeit bringt nichtmal ein moderner Pkw. Alles am Traktor kann ich selbst reparieren. Was will man mehr?

Deshalb schwöre ich auf auf diese Marke.Was natürlich geil ist, wir haben beide das gleiche Baujahr :-)

Gruß seltensaeger 
 
Zurück
Oben Unten