Neues Großprojekt MAN Teil2

Manfred, das weiß ich noch nicht.

Vor dem Winter werde ich nichts machen.

Die Gefahr, das der Boden aufweicht ist gering, ich habe kein Stauwasser im Garten.

Gruß

Jörg
 
Hallo Max, stimmt ja, der hat Allrad, damit komm ich auch aus knietiefem Matsch raus.:-)

Die Hütte sollte maßgeschneidert sein. Um darin zu arbeiten hätte ich sie 2mtr. breiter bauen müssen,

das war mir zu teuer und zu klotzig.

Schließlich steht die mitten im Garten.

Gruß

Jörg
 
Schade, ist jetzt zu spät, aber es gibt diese Stegblechplatten auch in beflockt auf der Innenseite, das soll z.B. bei damit gedeckten Heulagern verhindern, dass Kondenswasser runter tropft.

Wenn Du neben einer sehr guten Belüftung, die ganz sicher am wichtigsten ist, noch was machen willst, kannst Du ja mal drüber nachdenken, ob Du Dein Stegblechdach nachträglich von innen "beflockst".

Ich glaube, dafür gibt es Produkte, die einfach mit der großen Malerrolle aufgetragen werden.....

Bei uns stehen Schlepper, Pferdehänger, Grashopper und alle anderen Sachen auf einfach angeschüttetem Recycling-Schotter. Der wurde nur durch Drüberfahren mit der 844 verdichtet.

Dadurch ist der Boden etwas erhöht gegenüber dem übrigen Bodenniveau.

Obwohl wir Lehm-/Ton-Böden, eine Hanglage und oft patschnasses Eifel-Sauwetter haben, steht alles ganzjährig trocken.

Und ist super-billig! Wenn man es in der Nähe bekommt, oder jemandem mit einem Dreiachser-Kipper kennt....

Da wir wegen unserer Esel und Maultiere keinen Diebstahlschutz brauchen, ist alles an vorne offen, Kondenswasser gibt es nicht. (Die Langohren sind lieb und schmusig am Zaun, greifen aber - im Gegensatz zu Pferden - Fremde an, die in ihr Territorium eindringen, nicht mal ein Wolfsrudel hätte gegen die eine Chance...)

Noch ein Tipp: Wenn Du irgendwo Holz hast, welches an den Boden kommt, kannst Du das äußerst preiswert vor Fäulnis schützen, indem Du alles großzügig mit Viehsalz bestreust. Das muss man höchstens alle 2 Jahre wiederholen.

Ist nicht so ganz legal, aber auch kein wirklich großer Umweltfrevel....
 
Hallo Hanno,

ich werde mich mal nach der Farbe umsehen.

Für den Schotter kann ich auch meinen Anhänger nehmen, so viel brauche ich ja nicht.

Ich werde berichten, wie ich die Tropfsteinhöhle verhindere.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

in Sachen Tropfsteinhöhle habe ich noch nichts gemacht.

Obwohl es in den letzten Tagen morgens sehr taunaß war, hat sich kein Kondenswasser in nennenswerter

Menge angesammelt.

Vermutlich wird sich das mit tieferen Temperaturen ändern.

Dafür habe am Schuppen selber weiter gemacht.

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Jetzt noch 2 Türen, und der Herbst kann kommen.
Die Regenrinne werde ich noch richten. Das hat aber Zeit, da das Wasser perfekt abläuft.

Wenn´s dem MAN mal zu eng wird, wird die Streckvorrichtung aktiv,

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so wird´s gleich geräumiger
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Gruß
Jörg
 
Hallo zusammen,
heute ist wieder ein Meilenstein geschafft.
Ich habe den Brief (Neudeutsch: Zulassungsbescheinung Teil II) bekommen und den MAN
gleich angemeldet.

Somit sind die Formalitäten auch geregelt.

Gruß

Jörg
 
Danke Jens, noch ist ja nicht ganz Schluß.

Der MAN wird seine gesamte Pracht erst enfalten können, wenn die Kabine fertig ist.

Außerden steht noch die Scheibenwischerfrage im Raum.

Ich werde versuchen einen 105°-Standardwischer mit einem Parallelwischerarm so zu

bestücken, daß fast die ganze Scheibe gewischt wird.

Von den MAN-Kollegen werde ich schon aufgefordert ein neues Projekt zu starten.

Wie immer die Farbe eines vielleicht möglichen neuen Projektes ausfällt... ich werde berichten.

Gruß

Jörg
 
Alfred, so schnell wird nichts kommen.

In den letzten 2 Jahren ist so Manches liegen geblieben.

Im nächsten Jahr habe ich genug auf dem Zettel, und der Rote braucht auch ein wenig Zuwendung,

die 2 Jahre, in denen er draussen stehen mußte waren nicht so gut.

Die Kotflügel haben etwas gelitten.

Das Wetter ist in der Tat nicht sehr einladend. Wenn ich aber erst die Kabine fertig habe,

kann ich im Winter auch eine schöne Tour durch den Schnee machen.

Gruß

Jörg
 
Hallo zusammen,
nach langer Zeit gibt es mal wieder etwas vom MAN.

Ich hatte noch ca. 35l Sommerdiesel im Tank, und den habe ich letztes Wochenende mit Petroleum
auf Winterbetrieb umgestellt.

Damit alles auch gut durch gemischt wird, muß die Maschine laufen.
Bei ca 2-3°C ist der Motor nicht angesprungen.

Die Kaltstartvorrichtung ist nicht komplett, und somit nicht in Funktion.

Da ich häufiger gelesen hatte, daß man mit Hilfe eines Heißluftföns die Ansaugluft
vorwärmen kann, uns der Trecker dann anspringt, habe ich es so versucht.
Ich habe die heiße Luft direkt in den Luftfilter gehalten... es hat nicht geklappt.

Ich habe dann zum ungeliebten Startpilot gegriffen, damit ist der Motor sofort angesprungen.

Nach einigen Tipps aus dem MAN-Forum hinsichtlich Starthilfe mit z. B. Flammglühkerzen,
habe ich am Donnerstag eine Kühlwasser-Vorwärmung geordert:

http://www.ebay.de/itm/Kuhlwasservorwarmung-Motor-Heizer-OWL-3-OWLHeizer-Simpel-/290630481522?pt=DE_Autoteile&hash=item43aaed3672

Bei "Preisvorschlag senden" hat es bei 111Euro geklappt.

Unabhängig davon, ob / welche Kaltstartvorrichung ich noch einbaue, ist das Geld
wegen der Motorschonung auf jeden Fall gut angelegt, auch wenn
der MAN bei 5°C noch ohne Vorwärmung anspringt, kann man ihm ein wenig Wärme gönnen.

Heute ist überraschend schnell das Paket gekommen.

Also habe ich mir ein paar Kühlerschlauchreste von einem Treckerkollegen besorgt,
Dazu noch 2 mal 19 auf 13mm Reduzierverschlüsse.

Das Gerät habe ich zwischen den beiden Ablasshähnen angeschlossen.

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Bei der großen Masse an Stahl, und nur 1KW Heizleistung habe ich ca. 1 Std.warten müssen,

bis das Wasser ca. 30-40°C warm war. ---> Startversuch!!!

Der MAN sprang sofort an. Ich bin total begeistert.
Natürlich ist es heute nicht sehr kalt, aber so schnell war der Motor auch im Sommer nicht an.

Wenn es frostig wird, muß ich halt 1,5 bis 2 Std. vorheizen, aber das stört mich nicht sehr.

Wer es eiliger hat, kann ja auf die 2 oder 3 KW-Heizungen zugreifen.

Gruß
Jörg
 
Gute Sache, Jörg!

Ich habe im 844S nur einen Calix-"Tauchsieder", eingeschraubt in das Loch eines Froststopfens, dessen Bohrung ein M18-Feingewinde verpasst wurde.

Das Ding zieht - glaube ich - läppische 300 Watt

Ist erheblich einfacher als Dein Gerät.

Vorheizen muss man also länger.

Mit etwas Vorplanung und einer Zeitschaltuhr ist das aber kein Problem.

Ich hatte auch bei 18 Grad Minus nie Probleme mit dem Starten, aber es schont den Motor, spart jede Menge Sprit und macht viel weniger Dreck, wenn man ab ca. 7-8 Grad PLUS abwärts die Vorwärmung aktiviert.

Mein Schlepper muss im Winter bei jedem Wetter mindestens zwomal pro Woche ran, oft nur, um zwei neue Ballen Heulage ins Vorratslager zu hieven.

Viiiiel netter, wenn man dafür mit handwarmem Motor startet.

Die Calix-Heizungen kommen wohl aus Schweden, und dort haben viele Außenparkplätze von Firmen eine Steckdose, damit die Leute nach der Schicht leichter ihre Autos wieder an kriegen.

Hat Dein MAN-Gladiator alle Mal verdient!
 
Hallo Hanno,

vom Tauchsiederprinzip habe ich auch schon gehört, aber nicht danach gesucht.

Ein norwegischer MAN-Kollege hat nur diese Art der Vorwärmer eingebaut, daher habe ich

mich an ihm orientiert.

Kompliziert ist der Einbau auch nicht.

Ich habe nur eine Schraube vom Motorbodenblech ausgeschraubt, ein Flacheisen drauf, und mit

einem Kabelbinder die Heizung befestigt.

Dann nur noch die Schläuche an die Kühlwasserauslässe.... fertig.

Ich kann das Gerät also jederzeit wieder ohne Veränderung der Maschine entfernen.

Da das Wasser mittels Pumpe zirkuliert, ist die gute Verteilung der Wärme auch gewährleistet.

Gruß

Jörg
 
Das mit der Pumpe ist sicher nicht verkehrt!

Aber nach meinen ersten Erfahrungen mit dem "Tauchsieder" klappt es auch ohne gut, denn das Wasser zirkuliert dann halt nach dem Thermosyphon-Prinzip.

Bei mir ist das auch ein wenig ein Rechenexempel.

Wenn ich mit einer Kilowattstunde Netzstrom für ca. 20 Cent etwa einen halben bis einen ganzen Liter Dieselkraftstoff zum Preis von rd. 140 Cent bei einem Kaltstart sparen kann, ca. 50 Kaltstarts pro Winter habe, dann ist das Geld für die Calix-Heizung spätestens nach vier Jahren wieder drin.

Die Schonung des Motors, der Batterie, der Vorglühanlage, des Anlassers gibt es quasi gratis.

Ebenso die Schonung meiner Nerven, weil ich ziemlich sicher weiß, das Ding springt auch bei 20 Grad Minus noch locker an....

Wie sagt der alte Schwede? "Einfach ssssön..."
 
Hallo,
seit langer Zeit tut sich hier auch wieder etwas.

Ich habe den MAN nach ca. 3 Monaten erstmals wieder gestartet.
Da ich es nicht eilig hatte, habe ich die Motorvorwärmung angeschlossen.

Ein Knopfdruck, und er lief.
Die Vorwärmung ist einfach eine super Sache.

Die Frontscheibe hatte ich ja schon im Keller fertig gemacht,
die habe ich jetzt angebracht.

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Dann mußte ich aber erst eimal eine Runde drehen, herrlich!!!
Nervig war nur, daß die obere Kante an der Dachschale geklappert hat.
Das wird aber beim Anbringen der Seitenteile verschwinden, da diese die Front
andrücken.

Jetzt mache ich beim Scheibenwischer weiter.
In 5 Wochen ist der erste Treckertreff, da will ich zumindest die
Glasteile montiert haben.
Ob ich bis dahin auch die Dachschale fertig habe, hängt stark vom Wetter ab.

Ich habe aus einem Parallelogramm Wischarm, für deren Art der Befestigung ich keinen
Wischermotor hatte, und dem Universalwischer von Westfalia den Wischer zusammen geschweißt.

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Durch diese Konstruktion bekomme ich bei der kleinen Scheibe ein ordentliches
Wischfeld.

Jetzt wird alles unn noch schwarz lakiert, dann ist auch dieses Kapitel abgeschlossen.

Gruß
Jörg
 
Hallo Sascha,

das findet am 15.4. statt. Ab ca. 10 Uhr geht es dort los.

Ich habe mich bei der Anzahl der Wochen wohl etwas vertan, es sind noch 7 Wochen.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

ich werde mal einen neuen Zwischenstand liefern.

Der Spurstangenschutz ist zwischenzeitlich fertig geworden.

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Der Schutz war recht verbeult, durch das Richten ist das obere Blech zu dicht ans Differential
gekommen, da habe ich ca. 5mm wegflexen müssen.

Dann habe ich die Frontscheibe und die Seitenteile montiert.

Ich habe den Eindruck, daß sich durch das Strahlen die Teile leicht verzogen haben.

Mit ein wenig Hindrücken habe die Schrauben dann aber doch in die Löcher gepaßt.

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Das Dach haben wir auch zu Probe einmal aufgelegt.

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Da die Dachkante ziemlich verrottet, und mir diversen Rohren geflickt war,

habe ich sie rundum abgeschnitten.

Jetzt passe ich die Reparaturbleche Segment für Segment an, und schweisse sie auf Stoß an.

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Wenn das Wetter mitspielt, sollte ich incl. Lackieren in den nächsten 2 Wochen damit durch sein.

Gruß
Jörg
 
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