Unsere Holzernte, Einsatzbilder, Erfahrungsberichte von Anbaugeräten wie Winden, Spalter, Greifer, Sägen etc.

die Hose von Engelbert Strauss bin ich mir auch grad am bestellen für die kommende Saison, da ich dieses grüne Latzhosenzeug satt hab.

Bei mir solls die Variante in rot/gelb werden, ich meine, die kostet ca. 130€, ist mir die Sicherheit wert.

dazu noch die FISKARS X27 soll noch dabei.

Wir haben uns auch nach letztem Jahr entschieden, 20RM zu ordern (mögliche Maximalmenge) und d ann schaun wir mal weiter
 
Hallo,

mein Projekt ist so gut wie abgeschlossen. Heute gab es die ersten Testschnitte und ich war voll auf begeistert. :D  :D  :D  :D
Aber seht selbst:

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Nächste Woche noch ein paar Feinheiten und am Wochenende gibt es den ersten längeren Test (mit Video).

Gruß Thomas aus NRW
 
RalfG:

Noch besser als eine mechanische bzw. hydraulische Zange ist es das Holz gleich vor Ort zu spalten, bevor ich in eine hydraulische Zange investieren würde, würde ich lieber eine Seilwinde für den Spalter kaufen.Das spart Arbeitszeit und Nerven
Das ist vllt. deine Philosophie Ralf, meine ist es nicht.
1. Ich lasse kein gespaltenes Holz im Wald liegen, okay, vllt. in meinem eig. Wald, wo ein Normalsterblicher auch gar nicht hinkommt.
2. ich möchte das Holz so effektiv wie möglich, auch zeitl. gesehen, auf meinem Grund und Boden haben. Die Aufarbeitung erfolgt dann auf der Holzerwiese, als auch die Umverteilung des Holzes auf andere Plätze.


3. Ich fahre weniger in den Wald, da ich einmal fälle und rücke, dann komme und abtransportiere. Rücken fällt aus, wenn ich es schon gepoltert kaufen sollte.
4. Die Zange ist ein Universalwerkzeug und hilft beim Poltern, Laden, Rücken.....das kann eine kleine Winde am Spalter nun nicht.
Ich wollte zudem keine Winde (das hat auch nix mit Investitionsummen zu tun), da ich mit dem Heber effektiver arbeite. Diese sperrige Zange, das unsanfte Ziehen, das sagte mir alles nicht zu, habe ich schon ausprobiert, beim Probespalten mit einem Windenspalter.
@Thomas: Coole Säge, mit einer Menge Technik. Vermutlich die Regelung für die Vorlaufgeschwindigkeit etc. Im Netz findet man inzwischen viele Selbstbauten in dieser Richtung.
Halte uns auf dem Laufenden, wie das Teil in seiner Endfassung aussehen wird.

Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).
 
@Shockwave

die Steuerung ist selbst zusammen gestrickt.

Ich wollte umbedingt zwei Notausschalter haben und darum mußten wir  (mein Elektrotechniker und ich) eine Steuerung mit Schützen bauen.

Gruß Thomas aus NRW
 
+Shockwave+:

RalfG:

Noch besser als eine mechanische bzw. hydraulische Zange ist es das Holz gleich vor Ort zu spalten, bevor ich in eine hydraulische Zange investieren würde, würde ich lieber eine Seilwinde für den Spalter kaufen.Das spart Arbeitszeit und Nerven
Das ist vllt. deine Philosophie Ralf, meine ist es nicht.
1. Ich lasse kein gespaltenes Holz im Wald liegen, okay, vllt. in meinem eig. Wald, wo ein Normalsterblicher auch gar nicht hinkommt.
Das mache ich auch garantiert nicht, was gespalten wird wird auch gleich auf Pallette gepackt und verladen
2. ich möchte das Holz so effektiv wie möglich, auch zeitl. gesehen, auf meinem Grund und Boden haben. Die Aufarbeitung erfolgt dann auf der Holzerwiese, als auch die Umverteilung des Holzes auf andere Plätze.
Eben drum, wir haben dieses Jahr pro Arbeitstag immer knapp 5 Raummeter Holz in einer Zeit von 4 Zeitstunden, abgelängt, gespalten, verladen, und eingelagert. Und ungespaltenes Holz auf und abladen und dann nochmal wieder unter den Spalter bewegen halte ich nicht für effektiv


3. Ich fahre weniger in den Wald, da ich einmal fälle und rücke, dann komme und abtransportiere. Rücken fällt aus, wenn ich es schon gepoltert kaufen sollte.
Dazu fällt mir ein, wie oben schon angedeutet; 30 Raummeter in 5 Tagen, je Tag ca. 4 Arbeitsstunden gefällt/abgelängt, gespalten, abgefahren und gelagert und dann fertig gewesen, und das Holz nur einmal beim Spalten bzw. packen auf die Pallette anfassen
4. Die Zange ist ein Universalwerkzeug und hilft beim Poltern, Laden, Rücken.....das kann eine kleine Winde am Spalter nun nicht.
Poldern, Rücken und auf und abladen von Holz spart man sich wenn man das Holz vor Ort spaltet
Ich wollte zudem keine Winde (das hat auch nix mit Investitionsummen zu tun), da ich mit dem Heber effektiver arbeite. Diese sperrige Zange, das unsanfte Ziehen, das sagte mir alles nicht zu, habe ich schon ausprobiert, beim Probespalten mit einem Windenspalter.
Das halte ich für ein Gerücht, auf dem Stammheber must Du das Holz immer noch rollen, die Winde hat einen Aktionsradius von 25 Meter. Unsanftes Ziehen? Wahrscheinlich denn falschen Spalter ausprobiert oder Du musst extrem grobmotorisch sein, mit meiner Winde auf dem Spalter kann ich das Holz zentimetergenau bewegen und übrigens auch unter den Spalter stellen

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Worum geht es eigentlich Ralf?

Deinen Postings hier im Forum zur Folge, betreibst du gerne Fremdoptimierung bei anderen Usern. Doch glaubst du wirklich, dein System sei die Ratio Majestatis?

Ich mache am Vormittag Fäll- und Rückearbeit und am Nachmittag transportiere ich die "Beute"....dann habe ich an einem Tag 12fm Holz gemacht und 10 Kilometer aus einem Wald auf meinen Grund und Boden verbracht. Das geschieht in einem Zeitfenster zwischen 8 und 16 Uhr, ohne Stress. Ich finde ein recht effektives und ich muss dazu noch betonen, freudvolles Arbeiten.



Ich mache keine BigPacks voll, noch packe ich was auf Paletten. Scheitholz verbringe ich zum Schwager und eben das Holz für meine Eltern. Ich selbst wohne in Köln und brauche gar kein Holz :-)

Ich hatte einen Stockmann zur Hand, wie meiner, nur eben mit Winde, der auch cm-genau, vllt. mm-genau arbeitet. Und ja, ich bin auch grobmotorisch :-)

Ich rolle beim Stammheber fix drauf, raufjehoben, fertig....Ich brauche zudem keinen Aktionsradius von 25 Meter, denn wie du siehst, kommt der Spalter zum Holz (Berg/Prophet) und nicht umgekehrt.

Keine Zange abnehmen, das Seil ausrollen, anhängen, Spannung drauf, vllt. rutscht die Zange nochmal ab, schleif, schleif...gähn....angekommen, Zange wieder weg, weiter gehts.

Aber hey, keiner macht Dir DEIN Konzept strittig, würde ich auch nie tun...schön wäre es nur, wenn Du vllt. das meinige Verfahren akzeptieren könntest und die eigentlich hier erfragten Erfahrungen zu Zangen jegl. Couleurs.

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Shokwave, jetzt muss ich ein wenig über dein letztes Posting grinsen, aber bleiben wir mal bei deiner hydraulischen Zange

Das sind die Dinge die ich dabei sehe:

Ziemlich uneffektiv da häufiges hin und herfahren ( Ladespiele), mit geringer Nutzlast/Nutzmenge, zum verladen notwendig sind, wenn der Platz zum rangieren dann im Wald auch noch knapp ist wird ganz blöd

Hoher Invest bestehend aus Zange und Rotartor ca.1500 € ????

Mindestens ein dritter Steuerkreis auf dem Frontlader erforderlich, Umschaltventil für den Rotartor auch erforderlich oder alternativ 4 Steuerkreis auf dem Lader. Invest ca 700€????

Gesamtinvest ca. 2200€???

Sinn macht so eine Holzzange nur an einem Ladekran, der am besten an den Rückewagen gebaut ist dann spart man sich nämlich das hin und herfahren mit dem Schlepper und kann auch bei kleinen Platzverhältnissen laden

Zu deiner Aussage: "Keine Zange abnehmen, das Seil ausrollen, anhängen, Spannung drauf, vllt. rutscht die Zange nochmal ab, schleif, schleif...gähn....angekommen, Zange wieder weg, weiter gehts". Möchte ich anmerken, bei uns geht das so: Zange ist immer am Seil, Seil mit Zange auziehen, Holz mit Zange „anschlagen“, Seil mit Holz einziehen und dabei unter den Spalter stellen, Zange an Spalter hängen, spalten. Ich hatte bislang auch noch nicht die Möglichkeit dabei zu gähnen, wieso eigentlich nicht? Was mache ich falsch?

Aber hey, ich mache Dir dein System nicht streitig, warum sollte ich das auch tun, aber trotzdem halte ich dein System für uneffektiv, und das darf ich doch schreiben oder meinste etwa nicht? Hydraulische Holzzange an Frontladern sind Mumpitz an einem Ladekran sieht das ganz anders aus!

Ach ja eins kommt noch dazu, wenn man vor Ort im Wald spaltet, kann man den "Spaltabfall" gleich dort lassen und braucht den nicht noch extra wieder von der "Spaltwiese" abzufahren.
 
koki 624:

@Shockwave

die Steuerung ist selbst zusammen gestrickt.

Ich wollte umbedingt zwei Notausschalter haben und darum mußten wir  (mein Elektrotechniker und ich) eine Steuerung mit Schützen bauen.

Gruß Thomas aus NRW

Hi Leute,
wenn Ihr in Zukunft etwas mit Not-Aus usw. baut, einfach mal bescheid sagen. Ich arbeite in einer Firma, die Not-Aus Relais im Programm hat. Kann günstiger sein, als eine Schütz bzw. Relaisschaltung.
Kann Euch dann gerne einen unserer Außendienstler vorbei schicken.
Gruß Sascha

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
 
Shokwave, jetzt muss ich ein wenig über dein letztes Posting grinsen,
Wenn ich einem Menschen Frohsinn bringen kann, ist mein Werk getan....

aber bleiben wir mal bei deiner hydraulischen Zange

Das ist nett :-)

Das sind die Dinge die ich dabei sehe:

Ziemlich uneffektiv da häufiges hin und herfahren ( Ladespiele), mit geringer Nutzlast/Nutzmenge, zum verladen notwendig sind, wenn der Platz zum rangieren dann im Wald auch noch knapp ist wird ganz blöd

Ad 1. Die Nutzlast

Selbst habe ich sie noch nicht gemessen, aber eine 5m Akazie mit 45er Durchmesser packt der Kleine in Längsrichtung. Nutzlast ist hier mehr als genügend vorhanden, zumal ich nur 3m Blochen lade.



Ad 2. Der Platzbedarf.

Nicht wegzudiskutieren ist der höhere Platzbedarf, zumindest ggü. einem RüWa. Minimum benötige ich aber nur die Breite des Weges, denn eben wegen der Zange kann ich Stämme der Länge nach aufnehmen und der Länge nach auf den Wagen ablegen, also das Beladen von der Rückseite aus. Durch den Rotator ist es keine Vorgabe, immer im rechten Winkel oder gerade an das zu ladende Holz heranfahren zu müssen. Praktisch.

Dadurch bin ich nicht viel langsamer als der geübte Kranfahrer, denn die Zange nutze ich wie eine Hand. Das Ab- und Ankuppeln des Wagens kostet Zeit. Klar. Doch hat man die als Hobbyholzer etwa nicht?

Hoher Invest bestehend aus Zange und Rotartor ca.1500 € ????

Mindestens ein dritter Steuerkreis auf dem Frontlader erforderlich, Umschaltventil für den Rotartor auch erforderlich oder alternativ 4 Steuerkreis auf dem Lader. Invest ca 700€????

Ich brauchte (weil ich es wollte) sogar einen 4ten. Den 3ten Kreis hatte ich schon. Denn so kann ich sauber alles über einen Hebel steuern, schnell und effizient.



Gesamtinvest ca. 2200€???

Sagen wir mal 2500-2600. Denn ein Flanschrotator kostet ein paar Eus mehr, dann eine vernünftige Zange, der Galgen ist der erste seiner Art.....



Sinn macht so eine Holzzange nur an einem Ladekran, der am besten an den Rückewagen gebaut ist dann spart man sich nämlich das hin und herfahren mit dem Schlepper und kann auch bei kleinen Platzverhältnissen laden

Sie macht dort auch Sinn. Nur ein RüWa kostet seine 12tsd Eus und wird sonst für nichts weiter genutzt, vllt. noch zum Meterholztransport (Bündel, für Scheite brauche ich den teuren Kran nicht) oder, wenn modifiziert, Grünschnitt, Geäst etc. Der Platzbedarf ist ein ordentlicher Stellplatz. Durch den bereits vorhandenen FL wäre ich doch töricht, den nicht effektiv in die Nutzung miteinzubeziehen. Der ist doch schon als tatkräftiges und funktionales Werkzeug vorhanden gewesen, beim gedanklichen Reifungsprozess meiner Holzkette.

Mein RüWa ist ein Eigenbau und hat ca. 2tsd Eus verschlungen.....also bin ich mit dem Gespann noch weit weg von einem RüWa.



Zu deiner Aussage: "Keine Zange abnehmen, das Seil ausrollen, anhängen, Spannung drauf, vllt. rutscht die Zange nochmal ab, schleif, schleif...gähn....angekommen, Zange wieder weg, weiter gehts". Möchte ich anmerken, bei uns geht das so: Zange ist immer am Seil, Seil mit Zange auziehen, Holz mit Zange „anschlagen“, Seil mit Holz einziehen und dabei unter den Spalter stellen, Zange an Spalter hängen, spalten. Ich hatte bislang auch noch nicht die Möglichkeit dabei zu gähnen, wieso eigentlich nicht? Was mache ich falsch?

Lassen wir das Ralf, das führt zu nichts und erwirkt nur den Anschein, dass ich vllt. zu dilettantisch zum Bedienen eines Windenspalters sein könnte, aber dem ist nicht so. Das war meine Meinung zu dem System, die Du im Gegenzuge vllt. einfach akzeptieren könntest. Wir fahren ja auch nicht alle das gleiche Auto oder wohnen im gleichen Haus. Mir sagte es nicht zu und ich brauche es nicht. Ich bin vllt. auch einfach fitter und körperlich robuster. ;-) und mir macht das Holzrollen Spaß, wer weiß. Es bleibt einfach unerklärlich :-)

Aber hey, ich mache Dir dein System nicht streitig, warum sollte ich das auch tun, aber trotzdem halte ich dein System für uneffektiv, und das darf ich doch schreiben oder meinste etwa nicht?

Doch, darfst Du, denn jeder Mensch hat ein Anrecht auf seine Meinung, wenn sie konstruktiv bleibt. Nur ging Dein zuvor lanciertes Posting eher weniger auf die Zange ein :-)

Hydraulische Holzzange an Frontladern sind Mumpitz an einem Ladekran sieht das ganz anders aus!

Der Kran ist natürlich ein klasse Instrument, stimmt. Nur hatte ich schon einen gehabt in der Dreipunkt......schon einmal einen Kran untergestellt? :-) Oder versucht anderweitig effektiv zu nutzen oder welche Kosten ein Kran verursacht?

Ach ja eins kommt noch dazu, wenn man vor Ort im Wald spaltet, kann man den "Spaltabfall" gleich dort lassen und braucht den nicht noch extra wieder von der "Spaltwiese" abzufahren.

Das was ich an "Abfällen" nicht verwerte (Stichwort Anmachholz), dass geht auf den Grüngutsammelplatz, welcher sich in 2 Kilometern Entfernung befindet. Dafür habe ich immer einen gepflegten und sauberen Holzplatz. Darauf lege ich wert. Doch wenn Du im Wald spaltest und die Bigpacks befüllst, dann müssen die auch wieder verladen werden? Zweiter Schlepper? Wer fährt den? Nochmals in den Wald mit dem zweiten Schlepper?

In der Zeit hab ich mein Holz vllt. schon auf meiner Wiese abgeladen. Warum also mutmaßen, was nach der Uhr schneller zu sein scheint. Es bleibt eine Gefühlsfrage.
Losgelöst von der hoffentlich weiter sachlich geführten Diskussion Ralf, nur eine Bitte meiner Person: ich bin jetzt nicht Dein neues Diskussionsspielkind hier im Forum, der sich in seiner Meinung verdrehen lässt.Ich bin Inhaber eines freien und denkenden Geistes und weiß schon, was ich tue. ;-)

Darum er sich bitte weiterhin der diskutiven Sachebene bedienen möge, damit das hier zu etwas führt.

Ich bleibe dabei => dass ich in aller Ruhe am Tag 12fm aus dem Wald bekomme, alleine, halte ich für effektiv, spaßig, und auch sinnig. Wer hier den Taschenrechner rausholt, der müsste bei meinem Schlepper (oder den anderen)  und meinen Motorsägen anfangen zu rechnen.....und das ergäbe kein optimales Ergebnis :-), das ist garantiert.

Nochmal, für konstruktive Kritik bin ich gerne zu haben, für andere Fragen natürlich auch. Klar.

Edit zum 02.10.2013:Bilderlink mit Akazie/Zange neu eingefügt.

Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).
 
Matthias-IH353:

die Hose von Engelbert Strauss bin ich mir auch grad am bestellen für die kommende Saison, da ich dieses grüne Latzhosenzeug satt hab.

Bei mir solls die Variante in rot/gelb werden, ich meine, die kostet ca. 130€, ist mir die Sicherheit wert.
Mach das Matthias. Eine gute Hose ist Gold wert und macht Freude. Diese grünen 40Euro-Hosensäcke sind einfach nur lästig und man hat schon keinen Spaß dabei, morgens in so ein Teil einzusteigen. Meine Stihl ist weitestgehend aufgebraucht und entweder für diese oder nächste Saison schaue ich mir auch mal die E/S-Hosen an.

Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).
 
Hallo liebe Holzmacher,

es gibt mal wieder viel zu berichten.

Nach dem ich mit meinem Brennholz sägen für diesen Winter fertig bin geht die neue Wald Saison schon wieder los.

Wir haben in unserem Waldstück vom Holzrücker 7 Eichen fällen lassen die nahe bei Wohnhäusern standen und diese wollen nun aufgearbeitet werden.

Diese schönen Eichen sind alle so ca. 100 Jahre alt und mussten leider auf Geheiß der Försterin weg da sie eine Gefahr für die daneben stehenden Häuser darstellten.

Sie wurden von einem Profi gefällt und ich muss sie jetz gemeinsam mit dem kleinen Roten aufarbeiten.

















So sieht es zur Zeit aus, war gestern mit spalten beschäftigt.



















ich habe mir auch 5 der schönsten Stämme ausgesucht und werde diese bei einem Kumpel im Sägewerk schneiden lasse, sie werden zu Terrassenbrettern verabreitet.



wenn ich sie mit schneide werde ich, wenn ich dazu komme Bilder zu machen, sie in meinem Beitrag mit einstellen.

Ich habe da noch gewaltig zu tun, und wir machen ja nebenbei noch im Gemeinschaftswald auch noch, ich weiß schon garnicht mehr wohin mit all dem Holz! =)

Gruß Max aus KU

--> Er tropft nicht, er markiert!!
 
Shokwave, irgendwie verstehe ich deine Ausführungen nicht. Wenn ich Dich richtig verstehe und deine Bilder richtig deute haste Du eh schon einen Rückewagen.

Auf der andern Seite führst Du aber den Platzbedarf eines Rückewagens mit angebautem Ladekran an als viel zu hoch.

Wo bitte schön verbraucht ein Rückewagen mit Ladekran jetzt viel mehr Platz beim Unterstellen als dein Rückewagen ohne Ladekran?

Ist es nicht sinnvoller deinen Rückewagen mit einem Ladekran zu optimieren?

Und bei meinem System brauche ich nicht mal einen Meterholzwagen oder Rückewagen sondern nur einen universell einsetzbaren Plattformwagen oder Kipper, sprich ein Gerät weniger und auch ein Gerät weniger unterstellen

Zum Platzbedarf beim Laden, wenn Du eine 5 Meter Akazie in deiner Zange fährst, brauchst Du zum Laden den Platz von 5 Meter der Akazie plus der Länge des Traktors, bzw. mindestens eine Breite von 5 Metern

Und das Du mit deinem Frontlader nicht „viel langsamer“ als ein geübter Kranfahrer bist, sorry das glaubst Du jetzt aber selber nicht.

Der Kran schwenkt einfach nur, Du musst aber mit deinem Traktor zumindest fahren, und je länger das Holzstück ist desto weitere Wege musst Du fahren und das dauert definitiv länger als nur einen Kran zu schwenken

Ein gepflegter uns sauberer Hofplatz ist mir denke ich mindestens genauso wichtig wie Dir, und genau deswegen probiere ich übrigens möglichst viel Dreck im Wald zu lassen und es wird sich auch bei Dir nicht vermeiden lassen das beim Spalten Rinde und Splitter abfallen die man nicht als Anmachholz verwenden kann. Und genau den Rest musst Du dann wieder aufladen und abfahren auch wenn das nur 2 km sind ist das ein zusätzlicher Arbeit Schritt

Da ich aber den Dreck gleich im Wald gelassen habe spare ich mir den Schritt und noch was, da mein gespaltenes Holz auf Paletten lagert kann man diese mal eben ganz fix umstellen wenn der Platz zwischendurch anderweitig benötigt wird, dass kommt zwar wirklich nicht oft vor, war aber bei uns letztes Jahr zumindest einmal nötig

Und scheinbar hast Du mein System nicht richtig verstanden

Wir fällen und längen auf Meterstücke ab im Wald

Wir spalten die Meterstücke im Wald

Wir packen die Meterstücke auf die Paletten im Wald

Wir verladen die gefüllten Paletten am Waldrand auf den Anhänger mit dem Frontlader

Wir entladen die gefüllten Paletten auf dem Hof vom Anhänger mit dem Frontlader

Pause, das Holz trocknet auf den Paletten

Wenn das Holz trocken ist

Wir nehmen die Paletten mit dem trockenen Holz mit dem Frontlader oder der Heckgabel und fahren die zur Säge

Wir sägen die Meterstücke auf Ofenlänge (meistens 25 cm) und lagern die in Big Bags

Wir lagern die Big Bags mit dem trockenen Holz in einem Schuppen oder in der Scheune

Wir fahren meistens zwei manchmal auch einen Big Bag mit trockenen Feuerholz vom Hof zum Wohnhaus. Entfernung Hof Wohnhaus ca. 6 km

Wir verbrennen das Holz

So jetzt zähl mal durch wie oft wir bei dieser „Kette“ mit der Hand arbeiten und beachte bitte das ich die ganze Kette beschreibe sprich vom Baum zum fertigen Holzscheit. Bislang endet deine Kettenbeschreibung immer noch beim Zwischenlagern des ungespalten Holzes auf deiner Wiese. Und wenn Du dein und mein System mal objektiv vergleichen würdest fällt Dir auf das ich von gespaltenem Holz schreibe (ca. 6 Raummeter) in 4- 5 Stunden Du aber von ungespaltenem Holz ca 12 Raumeter in 8 Stunden.

Bei deinen System sind dann ja noch die Schritte, Spalten, aufpacken der gespaltenen Stücke, abfahren des Spaltabfalls nötig um den gleichen Status wie ich zu erreichen.

Fällt Dir was auf? Was könnte den nun effektiver sein und wenn ich Dich richtig verstanden hatte war Effizienz beim Arbeiten ja durchaus ein Thema

Um nochmal auf das Thema „Stammheber“ am Spalter vs. Seilwinde am Spalter zurück zu kommen.

Wir habe lange genug mit einem Posch Waagerechtspalter gearbeitet und dieser hatte einen Stammheber

Ich weiß was es heißt Meterholzstücke auf den Stammheber zu rollen, auf befestigtem Untergrund ist das durchaus akzeptabel auf unbefestigten Untergrund wie einer Wiese, einem Feldweg oder ähnlichem ist das einfach nur eine scheiß Arbeit.

Und das hat nun nichts mit körperlich fitter oder robuster zu tun, Holzstämme auf einen Stammheber rollen ist einfach nur eine Arbeit die in ungünstiger Körperhaltung durchgeführt werden muss und auf die Knochen geht. Da gibt es nach meiner Ansicht kein wenn und aber. Ich probiere mir solche Dinge möglichst leicht und einfach zu gestalten und die Minimierung von körperlicher Belastung ist ein ganz wichtiges Thema für mich

Vielleicht solltest Du nochmals eine Winde am Spalter probieren

Und noch was Shokwave, Du bist nicht mein neues Diskussionsspielkind, warum solltest Du das auch sein.

Und mit solchen Äußerungen wie wie „ Diskussionsspielkind,“ möchtest Du scheinbar diese bislang ziemlich sachliche Diskussion in eine andere Richtung lenken. Muss das sein, macht Dich das glücklich?
 
Soll ich missioniert werden? *kopfkratzsmiley"

Traut man mir nicht zu ein System zu fahren, was sich an meinen regionalen, baulichen und technischen Strukturen ausrichtet?

Ad 1. Die Länge und Postition des Ladegutes

- 3 Meter Blochen, die Akazie war nur ein Belastungstest und Antwort auf deine Nutzlastanmerkung.

Im besten Falle brauche ich dafür nur 5 Meter hinter dem Anhänger, weil ich ja längs laden kann. Der Waldweg ist eh da. Aber so unklug bin ich natürlich im Vorfeld nicht, denn ich poltere auf Lichtungen, Wegekreuzungen, Gabelungen etc., wo ich mich austoben lann, ohne den Waldboden zu belasten. Das ist hier auch sinnigerweise verboten, mit Maschinen den Wald zu befahren und auch in meinem Wald vermeide ich das. Darum die Seilwinde.



Ad 2. Die Platzproblematik.

Nicht jeder hat einen Münsterländer Hof und muss dahingehend mit anderen Strukturen arbeiten.

Ein RüWa in der Klasse hat die Durchschnittsdimensionen in der Länge von 5-5,50m und eine Breite von 2m und eben die Höhe von knapp 2,5m, aufgrund des Krans. Die Preisdifferenz erwähnte ich bereits.

Mein RüWa ist deutlich kompakter dimensioniert und er kann auch mal im Stück stehen bleiben, da hier nichts vergammelt. Der Rahmen ist aus verzinkten Stahl gebaut worden, nur die Reifen vergehen mit der Zeit, aber wenn ich da in 15 Jahren neue brauchen sollte, überlebe ich das finanziell.

D.h., der Wagen steht nicht unter Dach, maximal eine Plane, was ich bei einem RüWa nicht anstellen wollte, losgelöst von seiner Sperrigkeit und dem Problem, dass ich den nicht unters Dach bekomme. Die Rungen sind bei mir so modular steckbar und stabilst ausgeführt. Und wie gesagt, ich hatte bereits einen Schlepper mit FL, weshalb einen RüWa anschaffen, für 30ster Holz im Jahr?



Als Meterholztransporter



Ad 3 Die Zeitproblematik/-effektivität

Auch wen nich hier nochmals betone, dass mir das nicht wichtig ist, da ich kein Holzhauer bin, ist das Laden mit dem Schlepper ein Kinderspiel, wenn alles gut zueinander ausgerichtet ist.

Ad 4 Die Winde am Spalter

Ich bin fit und ich rolle mit einer großen Sappi fix das Stück Holz auf den Heber, wenn ich es überhaupt so betreibe und eben nicht gleich aufstelle. Ich bin Leistungssportler, kenne also meinen Körper. Du brauchst dir da keine Sorgen machen ;-)

Aber das System mit Funke war bei mir im Einsatz....ich mochte es nicht, wie auch andere einen Kadinksi nicht an der Wand haben mögen, so einfach ist das.



Ad 5. Das Ralf‘che System

Das System habe ich schon verstanden und ich sehe hier bei Dir regelm. zwei Schlepper im Einsatz. Fährst Du die dann gleichzeitig? :-) Es wurde auch nicht infrage gestellt und passt sicherlich in Deine Gegebenheiten. Weshalb es also als das Effizienteste verkaufen wollen? Es ist Dein System, nicht das von Shockwave.

Ad 6. Das Diskussionsspielkind.

Hier möge sich jeder den Schuh anziehen, welcher einem passt. Gerne bekommst du per PN meine Telefonnummer, denn das hier in einem "Wenn-Dann-Warum-Schlagabtausch" münden zu lassen, hilft weder dem Forum weiter, noch dem dem Fragesteller, bzgl. der Zange (mech./hydr.)

Ad 7. Zusammenfassung meiner Arbeitsweise:

1. Fällen

- Winden/Rücken/Poltern als 3m Stücken



2. Verladen



3. Schneiden und spalten und ggfü sofort aufsetzen oder anders disponieren. Wie ich gerade Lust und Platz habe.





4. Holzplatz regelm. säubern....ggfü. direkt mal mähen



5. Trockenes Holz an die Säge fahren, optimale Arbeitshöhe durch Kippmuldeneinsatz und knapp 2ster Tranportvolumen



Fragen :-)?

@IHC-Gemeinde:

Ich hoffe doch sehr, dass euch die gelben Felgen nicht zu sehr stören. Ich wollte mich hier auch nicht mehr groß breit machen, im IHC-Forum. Aber im Holzerfred, hoffe ich, ist es dennoch akzeptiert, wenn ich Erfahrungen weitergebe. Der Frager entscheidet ja letztendlich.

 Wenn es euch jedoch stören sollte, dann gebt bitte kurz bescheid,,,, :-)

Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).
 
Annex

Egal was jetzt kommt, ich habe in der causa RalfG alles gesagt....  :;-)

Fragen zur Zange, welche von möglichen Interessenten/Nutzern/etc. kommen mögen, gerne und jederzeit. :-)

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Hallo:-)

wirklich eine sehr schöne und saubere Art sein Holz nach Hause zu bekommen. Gefällt mir wirklich gut. Bitte mehr Bilder!

Gruß
 
Hallo Falko,

die Felgenfarbe ist nicht auf meinen Treckern, also stört sie mich nicht :-)

Laß dich nicht kirre machen. Nach deiner Ausstattung würde sich so mancher die Finger lecken.

Sehr schöne Bilder!!!

Gruß

Jörg
 
@Jörg, da braucht es schon mehr, um mich aus meiner Umlaufbahn zu werfen :-) Ich weiß ja, wie die Arbeit mir Freude bereitet und gut von der Hand geht.

Immerhin mein Werkzeuganhänger trägt noch RAL 3003, als "Relikt" aus alten aber schönen Cormick-Tagen.

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