Restauration 624 AS

Schmied Keitel:

Super! Mein Pendellagerbock von der der Vorderachse ist fertig! Reibflächen geplant, Bolzenloch aufgefräst und mit neuen Gleitlagerbuchsen versehen.......

Der Ring rechts auf dem Foto ist für meinen Auspuff.eup-1137047231-140a9f452d407eb71a0e15755567e98a-1606386417_big.webp

Hallo Mark.
Welche Typ Gleitbuchse hast Du da eingebaut?
Ich überlege, welche mit Festschmierstoff einzubauen; komme da über die Fa. günstig dran.
 
Eigentlich gehört da keine Buchse rein! Dieses Teil ist ja bedingt durch eine Schraube fest mit dem Mittelachsbolzen arritiert, die Schwenkbewegungen finden normal in den beiden Buchsen an den beiden Enden des Mittelachsbolzen statt. Die Drehpunktlagerung ist s.g. Vorderachsträger welcher am Motor angeflanscht ist, und nicht in diesem Teil dem s.g. Pendellager der ZF Achse. Bloß war bei mir diese Arretierungsschraube quasi nicht mehr vorhanden, somit hat mein Mittelachsbolzen nicjht mehr in den dafür vorgesehenden Buchsen des Trägers gedreht, sonden das Pendellager hat sich auf dem Bolzen gedreht. Das ist schlecht, weil der Bolzen ist aus hartem Material, z.m. die Oberfläche, und das Pendellager was eigenlich starr mit dem Bolzen verbunden ist, hat keine harten Flächen, vermutlich ein weicher Guss oder nur ST-37, somit ist das innerhalb weniger Fahrstunden oval eingelaufen. Diese Buchsen, welche mein Kumpel da neu eigefräst und eingepresst hat dienen ausschließlich dafür, das der Bolzen kein Spiel mehr hat und wieder arritiert werden kann, das muss noch nicht mal abgeschmiert werden, dort ist auch werksseitig kein Schmiernippel. Ich habe deshalb zwei reine Gleitlager genommen 40/44mm Durchmesser x 50mm Länge ohne Bronze, Kunstoffe, Fettzellen, etc....hauptsache hart und passig.

Solche Gleitlagerbuchsen findest du überall im Netz universal für ca. 3 bis 5 € pro Stück

Gruß Mark 
 
Ich hab mir inzwischen einen kleinen Vorat angelegt und benutze die dann auch um alles andere, was in den letzten 50 Jahren eingelaufen ist wieder flott zu machen, wie Zugmaul, Oberlenkerbock, Bremspedale etc. und was es noch so alles am Schlepper gibt!

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So der Lack ist drauf! Es darf jetzt nicht regnet.......

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meinen Kühler musste ich gefühlt 2 Stunden reinigen, durch den Kühlkörper konnte man kaum noch durchgucken, alles zugesetzt, vorsichtig mit Zahnstocher und mässiger Druckluft habe ich vermutlich die Kühlleistung wieder verdoppelt!
 
Schmied Keitel:

Ich hab mir inzwischen einen kleinen Vorat angelegt und benutze die dann auch um alles andere, was in den letzten 50 Jahren eingelaufen ist wieder flott zu machen, wie Zugmaul, Oberlenkerbock, Bremspedale etc. und was es noch so alles am Schlepper gibt!

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Kannnst du von Obellenkerbock und Zugmaul vorher nachher Bilder machen ?
wie machst du das ?
 
Meiner Räder sind fertig und gefallen wir sehr gut! Mein Frauchen hat vorher noch die Radschlüsselschrauben mühevoll in einer Kleinstrahlkabine gestrahlt und mit Zinkspray beschichtet, der Aufwand hat sich gelohnt! ;-)

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Zwillingsräder sind auch fertig lackiert, ob ich die je brauche weiß ich nicht, aber haben ist immer besser als brauchen!!!

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Nach dem grundieren hab ich übrigens erst gesehen, das mein Tank, sowie die andere Haube doch einige Beulen hat. Leider bin ich im spachteln und schreifen sehr unbegabt, aber zumindest versiche ich die schlimmsten sachen etwas zu schlichten.

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Da der Bock zum Glück wieder in der Halle steht, habe ich nun noch die den rest Dichtungen und Wedi´s am Motor getauscht, welche ich durch das strahlen und lackieren nicht beschädigen wollte.

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Un meine Bremspedalierie ist jetzt wieder Top! Die am Schlepper montiert war, ist auf der Welle extrem ausgeschlagen, außerdem fehlte die originale Sperrklinke und die Pedalen ware mega weit ausßeinander. Auß den Ersatzteilen die beim Schlepper dabei waren und den Resten von meinem Spendergetriebe konnte ich mit viel Rostlöser und geduld alles so zusammen paaren, das ich wieder eine Vernüpftige Pedalerie ohne Luft und Spiel habe.....

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der alte Bolzen war stark eingelaufen, aber auch die Löcher in den alten Pedalen, in Summe oben am Fußbedal mehere cm Bewegungsspiel!

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der Ersatzbolzen mit anderen Pedalen, zwei neuen Distanzscheiben u. Schmiernippeln.....passt gut und hat wenig luft im Sitz....außerdem weider eine Original IH-Sperrklinke für die Straßenfahrt.
 
Nach langer Überlegung was meine Kotflügel betrifft, habe ich mich doch noch entschlossen neu zu kaufen. Fakt ist einfach das meine überall verbeult, verzogen, und durchrostet sind. Die Blecharbeiten wären kein Problem, aber ich schätze den Aufwand für Schweißarbeiten und richten auf mindesten 15-20 Arbeitsstunden. Und dann kommt noch das Spachteln und Feinspachteln was ich wie gesagt nicht gut kann. Ein Lackierer nimmt dafür ein mittleres Vermögen und wenn  mann pech hat rostet nach ein paar jahren wieder alles, zumindest von den Hohlmen von innen nach außen. Da ich ja nun doch mehr arbeit und mühe als vorher geplant in diesen Schlepper investiere, könne ich ihm doch ein paar neue Kotflügel......diese werde ich nach dem lackieren noch zusätzlich mit Hohlraumwachs schützen. Ist nartürlich eine teuere Investition........

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zuerst war die freude groß! aber bei genauerem hinsehen nach dem abladen habe ich entdeckt das sie durch den Transporteur überall beschädigt wurden. Aber auch kein wunder! Keine Luftpolsterfolie oder Pappe als Schutz, dann hochkannt euf einer Palette mit einfachen Spannmaterial, einmal angeschuppst und schon fällt der kopflastige schwere Kotflügel sammt Palette um! Da hab ich mich schon für die doch etwas teuere Ware von Granit überr einen LM-Händler entschieden um einwandfreie und passgenaue Ware zu bekommen und mich nicht mit Nacharbeiten wie richten, Löcher nachbohren etc...., rum zu ägern, wie ja anscheinend mit den Nachbautet aus anderen EU-Ländern vorkommen soll....naja, ich hab das sofort fotografiert und reklamiert:

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Was soll ich sagen! Es hat sich dann doch bewährt....der Landmaschinenhändler hat sich sofort gekümmert....ich habe sofort eine Rückmeldung über den Eingang der Reklamation bekommen und schon am übernächsten Tag die Vorschläge für Neulieferung oder einen Preisnachlass, den ich selber vorschlagen solle....das hab ich dann auch getan und der wurde akzeptiert ohne zu zucken! Prima Service!!!!

Ach...Service....ich habe Gestern,nach Wochen, tatsächlich eine E-Mail von ZF bekommen, in der stand, das ich mich an einen Kontakt...ebenfalls von ZF (ein Mitarbeiter) wenden könnte......Junge.....damit ich wieder wochen auf eine Antwort warte oder das man mir mitteilt...ist nicht lieferbar....oder ein Dichtring oder Scheibe, welches 2-8,-€ im Industriezubehöhr kostet, kostetet bei ZF 50-80,-€....nein danke...ich hab inzwischen soweit alles was ich für meine VA brauche zusammen. kann also auch bald los gehen....

Gruß Mark 
 
Was kosten dann die Kotflügel mit Preisnachlass dann noch? Muss ja auch wieder ausbeulen und teilweise ist ja die Grundierung auch durchgeschliffen bis aufs Blech, wenn man das so sieht auf den Fotos.

Echt ärgerlich sowas.
 
Jetzt habe ich dann 750,- inkl Steuer und Versand bezahlt. Die verarbeitung ist gut, sehr originalgetreu, passgenau, im Tauchbad grundiert, gute Materialstärke usw. bis auf den Transport bin ich sehr zufrieden!
 
Bei meinem Teilen die ich mit zu dem Schlepper bekommen habe, war ein Deckel vom Hydraulikblock dabei, wo ein Anschluss für einen freien Rücklauf eingebaut wurde. Denn baue ich noch um, habe ich erst gefunden sonnst hätte ich ihn gleich umgebaut. Habe zwar aktuell kein Gerät mit Rücklauf, aber denke jetzt ist es einfach das noch nach zu rüsten....

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Meine Steuerhebel musste ich ja eh noch reinigen, lackieren und wieder richtig montieren (positionieren/einstellen) damit die Regelhydraulik auch funktioniert.

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Hallo! Toller Bericht! Mit den Kotflügeln ist ja ärgerlich aber es hat sich ja eine Lösung gefunden. Macht es nicht Sinn, wenn Du den Tank schon mal draußen hast, ihn von innen zu beschichten oder zu versiegeln??
 
Hallo Mark,

verfolge deinen Beitrag schon von Anfang an und muss sagen du machst das echt klasse.

Mit welcher Farbe hast du lackiert? Hattest du im freien keine Probleme mit den Temperaturen?

Bei uns hat es nachts die letzten 2-3 Wochen ständig Minusgrade und auch tagsüber kaum +

Das mit den Kotflügeln ist echt ärgerlich, aber die kannst du wieder ausrichten.

Optisch kommen die schon ganz gut an die originalen ran.

Den Ölrücklauf würde ich irgendwo seitlich am Hydraulikbock anbringen. 

Soweit unten wie möglich.

Ich hätte bedenken dass das Öl aufschäumt wenn es von oben einläuft.

Gruß und frohes schaffen

Andi
 
Moin Andy,

also mit dem Rücklauf hast Du vermutlich recht, ich weiß nicht viel über Hydraulik, habe aber mal gehöhrt, das das Öl eventuell anfängt zu schäumen wenn es so von oben auf das andere Öl prallt. Viele bohren ja Ihre Ablassschraube auf und drehen dort eine Schlauchkupplung rein. Ich muss zugeben, das ich mir da garnicht so viele gedanken gemacht habe. Ich hab auch kein Gerät was überhaubt einen freien Rücklauf benötigt. Mein Rundballenpresse brauch nur einen 1-Fach Druckanschluss, meine Kipper auch. Mein Heuwender und mein Mähwerk werden nicht Hydraulisch betätigt......Da ich diesen Deckel schon hatte, dachte ich, bevor ein Sitz drauf kommt, baue ich den einfach um und lege einen zweiten Anschluss nach hinten.

Wegen der Farbe ist es so, das ich ein Fan von Erbedol bin, natürlich hat jeder sein Steckenpferd, das ist auch ok so. Ich habe Jahre lang Winterdienst mit einem Multicar und einem Iseki-Traktor gemacht, trotz allem was es an Schutzwachsen etc. und täglicher Wäsche gibt und möglich ist, sind Fahrzeuge im Winterdienst die mit Salz kontakt haben zum verrosten verurteilt. Alle 1-4 Jahre musst du was tun und teil oder ganz lackieren, sonst löst sich dein Fahrzeug in luft auf. Wir haben fast alles an lacken ausprobiert, aber am besten hat sich Erbedol Schlepperlack mit vorab drei Schichten Rost u. Haftprimer bewährt. Deshalb sin ich dabei geblieben. Naturlich habe ich den Lack gemäß der original RAL Töne von IHC bestellt. Es gibt immer unterschiede, ein 3003 von Erbedol sind später ander aus als ein 3003 von Sikkens, logisch. Wichtig ist, die Grunddierung oder die Rostschutzfarbe von Schicht zu Schicht in unterschiedlichen Tönen zu verwenden, sonnst siehst Du beim spritzen nicht, wo du schon warst, oder ob genug drauf ist. Da Ral-Töne egal ob Orange, Blau etc., aber am schlimmsten Rot grundsätzlich sehr schecht deckt musst du immer viel auftragen oder zweimal lackieren. Zweimal lackieren ist aufwändig, weil du da wieder eine Zwischenschliff machen müsstest. Dick lackieren ist ok, hast aber auch schnell "Rotznasen" Deshalb habe ich bei den Teilen die Rot werden als letztes eine Rot/Braune Grundierung verwendet, da deckt das rot besser drauf. Bei den hellen teilen wie Felgen, Seitenbleche, Ü-Bübel. etc. als letztes eine weiße oder hellgrau Grundierung.

Zum Wetter muss ich sagen, ich habe so ein schwein gehabt! Eigentlich war mein plan erst im Frühjahr zu lackieren, weil ich nicht dachtes es überhaut noch dieses Jahr zu schaffen. Durch Corona hat man aber irgentwie mehr Zeit, so abartig das auch klingen mag. Als ich gestrahlt habe war es trocken ca. 8-10C° und sehr windig. Optimal, da der Steub sich gleich verzieht. Die erste schicht Rostschutz war dann eher nervig, ab 9:30 schien zwar voll die Sonne auf alle Teile und auch die Temperatur hatt noch 8 Grad aber es war noch zu windig. Ich musste mit hohen Druck viel Farbmenge und im Punktstrahl lackieren, die Meiste Farbe hat sich vermutlich in der näheren Umgebung abgelegt. In der Nacht hatten wir dann nur noch 3-4 Grad und morgens war alles voller Tauwasser, ich hab bis Nachmittag gewartet und auch an diesem Tag schien die Sonne mega kräftig und die Teile waren alle Trocken. Die Grundierung hatte schon vor der Nacht abgebunden, auch bei niedrigen Temperatur ist die nach 1-2 Staubtrocken und nach 5-10 Stunden absolut grifffest. Die zweite Schicht Grundierung ging viel besser, es war windstill und die Feuchtigkeit in der Umgebung hatte alles an Staub gebunden, außerdem null Insekten! Mein 439 hatte ich bei wärmeren Wetter lackiert und ständig Staub und Insekten im Lack kleben. Bei der Schlußlackierung habe ich dann aber doch ein paar teile in meine Halle gebracht aber den Schlepper und besonders die großen Teile die rot werden nicht, hatte keine Lust wieder alles abzuhängen und abzukleben und hinterher doch überall Farbnebel überall drauf zu haben. Das ist ja auch der Vorteil im Freiland, wenn es Windstill und feucht ist, geht das anscheinend richtig gut! wenn Wind und Trockenheitz fliegt dir immer viel in den Lack bevor er abgebunden hat. In einer Halle ist es der eigene Lackierstaub, die ganzen Feinaerosole durch das Spritzen brauchen teilweise 2 Stunden zum sinken und versauen dir die Lackierung. Nicht umsonst arbeiten Lackierer in Kabinen mit einer fräftigen Luftabsaugung und quasi in Reinluft zu arbeiten. Leider sind dann auch bein uns die Temperatur in der Nacht auf 0 bis +2 Grad gefallen. Deshalb habe ich von Erbedol die Härterverdünnung benutzt. man kann den Schlepperlack halt in 1K oder 2k verarbeiten. Ich glaube ein 1K ist eigentlich besser, den desto weicher und flexibler ein Lack ist, desto schlagfester und Wetterbeständiger ist er. Aber das ist vermutlich auch zu vernachlässigen. Als 2K Lack ist die Abbindezeit nur ein viertel so lang und bei zu niedriegen Temperaturen habe ich es schon erlebt, das ein 1k Lack nach 4 Tagen noch klebt. Am nächsten Tag war alles fest und abgebunden und ich konnte alles mit dem Stapler rein bringen! Ein tag später hat es geregnet....was soll ich sagen...man muss auch mal Glück haben.

Ich persönlich bin sehr zu frieden mit Ergebniss, und streng genommen hab ich eigentlich viel zu viel Aufwand betrieben. Auch wenn der 624 jetzt so aussieht, als ob er dann in ein Museum kommt, nein er soll ja schon arbeiten und er wird ach nass regnen, Kratzer bekommen und Kuhmisst wird sich wieder in alle kleinen ritzen verteilen. Aber wenn er das nicht abkönnte, wäre er ja kein Traktor geworden! ;-))

Gruß Mark 

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Das bild ist noch von meinem 439, aber der gleiche Lackhersteller. Jetzt sah es ähnlich aus, aber eher weniger, denn mein 439 hatte mehr Grundrost so das ich sogar 3 schichten Rostschutz aufgebracht habe, und damals habe ich alle Teile zugleich lackiert, also auch Frondladerkonsolen, Unterlenker, etc....das muss ich alles noch später für den 624 machen, und bei ihm haben 2 schichten Rostschutz gereicht, da er als absolutes Auslaufmodel/Ölsadiene eigentlich gut konserviert war, verrostet waren nur die Kotflügel.

  
 
Moin.

Das Blech mit dem Rücklauf liegt bei richtigem Ölstand unterhalb des Füllstandes, geht also so. Es kann aber sein das es bei der Sitzkonsole stört.

Gruß Jürgen
 
Ja das mit dem Sitz habe ich auch befürchtet. Ich wollte zwingend wegen der Originalität auch meinen vorhandenen Sitz restaurieren, aber ich habe mir auf der suche nach passenen Polster, Kissen und teilen die Zähne ausgebissen. Option wäre ein Sattler gewesen, aber nun habe ich mich doch entschlossen einen normalen Schleppersitz mit Federung, Gewichtsverstellung, Längsverstellung und Seitenlehnen zu bestellen. Mein Rücken wird es mir vermutlich danken und dafür muss ich sicherlich eh ein Adapterrahmen schmieden und kann das hoffentlich mit dem störenden Anschlusswinkel berücksichtigen.

Gruß Mark 
 
Moin.

Man kommt dann relativ hoch bei modernen Sitzen. Wenn die Beine lang genug sind, kein Thema. Bei kurzen Beinen muss man weit nach vorne wegen der Pedale, dann sind beim Aufsteigen wieder die blöden Schalthebel im Weg. Da der Gruppenhebel meißt in der Rückwärtsgruppe steht, steht der auch noch nach hinten. Leider haben sie bei diesen Schleppern noch nicht darauf geachtet.

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523, Original und am besten von Allen.

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724 und schon echt runtergeritten. Nicht gut.

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724 mit hohem Sitz. Den baue ich mal auf den Allrad und probiere den aus. Wird nicht schön wenn es mal drauf regnet.

Aber da kannst du die Höhe mal vergleichen.

Gruß Jürgen 
 
Servus!

Ich lese den Bericht auch schon seit dem Beginn mit und ich muss sagen Hut ab!

Ich freue mich schon auf den fertigen Schlepper! 

Ich habe auf meinem 833 vor zwei Jahren einen 


montiert und muss sagen ich bin sehr zufrieden damit. Ich bin nicht gerade der Größte und habe die Konsole deshalb hinten etwas angehoben. 

Der Sitz ist mechanisch gefedert und kann in der Höhe gut verstellt werden und hat Horizontalfederung was meiner Meinung nach für den Fahrkomfort noch wichtiger ist als die Luftfederung.

Gruß Florin 
 
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