Hallo!
Hochzeit! Der Motor hat wieder seinen altbekannten Platz gefunden! Auch hier hat sich mal wieder das Palettensystem bewährt, da ich mit einem Hubwagen schön vorsichtig den Motor an das Getriebe rangieren und die Höhe anpassen konnte.
Drei neue Lager: Ausrücklager für Zapfwellenkupplung und Fahrkupplung, nicht mehr sichtbar das Pilotlager in der Schwungmasse zur Zentrierung der Getriebeeingangswelle
Kleine Getriebewäsche mit der Druckluft-Sprühpistole und Diesel. Hilft gut, aber sprühen konnte ich immer nur so lange wie ein Atemzug reicht, bevor ich wieder aus der dieselvernebelten Werkstatt flüchten musste.
Frage an die Getriebeexperten: Da ich vom Getriebe nicht so ganz viel Ahnung habe, würde mich interessieren ob es etwas Besonderes gibt, auf das ich achten sollte. Ansonsten würde ich hier neben dem Waschen nur einige Dichtungen erneuern.
Der Zustand der Zahnräder ist meines Erachtens nach sehr gut, wie auch auf den Detailbildern zu sehen ist.
Im Detail: das Schaltgetriebe
Hier würden laut WHB bei Agriomaticausführung die Lamellenpakete sitzen.
Das Gruppengetriebe
Differential
Zwischendruch habe ich mich schonmal mit dem Armaturenbrett beschäftigt. Das schwarze Plastik war von der Sonne grau geworden und zerkratzt. Leider gibt es dieses Teil scheinbar nicht in neu, so habe ich es überlackiert. Der erste Versuch ist gescheitert, weil die Oberfläche nicht glatt genug war. Jetzt hab ich einfach alles ganz bewusst etwas rau gelassen.
Die beiden Instrumente waren von innen so beschlagen, dass man fast nichts mehr erkennen konnte.
Die frisch lackierte Rückseite der Instrumente
Neuschlepper mit 0 Betriebsstunden!
Da das Traktormeter eh offen war, hab ich gleich die Stunden zurückgedreht. Die 2400 Stunden die vorher drauf standen passen sowie so bei weitem nicht, beim ersten öffnen des Armaturenbretts lag die Welle lose unten drin.
Bis dann! Gruß Stefan