Restauration IHC 633A

Hallo Georg,

danke, dass bringt mich etwas weiter. Wenn ich mir diesen Bericht anschaue wird mir klar, dass mit der Heizung wird ein Problem, wenn Du dir die Bilder von dem Turbo anschaust wird klar das es verdammt eng wird mit den Anschlüssen. Naja, ich hab ja Zeit um eine Lösung zu finden bis ich wieder daheim bin.

Gruß Volker
 
Hallo Alwin,

ich arbeite für eine Schweizer Firma die im Anlagenbau tätig ist. Im Moment ist China ein riesen Markt. Als Schreiner habe ich später auf Kunststoff umgesattelt ( ohne Ausbildung ), und bin dann über den Kunststoff in den Anlagenbau reingerutscht. Mache das jetzt schon viele Jahre, daher auch die Kenntnisse im Maschinen und Anlagenbau. Bin jetzt in China als Bauleiter und sitze eigendlich sehr viel im Büro und kann deswegen auch direkt Antworten wenn etwas neues ist. Was noch ein Vorteil ist, ist das ich Zeit habe um mich nach Teilen umzuschauen und zu Planen, alles Bestellen was ich brauche und  kann dann direkt Loslegen wenn Heim komme. Internet machts möglich!!!!!

Zb. die Flansche für Turbo und Luftfilterkasten habe ich bei einer Firma Lasern lassen für einen gegen Gefallen. So kann man Geld Sparen und kommt auch an Ziel.

Aber es war keine Lüge, ich habe Schreiner gelernt!!!!

Gruß aus China, Volker
 
Hallo

Lügen darf man auch nicht. Solche Leute gibt es ja ich habe auch einen Mitarbeiter der hat Landwirt gelernt und macht in der Werkstatt auch alles. So wie sich das anhört muß du gute Leute haben und vieles läuft dadurch alleine das du soviel Zeit hast laßt das blos nicht dein Chef wissen dann kommen die noch mit zusätzlichen Aufgaben.

MfG

Alwin
 
Hallo Alwin,

keine Sorge mein Chef ist weit weg, und die Mitarbeiter sind alles Chinesen. Ich bin der einzige Deutsche hier, und von daher ist das alles kein Problem.

Was machst Du, wenn man Fragen darf. Du sagtest Du hättest Mitarbeiter,

Gruß Volker
 
Hallo

So wie sich das anhört kommt dann ja auch genug Geld nach Hause für die Restauration/Umbau von deinem 633 das ist schön. Ich leite einen Landmaschinenstandort wo ich ab meiner Lehrzeit vor über 26 Jahren bin und für den Verkauf zuständig bin Habe viele Neuschlepper Neusser Produktion

fertiggestellt Frontlader,FH+FZ, Druckluftanlagen usw. angebaut, nach der Lehre haben ich viel Kundendienst gefahren hauptsächlich Case/IHC und Krone.

zwischendurch noch die Meisterprüfung in Vollzeit gemacht habe an unzählige Schulungen  von Case und Krone teilgenommen und dadurch sind natürlich auch viele Unterlagen vorhanden und die Zeit im Kundendienst war die beste da fängt man erst an zu lernen weil man alleine ist damals hatte man ja auch noch kein Handy und so wie heute wird ja erst angerufen bevor jemand erstmal selbst schaut. Ich habe sogar Getriebereparaturen von mehreren Tagen 

und sonstige langwierige und schwierige Reparaturen unterwegs durchgefüht würde heute keiner mehr machen und alles zur Werkstatt holen und das ist heute ja auch richtig so. In dieser Zeit habe ich natürlich auch viel wissen erfahren was in keinem Lehrbuch steht. ab 2001 bin ich im Verkauf gewechselt. ab 2010 haben wir von Case auf Deutz gewechselt politische Gründe mein Herz hängt natürlich noch an rot aber nur die aus Neuss und Österreich wo kein New Hollandblut drin ist da ging es nämlich Bergab und der Wechsel zu Deutz viel dadurch nicht schwer. In meiner knappen Freizeit sitze ich entweder auf meinem 833 der hat 40 km/h mit Fritzmeyerverdeck das schockt total ist im Sommer aber angenehmer wie jetzt oder ich sitze auf unseren neuen Deutz TTV

ja ich kann nur sagen stufenlos ist einfach genial ( egal welche Farbe ) Dann habe ich noch ein paar Bekannten die auch alle rote Hobbyschlepper haben die wollen auch wohlmal geholfen werden bis hin zur kompletten Restauration welch aber viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt und ich lese viel nicht irgendwelche Romane sondern das aktuelle Geschehen in der Landmaschinenbranche und Betriebanleitungen, Kundendienstbriefe, Werkstatthandbücher usw. was ich so in den Jahren alles gesammelt habe.

MfG

Alwin
 
Hallo die Herren

Nee,Nee ganz so schlimm ist es auch nicht die Tageszeitung wird jeden Tag gelesen man muß ja auch wissen was die Politik macht und was so auf die Welt los ist und hin und wieder steigt man auch in den Flieger 

MfG

Alwin
 
Volker633A:

Hallo Alwin,

ich arbeite für eine Schweizer Firma die im Anlagenbau tätig ist. Im Moment ist China ein riesen Markt. Als Schreiner habe ich später auf Kunststoff umgesattelt ( ohne Ausbildung ), und bin dann über den Kunststoff in den Anlagenbau reingerutscht. Mache das jetzt schon viele Jahre, daher auch die Kenntnisse im Maschinen und Anlagenbau. Bin jetzt in China als Bauleiter und sitze eigendlich sehr viel im Büro und kann deswegen auch direkt Antworten wenn etwas neues ist. Was noch ein Vorteil ist, ist das ich Zeit habe um mich nach Teilen umzuschauen und zu Planen, alles Bestellen was ich brauche und  kann dann direkt Loslegen wenn Heim komme. Internet machts möglich!!!!!

Zb. die Flansche für Turbo und Luftfilterkasten habe ich bei einer Firma Lasern lassen für einen gegen Gefallen. So kann man Geld Sparen und kommt auch an Ziel.

Aber es war keine Lüge, ich habe Schreiner gelernt!!!!

Gruß aus China, Volker
Hallo Volker,

darf man fragen aus welcher Ecke du kommst, da du sagst du arbeitest für eine Schweizer Firma, ich wohne nahe der Schweizer Grenze, Lkr. Lörrach.

Bist du öfter auf Montage? Ich bin auch für meine Firma (ebenfalls Maschinenbau) hin und wieder in der ganzen Welt unterwegs, Service, Reparaturen, Inbetriebnahmen, etc. Allerdings dauern meine Einsätze nur einige Tage bis etwa zwei Wochen. Drei Monate am Stück wie du würde ich nicht weg sein wollen von daheim, ich glaube da hätten Frau und Tochter auch etwas dagegen. Ausserdem gibts auch noch andere Sachen, Hausbau, Traktorschrauben, etc. die ebenfalls wichtig sind. Wie läuft das bei dir so, diese langen Auslandseinsätze und alle anderen Dinge unter einen Hut zu bringen wenn man fragen darf?

Gruß Georg
 
Also Leute, ich denke wir Unterhalten uns über die schönen Roten. Ich möchte diesen Beitrag nicht als Chat benutzen. Wenn ihr diesbezüglich Frage habt, ( volkerhenn@yahoo.de )

Nicht für Übel nehmen, ich gebe gerne Auskunft, aber nicht in diesem Beitrag.

Gruß Volker
 
Hallo nochmal,

ich wollte zwar diesen Beitrag nicht als Chat nutzen, aber diese Bilder möchte ich euch nicht Vorenthalten. Als ich nach Mittag aus dem Büro kam stand dieser Traktor auf der Baustelle, sieht aus wie eine Kopie eines NEW HOLLAND.

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Die Kiste fällt bald auseinander. Trotzdem noch eine bessere Supstanz als der 633 nach dem Kauf:
 
Hallo zusammen,

ich studiere zur Zeit alles was mit der A-Familie zu tun hat. Es ist mir auf einigen Bildern aufgefallen das es verschiedene Aufnahmen für die Unterlenker gibt. Die vom 833 sind anders als die vom 633. Bei den jüngeren Modellen vom 633 sind sie Baugleich mit denen des 833. Die Zapfen sind ca.10 cm weiter hinten. Gibt es da auch Unterschiede in den Längen der Unterlenker oder sogar Unterschiede in der Hydraulk.

Gruß Volker
 
Moin,

das mit der Unterlenkeraufnahme stimmt. Hatte zuvor kein Zugpendel montiert, also normale aufnahme Zapfen+ 2 Schrauben fertig.

Beim Zugpendel (das große Flacheisen ) was an statt der kleinen  Zapfen angeschraubt wird,sitzen die Aufnahmen weiter Vorne , somit kürzt sich der Unterlenker, bei mir zum Vorteil =))

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gruß Uwe
 
Also jetzt bin ich etwas verwirrt, dass ist jetzt die 3te Variante. Die, die ich meinte bei dem 633 ist mit nur 2 Schrauben fest, die vom 833 ist seitlich mit 3 Schrauben befestigt und die Bolzen sind ca. 10 cm weiter nach hinten angebracht als auf dem Foto.
 
Hallo Volker,

ich möchte auch mal meinen Senf dazugeben, aber erstmal Reeespeeekt, ich wäre wohl schon mit einem Stein an den Füßen in einen See gesprungen.

Aber der Grund weshalb ich mich hier melde ist, das mein Nachbar auch einen 633A in fast den selben Ursprungszustand sein eigen nennt. Der Trecker hat fast die selben Verschleißerscheinungen am Gaspedal bzw. überall, und ich kann

dir über die Betriebsstunden deines Schleppers nur sagen, daß er bestimmt weit mehr als 20000 Stunden gelaufen hat. Ich schätze der 633 vom Nachbarn ist ca. 38 Jahre alt und 25 Jahre in seinem Besitz, mindestens 2 mal Motorneuaufbau,

Betriebsstunden geschätzt mehr als 25000, Stundenzähler steht auf über 8000 (18000) und geht seit über 10 Jahren nicht mehr. Er ist täglich im Einsatz als BETRIEBSHURE und technisch gesehen voll Betriebsbereit, also nix mit Rente auf die alten Tage.

Der 633A ist in meinen Augen fast unverwüstlich, wenn ich daran denke was wir schon alles mit dem gemacht haben.

Sooo denn noch mal ein paar Bilder von Gestern vorm Güllemixer.

 

 

 





Viele Grüße aus Norddeutschland nach China Thomas
 
Volker633A:

Also jetzt bin ich etwas verwirrt, dass ist jetzt die 3te Variante. Die, die ich meinte bei dem 633 ist mit nur 2 Schrauben fest, die vom 833 ist seitlich mit 3 Schrauben befestigt und die Bolzen sind ca. 10 cm weiter nach hinten angebracht als auf dem Foto.
Hallo Volker,

diese Variante die du als "dritte Variante" bezeichnest, ist eigentlich die erste. Soll heißen dass so die ersten 33er ausgeliefert wurden. Später wurde das geändert mit den zwei Schrauben wie du es auch hast. Gleichzeitig entfielen die mittleren Spannketten zur Seitenstabilisierung und es kamen die seitlichen Teleskopstabilisatoren zum Einsatz, wie sie bis zu den letzten 33/40ern ausgeliefert wurden. Irgendwann Anfang der Achtziger Jahre kamen dann 733 und 833 und mit ihnen größere Bereifungen, so dass die Unterlenker weiter nach hinten wandern mussten. Das ist dann die dritte Variante mit den nach unten und hinten versetzten Bolzen für die Unterlenker. Die Oberlenker waren bei diesen Schleppern auch länger.

Vielleicht konnte ich etwas Licht ins Dunkel bringen. 

Gruss Georg
 
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