Stefan844
Aktives Mitglied
Hallo!
Da ich immer sehr interessiert eure Restaurationsberichte lese und dort schon viel Hilfreiches gefunden habe möchte ich hier meine eigene Restauration dokumentieren.
An meinen 844 Allrad bin ich eher zufällig duch einen kleinen Aushang im Schleppermuseum Altenberge gekommen. Da auf den Bildern wenig zu erkennen war, dachte ich eigentlich der Verkäufer habe sich beim Preis vertippt (eigentlich auch der einzige Grund warum ich da überhaupt angerufen habe). Am Telefon bestätigte er jedoch den Preis. Der erste Anblick beim Ortstermin im August 2010 zeigte schnell den Grund:

Ein grausamer Zustand, vor allem beim Blick auf die Details. Ich hielt das Gerät für eine Herausforderung, auch wenn der Verkäufer den Gedanken dass der mal wieder laufen soll nur belächelte.

Hätte doch bloß mal jemand einen Deckel auf den Auspuff gemacht!

Gut dass ich keinen Startversuch mehr unternommen habe, sondern direkt mit der gnadenlosen Zerlegung begonnen habe!
Die Bestandsaufnahme zeigte schnell, dass es einfacher ist die noch intakten Teile aufzuzählen: das Getriebe. Das wars dann auch schon.

Speziell den Motor hat es schwer erwischt. Alles was rosten kann, das rostet auch. Inklusive Kurbelwelle (noch zu retten), und Nockenwelle (nicht zu retten). Laut Vorbesitzer hat der ca. 12 Jahre draußen gestanden.

Das Zerlegen macht ziemlich viel Spaß, es ist ja eh alles kaputt und man kann richtig ruppen!

Momentan sieht der Motor schon wieder ganz gut aus, den Bericht dazu gibts hier in den nächsten Tagen!
Da ich immer sehr interessiert eure Restaurationsberichte lese und dort schon viel Hilfreiches gefunden habe möchte ich hier meine eigene Restauration dokumentieren.
An meinen 844 Allrad bin ich eher zufällig duch einen kleinen Aushang im Schleppermuseum Altenberge gekommen. Da auf den Bildern wenig zu erkennen war, dachte ich eigentlich der Verkäufer habe sich beim Preis vertippt (eigentlich auch der einzige Grund warum ich da überhaupt angerufen habe). Am Telefon bestätigte er jedoch den Preis. Der erste Anblick beim Ortstermin im August 2010 zeigte schnell den Grund:

Ein grausamer Zustand, vor allem beim Blick auf die Details. Ich hielt das Gerät für eine Herausforderung, auch wenn der Verkäufer den Gedanken dass der mal wieder laufen soll nur belächelte.

Hätte doch bloß mal jemand einen Deckel auf den Auspuff gemacht!

Gut dass ich keinen Startversuch mehr unternommen habe, sondern direkt mit der gnadenlosen Zerlegung begonnen habe!
Die Bestandsaufnahme zeigte schnell, dass es einfacher ist die noch intakten Teile aufzuzählen: das Getriebe. Das wars dann auch schon.

Speziell den Motor hat es schwer erwischt. Alles was rosten kann, das rostet auch. Inklusive Kurbelwelle (noch zu retten), und Nockenwelle (nicht zu retten). Laut Vorbesitzer hat der ca. 12 Jahre draußen gestanden.

Das Zerlegen macht ziemlich viel Spaß, es ist ja eh alles kaputt und man kann richtig ruppen!

Momentan sieht der Motor schon wieder ganz gut aus, den Bericht dazu gibts hier in den nächsten Tagen!





































