Soll ich missioniert werden? *kopfkratzsmiley"
Traut man mir nicht zu ein System zu fahren, was sich an meinen regionalen, baulichen und technischen Strukturen ausrichtet?
Ad 1. Die Länge und Postition des Ladegutes
- 3 Meter Blochen, die Akazie war nur ein Belastungstest und Antwort auf deine Nutzlastanmerkung.
Im besten Falle brauche ich dafür nur 5 Meter hinter dem Anhänger, weil ich ja längs laden kann. Der Waldweg ist eh da. Aber so unklug bin ich natürlich im Vorfeld nicht, denn ich poltere auf Lichtungen, Wegekreuzungen, Gabelungen etc., wo ich mich austoben lann, ohne den Waldboden zu belasten. Das ist hier auch sinnigerweise verboten, mit Maschinen den Wald zu befahren und auch in meinem Wald vermeide ich das. Darum die Seilwinde.
Ad 2. Die Platzproblematik.
Nicht jeder hat einen Münsterländer Hof und muss dahingehend mit anderen Strukturen arbeiten.
Ein RüWa in der Klasse hat die Durchschnittsdimensionen in der Länge von 5-5,50m und eine Breite von 2m und eben die Höhe von knapp 2,5m, aufgrund des Krans. Die Preisdifferenz erwähnte ich bereits.
Mein RüWa ist deutlich kompakter dimensioniert und er kann auch mal im Stück stehen bleiben, da hier nichts vergammelt. Der Rahmen ist aus verzinkten Stahl gebaut worden, nur die Reifen vergehen mit der Zeit, aber wenn ich da in 15 Jahren neue brauchen sollte, überlebe ich das finanziell.
D.h., der Wagen steht nicht unter Dach, maximal eine Plane, was ich bei einem RüWa nicht anstellen wollte, losgelöst von seiner Sperrigkeit und dem Problem, dass ich den nicht unters Dach bekomme. Die Rungen sind bei mir so modular steckbar und stabilst ausgeführt. Und wie gesagt, ich hatte bereits einen Schlepper mit FL, weshalb einen RüWa anschaffen, für 30ster Holz im Jahr?
Als Meterholztransporter
Ad 3 Die Zeitproblematik/-effektivität
Auch wen nich hier nochmals betone, dass mir das nicht wichtig ist, da ich kein Holzhauer bin, ist das Laden mit dem Schlepper ein Kinderspiel, wenn alles gut zueinander ausgerichtet ist.
Ad 4 Die Winde am Spalter
Ich bin fit und ich rolle mit einer großen Sappi fix das Stück Holz auf den Heber, wenn ich es überhaupt so betreibe und eben nicht gleich aufstelle. Ich bin Leistungssportler, kenne also meinen Körper. Du brauchst dir da keine Sorgen machen
Aber das System mit Funke war bei mir im Einsatz....ich mochte es nicht, wie auch andere einen Kadinksi nicht an der Wand haben mögen, so einfach ist das.
Ad 5. Das Ralf‘che System
Das System habe ich schon verstanden und ich sehe hier bei Dir regelm. zwei Schlepper im Einsatz. Fährst Du die dann gleichzeitig?

Es wurde auch nicht infrage gestellt und passt sicherlich in Deine Gegebenheiten. Weshalb es also als das Effizienteste verkaufen wollen? Es ist Dein System, nicht das von Shockwave.
Ad 6. Das Diskussionsspielkind.
Hier möge sich jeder den Schuh anziehen, welcher einem passt. Gerne bekommst du per PN meine Telefonnummer, denn das hier in einem "Wenn-Dann-Warum-Schlagabtausch" münden zu lassen, hilft weder dem Forum weiter, noch dem dem Fragesteller, bzgl. der Zange (mech./hydr.)
Ad 7. Zusammenfassung meiner Arbeitsweise:
1. Fällen
- Winden/Rücken/Poltern als 3m Stücken
2. Verladen
3. Schneiden und spalten und ggfü sofort aufsetzen oder anders disponieren. Wie ich gerade Lust und Platz habe.
4. Holzplatz regelm. säubern....ggfü. direkt mal mähen
5. Trockenes Holz an die Säge fahren, optimale Arbeitshöhe durch Kippmuldeneinsatz und knapp 2ster Tranportvolumen
Fragen
?
@IHC-Gemeinde:
Ich hoffe doch sehr, dass euch die gelben Felgen nicht zu sehr stören. Ich wollte mich hier auch nicht mehr groß breit machen, im IHC-Forum. Aber im Holzerfred, hoffe ich, ist es dennoch akzeptiert, wenn ich Erfahrungen weitergebe. Der Frager entscheidet ja letztendlich.
Wenn es euch jedoch stören sollte, dann gebt bitte kurz bescheid,,,,
Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).