Restauration IHC 423 von 1972

OL-IH-423

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Hallo,

hier kommt noch der Bericht über meine Restauration vom 423.

Was bisher verändert wurde:

Kurze Vorderachse von 323 aufgebaut. Statt 6.00-16 Rädern vorne nun 7.50-16 Räder, statt 9.5-36 SÜDRAD Räder jetzt 12.4-32 IHC Verstellfelgen. Mähwerk abgebaut, auf Drehstrom Lichtmaschine umgerüstet.

Was bisher gemacht wurde:

Getriebeeingang abgedichtet, Hinterachsen abgedichtet, Bremswellen abgedichtet, Ölwanne abgedichtet. Das hat jetzt ein Jahr gedauert. Warum ? Halbes Jahr kein Platz, da musste der 423 sogar draußen stehen (Es war Winter). Dann Schule und andere Sachen. Ganz oft keine Lust weil nichts klappen wollte. Nun ist es aber in den letzten Monaten richtig los gegangen und viel wurde geschafft.

Was noch gemacht werden muss:

Hydraulikblock fertig abdichten und aufsetzten. Zapfwelle einbauen, Bremsbeläge aufnieten, Vorderachse bekommt neue Buchsen, Anlasser reinigen, Ventilspiel einstellen, neue Hydraulikleitungen biegen und verlegen für DW Steuergerät.

Dann wird der 423 wieder in einen LKW gesteckt und zieht zusammen mit mir nach Niedersachsen, bei Oldenburg um. Bis dahin sollte ich ihn wieder zum laufen bringen, sind noch ca. 2 Wochen. Dann fängt auch schon am 1. August meine Ausbildung an. Werde dann aber immer Feierabends am 423 weiter machen. Muss ihn ja noch komplett lackieren und die Elektrik neu verlegen.

Und jetzt gehts los:



An dem Tag wurden die Hinterachsen montiert. Dann kam noch Ingo (Diggedem) zu Besuch mit seinem 844 und half mir beim Schrauben. So haben wir dann den Schaltdeckel montiert gekriegt, alleine hätte ich das nicht geschaft.

Ein paar Tage später wollte ich die Ölwanne abdichten. Hier für ist ja das abmontieren des Vorderachsträgers erforderlich. Das ging noch einfach.



Aber an der Ölwanne selber bin ich dann gescheitert. Konnte sie nicht los bekommen. Habe es noch bis 2 Uhr Morgens probiert, dann hat aber die Müdigkeit gesiegt. Habe währendessen noch meine Lichtmaschine angepasst und meinen selbstgebauten Halter bearbeitet damit der Keilriemen ordentlich fluchtet.



Heute hat aber das mit der Ölwanne geklappt und habe sie abbekommen. Dann gereinigt, Dichtungsreste abgekratzt und die Dichtflächen mit 600er Sandpapier sauber geschliffen.



Habe mich dann noch unter den Motor gelegt und mir den Motor mal genauer angeguckt. Man hat ja fast alles gesehen.



Hier sieht man die gereinigte Ölwanne mit neuer Dichtung und beidseitig aufgetragener Dichtmasse. Den sicher ist sicher. Wenn es später nicht Dicht werden sollte braucht man am längsten um die Ölwanne auszubauen, deshalb doppelt sicher gegangen.



Habe außerdem die Tage noch genutzt und bin bei meinem Freund Sandstrahlen gegangen. Er lässt mich immer in seine Strahlkabine. Habe dann meine Felgen, Motorhaube und Seitenbleche gestrahlt. Leider habe ich die 16 Bar Kraft unterschätzt und mir hat es die Haube ordentlich verbogen. Ging aber leicht wieder zurück ... Habe deshalb die Bleche auch nicht ganz gestrahlt und musste sie somit nochmal nach bearbeiten.



Habe übrigens alles mit der Flex und einem Drahtbürsten Aufsatz gemacht. Der war von Westfalia, Top Qualität und hat sehr lange gehalten. Den habe ich schon einen Monat benutzt, nur war er jetzt aufgebraucht. Hatte aber noch ein paar Aufsätze als es die mal im Lidl günstig gab. 2 Stück mit etwas feineren Drähten und eine riesige Drahtbürste, doppelt so groß wie die üblichen. Wenn man die benutzt versucht die Flex immer abzuheben :-)  Aber die sind alle von echt mießer Qualität. Habe mit der Feinbürste nur 5 !!! Minuten das Seitenblech entlackt. Aber seht selbst:



Konnte die ollen Drähte dann alle wieder schön aus meinem Bein ziehen.

Und heute habe ich dann auch lackiert, bzw. grundiert damit die Teile nicht rosten. Lackiert wird ja in Niedersachsen. Als Grundierung habe ich Wilckens Rostproof benutzt und mit einer Wagner Elektropistole gespritzt. Ging wunderbar, war übrigens auch meine erste eigene Lackierung. Keine Läufer, alles Top.Nur die Haube hat ein paar Fussel durch den Wind abbekommen, und als Farbmangel war hat die Maschine auch unschöne Tropfen gespritzt. Ist aber nur Grundierung, wird eh alles angeschliffen zum Endlackieren, da macht das nichts.Habe für 2x Räder, 2x Seitenbleche und 1x Motorhaube mit je 2 Lack Schichten ganze zwei Pötte vom Rostproof gebraucht. Das ging durch wie nix.

Hier sieht man meine Lackierkabine :-) Ein alter Container, den John Deere habe ich als Windschutz davor gestellt.



Und hier mein Lackierergebnis:





Außerdem habe ich einfach mal meinen Anlasser geöffnet. Es ist ein Bosch 4PS Anlasser. Was ich dann aber gesehen habe erklärt vielleicht das schlechte Anspring Verhalten und warum meine Batterien immer so schnell leer werden. Der Anlasser zieht bestimmt ganz schön was durch wenn er nicht sauber laufen kann.



Und was mir noch beim abdichten eines Deckels am Hydraulikblock aufgefallen ist: Mein IHC wurde ganz schön verbastelt.



Naja, hauptsache funktioniert.

So, das wars erstmal. Weiteres folgt die nächsten Tage.
 
hey Pascal,

Du wolltest doch fertig werden. Und jetzt lese ich, dass du die Ölwanne noch runtergemacht hast. Gut die Sauerei wolltest du sicher noch hier machen, da dein Onkel ja keine Öllachen mag.

Also, wenn ich dir noch mal helfen kann, dann komme ich noch mal. Aber nicht mehr mitm 844. Das ist echt zu gefährlich, wegen den Bremsen. Da komme ich lieber mal schnell mit dem Auto vorbei.

Grüße aus Metzingen
Ingo
 
@ Raphi, danke schön :-)

@ Ingo

ich habe ausversehen die Manschette vom Hydraulik Kolben falsch herum montiert. Deswegen musste ich den nochmal neu bestellen. Dann kann ich auch endlich den Hydraulikblock montieren. Wollte mir daher noch etwas die Zeit vertreiben. Und Schaden kann es ja nicht.

Wenn du arg langeweile hast kannst du gerne nochmal kommen :-) Extra aber nicht, der Rest ist kein Problem mehr. Allerdings hätte ich mit der Ölwanne Hilfe gebrauchen können, das montieren war sehr kritisch. Ich habe übrigens noch eine Auspuffklappe übrig, du wolltest ja eine für den 353 haben ? Die könntest du dann ja noch mit nehmen , aber nur wenn du auch mal wirklich nichts zu tun weißt.

Grüße Pascal
 
Heute wollte ich wieder mit dem 423 weiter machen, doch dann hat mich der Schlag getroffen:



Wo ist mein IHC abgeblieben ???

Habe ihn dann aber auf frischer Tat ertappt, er wollte Richtung Freiheit fliehen. Da hat er wohl das schöne Wetter draußen gesehen und sich geärgert dass er nicht raus kann :-)



Jetzt erkennt man schon wie weit der 423 ist ! Fehlt nicht mehr viel



Habe den 423 von der Plane geschoben um dort mal ein bisschen aufzuräumen. Die war voller Öl, Dreck und Müll. Unten drunter war jede Menge Wasser, schätze Kühlwasser. Das wollte bei ablassen nicht so richtig in den Eimer ...

Dann bei besserem Licht wieder einmal die Lichtmaschine eingestellt. Die war noch immer schief. Habe es dann aber geschafft, die Fluchtung ist Perfekt.



Und den IHC dann wieder nach hinten geschoben und aufgebockt (Damit er nicht noch einen Fluchtversuch starten kann :-) ) Naja, eigentlich will ich morgen die Vorderachse fertig machen.



Und im Grunde könnte ich den 423 morgen auch wieder zum Laufen bringen und mein Ziel für Baden-Würtemberg abschließen, dann würde es in Niedersachsen weiter gehen.  WÄRE mir nicht noch ein Maleur passiert. Habe den Anlasser auseinander gebaut, gereinigt und wieder zusammen gebaut. Leider habe ich die beiden Schrauben und die Gewinde vom Magnetschalter vergurckt. Habe aber nichtmal mit besonders viel Kraft die Schrauben zugedreht. War aufjeden Fall nichts im Vergleich zum Kraftaufwand für das öffnen der Schrauben. Repariert kriege ich das nicht mehr, oder ? Oder eventuell Gewinde nachschneiden und neue Schrauben besorgen ? Wir haben aber leider keinen "Schraubenladen" in der Nähe.

Grüße Pascal
 
Hi Pascal,

jetzt sieht er ja wieder aus wie ein Trecker. Was ist denn mit den Felgen hinten? Willst du die nicht fertig lackieren?

Sieht echt gut aus, was du da machst. Werde sicher noch mel vorbeikommen. Diese oder nächste Woche.

Grüße aus Metzingen
Ingo
 
Hallo Ingo,

dankeschön !

Ich werde ihn erst in Niedersachsen komplett lackieren. War sowieso eine Außnahme dass ich die paar Teile grundieren durfte. Und da ich die Räder ja noch ein paar Mal runter nehmen muss hab ich Angst das der Lack Schaden nimmt.Das kannte ich ja schon.(Räder wurde schonmal lackiert)

Du kannst mich gerne nochmal besuchen, kannst mir ja mal eine SMS schicken wann du Zeit hättest.Vielleicht können wir beide dann auch den Erststart für dieses Jahr durchführen :-)

Gruß Pascal
 
Der Tag heute ging nun für die Lenkung drauf !



Alten Buchsen ausgetrieben. Die rechte musste ich kaputt machen, sonst wäre sie nicht rausgekommen.



Und hier noch ein Vergleich ! Neue Drucklager und die alten. Fällt jemandem irgendetwas auf ?



Und hier das ganze Set zum überholen der Vorderachse, eine Seite.



Übrigens waren bisher keine Ausgleichsscheiben vorhanden, keine Simmerringe und auf der rechten Seite war ein halbes Drucklager ...

Die großen Simmerringe die eigentlich auf die Hinterseite der Radnabe kommen musste ich weg lassen, die wollten nicht passen. Sind ca 2cm zu lang, aber egal, davor waren ja auch keine dran ..

Und ich musste auch noch meinen Achsschenkel bearbeiten lassen, ich habe ja das Gewinde im Winter vergurckt sodass die große Mutter nicht mehr drauf wollte. Haben das Gewinde dann mit einem Kumpel mit einem "Gewindeeisen" bearbeitet und neue Gewindegänge reingefeilt (da wo keine mehr waren) Ein Gewindeschneider für M24 hatten die nunmal leider nicht :-)

Zum Schluss noch die Spurstangen überholt.



Die hatten es auch dringend nötig. Angebaut, Spur richtig eingestellt. Morgen kriege ich dann meine neuen Vorderreifen montiert. Hoffe dass ich dann ordentlich lenken kann. Da haben die unterschiedlichen Reifen bestimmt auch was dazu beigetragen. Die 2 Gewichtsblöcke die unterm Kühler und dem Ölbadluftfilter sind habe ich auch weg gelassen, kommen nicht mehr drauf. Das Gewicht brauche ich nicht, und jetzt kann ich auch mit den großen Rädern genauso wie mit den kleinen Rädern lenken. Das ist schonmal viel Wert.  Wenn ich einmal ein Gerät hinten anbauen will kommt ein Beton Gewicht ins Zugmaul, dass kann dann wieder abgenommen werden. So ist besser finde ich.
 
Hey, Pascal,

hättest besser die Plane druntergelassen wenn du nochso schmutzige Sachen machst.

Das mit der Lenkung muss ich mir mal ansehen. Vielleicht sollte ich meinem 353 auch ein paar Neuteile gönnen, damit er besser um die Ecke kommt.

Grüße aus Metzingen
Ingo
 
Du machst dann doch sicherlich auch einen Resebereicht von der Fahrt BaWü-Niedersachsen, oder ;-)?

Ist schon eine Strecke geplant?
 
@ Ingo,

habe ich mir auch gedacht. Kam leider zu spät der Gedanke ... Du kannst dann auch gerne mal eine Probefahrt machen und mit dem Fahrverhalten des 353 vergleichen.

Leider bin ich mir noch nicht sicher ob ich das hin und her "Schlackern" bei Höchst Geschwindigkeit in den Griff bekommen habe. Habe nämlich doch ein erachtliches Spiel im Lenkgetriebe. Am Lenkrad gemesssen ca 2cm. Habe da nun etwas am Getriebe strammer gestellt, so stands im WHB. Wenn ich dann noch die Reifen mit gleichen Profil montiert habe hoffe ich dass ich ohne Probleme fahren kann. Davor ging es mit den kleinen 6.00-16ern ja auch. Die hatten nämlich gleiches Profil.

@ CM-Fan,

kann ich gerne machen. Man muss dann aber damit rechnen dass der Bericht aus 3 Bildern besteht. Aufladen auf den Hänger, Zwischenstopp auf einem Rastplatz und dann Abladen am Zielort ;-)  Das ganze passiert schon in ca. einer Woche. Ich wäre gerne auf Achse gefahren, nur dafür hätte er komplett fertig sein müssen! Lackiert, Elektrik neu, Kotflügel geschweißt. Und das schaffe ich nicht bis dahin ! Ich muss ja auch noch alle Sachen packen, die ganzen Lagers , Büro und Werkstatt von meinem Vater ausräumen (Bandscheibenvorfall, der darf nix mehr heben).

Keine Chance :-)
 
Hallo Benjamin,

Wenn sich das Lenkrad ohne fühlbaren Widerstand über die Neutralstellung lenken lässt soll ich diese Schraube in der Mitte vom Getriebe weiter reinschrauben, bis der Widerstand da ist.  So stehts im WHB Fahrgestell. Habe es auch so eingestellt.

Oder was meinst du ?

Gruß Pascal
 
Ja, genau das hab ich damit gemeint, aber wenn du es nachgestellt hast dann wird es wahrsch. nicht im Lenkgetriebe sein sondern eher der Lenkhebel seitlich am Getriebe, wo der Spurstangenkopf reingeschoben wird.(So war es zumindest bei meinem Getriebe) Dort war bei mir keine Bohrung mehr sonder ein Langloch.Schau dir den Hebel mal genauer an, vllt. ist er es ja. So hab ich das Problem gelöst: normal_1066784.webpGruß, Benjamin
 
Achso,

eine neue Buchse gesetzt ? Muss ich mir auch nochmal angucken. Vll hat ja der kleine Lenkstangenkopf der in den Lenkhebel rein geht spiel ?

Wenn man es ganz genau betrachtet dreht sich die Welle vom Getriebe immer. Bis sich allerdings der Lenkhebel auch wirklich in bewegen setzt dauert es ein weilchen. Kriegt man dafür noch Ersatzteile ? Ich weis nur dass man die Spurstangenköpfe und den großen Lenkstangenkopf kriegt. (Mein Kopf vom Gashebel hat auch erhebliches Spiel :-) )
 
Ja,neue Buchse gedreht.Hab den Hebel zu mir ins Geschäft mitgenommen, Hebel um 2mm aufgestochen und danach die Buchse auf die Maße des Kopfes gedreht.Meines Wissens gibts das auch nicht mehr zu kaufen, mein LAMA sagte mir damals sündhaft teuer oder gar nicht mehr.Aber schau dir auf alle Fälle erstmal den Hebel an, vllt liegt das Spiel ja auch im vorderen Umlenkhebel in der Achse.  Grüße, Benjamin
 
Moin, bei meinem war das Spiel im hinteren Kugelkopf der Lenkstange (den man leider nicht Tauschen kann) und im grossen Nadellager vom vorderen Lenkhebel. 
 
Hallo zusammen,

bin gerade eben nochmal hingefahren und habe kurz nach geschaut. Konnte das Problem eingrenzen.  Bei mir ist ebenfalls der hintere Kugelkopf welche fest mit der Lenkstange verpresst wurde hinüber.   SO EIN [BAD] !!!!! Da zweifele ich ja mal wieder an IHCs Ingeneuren !! Wieso haben die jeden einzelnen Kugelkopf am Schlepper austauschbar gemacht, nur diesen nicht ? Warum ? Der verschleißt doch genauso wie alle anderen. Und wo kriegt man bitte eine neue Lenkstange her, ohne dass ich Pleite gehe ...

Micha, ich schreib dir mal ne PM !
 
ich habe das problem gelöst, indem ich einen kugelkopf von granit mit m 18 gewinde bestellt habe.die lenkstange habe ich da abgeschnitten, wo die verpressung aufhört, bzw die lenkstange ihren vollen durchmesser erreicht.dazu muss ich noch sagen, die lenkstange ist ein rohrdenn hat mir ein bekannter ein teil aus welle gedreht, wo auf einem ende der kugelkopf eingeschraubt wird und auf dem anderen ende  die welle auf 80mm abgedreht, das es passig in das rohr bzw. lenkstange passtan das drehstück hat er mir noch ein fase gemacht, die lenkstange habe ich selbst, mit der flex angefast, das man es sauber verschweissen kann.dazu habe ich die lenkstange noch ein paarmal durchbohrt und das drehteil durch diese bohrungen mit der lenkstange verschweisst.das das drehteil so lang sein muss, das am ende wieder die alte länge dabei herauskommt ist klar, eine kontermutter auf dem gewinde des kugelkopfes musst du natürlich auch mit einplanen.die schweissnähte vorsichtig wegschleifen, das sie nicht zu sehen sind, frische farbe und es ist wie neu.ausserdem kann man den kugelkopf jeder zeit wieder tauschen.gruß michael 
 
Hallo Michael,

hast du davon eventuell ein Bild ? Kann mir das gerade nicht bildlich vorstellen. Der Kugelkopf hat doch dann ein Außengewinde, wie wird dann der Kopf mit der Welle verschraubt ? Und diese Welle wird am anderen Ende auf 80mm abgedreht ? Die Länge beträgt dann 8cm oder wie ? Verstehe das nicht ganz.

Gruß Pascal
 
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