Unsere Holzernte, Einsatzbilder, Erfahrungsberichte von Anbaugeräten wie Winden, Spalter, Greifer, Sägen etc.

Hallo Falko,

die Felgenfarbe ist doch nun wirklich egal. 

Du hast eine 1A Ausstattung, die mancher gerne hätte. Tolle Fotos, auch ich würde gerne mehr davon sehen.

Holger
 
hallo shockwave,

Erzähl doch mal was von deinem John Deere.

Wie bist du auf ihn gekommen?

Typ, PS, Ausstattung, ?? Preis ??

Warum hast du keinen IH gekauft od Case IH?

ne Fh würde ihm noch gut stehen ;)

und sei nicht so sparsam mit den Bilder

gruß Michael
 
Hallo Falco und Max, sehr schöne Bilder und Erläuterungen von Euch !!!

Ich würde mich über mehr freuen :-)

 

 

Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper

Viele Grüße Henry
 
Shokwave, ja wir fahren mit zwei Schleppern, deswegen schreibe ich ja auch im Plural, aber Du willst uns doch jetzt nicht erzählen das Du alleine in den Wald fährst oder doch?

Schon mal darüber nachgedacht das dass so ein bisschen gefährlich sein könnte oder bist Du so absolut taff das Dir nichts passieren kann? Ich hoffe für Dich das dass immer so bleibt.

Und da es unbestritten deutlich schlauer und sicherer ist mit zwei Personen im Wald zu arbeiten, kann die zweite Person die zwingend erforderlich ist (ich glaube die BG sieht das ziemlich ähnlich) auch einen Schlepper fahren

Und wenn Du von Effizienz schreibst, gut in deinem letzten Beitrag hast Du das ja nun nicht mehr gemacht, solltest Du dein System mal überdenken.

Weil mit Effizienz hat das nichts zu tun

Und wenn man einen Kadinksi nicht versteht oder mag, ist das eine Sache, einen Kadinksi dann aber für nicht „brauchbar“ zu erklären grenzt an Ignoranz, das kannst Du so eins zu eins auf die Winde am Spalter ummünzen. Und bei einem kannst Du Dir sicher sein ich habe genug mit dem Stammheber am Poschspalter gearbeitet um zu wissen das so ein Ding ziemlich blöd ist, aber Du wirst ja nur immer absolut runde Holzstücke haben die sich perfekt rollen lassen,sonst würdest Du das nicht als nette leichte Arbeit bezeichnen. Ich kenne eigentlich nur Leistungssportler die Ihre Kraft und Ausdauer sehr gezielt einsetzen,

Zu den gelben Felgen, ja kann man machen,keine schlechte Marke, Cabrio fahren ist schon bei Sonnenschein eine tolle Sache wie sieht das im Winter/Herbst aus? Nutzt Du dann einen Panzerkombi um die nicht den Arsch auf dem Ding abzufrieren? Ich empfand schon dieses Frühjahr auf dem Leih 353 ohne Dach den Fahrwind bei 25 km/h als ziemlich ungemütlich bzw. arschkalt.

Ach ja, mein Hof steht übrigens im tiefsten Niedersachsen als nüscht mit Münsterland

Zusammenfassung zur Hydraulischen/Mechanische Holzzange am Frontlader

Hydraulische Holzzange:

positiv:

Punktgenaues Laden möglich

negativ:

teuer in der Anschaffung

umfangreiche hydraulischen Installation am Frontlader notwendig

viel Platzbedarf beim Laden notwendig

sehr begrenzte Ladekapazität je Ladespiel

Hydraulische Lenkung unbedingt, Allrad bedingt am Traktor erforderlich

Durch das Eigengewicht der Zange, des Galgens und des Rotartors geringe Nutzlast des Frontladers speziell bei einem Kat 2 Lader könnte das ein Thema sein

Mechanische Holzzange

Positiv:

Preiswert in der Anschaffung

Geringes Eigengewicht schränkt die Nutzlast des Laders nicht ein

Keine zusätzliche Hydraulische Installation am Frontlader erforderlich

ziemlich punktgenaues Lader möglich

Negativ.

viel Platzbedarf beim Laden notwendig

sehr begrenzte Ladekapazität je Ladespiel

Hydraulische Lenkung bedingt, Allrad bedingt am Traktor erforderlich

–--------diese negativen Punkte treffen aber auch auf die Hydraulische Zange zu------------

evt. eine zweite Person zum Öffnen und schließen der Zange notwendig mit ein bisschen Geschick geht das aber auch ohne

Nach meiner Ansicht ist die mechanische Zange im Verhältnis von Preis zur Leistung deutlich der hydraulischen Varinate überlegen

Man kann mit mechanischen Zangen durchaus arbeiten

Noch besser ist es gleich möglichst „fertiges Holz“ zu verladen
 
MaxGrampp_353:

Hallo liebe Holzmacher,

es gibt mal wieder viel zu berichten.

Nach dem ich mit meinem Brennholz sägen für diesen Winter fertig bin geht die neue Wald Saison schon wieder los.

Wir haben in unserem Waldstück vom Holzrücker 7 Eichen fällen lassen die nahe bei Wohnhäusern standen und diese wollen nun aufgearbeitet werden.

Diese schönen Eichen sind alle so ca. 100 Jahre alt und mussten leider auf Geheiß der Försterin weg da sie eine Gefahr für die daneben stehenden Häuser darstellten.

Sie wurden von einem Profi gefällt und ich muss sie jetz gemeinsam mit dem kleinen Roten aufarbeiten.

















So sieht es zur Zeit aus, war gestern mit spalten beschäftigt.



















ich habe mir auch 5 der schönsten Stämme ausgesucht und werde diese bei einem Kumpel im Sägewerk schneiden lasse, sie werden zu Terrassenbrettern verabreitet.



wenn ich sie mit schneide werde ich, wenn ich dazu komme Bilder zu machen, sie in meinem Beitrag mit einstellen.

Ich habe da noch gewaltig zu tun, und wir machen ja nebenbei noch im Gemeinschaftswald auch noch, ich weiß schon garnicht mehr wohin mit all dem Holz! =)

Gruß Max aus KU

--> Er tropft nicht, er markiert!!
 
Hallo Leute,

ich hab noch ein paar Bilder von meinem Kumpel. Er hat ein neues Spielzeug ;-) was ich euch nicht vorenthalten möchte.









Die Achse war an der Säge natürlich nicht drann. Sie kann mit dem Kipperanschluß das Gerät 25cm anheben.

Auf der anderen Seite ist eine Zugstange mit Maul um an die Ackerschiene zu koppeln und diese an zu heben.

Der 1630 ist mit der Last in der 3Punkt schon erwas gefordert um nicht überfordert zu sagen :-)

Antreiben ist kein Problem.

Ich hab mit Hydraulischer Zange am FL das Magazin gefüllt und den Hanno mit Anhänger bewegt, konnte kaum alles schaffen !!!



 

 

Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper

Viele Grüße Henry
 
Henner 453:

Hallo Leute,

ich hab noch ein paar Bilder von meinem Kumpel. Er hat ein neues Spielzeug ;-) was ich euch nicht vorenthalten möchte.









Die Achse war an der Säge natürlich nicht drann. Sie kann mit dem Kipperanschluß das Gerät 25cm anheben.

Auf der anderen Seite ist eine Zugstange mit Maul um an die Ackerschiene zu koppeln und diese an zu heben.

Der 1630 ist mit der Last in der 3Punkt schon erwas gefordert um nicht überfordert zu sagen :-)

Antreiben ist kein Problem.

Ich hab mit Hydraulischer Zange am FL das Magazin gefüllt und den Hanno mit Anhänger bewegt, konnte kaum alles schaffen !!!



 

 

Bei ner schwarzen Wolke gibt’s kein Regenwetter sondern es zeigt sich bald ein Neusser Schlepper

Viele Grüße Henry
hallo Henry,

Danke für den Beitrag, Du hast mich gerade auf eine Idee gebracht..................
 
Sehe ich da eine hydr. Holzzange!?!?

SAKRILEG !!! :-)

@Henry, Michael und Holger

Ich will den Fred hier nicht für meinen Schlepper missbrauchen. Insbesondere jetzt, wo ich mit mir hadere und grübele, warum, wieso und weshalb ich eine so ineffiziente und kostspielige Ausrüstung gekauft und gebaut habe, statt mir gleich einen zweiten Arbeitsschlepper nebst Fahrer und einen Windenspalter anzuschaffen. Ich denke, mein Leben könnte glücklicher verlaufen ....

Nun gut, da muss ich durch und ich erläutere euch auch gerne kurz den Grund des Tausches zwischen meinem geliebten IHC 523s aus 1971 und dem Hirsch.

Der Tausch

Man hat sich verknallt. Auf einer Ausstellung in Erfurt ist es passiert, den Grünen Tagen Thüringen. Aufgestiegen, wohlgefühlt. Das war 2009 und lange hat es gebraucht, bis ich einen Händler fand, der mir meinen Schlepper so ausstaffiert, wie ich es gerne hätte. Hier ging es um die Rad-Räderkombination des 75ers. 2010 war es dann soweit.

Ich selbst habe den 55ps Dreizylinder mit Turbomotor und Ladeluftkühler gewollt. Ein von John Deere bislang zig tausendfach gebautes Triebwerk. So ist auch das Getriebe sehr groß dimensioniert (wie ich es vom 523er gewohnt war) und die VA stammt von der größeren 5M Vierzylinderserie. Beste Voraussetzungen, für ein langes Schlepperleben und Wartungen jenseits der Laptops und PCs.

Der Schlepper läuft nur 30 und hat eine Hinterradbremse. Der Allrad geht über Klauenkupplung. Die Gänge sind synchronisiert, die drei Gruppen nicht.

Der Schlepper ist einfach aufgebaut und einfach zu bedienen.

Gesucht habe ich lange einen 523as, doch in meinen Augen waren die zu teuer. Es musste ein Dreizylinder mit Allrad sein, der kurz baut.Der Abschied von meinem 523er, welchen ich über Jahre aufgepeppelt habe (ihr erinnert euch), fiel mir echt nicht leicht, doch ich konnte mir den Käufer aussuchen, da es genügend Interessenten gab. Er ging an die Mosel, in gute und sorgsame Hände und er darf dort seine 100 Bst/Anno beim Holzen machen. Er hat ein gutes Leben. Das war mir wichtig!

Das ich dann noch heimlich ein JD-Fan war, machte mir die Entscheidung nicht wirklich schwerer und Gebrauchtmaschinen waren mir auch hier zu teuer.

Agrolux und Co fielen aus meiner Betrachtung schnell raus, da sie mir nicht authentisch genug waren und auch zu "flussig" gebaut......zudem hatte ich hier mit meinen "Tretern" keine Chance, siehe hier:



So sieht meine Plattform aus....okay, ohne Füße.



Freiluft

Wie man unschwer erkennen kann, hat das Teil kein Dach. Für mich spielt das keine Rolle, da ich so super auf- und absteigen kann, auch mit der Forstausrüstung auf dem Kopf. Die Plattform ist im Fußraum großzügig ausgelegt und man hat mit Größe 47 keinerlei Probleme und bleibt nicht hängen.

Ich stellte fest:

- Wenn es regnet, arbeite ich nicht.

- Wenn es kalt ist, ziehe ich mir einen Pulli an

- Die fehlende Windschutzscheibe wird ersetzt durch eine Sonnenbrille

- Das Dach durch meine Kappe

=> So geht nix kaputt (wie damals bei meinem Steyr 948aTurbo mit Kabine) und ich kann den Bügel abklappen und die Maschine passt in eine Autogarage.

Und die Fahrt mit so einer Maschine erdet ungemein.....man ist einfach näher am Geschehen und an der Natur. Ich liebe es.

Die Legende

Einen John Deere zu fahren, ist mehr als nur ein Schlepper zu lenken. Das ist pure und unverfälschte Geschichte und ein besonderes Flair, was diese Marke umgibt. Davon möchte ich mich auch nicht freisprechen, ohne jemals den Respekt vor allen anderen Marken zu verlieren.

Es sind eben 175 Jahre ununterbrochenes Markenimage und eine Farbkombi, die nun seit fast 100 Jahren existiert.

Unter dem Zeichen des springenden Hirsches durfte aus diesem Grunde auch letztes Jahr ein US-Containerschlepper bei mir Einzug halten, ein lang ersehnter Traum aus Kindertagen. Für die Arbeit aber sicherlich inzwischen zu schade geworden.



Die Ausstattung

Der FL war eine Sache für sich und ich wollte zunächst einen JD 533. Doch hier stellte sich schnell heraus, dass JD vllt. Schlepper bauen kann, weniger den dazu passenden Lader. Das Teil war teuer und überdimensioniert (passte besser ab Vierzylinder), die Leitungen liefen immer noch an der Schwinge lang und der Schwingungshebels schaute aus der Seite heraus und eben generell schlecht ausgestattet.

Der FL musste bei mir aber stabil sein, zum Schlepper passen, kurz bauen.

Auch hier war für mich immer schon die Firma Alö Quicke Symbol für puristischen, aber technisch anspruchsvollen Frontladerbau. Das Dumme, keine Lieferung in Wunschfarbe möglich, weil ich keine Parallelführung wollte/brauchte.

Also hiess es, die Schwinge selbst umzugestalten------aus roter (war so verfügbar) Trima 1.1



Wurde eine grüne Quicke Q21 mit drittem Steuerkreis, Dämpfung, Lock&Go-Verriegelung.



Zudem habe ich noch beim Heckhubwerk einen 2ten DW-Steuerkreis mit elektroweiche eingebaut...bedienbar über einen Hebel



Hinterradgewichte



JD Schutzbügel vorne und die originalen Schwenkkotflügel vorne, wobei das bei dem Schlepper so nicht vorgesehen war. Doch ich da ich wusste, dass die VA vom 5m stammte, nahm ich einfach diese und kürzte die Tankplatte ein, damit es passt.


Die RKL wurde dann noch von der oberen Mitte auf die Seite gesetzt....

Das war im Übrigen die Ausgangsbasis beim Händer auf dem Hof :-)



Der Einsatzbereich

Aus reinem Spaß an der Freude und weil natürlich ein Schlepper vorrangig für den Acker konzipiert wurde, darf er auch mal hier zum Einsatz kommt....

Grubbern



FL-Arbeiten



...auf dem Silo



Ganz klar, der Pflug....!



Oder eben in der Holzbergung, als "Schweitzer Taschenmesser"



Mir fehlt zum Glück nur noch eine Seilwinde auf meinem Spalter, doch das Taschengeld ist alle.... :-)

Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).
 
Moin Falko,

 

ich will hier auch mal ein kurzes Statement geben, muss zugeben das ich die Entscheidung das Du den IHC verkauft hast nicht ganz verstehen konnte, zudem Du ihn ja komplett aufgerüstet hast, fehlte nur noch der Allrad, schade drum aber was solls. Dein Hirsch steht gut da, tolle Ausstattung, der Fahrerstand gefällt mir gut, sieht aufgeräumt aus, bin sonst eher kein Hirsch Fan, tendiere bei Grün eher zu den Marktoberdorfern :-)

Schöne Holz Bilder, verstehe jetzt den rummel nicht ganz, welches Verarbeitungssystem besser ist muss ja jeder selber wissen, mir gefällt Dein system genauso gut wie das von Ralf, welches besser ist kann ich nicht beurteilen, wie ich holz mache wissen die meisten wohl, werde daher nicht weiter darauf eingehen, wobei ich eine Seilwinde am Spalter im Nachhinein auch begrüßen würde, die Dicken buchendinger unter den Spalter quälen macht nicht wirklich Spaß, mein Rücken ist der gleichen Meinung.

 

Was ist eigentlich aus dem kleinen Brantner geworden, hast Du den jetzt gegen nen größeren getauscht?

Achja, wo hat der Hirsch den Auspuff, geht der nach hinten weg?

Gruß Tobias
 
Tobias 323+353+423:
welches Verarbeitungssystem besser ist muss ja jeder selber wissen,
Das haben wir beide auch so verstanden, dass beide Systeme ihre Berechtigung haben :-)
Der Auspuff geht nach unten weg, direkt beim Motor. Aber kein Rauch, kein Qualm, das stört also in keinster Weise. Alternativ gibt es das Teil nach oben raus, klassisch eben. Aber damit führe ich meinen Klappbügel wieder ad absurdum.
Es spricht nichts gegen eine kontinuierliche Aufrüstung und Pflege einer Maschine, den möglichen Verkauf beachtet man dabei ja nicht. Es kommt eben plötzlich eine Gelegenheit und dann setzt man sie um. Meinen 50er hätte ich nie auf Allrad umgebaut, der Umstand wäre mir zu groß (keine Zeit für sowas) gewesen und auch die Authentizität der Maschine wäre dahin gewesen.
Wie gesagt, in guten Händen ist er, auch wenn ich hier den ein oder anderen Interessenten damals mit meiner Entscheidung verärgert habe.
Nachtrag: Ich bekomme nächste Woche einen Brantner 6030, also nur unwesentl. größer, aber dafür mit Aufsatzbordwänden.
Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).
 
tach zusammen,

ich lese hier mit großem interesse mit, da auch ich privat brennholz werbe. bei mir ist allerdings nun eine umstellung (wahrscheinlich) erforderlich, da mein neuer vergaserkessel max. 55 cm lange scheite aufnehmen kann. und das potential möchte ich gerne nutzen.

bisher war mein arbeitsablauf ähnlich zu dem von falko - einzig fehlt mir ein so schicker und praktischer rüwa.

ich erledige meine arbeiten mit meinem radlader und meinem umgebauten miststreuer. wenn möglich, fahre ich das langholz (ca. 4m länge) direkt zu mir nach hause. bisher wurde es dort auf 1m längen geschnitten, dann gespalten und zum trocknen aufgesetzt. war alles trocken, wurde auf 25 cm gesägt und in gitterboxen/ibc-gestell gepackt. in den gibo´s konnte dann alles nochmal nachtrocknen, danach wurde es verfeuert. die gibo´s reichen für meinen jahresverbrauch aus, somit musste nur einmal jährlich gesägt werden.

jetzt möchte ich diesen prozess umstellen:

das holz hole ich weiterhin in 4m langen stücken aus dem wald/polterstelle und fahre es nach hause. dort wird es auf 0,5m stücke gesägt, dann gespalten und in meinem bündelgerät gebündelt (ca. 0,4 rm). mit dem radlader packe ich die bündel weg und entnehme diese erst, sobald alles trocken ist. anschließend wird verfeuert. aus meiner sicht effizient.

was ich zu ralfg´s prozess anmerken möchte:

effizient ist das auch nicht wirklich, was du da treibst. du must grundsätzlich mit 2 schleppern + 2tem fahrer + spalter in den wald zum aufarbeiten fahren. die meterstücke müssen nachher noch klein gesägt werden und werden dann in big bags gepackt. wenn effizient, dann auch richtig! warum nicht direkt in 25cm langen stücken in den big bag packen und trocknen lassen? 

mir wäre das, wie du es jetzt machst, viel zu aufwendig und nur mit zusätzlicher  "manpower" zu bewältigen. alleine kannst du quasi nichts machen...

gruss micha
 
@ ralfg:

wenn du jemanden zitieren willst bzw. du dich auf den beitrag beziehen willst, dann reicht es aus, wenn du (wie ich jetzt bei dir) du per @ diesen "ansprichst"...

das nervige und vorallem komplette wiedergeben der bereits bestehenden beiträge hört dann auf. 

achte da doch bitte mal drauf....
 
apemaster:

@ ralfg:

wenn du jemanden zitieren willst bzw. du dich auf den beitrag beziehen willst, dann reicht es aus, wenn du (wie ich jetzt bei dir) du per @ diesen "ansprichst"...

das nervige und vorallem komplette wiedergeben der bereits bestehenden beiträge hört dann auf. 

achte da doch bitte mal drauf....
Klar kein Problem, wenn Du Dich mal an die in Deutschland übliche Gross und Kleinschreibung benutzt, achte doch bitte mal drauft.

Und übrigens wird Holz in  an 5 Seiten geschlossenen Big Bags eher schimmeln als trocken und schon mal über die zweite Person bezüglich der Sicherheit nachgedacht?

Frag mal die BG wie die alleine arbeiten im Wald sieht und dann rede weiter.
 
Falko, das wird dann der gleiche Brantner sein wie der von meinem Nachbarn, E6030 in der 3,5 Meter Ausführung und 1,80 breit.

Apemaster, wenn Du nasses Holz in Bigbags schmeisst trocknet das nicht und wird stockig bzw. schimmelt da keine Luft durchzieht.

 

edit, da war einer schneller:-)
 
@ ralfg:

das mit der gross/kleinschreibung hatten wir doch schonmal - ich denke, dabei sollten wir es auch belassen und nicht wieder eine neue diskussion entfachen...

bezüglich der big bags: ihr habt vollkommen recht - ich habe schon weitergedacht an "wood bags". die sind allseitig mit netzgewebe und sollen bei der trocknung der normalen aufschichtung in nix nachstehen....

edith sagt noch: im landtreff.de ist ein user names "gummiprinz", der vertreibt solche bags...
 
apemaster:

@ ralfg:

das mit der gross/kleinschreibung hatten wir doch schonmal - ich denke, dabei sollten wir es auch belassen und nicht wieder eine neue diskussion entfachen...

bezüglich der big bags: ihr habt vollkommen recht - ich habe schon weitergedacht an "wood bags". die sind allseitig mit netzgewebe und sollen bei der trocknung der normalen aufschichtung in nix nachstehen....

edith sagt noch: im landtreff.de ist ein user names "gummiprinz", der vertreibt solche bags...
Siehste und so lange Du das nicht änderst, macht ja auch nichts Du stellst Dich damit ja selber in den Schatten, baue ich meine Beiträge weiter so auf.
Die Netz Big Bags gab es auch schonmal bei ebay, mir waren die zu teuer, meine kriege ich umsonst.
Aber schön das Du Dich zum Thema zweite Person im Wald und BG ausschweigst................................
 
Tobias 323+353+423:
Falko, das wird dann der gleiche Brantner sein wie der von meinem Nachbarn, E6030 in der 3,5 Meter Ausführung und 1,80 breit.
Das ist dann ein 6035. Meiner ist 3 auf 1,80. Neue Ausführung, bzw. im neuen Design, aufgrund der ACC-Beschichtung. Die Ausführung "S" , wie ich sie zuvor hatte, konnte ich nicht mehr realisieren, weil ich die Breitreifen haben wollte und man inzwichen den Rahmen verbreitert hat. Da passt die Größe nicht mehr.
@Forstdiskussion: Bzgl. des zweiten Mannes und der auch hier aufgeworfenen Frage bzgl. meiner Arbeitsweise => Zum Laden meiner Baumstämme brauche ich keinen zweiten Mann. Ich bin schon groß genug und kann auf mich aufpassen. :-)
Der zweite Mann ist bei Winden- und Fällarbeiten natürlich sinnig und wird, wenn eben machbar, auch bei mir realisiert. Dennoch kaufe ich dem keinen zweiten Arbeitsschlepper. Der Schwager/Kumpel etc. muss dann mal mit seinem Auto kommen und wenn er brav ist, darf er meinen Defender fahren ;-), den ich aber nicht als Schlepper deklariere, auch wenn er nur knapp dran vorbei gebaut worden ist.
Es gilt das © für meine Bilder!
175 Jahre John Deere (Video).
 
Können wir nicht einfach alle zurück zum Thema? Es soll Leute geben die machen alles perfekt und lassen auch nicht mit sich reden. 

Wir haben letzte Saison mit einem ballenspiess Langholz im Wald verladen. Der vorteil ist das wir keine 2 Stunden für einen Wagen gebraucht haben. Optimal nach Feierabend. Auch kann man mal eben nach Feierabend zum Holzplatz und für ne Stunde was machen. Es hat halt nicht jeder immer nen ganzen Tag Zeit.

Diese Saison kommt bei uns eine Mechanische Zange zum Einsatz.
 
Zudem habe ich noch beim Heckhubwerk einen 2ten DW-Steuerkreis mit elektroweiche eingebaut...bedienbar über einen Hebel



http://www.youtube.com/watch?v=o8zD7iqpfxI
zugegeben würde mich diese umschaltung sehr intressieren derzeit habe ich einen nervigen Hebel für meine FH am Schlepper und wollte eig. auch gerne noch ein paar anschlüsse für einen Hydoberlenker nachrüsten die dann auch umschalten würden.
Kannst du mir da evtl. mal links oder Tips zu den verwendeten Bauteilen geben ?
 
bezgl. zweitem mann und bg schweige ich mich nicht aus, nur legst du den fokus scheinbar auf andere für dich wichtigere dinge, das ich so ein wichtiges thema schonmal vergessen kann....

wie du ja wahrscheinlich gelesen hast, hole ich mein holz bereits gefällt und gerückt im wald ab. wozu ich einen zweiten mann brauche, verstehe ich nicht ganz? 

das die netz-bags etwas teurer als die normalen sind, ist mir bekannt. aber europaletten + aufsatz + arbeit bekommst du auch nicht geschenkt. warum lässt du so eine effiziente arbeitsweise wegen ein paar euros sausen? falscher stolz, das andere u.u. andere wege einschlagen und auch dir noch was beibringen können?

gruss micha
 
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