Überarbeitung IHC 824S

Respekt!!

Habe zufällig von eurer Aktion mitbekommen. Bärenstark!

Macht weiter so.

gruß Karlheinz
 
Hallo Jungs!

Ja, uns gibt es auch noch! Nach längerer -uneingeplanter- Pause, geht es schön langsam am 824 wieder weiter.

Inzwischen wurde das Armaturenbrett komplett vom Kabelsalat befreit, so dass es gewaschen und dann lackiert werden kann.

Natürlich wurden auch das Kombiinstrument und das Traktormeter ausgebaut.

Da bei unserem Kombiinstrument (VDO) der Dichtungsgummi sich irgendwie von seinem Platz bewegt hat und im Kombiinstrument genau über der Tankanzeige hängt, stellt sich die Frage, wie man dieses Problem am besten beheben kann.

Kann man den Chromring vom Kombiinstrument einfach abbauen, ohne dass dieser dabei Schaden nimmt bzw. gibt es so einen Chromring noch neu zu kaufen?

Habt ihr damit vielleicht schon Erfahrungen gesammelt?

Viele Grüße

Sebastian
 
Hi Sebastian,

ich habe kürzlich den Chromring demontiert, indem ich mit einem kleinen Schraubendreher rundum unter die Kante gefahren bin. Zum Verschliessen habe in ein kleines Stück Hartholz eine kleine passende Nut eingefeilt um damit einmal rund um den Chromring zu fahren, so dass er sich wieder sauber ans Gehäuse anlegt. Hat super geklappt und war echt einfach, da der Chromring sehr dünn ist und sich einfach verbiegen lässt

Grüße aus Metzingen
Ingo
 
Hallo Ingo, hallo Florian,

danke für die schnellen Antworten! Ich werde es einfach mal mit der Mathode von Ingo versuchen und dann über Erfolg oder Scheitern berichten.

Als "Backup" kommt dann der neue Chromring zum Einsatz, falls der erste Versuch schief geht.

Viele Grüße

Sebastian
 
Hallo Sebastian, das ist nicht so schwer, ich hab das auch schon mal gemacht.  Instrument mit der Scheibe nach unten auf ein Handtuch legen, den Chromring etwas über die Hälfte vom Durchmesser aufbiegen, und seitlich abstreifen. Anschliessend kannst du die beiden Gläser und die Dichtung rausnehmen, alles schön saubermachen.  Den Chromring wieder drüberstreifen, wieder aufs Handtuch legen, und den Ring auf der Rückseite wieder fest andrücken.  Das mit dem Holz ist keine schlechte Idee, ich hab bis jetz immer nen kleinen Durchschlag genommen, und mit nem kleinen Hammer vorsichtig beigekopft.Sieht nachher aus wie neu,wenns geklappt hat, kannst du das andere auch gleich machen, den Gummiring, der zwischen Instrument und Armaturenblech sitzt, solltest du auch gleich neu machen. Dazu reicht ein normaler O-Ring, der stramm drübergeht, recht gut aus,gruss Schorsch
 
Hallo ihr drei,

habt ihr zurzeit eine Pause eingelegt oder was ist los? Würde mich über eine Fortsetzung von euerm Bericht sehr freuen.

Gruß Simon
 
Hallo Simon,

wir mussten in den letzten Monaten eine Art Zwangspause einlegen...

Es geht hoffentlich bald am 824er weiter und der Bericht wird natürlich fortgesetzt, sobald es etwas Neues gibt!

Ich habe jetzt 6 Wochen Ferien, da werde ich anfangen, einige Teile schon für das Lackieren vorzubereiten.

Das heißt, waschen, schleifen, grundieren, etc.

Viele Grüße

Sebastian
 
Hallo zusammen,

das Warten hat ein Ende, endlich geht am 824er wieder etwas voran und endlich gibt es auch hier wieder eine Fortsetzung und Bilder.

Heute war Schorsch ein bisschen alleine in der Werkstatt am 824er tätig.

Die Ventilfedern standen auf dem heutigen Tagesprogramm.

Mit dem passenden Werkzeug ist das Ganze natürlich schon erheblich einfacher, als ohne:

SpezialwerkzeugVentilfedern.webp

Gut zu sehen sind auf der rechten Seite die Einspritzdüsen und links von den Einspritzdüsen die Ventilfedern beim Ausbau mittels des Spezialwerkzeugs:

Ventilfedernausbauen.webp

Was? Schon fertig? Das ging aber schnell!

Ventilfedernausgebaut.webp

Und weil das so schnell ging, wurde auch gleich noch der Kurbelwellensimmerring an der Vorderseite des Motors getauscht.

Die fleißigen Leser unter euch erinnern sich sicherlich noch daran, wie vor ca. einem halben Jahr der Simmerring an der Motorrückseite getauscht wurde, oder?

Da der Wellendichtring ein bisschen störrischer beim Ausbau war, wurde kurzerhand eine Schraube in den alten Ring gedreht, um ihn so einfach mit der Zange herausziehen zu können:

Kurbelwellendichtringrauschen.webp

Ganz wichtig ist hierbei aber, dass man die Schraube vorsichtig und zielgenau in den Wellendichtring dreht.

Man darf auf keinen Fall die Dichtflächen mit der Schraube verkratzen bzw. beschädigen, da das Ganze sonst nicht mehr dicht wird, trotz neuem WeDi.

Für die Fotos müsst ihr euch heute bei Schorsch bedanken, der mir die Fotos vorhin per Mail zukommen hat lassen.

Ich denke, dass es in den nächsten Tagen und Wochen hier wieder regelmäßig Neuigkeiten gibt und das Ganze hier wieder an Fahrt aufnimmt (hoffentlich auch bald der 824 wieder)

Viele Grüße

Sebastian

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Hallo liebe Leser,

es geht Schlag auf Schlag wieder weiter! Nachdem gestern bereits der Kurbelwellensimmerring auf der Stirnseite des Motors ausgebaut wurde und die Kipphebelwelle ausgebaut wurde, ging es heute gleich voller Elan wieder weiter.

Zuerst standen die Ventilfedern und die Ventilschaftdichtungen auf der Tagesordnung. Wir haben mittels Spezialwerkzeug die Ventilfedern nach unten gedrückt, um die halbmondförmigen Keile entfernen zu können und die Ventilfedern ausbauen zu können. Wichtig ist hierbei, dass ihr die Ventilfedern beim Zusammenbau nicht vertauscht. Deshalb wurde genug Platz auf der Werkbank geschaffen, ein Tuch ausgelegt und darauf die Ventilfedern samt Keilen in der richtigen Reihenfolge aufgerichtet. Wenn ihr das gemacht habt, kommen die Ventilschaftdichtungen zum Vorschein. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, waren einige der Dichtungen schon sehr marode, weshalb der Motor des 824 Öl verbrannt hat.

kaputteVentilschaftdichtung.webp

Normalerweise gibt es zum Ausbau dieser Ventilschaftdichtungen wieder ein Spezialwerkzeug. Da wir ein solches aber nicht zur Verfügung hatten, hat es eine normale Wasserpumpenzange auch getan. Man muss dabei aber ganz besonders vorsichtig sein, wenn man die Dichtungen abzieht, damit man nichts verkratzt oder beschädigt!

Vorsicht ist auch beim Einbau der neuen Dichtungen geboten. Hier seht ihr ein kleines "Plastikhütchen", das beim Einbau hilft:

neueVentilschaftdichtungeinbauen.webp

Bevor die Ventilfedern wieder an ihren vertrauten Platz kommen, wurden die Keile noch vom Dreck befreit, damit sie nicht aus der Keilnut rutschen können, wenn der Motor läuft. Wenn ihr die Ventilfedern samt der Keile wieder eingebaut habt, könnt ihr mit ein paar (sanften) Plastikhammerschlägen auf die Ventilfedern prüfen, ob die Keile richtig sitzen. Wenn sie die Plastikhammerschläge überstehen, dann passiert auch bei laufendem Motor nichts mehr! Hier auf dem Bild sind bereits alle Ventilschaftdichtungen gewechselt und die Ventilfedern der Zylinder 1 und 4 sind auch wieder "zu Hause":

Ventilschaqftduchtungeingebaut.webp

Als nächstes wurde die gestern ausgebaute Kipphebelwelle wieder eingebaut. Wichtig ist beim Einbau, dass die Welle eine Körnung besitzt, damit die Schmierung problemlos funktioniert. Auf dem Bild seht ihr, wie Schorsch die Kipphebelwelle mit den Kipphebeln wieder auf die Stehbolzen setzt:

Kipphebelwelleeinabeun.webp

Die Kipphebelwelle wird dann auf den Stehbolzen fixiert und die Muttern mit dem richtigen Drehmoment aus dem Werkstatthandbuch angezogen. Danach muss das Ventilspiel neu eingestellt werden. Am Besten macht man das bei warmem Motor, was aber in unserem Fall natürlich nicht möglich war. Das heißt, man muss das Ventilspiel nach der ersten Fahrt bei warmen Motor noch einmal überprüfen! Das folgende Bild zeigt, wie das Ventilspiel eingestellt wird. Man dreht die Mutter etwa eine halbe Umdrehung locker, schiebt eine Einstelllehre zwischen Kipphebel und Ventilfeder und dreht an dem Stehbolzen, bis der Kipphebel den richtigen Abstand zum Ventil erreicht hat. Danach dreht man die Mutter wieder die halbe Umdrehung fest und fertig. Da man aber mit dem Schraubenzieher den Stehbolzen dabei richtig fest halten muss, damit sich das Spiel nicht wieder verstellt, ist es sinnvoll, mindestens 3 Hände (2 Leute) zur Verfügung zu haben. Das Ventilspiel wird außerdem in Zündreihenfolge eingestellt.

Ventilspieleinstellen.webp

Dann noch zum Schutz gegen Staub und Dreck vorerst den Ventildeckel aufsetzen und fertig.

Ventildeckelaufgesetzt.webp

Da auch die Einspritzpumpe nicht ganz dicht war, bevor wir den 824 zu zerlegen begonnen haben, stand das Abdichten der Einspritzpumpe auch noch auf der Tagesordnung. Dazu wurden zuerst die Dieselfilter abgebaut und deren Aufnahme. Dann wurde der "Deckel" der Einspritzpumpe mit sämtlichen Federn und Hebeln abgebaut, um die Dichtungen im Inneren der Pumpe erneuern zu können. Hier seht ihr die zerlegte Pumpe und das Innere der Pumpe. Leider ist das Bild ein bisschen unscharf, aber wenn man will, kann man etwas erkennen. Und ich bin mir sicher, ihr wollt! ;-)

EinspritzpumpeInnenleben.webp

Die neuen Dichtungen wurden eingebaut und die Einspritzpumpe nach einer Reinigung der ausgebauten Teile wieder zusammen gebaut:

Einspritzpumpezusammenbauen.webp

Zu guter Letzt wurde noch der Kurbelwellensimmerring, der gestern ausgebaut wurde wieder eingebaut. Aber natürlich nicht der Selbe, sondern ein Neuer...

IMGP5425.webp

So, das war die Fortsetzung für heute!

Viele Grüße

Sebastian

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Hallo Sebastian,

ich verfolge deinen Bericht genauso wie die anderen auch mit großem Interesse und muss eurer Teamarbeit echt Respekt zollen!! Ihr macht da wirklich gute Arbeit und es ist eine Freude den Vortschrift zu verfolgen! Nur weiter so!!!

grüße Alex
 
Schön, dass es bei Euch auch wieder weitergeht, vielleicht fährt er ja dieses Jahr noch, wenns Triebwerk schon zu ist!

Am meisten Grausen hätt ich an eurer Stelle vor dem Elektrischen, aber da habt ihr sicher einen Fachmann, oder?

Viel Erfolg weiterhin und bis bald mal wieder!

Dammal
 
Servus Dammal,

ob er dieses Jahr noch fertig wird, wird sich rausstellen.

Die Elektrik müssen wir nur einbauen. Einen komplett neuen Kabelbaum samt Einbauanleitung haben wir schon hier liegen, das sollte kein Problem werden.

Viele Grüße

Sebastian

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Hi Sebastian,kannst du mir sagen wo du den kompletten Kabelbaum herhast?Suche auch noch einen für meinen 353 Grüße,Benjamin
 
Hallo Benjamin,

na klar kann ich dir das sagen! Aber ich denke, es wird dir nicht viel weiter helfen...

Mein Onkel ist Elektromeister. Ich habe ihm den alten Kabelbaum ausgebaut und auf den Tisch gelegt, er solle ihn doch bitte nachbauen.

Leider kann ich dir sonst nicht groß weiterhelfen, wer solche Kabelbäume (vor allem zu vernünftigen Preisen) nachfertigt.

Viele Grüße

Sebastian

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Hallo zusammen,

wegen Zeitmangels habt ihr heute hier erst die Fortsetzung des Beitrags. Am Samstag war wieder "schrauben" angesagt und man darf inzwischen verkünden, dass es sich dem Ende neigt.

Es müssen noch ein paar kleinere Arbeiten gemacht werden, dann der 824er sauber gewaschen werden und dann kann lackiert werden.

Aber alles schön der Reihe nach...

Da die Kurbelwellensimmerringe getauscht sind, konnte zuerst die Keilriemenscheibe wieder montiert werden:

IMG_8751.webp

Als nächstes wurde das Getriebe wieder komplett zu gemacht, das heißt, die Schalthebel wurden wieder eingebaut. Allerdings noch mit den alten Schalthebelmanschetten, die neuen kommen erst nach der Behandlung mit dem Dampfstrahler drauf:

IMG_8759.webp

Außerdem wurde die hydraulische Lenkunterstützung samt den Spurstangen wieder eingebaut und die Hydraulikleitungen der Lenkung wieder angeschlossen:

IMG_8762.webp

Zu guter Letzt wurden noch die Auslässe des Motors abgedichtet, wo normalerweise der Krümmer sitzt, um zu verhindern, dass beim Waschen Wasser in den Motor eindringen kann:

IMG_8764.webp

Fortsetzung folgt demnächst...

Viele Grüße

Sebastian

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Hallo zusammen,

es gibt wieder Fortschritte am 824S zu vermelden.

Letzte Woche wurde der Rumpf des 824 schön gewaschen, so dass es bald mit dem Grundieren des Rumpfs losgehen kann.

Hier habt ihr ein paar Bilder vom Transport zur Waschstätte und vom Waschen selbst;

IMGP5465.webp

IMGP5479.webp

IMGP5485.webp

IMGP5481.webp

Viele Grüße

Sebastian

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Hallo IHC Freunde,

endlich sind die von Granit bestellten Kotflügel für den 824 bei uns eingetroffen.

Deshalb dreht sich im heutigen Beitrag alles ums Anpassen der neuen Kotflügel.

Aber einfach auspacken, draufsetzen und festschrauben ist nicht bei Granit... Da muss trotz des hohen Preises zuerst noch gehörig Hand angelegt werden...

Problem 1:

Die Kotflügel kamen bereits mit einigen Macken bei uns an. Dass die Grundierung an einigen Stellen abgeplatzt oder abgekratzt ist, ist ja noch vertretbar, allerdings sind im rechten Kotflügel an den Kanten einige große Dellen. Mit ein paar deftigen Schlägen mit dem Gummihammer waren aber die Dellen schnell ausgebessert und kaum noch zu erkennen.

Problem 2:

Die neuen Kotflügel sind am Unterbau durch diverse eingeschweißte Bleche zusätzlich verstärkt. Grundsätzlich nicht schlecht und eine gute Idee, aber blöd, dass die Kotflügel wegen diesen eingeschweißten Blechen nicht mehr passen.

Auf dem Bild seht ihr ganz gut, wo genau die Bleche im Weg sind:

IMG_9665.webp

Aber was nicht passt, wird ja bekanntermaßen passend gemacht. Also kurzerhand die Flex rausgeholt, kurz angezeichnet und die Ecken der eingeschweißten Bleche weggeflext:

IMG_9675.webp

Ein bisschen nachschleifen und das Ergebnis passt und kann sich durchaus sehen lassen:

IMG_9680.webp

Nun liegt der Kotflügel endlich sauber auf dem Achstrichter auf und kann auch gleich verschraubt werden:

IMG_9685.webp

Die Schrauben der alten Kotflügel sind noch super erhalten, man könnte fast sagen, sie sind noch in einem top Originalzustand. Ein bisschen mit Nitroverdünnung waschen, dann kurz die Drahtbürste ansetzen, lackieren und dem Wiedereinbau kann eigentlich nichts mehr im Wege stehen, oder?

IMG_9683.webp

Zu guter Letzt wurden auch die Verstrebungen für den Überrollbügel eingesetzt. Da sich diese Streben auch etwas gewehrt haben, wurden auch diese noch ein bisschen abgeschliffen, damit sie unter die Kotflügel passen. Nach einiger Zeit war dann der erste Kotflügel schon ganz gut angepasst:

IMG_9693.webp

Nun aber noch zu Problem 3:

Der linke Kotflügel ist unser Hauptproblem. Nach dem Aufsetzen auf den Achstrichter haben wir bemerkt, dass der Kotflügel total verzogen ist und komplett schief ist. Dadurch hängt er ziemlich zur Mitte hin. Auf dem Bild kann man das auch sehr gut erkennen:

IMG_9694.webp

Wir haben die Wasserwaage angelegt und siehe da, am oberen Ende müsste der Kotflügel um einen guten cm weiter nach außen gebogen werden, um gerade zu sein...

IMG_9697.webp

Jetzt seid ihr dran: Was kann man machen, um den Kotflügel gerade zu bekommen? Wir haben uns überlegt, ihn unten mit Beilagscheiben zu unterbauen, um ihn ein paar Grad geneigt einbauen zu können.

Vorschlag zwei wäre gewesen, den 824 auf die Räder zu stellen und dann einen Balken innen am Kotflügel anzusetzen und mit einem anderen Traktor anziehen bzw. anschieben, um den Kotflügel so zu verbiegen.

Was meint ihr zu den beiden Vorschlägen und habt ihr vielleicht eine bessere Idee?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Viele Grüße

Sebastian

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Hallo,

ich würde nicht mit einem anderen Traktor ziehen -> zuwenig Gefühl. Ich würde mit einen Kettenzug oder Spanngurt ziehen weil so bekommt man das Blech relativ schonend "gerade".
 
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