Pferdeknecht
Mitglied
- Registr.
- 1 Januar 1970
- Beiträge
- 20
Hallo zusammen,
ich habe auch noch eine recht drollige Geschichte beizutragen:
Ich bin 1965 geboren und auf den Land aufgewachsen. Selbst keine Bauern wohnten wir doch im Dorf in direkter Nachbarschaft zu einem Hof. Auf diesem Hof war der einzige Sohn im gleichen Alter mit mir, und so nahm ich rege am Hofleben (und Arbeit) teil. Dort durfte ich mit zarten 8 Jahren mit einem IHC (ich vermute es war ein 4.. ich weiß es aber nicht mehr so genau) zum ersten mal Trecker fahren. Schon als Kind hat mich die Kraft dieser Maschine beeindruckt und über all die Jahre bis heute war mein Vorsatz: „Irgend wann kaufst du dir einen ICH/McCormick auch wenn du nicht wirklich etwas damit anfangen kannst.
Es hat über 30 Jahre gedauert bis ich meinen ersten eigenen IHC gekauft habe. Der Auslöser war ein D-320 mit defekten Bremsen und eine süße (allein stehende) Maus mit einem Resthof voller Pferde. Sie hat mich beim Kaffe in der Firma gefragt, ob ich die Bremsen vom D-320 reparieren könnte.
Ich habe das verneint (bin Informatiker) aber gemeint im Internet gibt’s für alles eine Anleitung.
So bin ich auf die McCormickfreunde gestoßen und fand im Forum Hilfe beim Bremsen reparieren.
Auf dem Resthof wohne ich in zwischen und der D-320 wird bei uns jetzt „Lovemachine“ genannt.
Da der kleine „Opa“ zu schade ist um ihn immer noch arbeiten zu lassen, habe ich bei einem Landmaschinenhändler meinen ersten Tracktor erstanden: Natürlich wieder einen IHC (644 AS)
Und jedesmal, wenn ich bei der Hofarbeit auf meinem eigenen IHC sitzen kann, wir ein Stück Jungentraum Realität.
Der 644 AS wird sicher nicht der Einzige IHC bleiben. Der D-320 (Baujahr 1960) steht jetzt generalüberholt und trocken in der Scheune. Er wird nur noch zu Oldtimertreffen gefharen.
Im August bin ich damit (und dem 644 AS) in Nordhorn.
Grüße
Cord
ich habe auch noch eine recht drollige Geschichte beizutragen:
Ich bin 1965 geboren und auf den Land aufgewachsen. Selbst keine Bauern wohnten wir doch im Dorf in direkter Nachbarschaft zu einem Hof. Auf diesem Hof war der einzige Sohn im gleichen Alter mit mir, und so nahm ich rege am Hofleben (und Arbeit) teil. Dort durfte ich mit zarten 8 Jahren mit einem IHC (ich vermute es war ein 4.. ich weiß es aber nicht mehr so genau) zum ersten mal Trecker fahren. Schon als Kind hat mich die Kraft dieser Maschine beeindruckt und über all die Jahre bis heute war mein Vorsatz: „Irgend wann kaufst du dir einen ICH/McCormick auch wenn du nicht wirklich etwas damit anfangen kannst.
Es hat über 30 Jahre gedauert bis ich meinen ersten eigenen IHC gekauft habe. Der Auslöser war ein D-320 mit defekten Bremsen und eine süße (allein stehende) Maus mit einem Resthof voller Pferde. Sie hat mich beim Kaffe in der Firma gefragt, ob ich die Bremsen vom D-320 reparieren könnte.
Ich habe das verneint (bin Informatiker) aber gemeint im Internet gibt’s für alles eine Anleitung.
So bin ich auf die McCormickfreunde gestoßen und fand im Forum Hilfe beim Bremsen reparieren.
Auf dem Resthof wohne ich in zwischen und der D-320 wird bei uns jetzt „Lovemachine“ genannt.
Da der kleine „Opa“ zu schade ist um ihn immer noch arbeiten zu lassen, habe ich bei einem Landmaschinenhändler meinen ersten Tracktor erstanden: Natürlich wieder einen IHC (644 AS)
Und jedesmal, wenn ich bei der Hofarbeit auf meinem eigenen IHC sitzen kann, wir ein Stück Jungentraum Realität.
Der 644 AS wird sicher nicht der Einzige IHC bleiben. Der D-320 (Baujahr 1960) steht jetzt generalüberholt und trocken in der Scheune. Er wird nur noch zu Oldtimertreffen gefharen.
Im August bin ich damit (und dem 644 AS) in Nordhorn.
Grüße
Cord