844XLA
Bekanntes Mitglied
Hallo Thomas,
du siehst es wie viele Mitglieder hier falschherum. Es wird als "Strafe" empfunden, wenn die Rückladung Sand für den Nachbarn einen anderen Führerschein, nämlich CE erfordert.
Dabei fällt lediglich das Privileg weg, welches du auf dem Hinweg zur Mühle mit dem Getreide hattest. Auf dem Rückweg mit dem Sand ist definitiv kein LoF Zweck mehr erfüllt. Und damit brauchst du CE, wie jeder andere Mensch und LKW-Fahrer auch. Wozu die Aufregung ?
Wieso braucht jeder LKW-Fahrer einen teuren Führerschein CE und der Landwirt darf das selbe Gewicht und die annähernd selbe Geschwindigkeit mit annähernd identischer Technik zu LoF-Zwecken mit L oder T fahren ?
Sicherlich war diese Regelung früher bei kleineren Schleppern und zweiachsigen Anhängern mal sinnvoll, damit nicht gleich jeder auf dem Hof mitarbeitende Familienangehörige einen LKW-Führerschein brauchte. Heute ist diese Regelung meiner Meinung nach aber längst teilweise überholt. Sicherlich noch nicht für den Hobbyholzer, der mit 25 km/h 2 to Holz spazieren fährt, aber für den Landwirt, der mit 30-40 Tonnen Gesamtgewicht und mit 40-60 km/h durch die Gegend fährt.
Außerdem würden die Landwirte und Lohnunternehmer einen Wettbewerbsvorteil haben, wenn sie z.B. Erdtransporte auf Autobahnbaustellen durchführen. Der Spediteur muss Personal mit Führerschein CE suchen, einstellen und bezahlen, der Lohnunternehmer kann die selbe Arbeit aber mit Personal durchführen, welches nur einen Führerschein L oder T besitzt. Von daher ist die Beschränkung auf LoF-Tätigkeiten das Minimum.
Holger
du siehst es wie viele Mitglieder hier falschherum. Es wird als "Strafe" empfunden, wenn die Rückladung Sand für den Nachbarn einen anderen Führerschein, nämlich CE erfordert.
Dabei fällt lediglich das Privileg weg, welches du auf dem Hinweg zur Mühle mit dem Getreide hattest. Auf dem Rückweg mit dem Sand ist definitiv kein LoF Zweck mehr erfüllt. Und damit brauchst du CE, wie jeder andere Mensch und LKW-Fahrer auch. Wozu die Aufregung ?
Wieso braucht jeder LKW-Fahrer einen teuren Führerschein CE und der Landwirt darf das selbe Gewicht und die annähernd selbe Geschwindigkeit mit annähernd identischer Technik zu LoF-Zwecken mit L oder T fahren ?
Sicherlich war diese Regelung früher bei kleineren Schleppern und zweiachsigen Anhängern mal sinnvoll, damit nicht gleich jeder auf dem Hof mitarbeitende Familienangehörige einen LKW-Führerschein brauchte. Heute ist diese Regelung meiner Meinung nach aber längst teilweise überholt. Sicherlich noch nicht für den Hobbyholzer, der mit 25 km/h 2 to Holz spazieren fährt, aber für den Landwirt, der mit 30-40 Tonnen Gesamtgewicht und mit 40-60 km/h durch die Gegend fährt.
Außerdem würden die Landwirte und Lohnunternehmer einen Wettbewerbsvorteil haben, wenn sie z.B. Erdtransporte auf Autobahnbaustellen durchführen. Der Spediteur muss Personal mit Führerschein CE suchen, einstellen und bezahlen, der Lohnunternehmer kann die selbe Arbeit aber mit Personal durchführen, welches nur einen Führerschein L oder T besitzt. Von daher ist die Beschränkung auf LoF-Tätigkeiten das Minimum.
Holger