Restauration IHC 844 Allrad

Stefan844

Aktives Mitglied
Registr.
15 September 2010
Beiträge
29
Ort
48249 Dülmen
Hallo!

Da ich immer sehr interessiert eure Restaurationsberichte lese und dort schon viel Hilfreiches gefunden habe möchte ich hier meine eigene Restauration dokumentieren.

An meinen 844 Allrad bin ich eher zufällig duch einen kleinen Aushang im Schleppermuseum Altenberge gekommen. Da auf den Bildern wenig zu erkennen war, dachte ich eigentlich der Verkäufer habe sich beim Preis vertippt (eigentlich auch der einzige Grund warum ich da überhaupt angerufen habe). Am Telefon bestätigte er jedoch den Preis. Der erste Anblick beim Ortstermin im August 2010 zeigte schnell den Grund:

13114403834e2afdffa9b27.webp

Ein grausamer Zustand, vor allem beim Blick auf die Details. Ich hielt das Gerät für eine Herausforderung, auch wenn der Verkäufer den Gedanken dass der mal wieder laufen soll nur belächelte. :-)

13114406914e2aff336533d.webp

Hätte doch bloß mal jemand einen Deckel auf den Auspuff gemacht!

13114407924e2aff9895636.webp

Gut dass ich keinen Startversuch mehr unternommen habe, sondern direkt mit der gnadenlosen Zerlegung begonnen habe!

Die Bestandsaufnahme zeigte schnell, dass es einfacher ist die noch intakten Teile aufzuzählen: das Getriebe. Das wars dann auch schon.

13114411064e2b00d2deab1.webp

Speziell den Motor hat es schwer erwischt. Alles was rosten kann, das rostet auch. Inklusive Kurbelwelle (noch zu retten), und Nockenwelle (nicht zu retten). Laut Vorbesitzer hat der ca. 12 Jahre draußen gestanden.

13114409484e2b003439544.webp

Das Zerlegen macht ziemlich viel Spaß, es ist ja eh alles kaputt und man kann richtig ruppen!

13114410394e2b008fbc0fa.webp

Momentan sieht der Motor schon wieder ganz gut aus, den Bericht dazu gibts hier in den nächsten Tagen!
 
Servus, freue mich schon auf die Fortsetzung deines Berichts!Da hast Du dir ja was vorgenommen=)
 
mahlzeit.

Was hast du denn für das (ehemalige) Schmuckstück hingelegt? 500€? 

MFG 

Sebastian

*IHC533*
 
Hallo!

@ Sebastian: setz mal ne 1 davor :-), aber auch nur weil das Getriebe absolut top ist, kein einziger Span, kein Schleim unten drin.

Nach dem kompletten Zerlegen kommt zur Zeit die Aufarbeitung des Motors, ein D 246.

Nach dem Waschen zeigt sich leider auch ein Frostriss.

13115210814e2c393951377.webp

Sehr typische Stelle: der seitliche Wasserkanal wurde nach Außen gedrückt.

13115210334e2c39090bd9c.webp

Da der D 246 gerne Probleme an der Kopfdichtung macht habe ich mich dazu entschieden den Block von Prinz in Münster schweißen zu lassen. Sehr gute Arbeit aber nicht ganz billig. Das Guß-Schweißen selbst dran zu üben und hinterher eine Undichtigkeit zu haben fänd ich zu ärgerlich.

Da die Schweißnaht über die Planfläche geht, musste logischerweise der Block beim Motorinstandsetzer neu geplant werden. Nach dem Planen passt aber der Buchsenüberstand nicht mehr, sodass die Buchsensitze nachgefräst werden müssen. Weil die Buchsen jetzt tiefer sitzen passt auch der Kolbenüberstand nicht mehr, das kann aber leider erst gemessen werden wenn die Kolben wieder eingebaut sind. Hat etwas vom Dominoeffekt :-)

Auch die Nockenwellenlager müssen neu, das Einpressen der Lager kann man zwar selbst machen, aber da diese als Ersatzteil nur im Untermaß geliefert werden, müssen sie erst mit einem passenden Bohrwerk im Block auf Fertigmaß aufgerieben werden. Das haben mit dem Planen von Block und Kopf, sowie dem Läppen der Kurbel- und Nockenwelle auch die Motorinstandsetzer gemacht.

13115211414e2c3975d5bc0.webp

Die neuen Buchsen gingen ziemlich stramm rein. Man kann sich aber ganz gut mit einem Spannband helfen, um während der Bearbeitung mit dem Schonhammer schonmal eine Vorspannung zu haben. Aber besser stramm als locker, dann sind sie wenigstens dicht!

13115213434e2c3a3fe7453.webp

Die Kurbelwelle sieht nach dem Läppen wieder richtig gut aus! Zum Glück wurde er scheinbar nie Angeschleppt, denn die Maßhaltigkeit ist noch gut. Nix wie rein damit!

13115219214e2c3c8107e8b.webp

Die Kolbenbolzen wollten nicht ganz freiwillig raus, da hilft ein Heißluftfön.

13115221504e2c3d66a3d49.webp

Das klappt sehr gut: Einsetzen mit dem Kolbenringspannband. Öffnungen der Kolbenringe immer gegeneinander versetzt und möglichst nicht am Kipppunkt.

13115226604e2c3f64d1999.webp

Unten rechts sieht man hier auch grad die Schweißstelle, fertig lackiert wahrscheinlich fast nicht mehr zu erkennen.

Jetzt konnte ich auch den Kolbenüberstand messen. Mit 1,05mm lag dieser über der Toleranz von +0,36- +0,74. Durch Abdrehen von 0,3mm vom Kolbenboden kann dieser aber recht einfach ausgeglichen werden. Muss nur halt der ganze Rumpel wieder raus.

13115234514e2c427bd176c.webp

Pleullagerkappenmuttern schön nach Vorschrift erst mit 25Nm....

13115235734e2c42f51c331.webp

...dann +120° Winkelanzug.

Fertig für den Kopf!

13115236744e2c435a7d1d6.webp

Der bearbeitete Kopf, traumhaft im Vergleich zu vorher. Auslassventile sind neu (weil verrostet), Einlassventile konnten bleiben.

13115237104e2c437eb47d2.webp

Immer mit dabei: die Ölkanne. Da sind so einige Füllungen drauf gegangen!

13115238054e2c43dd2d3a0.webp

Kleine Hilfe zum Einsetzen der Nockenwelle:

13115240634e2c44df91490.webp

Die Nockenwelle (hab für 30 euro eine Gute geschossen) ist drin. Damit hätten wir dann auch meinen aktuellen Stand erreicht.

Hat jemand von euch Erfahrungen damit wie man am besten mit einer Einspritzpumpe umgeht, die so lange ohne Diesel drin gestanden hat? Mit Diesel füllen und vorsichtig von Hand drehen, oder lieber direkt zerlegen?
 
Entlich ist auch mal ein 844 bei den Restaurationen dabei, sieht nach sehr sauberer Arbeit aus, weiter so!
 
Hallo, da hast du dir aber was vorgenommen. Kommst du aus der Nähe von Altenberge? ist nicht all zu weit weg von mir.

_______________________________________________
mfG Benedikt, Kassenwart des GrvM
www.GRVM.de.ms
 
hallo,

kann mich Florian nur anschließen, sieht sehr gut aus .....

finde es aber "mutig" den Block schweißen zu lassen.... hättest Du nicht besser bzw. günstiger einen "Schlachtblock" bekommen?

Hättest Du die KoRi beim Überstand messen nicht auch einfach draußen lassen können?

Hast Du schon öfter solche Motoren überholt?....das liest sich alles so "selbstverständlich" bei Dir, klasse, mach weiter so, toller Beitrag!

Gruß,

Manfred
 
Nabend!

@Benedikt: ne nicht aus Altenberge, näher noch von dir aus, komme aus Dülmen :-)

@Manfred: So im Nachhinein betrachtet hast du Recht mit dem Schlachtblock, hab ich auch schon gedacht. Aber so auf Anhieb hab ich keinen gefunden für unter 800 Euro und da bin ich drunter geblieben, incl. neue Nockenwellenlager.

Zum Thema Kolbenringe: Die waren auf den neuen Kolben bereits montiert, ich wollte sie nicht noch einmal runter nehmen.

Eine Motorrevision hab ich schon mal gemacht, aber noch nie eine in diesem Umfang und Problematik. Verhältnismäßig kleinere Reparaturen wie mal einen Kopf oder Laufbuchsen/Kolben hab ich beruflich öfters schon mal gemacht, das hilft natürlich. Wenn man in aller Ruhe drüber nachdenkt, dann ist grade so ein alter Motor kein Hexenwerk.

Danke für die netten Beiträge!
 
So jetzt gehts weiter!

Eine neue Kupplung muss her, die Alte ist so weit verschlissen, dass sich die Nieten der Reibbeläge in die Schwungmasse gefressen haben. Ich vermute dass man den Schlepper vorher gar nicht mehr richtig fahren konnte, weil die Kupplung ständig durchgedreht haben wird.

Für die neue Kupplung habe ich die Schwungmasse plangedreht und den Sitz der Kupplung nachgedreht. Zum Glück ist laut WHB so grade noch genug Material übrig. Hier die Schwungmasse auf der Drehbank.

13199125774eac44815a13f.webp

Der neue Kupplungsautomat ist auch schon da, als RepSet von LuK. Tolles Paket. Alles dabei, mit beiden Ausrücklagern und Pilotlager.

13142990494e569ca929777.webp

Weiter habe ich mich mit dem Ventiltrieb beschäftigt. Die Kipphebel waren zwar äußerlich verrostet, die Lager aber noch gut. Nach viel Bürsten und vorsichtigem Nachfeilen des Abrollradius (12,7mm eigentlich) der Druckfläche sieht das dann so aus:

13143002134e56a1354fc44.webp

Beim vorderen Kurbelwellendichtring habe ich mich nun doch dazu entschlossen einen Dichtsatz zu bestellen und die Laufscheibe mit neu zu machen. Mit der alten kann man wie auf dem Bild zu sehen nicht mehr viel gewinnen.

13143003804e56a1dc084d1.webp

Die Laufscheibe ließ sich mit einem Heißluftföhn erwärmt recht einfach runterhebeln. In dem Reparatursatz sollte neben Wellendichtring und Laufscheibe auch der O-Ring zwischen Laufscheibe und Kurbelwelle, sowie der Fixierstift (unten rechts zu sehen) enthalten sein.

Bis die Teile da sind bin ich mal mit meiner Einspritzpumpe losgefahren. Da über die ganzen Jahre draußen keine Düsen angeschlossen und der Dieseltank leer waren wollte ich sie prüfen lassen. Gleichzeitig wurde vorher kräftig durchgespühlt, um nicht den Dreck in die Düsen zu drücken. Das war auch besser so, es kam ganz schön viel Schlamm raus.

13142990674e569cbb4fef4.webp

Hier meine Pumpe auf dem Prüfstand. Glück gehabt. Nach dem Durchspülen arbeitet sie kräftig durch. Leerlaufverhalten und Startmenge scheinen auch zu stimmen.

In den nächsten Tagen gehts dann mit dem Einbau der Einspritzpumpe, der Hydraulikpumpe und den Wellendichtringen weiter!
 
Hallo Stefan,

ich kann dem Markus nur zustimmen.Finde deinen Bericht auch super klasse und deine Arbeit ist auch 100 prozentig!! Mach weiter so,immer wieder schön sowas zu lesen...

mfg Felix
 
Hallo!

Weiter gehts mit dem Einpressen des hinteren Wellendichtrings. Mit dem Vorschub der Standbohrmaschine und einer dicken Metallplatte klappt das super. Um 1,5mm unter den Rand des Halters zu kommen hab ich einfach U-Scheiben verwendet.

13151645794e63d1a3eabc7.webp

Der fertige Dichtringhalter mit Fett im Zwischenraum der Doppellippe. Falls die innere Dichtlippe vollkommen dicht ist, wird so die Äußere mit dem Fett geschmiert.

13151649574e63d31d132c4.webp

Gut dass das fertig ist: der untere Teil des Kupplungsgehäuses stand gestrichen voll mit Ölschleim. Hoffentlich kam das Öl nur aus dem Kurbelwellendichtring, denn die getriebeseitige Dichtung wollte ich drin lassen.

13151650084e63d350c6f6e.webp

Heute kam dann die Einspritzpumpe dran. Damit mir bei angebautem Stirndeckel nichts in die Ölwanne fällt baue ich sie jetzt schonmal komplett an, die Feinjustierung kommt dann später durch Drehen der Pumpe in den Langlöchern. Aber das geht ja erst wenn Deckel und Keilriemenscheibe angebaut sind.

13151650664e63d38a742f8.webp

Eine neue Kühlmittelpumpe gibts auch dazu, denn die Alte ist nicht nur undicht, das Pumpenrad ist auch zu stark angegriffen. Sieht schön aus :-)

13151650974e63d3a968b44.webp

So langsam siehts wieder aus wie ein Motor, auch wenn es dafür etwas später geworden ist.

13151651174e63d3bdf0890.webp

Bis dann! Stefan
 
Hallo,

schließe mich Micha 100% an, wie ich schon vorher geschrieben habe. Auch die Bilder..... besser als jedes Buch....

gruß,

Manfred
 
Hallo!

Danke erstmal für euer Lob! Micha ich muss dir Recht geben, wenn ich eh Alles getrennt habe werde ich die Wedis vom Getriebeeingang auch wechseln. Den Schlepper baue ich nahezu vollständig neu auf, nur der Kern vom Getriebe ist gut und bleibt drin. Die größte Baustelle ist der Motor und optisch ist auch noch Einiges zu tuen.

Ich bin nur noch etwas geschockt von den Preisen für die anderen Dichtungen am Getriebe. Muss das so teuer oder gibt es die auch irgendwo günstiger? Oder sind die Getriebeeingangswedis sogar Normteile?

Projekt Gestern/Heute: Ölpumpe, Balancer, Ölwanne, Hydraulikpumpe

Bei Pumpe und Balancer kam erstmal ausführlich die Messuhr zum Einsatz. Axial-, Radial-, Zahnflankenspiel, alles in Ordnung. Hier die Messung des Axialspiels mit 0,25mm voll in der Toleranz von 0,20 bis 0,40mm.

13161128474e7249cf49d48.webp

Hier musste noch geschweißt werden: die Halterung zur Verbindung von Saug- und Druckleitung der Ölpumpe war saugseitig in der Naht gerissen. Vermutlich einfach durch die Vibrationen im Motor. Kleiner Eingriff mit der autogenen Flamme.

Die Ölpumpe habe ich zusammen mit der letzten Hauptlagerkappe montiert. Laut WHB benötigt man für eine Schraube ein Spezialwerkzeug wenn die Lagerkappe mit Pumpe montiert werden soll. Also mit ner 1/2" Verlängerung kommt man da problemlos drauf, wenn die das Spezialwerkzeug nennen :-)

13161129444e724a3046697.webp

Die Ölwanne nach der Befreiung von einigen Litern Schlamm, Rost und Dreck

13161129644e724a44adb19.webp

Verkehrte Welt: Deutz hilft IHC.

Auch wenn das demnächst nur noch anders herum laufen sollte, muss ich zugeben dass ein 4005 auch ein echt schönes Gerät ist.

Der Block wird langsam so schwer, dass von Hand nichts mehr zu machen ist.

13161129834e724a579d48b.webp

Bis dann! Stefan
 
mahlzeit nachbar;)

Schöne arbeit bin froh das du den schönen bock wieder seetüchtig machst^^

falls dudich wunderst warum ich nachbar sage.... komme aus haltern am see ;)

Gruss
*IHC533* (Sebastian)
 
Boh, ich muss mich jetzt in diesem Thread auch mal melden.

Erstens,

weil es der absolute Hammer ist, was der Stefan hier macht. Damit kann so manche Werkstatt eine Schulung für ihre Mitarbeiter durchführen. Diesen Thread werde ich mir auf CD brennen, von Stefan signieren lassen und neben meine IHC Handbücher im Tresor aufberwahren stellen. Das spornt mich voll an, meinen 844 demnächst wieder zu zerlegen.

Und zweitens,

weil ich eine automatische Nachricht über den Verlauf des Threads bekommen möchte.

Wow, mal sehen wie das endet.

Grüße aus Metzingen
Ingo
 
Na am können und Ersatzteilen scheint es ja nicht zu mangeln! Freue mich auf den Post wo alles wieder da sitzt wo es hin soll und funkelt wie neu, sofern optisch da auch noch erneuert wird!
 
Hallo!

Jetzt geht es weiter! Bin leider lange nicht mehr zum Eintragen gekommen, habe einige Kleinigkeiten gemacht (z.B. an Lima, Deckeln und Co.) und die ersten Arbeiten am Getriebe!

Die Getriebeeingangswellen bekommen neue Wellendichtringe

13199106124eac3cd459fd4.webp

Der alte größere Wedi wollte nicht raus, hat aber nach fast einer Stunde doch verloren. Man kann ihn leider nicht von hinten rausschlagen, weil man von der engeren Motorseite nicht um die Ecke kommt.

13199106894eac3d21c7f78.webp

Alles wieder dicht!

13199107074eac3d3334b0a.webp

Weiter gehts am Motor:

Einstellen des Ventilspiels und Einstellen der Einspritzpumpe (davon hab ich leider keine Fotos mehr), hier die Skala auf der Riemenscheibe mit der OT-Markierung

13199113104eac3f8e5dd36.webp

Ein neuer Thermostat und Schlauch am gereinigten Gehäuse

13199107304eac3d4a56606.webp

Mal wieder gehts an die Drehmaschine!

Für den Kupplungseinbau muss ein Zentrierdorn her.

13199107424eac3d56ef047.webp

Passt! Jetzt sitzt die Kupplungsscheibe genau mittig, damit Getriebeeingangswellen reinpassen.

13199107674eac3d6f3ad39.webp

Auch wieder an Board: Ansaugbrücke, Lüfter, Lichtmaschine, ESP-Leitungen und Düsen, Anlasser

Der Anlasser ist übrigens das wohl einzige Gerät an dem Schlepper, mit dem ich mich nicht intensiv beschäftigen musste, da dieser noch einen Aufkleber von einem Bosch-Service trug. Ein kurzer Blick ins Innere zeigte einen einwandfreien Zustand mit frischen Kohlen. Auch mal schön!

13199108234eac3da7ecc4c.webp

Noch schnell das Abgassammelrohr dran...

13199108524eac3dc444201.webp

...und fertig ist der Motor für den Einbau

13199108644eac3dd02a4ba.webp

In der nächsten Woche soll der Motor rein, dann gehts auch schon bald ans Lackieren, sobald ich noch einige Getriebedichtungen erneuert habe. Hoffentlich wirds noch nicht bald so kalt, dass ich nicht mehr lackieren kann!

Bis dann!

Stefan
 
Zurück
Oben Unten