Neues im Hause Lef.

Hallo Jürgen,

von derartigen Werkzeugen habe ich bisher noch nichts gehört.

Ein MAN-Kollege gab mir auch den Tipp die Scheibe etwas weiter aufzutreiben.

Ein anderer meinte, ich solle ein Gewinde anschweißen.

Dann kann ich ein Rohr überstülpen und den Keil mit einer Mutter rausziehen.

Das werde ich morgen probieren.

Gruß

Jörg
 
Hallo Jörg,

viel Glück beim Ziehen des Keiles.

Am Drescher habe ich die nie so losbekommen nur mit ziehen und einem Keil. Dabei wird der Keil ( verhältnismäßig weiches Material) oft abgerissen bzw. die Nase verbogen.

www.mypartspartner.de/mpp-at/de/10901/692627/535586/0/Austreibkeile+gerade+und+gebogen

Das ging nur durch kräftiges weiter rauftreiben der Scheibe und danach den Keil ziehen. Am Besten hat noch ein zweiter den Keilzieher mit Rohrzange oder Ähnlichem fest auf den Keil gedrückt beim Schlagen. Evtl. kannste auch die Scheibe warm machen um noch etwas mehr LUFT am Keil zu bekommen.

Das ist echt eine bescheidene Art so einen Scheibe auf der Welle zu befestigen. ich fluche jedesmal, wenn ich so einen Nasenkeil ziehen muss.

MfG Jürgen
 
Moin,
die Schwungscheibe läßt sich nicht weiter auf die Welle treiben.

Also habe ich einen M16-Gewindebolzen angeschweißt.

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Dann kam ein halbierter Sprenring zum Niveauausgleich (die Welle steht etwas vor),
eine alte 22er Radmutter, die Mutter zum Abziehen und eine angeschweißte Mutter zum Gegenhalten auf die Gewindestange.

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Das Ergebnis war nicht so doll, die Schweißnaht ist abgerissen.

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Also alles noch einmal mit angespitzter Gewindestange und besserer Schweißnaht.

Gruß
Jörg
 
Es ist geschafft.

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Weiter konnte ich nicht drehen, weil die Gewindstange ans Gehäuse drückte.

Ich habe die Gewindestange gekürzt, einen weiteren Abstandshalter drüber geschoben und weiter gedreht.
Der Keil saß so fest, daß er noch immer nicht raus wollte.

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Nu ist er raus.

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Gruß
Jörg
 
Ja Torsten, der Tipp war goldrichtig.

Den Keil hätte ich wohl kaum anders heraus bekommen.

Den werde ich nachher wieder in Form schleifen, dann kann er wieder rein.

Farbwahl......

Ritscher hat nie eine einheitliche Farbe verwendet.
Die meisten waren grün wie Deutz.... das geht gar nicht
wink.gif

Somit haben wir bzw. Petra die Qual der Wahl.

Sie hat sich für Kobaldblau entschieden.

www.google.de/imgres?imgurl=http://www.fensterversand.com/images/ral_gross/RAL-5022-Nachtblau.gif&imgrefurl=http://www.fensterversand.com/fensterfarbe-ral-5022-Nachtblau.php&h=350&w=500&sz=1&tbnid=bFuOGMeOaTRN-M:&tbnh=90&tbnw=129&zoom=1&usg=__kJEM0KrtaCXyMqcGVmahmO1VVco=&docid=9uckspojjPzFiM&sa=X&ei=NHW4UbquG8aQswaCroG4Cg&ved=0CEsQ9QEwBQ&dur=421

Hier der Typ 420 von 1949 in dunklem Blau (Hier geliehen: www.freundederritscher.de/ )

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Die Felgen werden rot.

Gruß
Jörg
 
Die Farbe würd emir auch sehr gut gefallen, Jörg!

Klasse! Freue mich schon wenn das Teil fertig ist!!!!

Bist gut dabei.

Leider habe ich nicht genug Zeit meine Geräte so zu hegen und pflegen...!

Noch nicht....! :)

Gruß Torsten
 
Torsten,

sooo sehr hege und pflege ich ja nun auch nicht.

1-2 mal im Jahr eine Handwäsche muß reichen.

Der D439 benötigt bald eine Aufarbeitung der Kotflügel, da bilden sich schon Rostbeulen.

Wegen mangelnder Gelegenheit werden meine Trecker aber auch nie richtig dreckig.

Der MAN wird nur zu Spazierfahrten genutzt, der D439 muß manchmal etwas arbeiten.

Das sind aber nur Transporte auf sauberen Terrain.

Der Gutbrod liegt momentan lahm, der Vergaser ist zum Herrichten ausser Haus.

Den hat mein Sohn ab und zu zum Rasenmähen oder zum Schneeschieben genommen.

Bei dir steht ja die Arbeit im Vordergrund, da kann man nicht immer alles hübsch sauber halten.

Gruß

Jörg
 
Hallo Jörg,

hast vollkommen Recht.

Wir müssen hier jeden Tag an die Front.

>Getreu dem Motto. Nutz die Maschine, dafür ist sie da.<

Es ist nun einmal so, dass unsere Arbeiten müssen und den Mann stehen. Bin mir aber sehr sicher, dass meine Auswahl bislang sehr gut war und wir für die Zukunft nun gut gerüstet sind.

Gruß Torsten

Ps: Klingt wieder etwas komisch, einfach so hinnehmen....! ;) 
 
Hallo,

ich hab was Neues.
Einen hydraulischen Oberlenker.

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Wenn ich jetzt noch die unteren Aufnahmen des Gabelträgers nach unten lege,
kann ich den Anhänger damit be- und entladen.
Die Teile dafür habe ich schon liegen.

Vorher versuche ich es indem ich die Unterlenker auf die untere Aufnahme stecke und die

Hubstreben weiter nach hinten an dem Unterlenker platziere.

Gruß
Jörg
 
Hallo

ja so ein Hydraulischer Oberlenker ist eine richtig Feine Sache.

Ich habe für den Frontlader mittig auch einen damit ich die Ballenzange und die Mistforke neigen kann.

Möchte ich nicht mehr missen. Er wird dir das Arbeiten ungemein erleichtern !!!

Sehr schön.

Gruß Torsten
 
Hallo,
ich habe es erst einmal einen Teilschritt versucht.

Ich habe die Unterlenker auf die oberen Bolzen der Aufnahme gesteckt.

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Dadurch kommt das andere Ende höher.
In dieser Position ist es genau auf Höhe der UL-Bolzen am Gabelträger.

Jetzt hebt die Hydraulik exakt auf die Höhe des Ladebodens.

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Damit ist die Hubhöhe der Hydraulik auch ausgereizt.
Ich müßte ansonsten längere Unterlenker verwenden.
Das ist für die zu erwartenden, seltenden Ladearbeiten aber zu aufwendig.
Das bedeutet, das es nur be- und entladen ab Bordsteinkante gibt.
cheesy.gif


Im Garten bei mir kann ich den Anhänger mittels Eingraben tiefer legen.

Torsten, der Gabelträger wird durch den hydraulischen Oberlenker erst richtig nutzbar.

Beim Heckcontainer bringt der nicht so viel. Um damit auskippen zu können

ist er zu kurz.

Gruß
Jörg
 
Hallo Jörg,

wie sieht es aus wenn du die Palettengabel anbaust sind die Unterlenker dann ganz unten?

Wenn nicht dann ist bei den Anbaupunkten der Palettengabel noch Spiel,

so das du die Unterlenkeraufnahme der Palettengabel tiefer setzten kannst und als Endeffekt hebt er höher aus.

Die Gabelzinken können beim Anbau hinten am Rahmen ruhig auf ein Brett liegen so kommst du noch höher was du beim Arbeiten durch den Oberlenker dann ausgleichen kannst.

Bei Belastung wird der Schlepper hinten eh noch kleiner weil es auf die Reifen drückt.

Mfg Uli

 
 
Hallo Uli,

das war ja auch mein erster Ansatz. Die Aufnahmebolzen unten tiefer setzen.

Da  kann ich aber. wie du beschrieben hast, die Gabeln nur anbauen, wenn sie höher liegen.

Dann komme ich aber nicht mehr unter Paletten oder andere flach am Boden zu hebende Sachen.

Jetzt liegen die Gabeln in unterster Stellung der Hydraulik gerade auf.

Das bedeutet, daß die Hubhöhe maximal ausgenutzt wird.

Mir bleibt also nur die Unterlenker zu verlängern. Dann wiederum paßt der Oberlenker nicht und  die

Hubkraft reduziert sich.

Ich werde nicht ständig Sachen aufladen. Das meiste wird hier im Garten rumgefahren.

Ich überlege, ob ich mir 2 Rinnen grabe, in die ich den Anhänger stelle, wenn er beladen werden muß.

Mir fehlen ja nur ca. 10cm. Da laß ich mir schon noch etwas einfallen.

Gruß

Jörg
 
Hallo Jörg,

ich glaube dein Gedanke wird wohl das Beste sein.

Einfach den Hänger etwas tiefer stellen als die Palettengabel.

Ob das nun 2 Rinnen sind im Garten oder ob du es nicht auch mit einer anderen Situation lösen kannst, kannst du bestimmt am Besten abschätzen.

Gruß Torsten
 
Hallo Jörg,

evtl. bekommst du ja mal irgentwo ein paar Anhängerauffahrrampen.

Die dann auf den Boden legen, mit nem dicken Kantholz drunter.

Es ist immer schön von dir zu hören, viel Spaß mit deinem Hydr. Oberlenker - der ist Gold wert !!!

 

 

Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper

Viele Grüße Henry
 
Hallo Henry,

ohne konstruktive Veränderung am Gabelhalter wird es auch nichts mit schräg ranfahren.

Der Oberlenker war auf den Bildern komplett ausgefahren.

Es geht, wenn die Oberlenkeraufnahme weiter zum Trecker hin zeigt.

Auf der unteren Position hat der Oberlenker noch ca. 3-5cm Luft.

Ich denke, ich werde mir eine Ladestelle, also Vertiefungen im Rasen, anlegen.

Ich organisiere gerade Material dafür.

Sobald ich da bei gehe, werde ich es schreiben.

Gruß

Jörg
 
Hallo Jörg,

noch eine Bohrung für die Hubstrebenaufnahme ca. 150 mm weiter Richtung Schlepperachse in die Unterlenker bohren und die Hubhöhe des Gabelträgers wird  sich auf Kosten der Hubkraft des Hubzylinders und der Tragfähigkeit der Unterlenker erhöhen.

Gruß  Josef
 
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