Neues im Hause Lef.

Ich hab mir so ein Zentriergerät eigentlich für die Fräse besorgt und wollte es schon nach kürzester Zeit nicht mehr missen. 90 Euro oder so, von Wabeco.

Richtiges Meßzeugs vereinfacht das Leben wirklich ungemein. Da sollte man nicht sparen.  

Hatte bei meiner Drehe auch das Problem, daß sie konisch gedreht hat. Mit Reitstock-Einstellen hab ich es nicht weggekriegt. Da war das Bett verdreht. Also Unterlagen rein und gut war. Der Aufstellort von der Drehmaschine wirkt sich direkt aufs Ergebnis aus. 

Gruß

Michael
 
Hallo Michael,

da hast du absolut mit Recht.

Jede Maschine wird bei uns mit einer Maschinenwasserwage aufgestellt. Wenn die Kisten nicht richtig stehen, überträgt sich das auf das Bett. Auch wenn man es nicht glauben mag, aber da können 2-3 hunderstel in die Führung kommen und man verzweifelt bei der Arbeit.

Ich stelle noch ein Foto von so einer Maschinenwasserwage hier ein.

 

Gruß Torsten
 
Hallo Torsten,

dein Arbeitsplatz erinnert an den eines Mikrochirurgen.

Drehen mit Superlupe stelle ich mir sehr anstrengend für die Augen vor. Nach 8 Stunden

weißt du sicher, was du gemacht hast.

Die Methode zur Bestimmung der Zentrizität sieht recht einfach aus.

Für die Messung mit der Meßuhr abe ich keine Idee. Um so mehr bin ich gespannt, wie

das funktioniert.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

um mal ein wenig anzuschließen, habe ich hier einmal ein Foto eingestellt von der Einstellmöglichkeit an einem Reitstock bei einer Leit,-und Zugspindel Drehmaschine, kurz LZS.

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Wir sehen an der Rückseite, also am Ende des Reitstock unterhalb des Pinolenrades, eine Verstellskala die zu jeder Seite hin um 10mm verstellt werden kann.

Auch hier erkennt man wie bei Jörg seiner Oberschlitten-Nullung, dass der Pfeil nicht unbedingt genau auf Null steht. (Ich kann euch aber versichern, der Reitstock steht absolut mittig.)

Diese Verstellmöglichkeit benötigt man zum Kegeldrehen zwischen Spitzen. Das heißt, dass eine beidseitig zentrierte Welle zwischen Spitzen gespannt wird. Auf der Futterseite wird eine Mitnehmerscheibe anstelle eines Spannfutters aufgebaut. Diese Mitnehmerscheibe hat eine gehärtete geschliffene 60 Grad Spitze, die in die Zentrierung gedrückt wird und an der Stirnfläche einen Mitnehmer,  wogegen das Drehherz angelegt wird, um die Drehbewegung auf die Welle zu übertragen.

 

Weiter habe ich euch mal eine Maschinenwasserwaage hier eingestellt für alle diejenigen, die so ein Ding noch nicht gesehen haben:

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 Dieser hier abgebildete Typ ist rundum auf Rechtwinkeligkeit geschliffen, um entsprechend an Maschinenbetten und Bahnen anzulegen.

Die Waage hat eine Messgenauigkeit von 0.02mm/m. Ich hoffe man kann die Skala im nächsten Bild erkennen.

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 Wenn Werkzeugmaschinen vom Stand her so aufgestellt (Gummigelagert) und ausgerichtet sind, hat man beste Voraussetzungen, dass die Maschinen auch vernüftigt ziehen.

Führungsschäden bzw. Spindelspiele, etc. kann ich natürlich damit nicht beseitigen aber die Basis stimmt.

 

Morgen stelle ich das Bild mit der Messuhr ein.

Gruß Torsten 
 
Hallo Torsten,

deine Schilderungen sind sehr interessant.

Ich habe meine Drehbank einfach in die Ecke gestellt.

Da steht sie mit ihren ca. 300kg satt und flächig gleichmäßig belastet.

Ob sie allerdings in der Waage steht, habe ich noch nicht gecheckt.

Ich werde mir mal meine kurze Wasserwaage suchen.

Wenn ich sie dann finde, messe ich mal ob das Bett waagerecht steht.

Würdest du die Bank auf Gummimatten stellen? Ich habe noch Fördergurtstücke liegen.

Gruß

Jörg
 
Hallo,

Leider mußte ich festgestellt, daß die Drehbank zwar satt ganzflächig auf den Boden steht,
dieser aber nicht waagerecht ist.
Ich überlege jetzt, ob es Sinn macht dieses zu korrigieren, und wie ich das am besten anstelle.
Der Unterschrank hat keine Füße die ich verstellen kann, sondern er steht komplett auf seiner
Blechkante.

Da das Futter an einigen Stellen etwas hakelig war, habe ich es gereinigt.

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Neben Eisenwerkstoffen muß auch einiges an Messing gedreht worden sein.
Die kleine Späne war überall zu finden.
Die Teile sehen alle sehr gut aus. Von Verschleiß ich nichts zu sehen.

Gruß
Jörg
 
Lef.:

Hallo Torsten,

deine Schliderungen sind sehr interessant.

Ich habe meine Drehbank einfach in die Ecke gestellt.

Da steht sie mit ihren ca. 300kg satt und flächig gleichmäßig belastet.

Ob sie allerding in der Waage steht, habe ich noch nicht gecheckt.

Ich werde mir mal meine kurze Wasserwaage suchen.

Wenn ich sie dann finde, messe ich mal ob das Bett waagerecht steht.

Würdest du die Bank auf Gummimatten stellen? Ich habe noch Fördergurtstücke liegen.

Gruß

Jörg
Hallo Jörg,

 

wenn deine Drehbank Werksseitig keine Aufstellfüße anmontiert hat, sodass du die Bank ggf. auf Gummischalen stellen könntest, würde ich mir überlegen ob man nicht eine schwinungsdämpfende Aufstellsituation schaffen kann.

Wichtig dabei vor allem, dass die Kiste wirklich Waage steht.

Gruß Torsten  
 
Hallo,

ich möchte heute abschliessend zu meiner kleinen Drehexcursion noch ein paar erklärende Bilder einstellen, weil ich glaube damit erklären sich die Dinge einfach etwas besser.

 

Fangen wir mit der Methode an, die Reitstockmittigkeit mit einer Messuhr und einem Magnetfuß zu ermitteln:

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Als erstes schraubt man die Backen aus dem Futter, damit wir eine saubere und möglichst große Auf,- und Anlagefläche für den Magnetfuß schaffen.

Bappt den Magnetfuß auf die Stirnfläche des Futters. Der Fuß braucht nicht mittig ausgerichtet zu werden.

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Dann legt ihr die Messuhr mittig (ganz wichtig) auf den zu messenen Durchmesser an. (Als Tip würde ich immer einen geschliffenen Durchmesser wählen, der durch die Pinole geführt und gespannt wird.) Wenn alle Bahnen und Hindernisse weit genug weg gefahren sind, könnt ihr nun vorsichtig das Futter langsam mit der Hand drehen.

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Ihr könnt nun am Zeigerlauf verfolgen, in welche Richtungen der Reitstock hängt oder fällt.

Als nächstes wollte ich noch einmal eine Mitnehmerscheibe zeigen:

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Diese Scheibe wird dann anstelle von einem Spannfutter, an die Hauptspindel angeschraubt. Man kann den Mitnehmer (schwarzer Stift) im Vordergrund gut erkennen.

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Hier habe ich ein Drehherz (in diesem Fall ist es ein geliehenes von den Außenrundschleifkollegen) auf ein Werkstück geschraubt, was beidseitig an den Stirnseiten eine Zentrierung hat.

Diese über diese Zentrierungen und durch das Drehherz und den Mitnehmer an der Drehbank, werden genau laufende Teile gespannt und bearbeitet. Über die Zentrierungen können solche Teile auch nach Jahren wieder genau aufgenommen werden. (Je nach Zustand der Zentrierungen)

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So werden und wurden z.B die Kurbelwellen unserer IHC´s gespannt und entsprechend gefertigt. Diese Spannung wird nicht nur beim Drehen angewendet sondern wird vor allem in der Außenrundschleiftechnik eingesetzt.

Ich hoffe, ich habe Jörg seinen Thread nicht allzu doll gesprengt und/oder entfremdet und bin schon sehr gespannt, wie er sich mit dem Dasein eines "Rotationsdesigner" so schlägt.

 

Gruß Torsten  

 
 
Hallo Torsten,

deine hochinteressanten Beiträge sind hier genau richtig.

Schließlich habe ich ja das "neue im Hause Lef." selber hier eingestellt.

Da ich sicher nicht der einzige Laie bin, der sich eine Drehbank gekauft hat, sind deine Fachinformationen

für viele wertvoll.

Die Vermessung des Reitstockes mit der Meßuhrmethode setzt doch sicher voraus, daß die

Oberfläche des Futters exakt eben und rechtwinklig zum Bett ist.

Da muß ich bei meinem Futter vorher also mit der Messuhr prüfen.

Ich hoffe, daß es klappt, da dort bereits oberflächliche Korrosion vorhanden ist.

Gruß

Jörg
 
Hallo zusammen.

@ Jörg...kommst du nicht zufällig an Maschinenfüße dran? Ich meine damit die gelben (i.d.R) runden Schwingungsdämpfer mit Gummifuß.

Gleichzeitig kannst du damit auch die Ausrichtung der Maschine einzeln vornehmen. Die Dinger gibt es im Industriebedarf.

siehe mal z.B. hier:

www.hug-technik.com/maschinenfuesse.html

@ Torsten jetzt hast Du mich mal neugierig gemacht....:-) was stellt Ihr denn da auf der Drehbank her?

Sind das Stempel oder ähnliches?

mfg Stefan
 
Hallo Stefan,

so etwas in der Art habe ich auch schon gedacht.

Ich werde gleich einmal in den Keller gehen, und nachsehen, wie ich die befestigen kann.

Dann stellt sich die Frage, ob ich den Unterschrank noch versteifen muß.

Jetzt steht er ganzflächig. Wenn ich ihn auf 4 oder 6 Puffer stelle, konzentrieren sich die Kräfte auf

diese Stellen.

Der besteht aus 5,5mm dicken Stahlplatten. Ich meine, das sollte reichen.

Ich habe auch schon überlegt eine Gummimatte drunter zu legen, und zwischen Gummi und Unterkante

Keile/Plättchen zu legen, um die Bank waagerech zu stellen.

Gruß

Jörg
 
Hallo Jörg.

Also, bei einer Spitzenweite von 450 mm vermute ich , das Du mit 4 Füßen auskommst....mehr wird wohl nicht vorhanden sein.(i.d.Ecken)

Unsere Drehbank in der Fa. hat eine größere Spitzenweite (unbek. mom.) , steht aber auch nur auf vier Pfoten..;-)

Von der Überlegung mit Gummimatte und Ausgleichbleche würde ich Dir abraten....die Kiste wandert....irgendwann fängt sie dann an zu "kippeln".

Hast Du in Deiner Nähe Industrie? Auch gebraucht sind die Dinger für den privaten Gebrauch noch i.O.

viele Grüße aus dem Sauerland

Stefan
 
Hallo Stefan,

mit dem Wandern wirst Du wohl recht haben.

Innen befindet sich eine gekantete umlaufende Kante.

Die kann ich ggf, für die Unterbringung von Puffern nutzen.

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(Ich glaub ich muß mal durchsaugen)

Wenn ich 10mm Platten in die Ecken schweiße, könnte das klappen.

In die Platten werden zuvor 22mm-Löcher gebohrt, 20mm Muttern aufgeschweißt.

Mittels Schrauben könnte ich die Drehbank justieren.

Unter die Schrauben kann ich ein Stück Gummi legen, Bei dem Druck sollte das dann nicht wandern.

Dann muß ich das schwere Gerät nicht durch die Werkstatt zerren.

Alternativ könnte ich statt der Schrauben auch die Puffer einsetzen. Ich frage mal bei uns im Werk.

Gruß

Jörg
 
ja Jörg....das wäre die elegante Eigenbaulösung...würde ich übrigens genauso machen.

Habe aber auch das Glück, das ich in unserer Fa. an solche Teile dran komme bzw. günstiger erwerben kann.

Aber davon "leben" wir ja ....unsere Eigenbauten und Ideen. Und kostet meistens viel weniger....;-)

Übrigens kannst Du bei den Gummitellern selbstverständlich auch die Höhen > Waage einstellen.

so, in diesem Sinne und noch hoffentlich viele Beiträge / Diskussionen,

viele grüße Stefan
 
Hallo,

Stefan hat Recht. Die beste Lösung und auch verbreiteste ist, dass die Maschinen auf Gummifüße gestellt werden.

Hierzu hast du Jörg, einmal wieder genau den richtigen "Richer" gehabt mit deiner Idee mit der Mutter.

Schweiße ein etwa 10mm dickes Blech mit einer M10 Mutter (12.9 "dicke Träger, ruhige Nächte..." ;) auf die jeweiligen vorhandenden Bohrungen. Besorge dir die besagten Maschinenfüße aus dem hiesigen Handel und stelle die Drehbank auf die Füße.

Jetzt kannst du mittels den 4 Schrauben die Bank ins Niveau bringen und kannst dir sicher sein, dass sie einen sehr guten Stand hat. Genauso werden bei uns die ganzen Werkzeugmaschinen aufgestellt.

Wir haben zwar 6 Füße unter unseren Brocken, aber dein Schätzchen hat ja nicht die Dimensionen und Gewicht wie unsere Maschinen.

So aufgestellt, hast du eine ganz solide Basis. 

 

Anbei ein Bild von der Auflagerung meiner Maschine:

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 Hier zu sehen ist eine M10 Schraube die durch den Maschinengrund mittels Gewinde auf einem Gummidämpfer (unten Schwarz zu sehen) geschraubt wird. Dadurch können wir 2 wichtige Punkte erreichen:

1. Wir haben die Maschine absolut Schwingungs,-und Dämpfungsarm auf den Boden gestellt.

2. Wir können gleichzeitig die Drehbank mittels voran beschriebene Maschinenwasserwaage genau ausrichten.

 

Wer so seine Hobbywerkstatt ausstattet und seine Maschinen aufstellt, hat von der Basis her eine TOP Voraussetzung geschaffen. Mehr machen die Profis und Firmen auch nicht.

(Ich werde hier natürlich noch weiter schreiben und dich unterstützen. Du hast bestimmt Recht. Es werden noch einige weitere sein, die eine Drehbank haben oder kaufen wollen und ein bischen Starthilfe ist immer gut.)

 

@ Stefan: Nein, wir stellen keine Zylinder her. Wir sind ein großer Tiefziehzulieferer u.a für die Autoindustrie. In jedem Auto der Welt, stecken ca. 10 Teile von uns. Wer schon mal eine H7 Birne ausgetauscht hat und die 3 Klammern gelöst und wieder fest gemacht hat nach dem Einbau der neuen Lampe, hat  uns schonmal in seinen Händen gehalten ;)

 

Gruß Torsten
 
hallo zusammen.

ja, Torsten, genau so...richtig.

Und wg. Deinem Beruf....wir stellen u.a. Schließbügel (für Autotüren) , Drosselklappengestänge und die "berühmten" Kleiderbügel für

die Sitze im Auto her....:-)

mfg Stefan
 
Hallo,

ich finde es immer wieder klasse, wenn die Profis Laien wie mir immer wieder helfen.

Solche Profitipps sind goldwert. Ansonsten steht man davor und weiß nicht, warum das alles

nicht so geschmeidig läuft wie bei z. B. Youtube.

Ich habe mir den Unterschrank genauer angesehen.

Unterhalb des Reitstocks befindet sich mittig ein 12mm Loch.

An der Antriebsseite befinden sich 2 Löcher.

Um die Löcher ist der Rahmen verstärkt. Draus habe ich messerscharf geschlossen, daß das die richtigen

Stellen für die Justierung sind.

Auf der Reitstockseite (der höhste Punkt im Fußboden) habe ich eine 12mm Stalhplatte und ein Stück

10mm Gummi unter geschoben.

Im Gummi ist ein Loch, die Schraube soll das Verrutschen des Gummis verhindern.

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Auf der Antriebsseite habe ich die Löcher auf 16mm aufgebohrt.

Auf eine 16mm-10.9-Schraube habe ich eine Mutter ganz aufgeschraubt, die Schraube durch das Loch gesteckt und von unten eine weitere Mutter aufgeschraubt.

Unter dieses Paket habe ich ebenfalls ein Stück Gummi gelegt.

Nach dem Justieren habe ich mit der ersten Mutter von innen gekontert, da löst sich nichts mehr.

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Die Gummis werde ich noch etwas besser ausrichten.

DSC02831_zps9d75ab57.webp

Sollten sich die Gummiplatten unter dem Gewicht verabschieden, kann ich sie noch gegen

Gewebefördergurtstücke austauschen, die halten garantiert.

Leider komme ich an die im Moment nicht ran, da steht der MAN drauf.

Gruß

Jörg
 
Hallo Jörg.

Meinst Du mit den Gewerbeförderstücken die Rutschsicherung von z.B. Lkw-Ladungen? Da rate ich Dir von ab, weil dies sich ziemlich

"schnell" aufbröseln. (grobe Struktur)

Alternativ gibt es ; i.d.R.  grüne Maschinengummifüße oder Wabenmatten ; die halten sogar eine ~ 4-4,5 to schwere Maho Fräsmaschine aus.

Habe leider momtan kein Bild davon, liefere ich mal nächste Woche nach.

Mit den Bohrungen liegst Du vollkommen richtig ; die sind als Verschraubungspunkte gedacht. Sah man leider nicht vorher auf den Bildern?.

mfG Stefan
 
Hallo Stefan,

ich meinte richtige Fördergurte/Bänder.

Ich habe mal in einer Fördergurtfabrik gearbeitet.

Die Stücke die ich liegen habe, werden Untertage im Bergbau eingesetzt.

Die Belastungen, die dort auf den Gurt einwirken sind um ein vielfaches höher, als sie meine

Drehbank je erzeugen kann.

Die haben eine Reißfestigkeit von 1000N/mm Breite.

Das sollte auf jeden Fall halten.

Gruß

Jörg
 
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