Neues im Hause Lef.

Hallo Torsten, der O - Ring soll nach außen. Wo an dem Bauteil die Beschriftung ist, und dann nicht mittig sondern auf der dunklen Seite.

Zimlich schwierig.

 

 

Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper

Viele Grüße Henry
 
Hallo habe gerade nochmal geschaut,

die Nute wäre eine Radialdichtene Nut.

Bei 6mm Ringdicke wird eine Stechtiefe der Nut von 5.3 für dynamisch und 4.9 für statisch angegeben.

Also ich denke bis 5mm kannst du gehen dabei.

Weiter wird tatsächlich eine Nutenbreite von 8,1 mm angegeben. Finde ich persönlich etwas heftig, weil die Ringe haben alle das angegebene Maß und soviel  denen tun die sich auch nicht.

Weiß nicht, ich würde es bei 7mm gut sein lassen. 

Wenn wir sowas auf der Arbeit haben, ist Wedi Durchmesser gleich Nutdurchmesser, Ende.

Gruß Torsten

 
 
Hallo Jörg,

ja, so meint eich das auch in einem letzten Beitrag.

Andersrum, könntest du ja auch die Nut in dein Aluflansch einstechen in den Außendurchmesser.

Vom abdichten her kein Unterschied, von der Arbeit her etwas leichter, brauchst ja nur einen  Stechmeißel und den verfährst du einfach solange, bis du die Nutbreite erreicht hast.

Was meinste dazu?

Gruß Torsten
 
Hallo Torsten,

ich muß ja nach außen eine Vorspannung auf den umlaufenden Rand geben.

Also muß das Paket aus Alu-Scheibe und Dichtring einen größeren Durchmesser haben als das Loch.

Mit wie viel kann ich da rechnen? Bei meinem Bespiel würde es bedeuten, daß der Ring um 3mm im Durchmesser gestaucht wird.

144mm Paketdurchmesser auf 138mm Lochdurchmesser sin 6mm, also je 6mm Ringmaterial 3mm Stauchung.

Das verdrängte Material muß dann ja in der Breite Platz haben.... daher die 8mm breite Nut.

Gruß

Jörg

PS: Ich habe deinen letzten Beitrag erst jetzt gelesen. Die Nut kommt auf den Aussenrand der Aluscheibe, das war von

vornherein klar.
 
Hallo Jörg,

dass hängt aber immer von deiner Stechtiefe der Nut ab!

Wenn Du einen 6mm dicken Wedi hast dann musst du die Bohrung ca. 5 mm tief stechen.( Inkremental gerechnet, nicht Durchmesser bezogen (!)  ) Dann hast du keine 3 mm Stauchung sondern nur 1mm, bzw 0.5 mm zu jeder Seite 

Deine Aluplatte sollte also nicht zu dünn im Durchmesser sein !

Gruß Torsten
 
Hallo Torsten,

bedenke, daß das Loch nicht rund ist.

der Durchmesser schwankt um 0,5mm.

Ich befürchte, daß ich bei nur 0,5mm Übermaß im Radius das Loch nicht dicht bekomme.

Gruß

Jörg
 
Hallo Jörg,

da gebe ich dir Recht!

Mein Ratschlag: Antasten!

Steche die Nut erst auf 4mm und teste dann. Du wirst es merken, wenn es soweit ist dass es ineinander passt.

Gruß Torsten
 
Hallo,
ich fange jetzt an den alten Block zu räumen.
Und schon geht´s mit fest sitzenden Schrauben/Muttern los.

Die Ankurbelmutter auf der Riemenscheibe und die Pleulschrauben sind bombenfest.
Bei den Pleulschrauben wurde auf Sicherungsbleche verzichtet.

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Dafür wurde wohl das Anzugsmoment statt mit 130Nm deutlich größer gewählt.
Da rührt sich nichts. Da es sich um Dehnschrauben handelt, stellt sich die Frage, ob der Schlagschrauber
etwas bringt, oder ob die Schläge einfach weg gefedern werden.

Beim Ausbau des ESP-Gehäuses muß die eigentliche Pumpe rausgezogen werden.

Da schein aber jemand drinnen zu sitzen, der sie festhält 
wink.gif
Nur mühselig, unter Anwendung mittelsanfter
Gewalt, läßt sie sich überreden ganz sutsche zu kommen.

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Ich habe den Motor seit ich ihm habe immer unter WD40 gehalten.
Auch die ESP habe ich von innen damit versorgt.
Scheinbar kommt das Zeug nicht überall hin.

Gruß
Jörg
 
Lef.:

Hallo,
ich fange jetzt an den alten Block zu räumen.
Und schon geht´s mit fest sitzenden Schrauben/Muttern los.

Die Ankurbelmutter auf der Riemenscheibe und die Pleulschrauben sind bombenfest.
Bei den Pleulschrauben wurde auf Sicherungsbleche verzichtet.

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Dafür wurde wohl das Anzugsmoment statt mit 130Nm deutlich größer gewählt.
Da rührt sich nichts. Da es sich um Dehnschrauben handelt, stellt sich die Frage, ob der Schlagschrauber
etwas bringt, oder ob die Schläge einfach weg gefedern werden.

Beim Ausbau des ESP-Gehäuses muß die eigentliche Pumpe rausgezogen werden.

Da schein aber jemand drinnen zu sitzen, der sie festhält 
wink.gif
Nur mühselig, unter Anwendung mittelsanfter
Gewalt, läßt sie sich überreden ganz sutsche zu kommen.

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Ich habe den Motor seit ich ihm habe immer unter WD40 gehalten.
Auch die ESP habe ich von innen damit versorgt.
Scheinbar kommt das Zeug nicht überall hin.

Gruß
Jörg

 Ne, WD40 ist blos  zu nichts wirklich zu gebrauchen
 
Ralf, das will ich nicht sagen. Nur ist es eben so, daß das Zeug nur bedingt aufwärts fliessen kann.

(Warum zitierst du immer die Beiträge? Es ist doch klar, daß sich deine Antwort auf den direkt davor stehenden bezieht.

Im ersten Moment denke ich immer, ich habe meinen Beitrag 2 mal gesendet)

Die ESP ist ab, das ging schneller als ich dachte.

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Die Nocke für der Kolbenantrieb sieht sehr gut aus.

Das Pumpengehäuse bietet wieder mal reichlich Potezial für Schmierereien, die nicht weggehen.

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Ich geh jetzt mal Dreckschöpfen....
smiley.gif


Gruß
Jörg
 
Lef.:

Ich habe den Motor seit ich ihm habe immer unter WD40 gehalten.

Scheinbar kommt das Zeug nicht überall hin.

Gruß
Jörg

Hallo Jörg,

wenn die Gewindegänge und sostige Reibungsflächen bereits im Öl schwimmen, so wie dies bei den Pleulschrauben der Fall ist, kann da kein Kriechöl rein, brauchts auch nicht.

Ich würde da nicht mit dem Schlagschrauber rangehen, Ringschlüssel oder masiven Steckschlüssel / Nuss und aufdrehen. Eventuell anwärmen, zB. bei der Ankurbelmutter.

Übrigens, einen 2 Zylinder MMW Bauj. 1955 habe ich in einem Kramer K 15.

Gruß  Josef
 
Lef.:

Ralf, das will ich nicht sagen. Nur ist es eben so, daß das Zeug nur bedingt aufwärts fliessen kann.

(Warum zitierst du immer die Beiträge? Es ist doch klar, daß sich deine Antwort auf den direkt davor stehenden bezieht.

Im ersten Moment denke ich immer, ich habe meinen Beitrag 2 mal gesendet)

Die ESP ist ab, das ging schneller als ich dachte.

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Die Nocke für der Kolbenantrieb sieht sehr gut aus.

Das Pumpengehäuse bietet wieder mal reichlich Potezial für Schmierereien, die nicht weggehen.

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Ich geh jetzt mal Dreckschöpfen....
smiley.gif


Gruß
Jörg
Das will ich aber sagen! WD 40 ist nicht brauchbar! Alles andere hat Dir Josef ja schon richtig beschrieben

Aber Du kannst ja mal erklären warum ein Rostlöser (nicht WD40) nach deiner Ansicht nicht nach oben fliessen kann...................................google mal nach Kapillareffekt
 
Jochen, die Sache mit dem Schlagschrauber habe ich für die Pleulschrauben schon abgeschrieben.

Der Anwurfmutter werde ich damit zu Leibe rücken.

Das ist momentan aber total nebensächlich.

Jetzt hab ich nämlich richtig in Klo gegriffen.

Die Ursache für das schlechte Entfernen der Pumpe aus dem Gehäuse war nicht der Rost,
sondern eine fest sitzende Schiebemuffe, die wiederum die Reglerstange ansteuert.

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Diese war nicht ,wie sie soll, aus den Motorblock ausgefahren.

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In die Kerbe greift die eigentliche Reglerstange, die beim Ausbau in der Pumpe verbleibt.
So aber ragte die Reglerstange noch in den Motorblock.

Mein Vorgänger hatte wohl schon vorgearbeitet. Der Deckel war schon um 5mm gelüftet
und der Pumpeneinsatz saß fest.

Ich habe das Werk jetzt beendet.

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Es ist ja nun nicht das erste Teil, was ich löse.
Ich hätte aber nie gedacht, das etwas kaputt geht. Ich war ja nicht mit Brachialgewalt dabei.
Oder die Pumpe hatte schon einen weg....

Wie auch immer, ich brauche Ersatz. Die Suche beginnt.

Gruß
Jörg
 
Hallo,

ungeachtet der ESP-Katastrophe geht es weiter.

Ich habe die Knarre für Große nicht genommen, weil ich gedachte, daß die 22er Nuß vom 3/4" Kasten auf den
Schraubenkopf paßt.
Tat sie aber. Man kriegt doch besser die Kraft an die Schraube als mit dem 1/2" Antrieb.
Der Kolben ist raus.

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Ich finde, so schlecht sieht es nicht aus.
Die Kolbenringe war lose, oder in 3 Fällen mit leichtem Druck frei drehbar.

Dann habe ich noch das Antriebszahnrad für die Ölpumpe demontiert.

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Das mus raus, da sonst beim Ausbau der KW mit Deckel die Ölpumpe beschädigt wird.

Gruß
Jörg
 
Ooooh Jörg, daß mit der E - Pumpe tut mir leid.

Sie ist genau da gebrochen wo die Verstellung der Fördermenge ist.

 

 

Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper

Viele Grüße Henry
 
Ja Henry,

das ist mehr als ärgerlich.

Ich war vorhin bei meinem Spezialisten, der konnte sich kaum erklären, wie das passiert sein kann.

Da muß jemand schon vorher massiv von der Seite her draufgekloppt haben.

Der Pumpenkolben ist auch gebrochen, was bei meiner Aktion nicht möglich gewesen wäre.

Aber es hilft kein Meckern. Ich habe meine fühler schon ausgestreckt.

Gruß

Jörg
 
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